Donnerstag, 27. November 2014

Adventskalender

Als ich vor ein paar Tagen meinem Mann unterbreitete:  "Wo nun alle Kinder aus dem Haus sind, ist ein Adventskalender doch überflüssig. Wir, die wir nun in die Jahre gekommen sind, und bis 24 zählen können, brauchen doch eigentlich keinen Adventskalender mehr, um die Tage bis Weihnachten zu verkürzen. Unser Smartphone Kalender zeigt uns jeden Tag an, wieviel Tage es noch sind.
Ihr hättet mal den Protest meines Liebsten hören sollen. Ein Dezember ohne Adventskalender, das geht doch gar nicht.


So machte ich mich gestern daran, unsere traditionellen Säckchen zu befüllen, die uns schon viele Jahre begleiten.
Trendy hin oder her, werden diese Säckchen wertgeschätzt, weil sie eine unserer Töchter, mit viel Liebe, einmal genäht hat. Ich könnte die Säckchen ja mal mit den Zahlen 1 -24 aufpeppen, wenn Debby  H I E R K L I C K E N , mir die Zahlen liebenswerter Weise, stanzen würde.
Mal hingen sie am Treppengeländer, mal am Zwischenbalken, oder mal lagen sie in einer großen Schale.
Als ich gestern meine große Glasschale mit dem Ständer aus dem Keller holte, um ein Adventsgesteck zu machen, fielen mir die Löcher am Rand auf, in die ein Schleifenband gezogen wird.
Als ich die Löcher nachzählte, siehe da, ich kam genau auf 24. Was liegt da näher, als die Schale für den Adventskalender zu nutzen.


In die Schale habe ich eine Winterlandschaft gezaubert, die zum Rodeln oder Schlittschuhlaufen einlädt, wenn dann mal Schnee wäre. Auch die Handschuhe dürfen nicht fehlen.


 Vielleicht überlege ich mir noch, die Säckchen mit Schleifenband, das ich dann erst mal besorgen müßte, auf unterschiedliche Höhen baumeln zu lassen, das würde sich bei dem hohen Ständer anbieten und wäre sicher wirkungsvoller.


Ihr hättet mal die großen Augen sehen sollen, als mein Mann heute von der Arbeit kam.

Euch allen wünsche ich eine besinnliche Adventszeit.

Liebe Grüße Elisabeth


3 Kommentare:

  1. ohhhh des glab i das der gschaut hot...
    der is aber ah volleeee scheeeeen
    na dann kann der erste komma gelle
    hob no an feinen ABEND
    und DANKE für de liaben WORTE
    bis bald de BIRGIT

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