Den Jahreswechsel als Chance zu einem Neuanfang nutzen. Wer wünscht sich das nicht. Noch einmal von vorne anfangen. Gemachte Fehler nicht wiederholen. Altlasten entsorgen und nicht über die Schwelle ins neue Jahr mitnehmen. Auch im neuen Jahr dürfen wir Fehler machen, daraus lernen wir. Wer keine Fehler macht, hat auch keinen Erfolg. Neues, in Unvollkommenheit wagen, dazu möchte ich euch ermutigen.
Im Rückblick dankbar sein für so vieles, was wir für selbstverständlich nehmen. Vorausschauend überlegen, welche Träume lassen sich verwirklichen. Welche neuen Schritte kann ich gehen? Wo möchte ich mich zum Positiven verändern?
Welche Werte möchte ich In einer Zeit von Orientierungslosigkeit mit meinem Handeln verwirklichen? Welche freundschaftlichen Beziehungen mehr ausbauen?
Diese wunderschönen Anemonen habe ich heute noch im Garten gepflückt. Passt so gar nicht in diese Jahreszeit. Dank der milden Wetterverhältnisse stehen die Anemonen in voller Blüte.
Den letzten Tag im Jahr beginne ich, mit meinen Lieben, mit einem gemütlichen Frühstück. Diese Anemonen schmücken unsern Frühstückstisch, draußen ist es am Regnen.
Meine Gedanken gehen zurück und lassen das Jahr 2015 mit vielen Höhepunkten Revue passieren, aber es gab auch traurige Momente, die das Leben mit sich bringt.
Euch wünsche ich für das neue Jahr, dass die Geschichte, die euer Leben schreibt, ein happy end hat.
Alles Liebe in herzlicher Verbundenheit wünscht euch Elisabeth
Donnerstag, 31. Dezember 2015
Mittwoch, 30. Dezember 2015
Zwischenzeit
Die Zeit zwischen den Jahren. Eigentlich gibt es die Zeit ja gar nicht, weil auf das Jahr 2015, direkt mit einem Glockenschlag, das Jahr 2016 folgt.
Wenn ich von der Zwischenzeit rede, meine ich die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr. Diese Zeit empfinde ich immer als geschenkte Zeit, die besonders wertvoll ist. Zeit, die mich einlädt Innezuhalten. Ein paar Tage zum Entspannen und Abschalten. Da wir keinen Geschenkemarathon zu Weihnachten veranstalten, haben wir auch keinen Stress mit Umtausch oder Gutscheine einlösen. Mein Mann nutzt die paar Tage für sein Hobby und ich komme mal wieder dazu ein gutes Buch zu lesen.
Für mich sind es ein paar besinnliche Tage. Die Ereignisse des vergangenen Jahres zu reflektieren, dabei sich bewußt machen, wofür ich alles Dankbarkeit ausdrücken möchte. Prioritäten neu ordnen, aber auch die Situationen nicht ausklammern, die ich hätte besser machen können.
Die Zwischenzeit nutzen, sich auf das neue Jahr einzustellen. Das vergangene Jahr in Frieden abschließen und das vor uns liegende Jahr als Chance sehen, Dinge besser zu machen. Keine guten Vorsätze fassen, weil die doch nicht von Dauer sind. Trotzdem voller Spannung für Neues offen sein. Ich weiß nicht, was das Jahr 2016 bringt und trotzdem schaue ich voller Freude in die Zukunft, trotz aller Prognosen, die die Politiker uns aufdrücken wollen.
Aus meinem Apfelvorrat habe ich ein paar schöne, noch knackige Äpfel herausgesucht und daraus ein paar Apfelringe hergestellt.
Das Kerngehäuse aus den Äpfeln herausstechen, die Äpfel in dünne Scheiben schneiden, auf ein Backblech verteilen und bei 80° ca. 3 Stunden im Backofen trocken. Danach luftdicht in einem Gefäss verschließen.
An dieser Stelle möchte ich allen lieben Leserinnen und Leser meines blogs meinen Dank ausdrücken für alle netten Worte, die ihr mir hinterlassen habt.
Kommt alle gut ins neue Jahr.
Herzliche Grüße Elisabeth
Wenn ich von der Zwischenzeit rede, meine ich die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr. Diese Zeit empfinde ich immer als geschenkte Zeit, die besonders wertvoll ist. Zeit, die mich einlädt Innezuhalten. Ein paar Tage zum Entspannen und Abschalten. Da wir keinen Geschenkemarathon zu Weihnachten veranstalten, haben wir auch keinen Stress mit Umtausch oder Gutscheine einlösen. Mein Mann nutzt die paar Tage für sein Hobby und ich komme mal wieder dazu ein gutes Buch zu lesen.
Für mich sind es ein paar besinnliche Tage. Die Ereignisse des vergangenen Jahres zu reflektieren, dabei sich bewußt machen, wofür ich alles Dankbarkeit ausdrücken möchte. Prioritäten neu ordnen, aber auch die Situationen nicht ausklammern, die ich hätte besser machen können.
Die Zwischenzeit nutzen, sich auf das neue Jahr einzustellen. Das vergangene Jahr in Frieden abschließen und das vor uns liegende Jahr als Chance sehen, Dinge besser zu machen. Keine guten Vorsätze fassen, weil die doch nicht von Dauer sind. Trotzdem voller Spannung für Neues offen sein. Ich weiß nicht, was das Jahr 2016 bringt und trotzdem schaue ich voller Freude in die Zukunft, trotz aller Prognosen, die die Politiker uns aufdrücken wollen.
Aus meinem Apfelvorrat habe ich ein paar schöne, noch knackige Äpfel herausgesucht und daraus ein paar Apfelringe hergestellt.
Das Kerngehäuse aus den Äpfeln herausstechen, die Äpfel in dünne Scheiben schneiden, auf ein Backblech verteilen und bei 80° ca. 3 Stunden im Backofen trocken. Danach luftdicht in einem Gefäss verschließen.
An dieser Stelle möchte ich allen lieben Leserinnen und Leser meines blogs meinen Dank ausdrücken für alle netten Worte, die ihr mir hinterlassen habt.
Kommt alle gut ins neue Jahr.
Herzliche Grüße Elisabeth
Dienstag, 29. Dezember 2015
Mein Dezember 2015
Ich liebe die Gemütlichkeit und den Weihnachtsduft im Dezember. Dadurch, dass wir an Weihnachten die Geschenke nicht so in den Mittelpunkt stellen, dafür aber kleine Aufmerksamkeiten an Menschen verteilen, denen es nicht so gut geht wie uns, ist der Dezember auch relativ stressfrei.
Kaum zu glauben, dass an Weihnachten die Rosen noch so schön blühen.
Diesen link schicke ich an Mona, die auch die Vorlage für die Monatsansicht zur Verfügung stellt.
Liebe Grüße Elisabeth
Kaum zu glauben, dass an Weihnachten die Rosen noch so schön blühen.
Diesen link schicke ich an Mona, die auch die Vorlage für die Monatsansicht zur Verfügung stellt.
Liebe Grüße Elisabeth
Montag, 28. Dezember 2015
Jahresrückblick 2015
Beim Zusammenstellen der Bilder für den Jahresrückblick, kamen so viele schöne Erinnerungen hoch, dass ich voller Dankbarkeit auf das vergangene Jahr zurück blicken kann. Dass es mir so gut geht, habe ich nicht verdient. Am Anfang des Jahres war mein Leben wie ein aufgeschlagenes Buch mit leeren Seiten, ausser, dass jede Seite eine Kopfzeile hatte. Wie die aussah, findet ihr H I E R Der Griffel des Lebens hat diese Seiten beschrieben und ein Jahr Geschichte in diesem Buch zusammengefasst. Und hier seht ihr ein paar Bilder aus meinem Geschichtsbuch.
Was mir auffällt, ich habe gar keine Bilder vom Schnee. Wie es aussieht, gab es den wohl nicht bei uns. Dafür blühten an Weihnachten noch die Rosen bei mir im Garten. Ein Sträußchen habe ich am 2. Weihnachtstag hereingeholt.
Gespannt bin ich auf unser jüngstes Enkelkind, das in ein paar Tagen auf die Welt kommt. So wird unsere Geschichte weitergeschrieben. Ich freu mich schon soooo.
Seid alle herzlich gegrüßt und kommt gut ins neue Jahr. Elisabeth
Was mir auffällt, ich habe gar keine Bilder vom Schnee. Wie es aussieht, gab es den wohl nicht bei uns. Dafür blühten an Weihnachten noch die Rosen bei mir im Garten. Ein Sträußchen habe ich am 2. Weihnachtstag hereingeholt.
Gespannt bin ich auf unser jüngstes Enkelkind, das in ein paar Tagen auf die Welt kommt. So wird unsere Geschichte weitergeschrieben. Ich freu mich schon soooo.
Seid alle herzlich gegrüßt und kommt gut ins neue Jahr. Elisabeth
Samstag, 26. Dezember 2015
Weihnachtsrosen
Heute habe ich die letzten Rosen aus dem Garten geholt. Echte Weihnachtsrosen. Die schicke ich euch heute zum Gruß.
Liebe Grüße Elisabeth
Liebe Grüße Elisabeth
Freitag, 25. Dezember 2015
Adventscollage
Hier ist noch mal mein Adventskalender als Collage.
und noch eine kleine Zugabe zum 25. und 26. Dezember.
und noch eine kleine Zugabe zum 25. und 26. Dezember.
Mittwoch, 23. Dezember 2015
Adventskalender 24. Dez.
Ein unerwünschtes Kind
Das Ganze fing schon mit einer unerwarteten Schwangerschaft an.
Das Ganze fing schon mit einer unerwarteten Schwangerschaft an.
Vor langer Zeit wurde ein unerwünschtes Kind geboren.
Obwohl dies Kind zum König aller Könige
werden sollte, gab es keinen Palast, der für ihn bereit war.
Mit der Geburt dieses Kindes wurde die
Zeitrechnung mit dem Jahr 0 festgelegt. Dieses Kind war Mensch und Gott
in einer Person. Gott hat sich klein gemacht, um uns Menschen nahe zu
kommen.
Für dieses Kind gab es keinen Platz,
es wurde in eine Futterkrippe gelegt. Dieses Baby entsprach nicht den
Vorstellungen für den Befreier Israels von der Herrschaft der Römer. Der
damalige Herrscher Herodes wollte
dies Kind gleich nach der Geburt
umbringen lassen, indem er alle kleinen Jungen ermorden ließ. Welch eine
Tragödie. Gott, sein Vater hat Vorsorge getroffen, indem er rechtzeitig einen
Fluchtweg vorbereitet hat. Es wurde zum Flüchtlingskind. Nur dadurch hatte dies unerwünschte Kind überlebt.
Dieses Kind wuchs dann in einer ganz normalen Familie heran. Die
Menschen der damaligen Zeit haben ihn als Gottessohn noch nicht erkannt.
Der unerwünschte Gottessohn
Die Anfeindungen Jesu nahmen auch in
seinem späteren Leben seinen Lauf. Nachdem Jesus sich als Gottes
Sohn zu erkennen gab, wurde er wieder angefeindet. Erst versuchte
Satan höchstpersönlich, ihn umzubringen, als er ihm riet, vom Tempel herunter zu
springen. Immer wieder trachteten die religiösen Juden ihn umzubringen,
bis es ihnen schließlich durch die Kreuzigung gelang. Aus der Bibel wissen
wir, dass Jesus diesen Weg der Erniedrigung gehen musste. Viele Propheten haben den Ort der
Geburt bis hin zu seinem Leiden am Kreuz, den Tod und die Auferstehung
vorrausgesagt. In Jesus erfüllte Gott seinen Erlösungsplan für die
gefallenen Menschheit. Leider reicht die Ableh-
nung vom Kind in der Krippe, oder dem
Auferstandenen Christus, bis in unsere heutige Zeit. Das Kind in der
Krippe wird verniedlicht und in unserer Konsumgesellschaft in den Supermärkten
und auf Weihnachtsmärkten mit einer Märchenfigur gleichgesetzt. Der
Auferstandene Gottessohn wird von vielen Zeitgenossen ignoriert. Selbst
die Tatsache, dass Jesus als Sohn Gottes, an der Schöpfung beteiligt
war, wird abgelehnt. Kritiker des christlichen Glaubens
fragen vielleicht: Wie kann Gott sich so erniedrigen, sein Liebstes, seinen Sohn
geben. Joh. 3,16 So sehr hat Gott
die Welt geliebt, dass er seinen
einzigen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen,
sondern das ewige Leben haben.
In Phil.2,7 - 8 steht: „ Er nahm
menschliche Gestalt an und wurde wie jeder andere Mensch geboren. Er
erniedrigte sich selbst und war Gott gehorsam bis zum Tod, ja bis zum schändlichen
Tod am Kreuz. Aus der größten scheinbaren
Niederlage wurde der größte Sieg aller Zeiten.
Der erwünschte König in unserm Leben
Ich möchte uns heute herausfordern,
das unerwünschte Kind nicht in der Krippe zu lassen, sondern ihn als
unsern Erlöser zu erkennen und ihm Raum in unserm Leben geben, dass er als
König aller Könige den Platz einnehmen kann, der ihm zusteht.
Quelle für das Foto http://de.dreamstime.com/stockfotos-weihnachtsgeschichte-metapher-image3572863
Einen gesegneten Heiligen Abend.
Elisabeth
Dienstag, 22. Dezember 2015
Adventskalender 23. Dez.
Es wird Zeit den Tannenbaumschmuck vom Dach zu holen. Heute wird der Baum gefällt, nachdem er eine Gnadenfrist von ein paar Jahren, hatte.
So wird dieser Baum nun zum 2. Mal geschmückt.
Bald ist heilige Nacht.
So wird dieser Baum nun zum 2. Mal geschmückt.
Bald ist heilige Nacht.
Montag, 21. Dezember 2015
Adventskalender 22. Dez.
Heute verschicke ich schon mal meine Weihnachtspost, dank Internet erreicht sie meine Kinder und Freunde rund um den Globus.
Wie steht es bei euch mit der Weihnachtspost?
Von Ludwig Burgdörfer gebe ich ein paar Gedanken zu Weihnachtskarten wieder.
Weihnachtskarten
Schreiben Sie auch welche?
So ganz altmodisch mit der Hand?
Briefmarke abgeleckt und ab die Post.
Das ist ja eine ganz eigene Kultur. Sowas ist ziemlich einmalig im Jahr.
Ich kann mich erinnern, dass in meiner Kinderzeit im Advent ganz viele Weihnachtskarten kamen von Verwandten,
von denen ich die meisten gar nicht kannte. Das heißt ich habe die nie gesehen, nie getroffen, hatte keine Ahnung,
wie die aussahen, was die machten, aber ihre Namen wurden jedes Jahr feierlich am Küchentisch verlesen.
Und es war immer wie ein Abzählen, ob noch alle da sind. Wer keine Karte geschickt hatte, stand unter dem Verdacht,
gestorben zu sein. Und was mich immer sehr beeindruckt hat: Da stand meist so gut wie gar nichts drauf.
Viele meiner fernen Verwandten schrieben einfach: Wir wünschen allen frohe Weihnachten und ein gutes, gesegnetes neues Jahr. Das war alles - und das genügte auch. Die Karte war die Botschaft in sich. Allein schon, dass es sie gab, dass sie ankam - darauf kam es an! Weihnachtskarten sind hoffentlich noch lange nicht aus der Mode. Wer keine schreibt, steht unter dem Verdacht, nicht mehr zu leben im Denken an andere.
Und der liebe Gott hätt auch gern eine. Der bekommt so selten Post, ich meine außer Protestbriefen und Anklageschriften erreicht den kaum ein Gruß und Kuss. Und wenn wir uns so lange nicht bei ihm melden, noch nicht einmal an Weihnachten, dann könnte er auf einmal meinen, wir seien am Ende tot mit unserm Glauben, unserer Hoffnung, unserer Liebe. Wer um Gottes willen in diesen Tagen wieder ein paar Karten verschickt, der ehrt auch seinen Gott, der erkennt seinen Vater im Himmel an, indem er die Geburt seines lieben Sohnes zum Anlass nimmt, andere Söhne und Töchter zu grüßen. Aus Anlass der Geburt Jesu Christi geht die Post ab in dieser Welt.
Auszug aus dem Buch - Erst eilig, dann heilig
Gruß Elisabeth
Sonntag, 20. Dezember 2015
Adventskalender 21. Dez.
Wenn es draußen schon keinen Schnee gibt, wird ein eingeschneiter Tannenwald gebacken.
Für meine netten Kolleginnen und Kollegen habe ich die Kekse schön verpackt.
Ausstechplätzchen
250 g Mehl
75 g Zucker
2 P.
Vanillezucker
1 Prise Salz
1 Ei
125 g weiche
Butter
Alle Zutaten zu
einem Teig verkneten. 30 Min. in den Kühlschrank stellen.
Den Teig dünn
ausrollen und mit Förmchen ausstechen.
15 Min. bei 160
° backen.
Puderzucker mit etwas Zitronensaft anrühren, mit Lebensmittelfarbe in drei Abstufungen einfärben, und die unterschiedlich großen Plätzchen einpinseln. Nach dem Trocknen mit Bäckerband jeweils 3 Kekse zusammenbinden.
In Pralinenschachteln nett verpackt kann ich die Kekse nun verteilen.
Liebe Grüße Elisabeth
Samstag, 19. Dezember 2015
Adventskalender 20. Dez.
Das Weihnachtsspielzeug der Kinder würde viel länger halten, wenn die Erwachsenen ihr eigenes bekämen.
Quelle unbekannt
Quelle unbekannt
Freitag, 18. Dezember 2015
Adventskalender 19. Dez.
Da wir vorraussichtlich keine weisse Weihnacht bekommen werden, habe ich für euch heute ein paar Schneeflocken gebacken.
Mit diesen Schneeflocken könnt ihr euch die Vorfreude auf Weihnachten versüßen.
Und damit diese Schneeflocken auch gut gelagert werden können, habe ich mir noch mal eine neue Keksdose besorgt.
Ach, übrigens, man sollte Plätzchen je nach Sorte getrennt aufbewahren, damit die Kekse knusprig bleiben, und nicht die Feuchtigkeit der weichen Kekse annehmen.
Schneeflocken
6 P. Puddingpulver Vanille250 g weiche Butter
100 g Puderzucker
100 g Mehl
1 Prise Salz
Liebe nach Geschmack
1-3 Vanilleschote (oder 1-2 Vanillezucker)
evtl. Abrieb einer 1/2 Bio-Zitrone
100 g Puderzucker zum Bestäuben
Zubereitung der Schneeflocken
Alle Zutaten werden zügig zu einem Teig verarbeitet. Anschließend formst du ca. 3 cm dicke Rollen, wickelst sie in Butterbrotpapier und lässt sie ca. 30 Minuten im Kühlschrank ruhen.Den Backofen auf 160 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Von den Rollen schneidest du ca. 1 cm dicke Stücke ab und formst haselnussgroße Kugeln, diese setzt sie mit Abstand auf ein mit Backpapier belegtes Backblech. Die Kugeln drückst du mit einer Gabel kurz platt,
Backzeit: ca.15 Minuten.
Sobald sie kalt sind, kannst du sie mit Puderzucker bestäuben.
Diese Plätzchen zergehen auf der Zunge.
Liebe Grüße Elisabeth
Donnerstag, 17. Dezember 2015
Adventskalender 18. Dez.
Nur noch ein paar mal schlafen.
Heute bekommt ihr noch ein Rezept von einem weihnachtlichen Dessert.
Rezept:
250 g Quark
250 g Joghurt natur
200 g Mascapone
Saft einer Orange
1 Eßl. Aprikosenmarmelade
Alle Zutaten miteinander verrühren.
Ein paar Spekelatiuskekse zerbröseln und in Gläser füllen.
Ein paar Löffel Quarkcreme darüber geben.
Orangenstückchen und Bananenscheiben einfüllen.
Nochmals Quarkcreme darüber geben.
Zimtsterne zerkleinern und schichten. (Würde ich bei hohen Gläsern empfehlen)
Nochmal eine Schicht Quarkcreme.
Zuletzt mit Orangenspalten und einem Zimtstern garnieren.
Eine Apfelspalte einschneiden und über den Glasrand plazieren.
Euch allen wünsche ich ein besinnliches Adventswochenende.
Liebe Grüße Elisabeth
Heute bekommt ihr noch ein Rezept von einem weihnachtlichen Dessert.
Rezept:
250 g Quark
250 g Joghurt natur
200 g Mascapone
Saft einer Orange
1 Eßl. Aprikosenmarmelade
Alle Zutaten miteinander verrühren.
Ein paar Spekelatiuskekse zerbröseln und in Gläser füllen.
Ein paar Löffel Quarkcreme darüber geben.
Orangenstückchen und Bananenscheiben einfüllen.
Nochmals Quarkcreme darüber geben.
Zimtsterne zerkleinern und schichten. (Würde ich bei hohen Gläsern empfehlen)
Nochmal eine Schicht Quarkcreme.
Zuletzt mit Orangenspalten und einem Zimtstern garnieren.
Eine Apfelspalte einschneiden und über den Glasrand plazieren.
Euch allen wünsche ich ein besinnliches Adventswochenende.
Liebe Grüße Elisabeth
Mittwoch, 16. Dezember 2015
Adventskalender 17. Dez.
Wer knuspert an meinem Häuschen?
Heute gibt es noch ein paar Plätzchen dazu.
Die Schokoplätzchen sind mit Schokoladenpuddingpulver gemacht.
Schokoplätzchen
6 P. Puddingpulver Schokolade
250 g weiche Butter
100 g Puderzucker
100 g Mehl
1 Prise Salz
Liebe nach Geschmack
1-3 Vanilleschote (oder 1-2 Vanillezucker)
evtl. Abrieb einer 1/2 Bio-Zitrone
100 g Puderzucker zum Bestäuben
Den Backofen auf 160 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Von den Rollen schneidest du ca. 1 cm dicke Stücke ab und formst haselnussgroße Kugeln, diese setzt sie mit Abstand auf ein mit Backpapier belegtes Backblech. Die Kugeln drückst du mit einer Gabel kurz platt,
Backzeit: ca.15 Minuten.
Sobald sie kalt sind, kannst du sie mit Puderzucker bestäuben.
Die gleichen Plätzchen kann man auch genauso gut mit Vanillepuddingpulver zubereiten.
Liebe Grüße Elisabeth
Heute gibt es noch ein paar Plätzchen dazu.
Einmal gibt es Walnußtaler und zum andern, die dunklen, hmmm, wie soll ich sie mal nennen? Die zarteste Versuchung?
Walnußtaler
Zutaten:
180 g Mehl
70 g Stärkemehl
1 Tel.
Backpulver
125 g weiche
Butter
120 g Zucker
1 Vanillezucker
3 Tropfen
Bittermandel
1 Ei
100 g gemahlene
Walnüsse
Zubereitung:
Aus den Zutaten
einen Teig kneten. In zwei Rollen je 20 cm lang formen. Diese in
Folie einwickeln und 1 Std. in den Kühlschank legen.
Von den Rollen
jeweils eine Scheibe von ca. 5 mm abschneiden und auf ein mit
Backpapier ausgelegtes Backblech legen.
1 Eiweiss
verquirlen und die Plätzchen damit einpinseln.
Den Backofen
auf 180 ° vorheizen und die Plätzchen 15 Min. backen.
Die abgekühlten
Plätzchen mit einem Puderzuckerguss und einer Walnusshälfte
verzieren.
Die Schokoplätzchen sind mit Schokoladenpuddingpulver gemacht.
Schokoplätzchen
6 P. Puddingpulver Schokolade
250 g weiche Butter
100 g Puderzucker
100 g Mehl
1 Prise Salz
Liebe nach Geschmack
1-3 Vanilleschote (oder 1-2 Vanillezucker)
evtl. Abrieb einer 1/2 Bio-Zitrone
100 g Puderzucker zum Bestäuben
Zubereitung der Schokoplätzchen
Alle Zutaten werden zügig zu einem Teig verarbeitet. Anschließend formst du ca. 3 cm dicke Rollen, wickelst sie in Butterbrotpapier und lässt sie ca. 30 Minuten im Kühlschrank ruhen.Den Backofen auf 160 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Von den Rollen schneidest du ca. 1 cm dicke Stücke ab und formst haselnussgroße Kugeln, diese setzt sie mit Abstand auf ein mit Backpapier belegtes Backblech. Die Kugeln drückst du mit einer Gabel kurz platt,
Backzeit: ca.15 Minuten.
Sobald sie kalt sind, kannst du sie mit Puderzucker bestäuben.
Die gleichen Plätzchen kann man auch genauso gut mit Vanillepuddingpulver zubereiten.
Liebe Grüße Elisabeth
Dienstag, 15. Dezember 2015
Adventskalender 16. Dez.
Das größte Geschenk
Weihnachten ist Zeit der Geschenke.
Die Geburt Jesu in Bethlehem ist keine einmalige Geschichte, sondern ein Geschenk, das ewig bleibt.
Martin Luther
Das größte Geschenk, das du jemals bekommen könntest, wirst du nicht unterm Tannenbaum finden. Es ist viel zu kostbar, um es an irgend einem andern Ort zu finden, als allein in der Tiefe deines Herzens.
Quelle unbekannt.
Weihnachten ist Zeit der Geschenke.
Die Geburt Jesu in Bethlehem ist keine einmalige Geschichte, sondern ein Geschenk, das ewig bleibt.
Martin Luther
Das größte Geschenk, das du jemals bekommen könntest, wirst du nicht unterm Tannenbaum finden. Es ist viel zu kostbar, um es an irgend einem andern Ort zu finden, als allein in der Tiefe deines Herzens.
Quelle unbekannt.
Montag, 14. Dezember 2015
Adventskalender 15. Dez.
You warm my heart
Obwohl ich, wie jedes Jahr, weiß, dass die Weihnachtszeit wieder bevor steht, ist sie doch überraschend schnell da.
Nun ist es doch an der Zeit, sich Gedanken über das Weihnachtsmenü zu machen. Dieses Jahr will alles gut geplant sein. Gilt es doch 3 1/2 einkaufsfreie Tage zu überbrücken.
Zum Glück habe ich mir eine Rezeptsammlung angelegt, auf die ich jetzt zurückgreifen kann, und was noch fehlt, wird halt gegoogled. Einen Probenachtisch habe ich die Tage schon mal zubereitet.. Auch Wünsche von seiten der Familie wollen berücksichtigt werden. Ein paar Ideen habe ich schon. Die traditionelle Weihnachtsgans gibt es bei uns nicht.
Habt eine gute Zeit. Gruß Elisabeth
Obwohl ich, wie jedes Jahr, weiß, dass die Weihnachtszeit wieder bevor steht, ist sie doch überraschend schnell da.
Nun ist es doch an der Zeit, sich Gedanken über das Weihnachtsmenü zu machen. Dieses Jahr will alles gut geplant sein. Gilt es doch 3 1/2 einkaufsfreie Tage zu überbrücken.
Zum Glück habe ich mir eine Rezeptsammlung angelegt, auf die ich jetzt zurückgreifen kann, und was noch fehlt, wird halt gegoogled. Einen Probenachtisch habe ich die Tage schon mal zubereitet.. Auch Wünsche von seiten der Familie wollen berücksichtigt werden. Ein paar Ideen habe ich schon. Die traditionelle Weihnachtsgans gibt es bei uns nicht.
Habt eine gute Zeit. Gruß Elisabeth
Sonntag, 13. Dezember 2015
Adventskalender 14. Dez.
Glücksmomente sind wie Sternschnuppen, die vom Himmel fallen.
Quelle unbekannt
Eine schöne, stressfreie Woche wünscht euch Elisabeth
Samstag, 12. Dezember 2015
Adventskalender 13. Dez.
Womit schmückt ihr den Tannenbaum? Dieses Jahr wird ein Baum aus dem Garten gefällt, den ich vor ein paar Jahren schon mal als Weihnachtsbaum (im Topf) hatte. Inzwischen ist er um einiges größer geworden. Ich stelle den Baum erst an Heilig Abend auf. In welcher Farbe ich in diesem Jahr den Tannenbaum schmücke, habe ich noch nicht entschieden.
Wer ein schnelles Kuchenrezept sucht, bei https://www.pinterest.com/source/mobile.chefkoch.de/ bin ich fündig geworden.
Schwarzwälder auf dem Blech
Zutaten Maße für einen großen Kaffeebecher
| 1 Tasse | Öl |
| 1 Tasse | Zucker |
| 5 | Ei(er) |
| 3 Pck. | Puddingpulver (Schokolade) |
| 3 Pck. | Puddingpulver (Vanille), glutenfreies |
| 1 Pck. | Backpulver |
| 2 Gläser | Sauerkirschen, entsteinte |
| 3 Becher | Schlagsahne |
| 50 g | Schokoladenraspel |
Zubereitung
Öl, Zucker, Eier, 3 Pck. Schokoladenpuddingpulver, 1 Pck.
Vanillepuddingpulver und Backpulver gut miteinander verrühren –
mindestens 10 Min. lang. Dann die Masse auf ein mit Backpapier
ausgelegtes tiefes Blech streichen.
Im vorgeheizten Backofen bei 200°C ca. 15 Min. backen.
Die Sauerkirschen mit Saft und 2 Pck. Vanillepudding zusammen aufkochen und auf den noch heißen Teig verteilen. Kuchen mindestens 1 Stunde abkühlen lassen.
Die Schlagsahne schlagen und auf den Kuchen geben. Mit Schokoladenraspel bestreuen, mit Sahne garnieren und jedes Sahnehäubchen mit einer Belegkirsche, oder einem Kläx Kirschmarmelade dekorieren.
Im vorgeheizten Backofen bei 200°C ca. 15 Min. backen.
Die Sauerkirschen mit Saft und 2 Pck. Vanillepudding zusammen aufkochen und auf den noch heißen Teig verteilen. Kuchen mindestens 1 Stunde abkühlen lassen.
Die Schlagsahne schlagen und auf den Kuchen geben. Mit Schokoladenraspel bestreuen, mit Sahne garnieren und jedes Sahnehäubchen mit einer Belegkirsche, oder einem Kläx Kirschmarmelade dekorieren.
Wer mag kann den gebackenen Teig noch mit Kirschwasser beträufeln.
Ein total leckerer, saftiger Kuchen.
Liebe Grüße Elisabeth
Freitag, 11. Dezember 2015
Adventskalender 12. Dez.
Die Geschichte von Candy Cane
An einem trüben Novemberabend ritt ein Fremder in die Stadt. Er hielt vor einem verlassenen Laden und stieg vom seinem Pferd. Die Fenster des Gebäudes waren mit Brettern vernagelt und die Tür war schon lange verschlossen. Doch der Fremde zog einen Schlüssel aus der Tasche, öffnete, lächelte und sagte leise zu sich: „Das ist er also. Genauso hatte ich ihn mir vorgestellt.“
Den ganzen grauen und regnerischen November hindurch arbeitete er.
Die Menschen in der Stadt hörten ihn hämmern und sägen und rochen den Geruch von neuem Holz und frischer Farbe. Aber niemand wusste, wer der Fremde war oder was er tat.
Der Major hoffte, dass der Mann ein Arzt war, der seine Krankheiten heilen konnte.
Die jungen Frauen hofften, dass er ein Schneider war, der ihnen wunderschöne Kleider nähen könnte.
Die Bauern hofften, dass er ein Händler war, bei dem sie ihr Getreide gegen andere Waren eintauschen könnten.
Am meisten aber hofften die Kinder. Ihr Wunsch war der größte Wunsch von allen. Dieser Wunsch war so groß, dass sich keiner von ihnen traute ihn auch nur auszusprechen.
Niemand sprach mit dem Mann.
Niemand bot ihm seine Hilfe an.
Aber alle warteten und schauten und staunten und hofften.
Eines Tages aber hielt es ein kleines Mädchen einfach nicht mehr aus. Der Schnee fiel leise vom Himmel, als sie an die Tür des Fremden klopfte. „Hallo!“ sagte sie, „ich heiße Lucy. Brauchen Sie Hilfe?“
Der Mann lächelte Lucy freundlich an und nickte. Dann öffnete er die Tür und Lucy trat ein. Ein langer Tresen zog sich durch den Raum und an der gegenüberliegenden Wand befanden sich viele leere Regale. Im Hinterraum stand alles voller Kisten und Fässer.
„Hilfst du mir beim Auspacken ?“ fragte der Mann das Mädchen. Lucys Mut sank als sie all die Kisten und Fässer sah. Was, wenn das alles Fässer voller Nägel waren und Pakete voll mit Mehl? Aber sie zog ihre nassen Schuhe aus und hängte den Mantel an einen Haken. Auf Wollsocken durchquerte sie den Raum und hockte sich neben eine Kiste.
„Bitte, öffne sie!“ ermutigte sie der Fremde.
Langsam griff Lucy in die Kiste und hob einen Gegenstand heraus, der gut in Papier eingewickelt war. Er war rund und schwer und rutschte ihr fast aus der Hand. Sie zitterte ein wenig als sie den Gegenstand auspackte.
Es war ein großes Glasgefäß. Lucy schaute den Mann erstaunt an. Er ermutigte sie durch ein Kopfnicken zum Weitermachen.
Also packte Lucy ein weiteres Glasgefäß aus und noch eins und noch eins, bis sie ganz von Glasgefäßen umgeben war. Es gab die verschiedensten Größen und Formen.
„Jetzt brauchen wir nur noch etwas, um es in die Gläser zu füllen“ bemerkte der Mann und holte ein großes Packet aus dem Hinterraum.
Als Lucy das Paket öffnete weiteten sich ihre Augen. Es waren – Süßigkeiten! Ihre Lieblingsbonbons, Gummidrops!
„Probier mal!“ forderte der Fremde sie auf und das ließ sich Lucy nicht zweimal sagen. Hastig steckte sie sich einen Bonbon in den Mund.
Und dann konnte sie die Kisten gar nicht schnell genug auspacken. Pfefferminzstangen, Toffee, Lollis, Kaugummi. Mit strahlenden Augen sah sie den Mann an. „ Woher wussten Sie, wir haben uns so sehr einen …“
„Einen Süßwarenladen gewünscht, ich weiß,“ antwortete der Mann. „ Und hier ist er nun: ‚Sonnemanns Süßwarenladen‘ und ich bin John Sonnemann.“
Schnell füllten sich die leeren Regale mit Süßigkeiten und schimmerten in den schönen Gläsern. Da gab es Himbeerlutscher und kleine Zitronenbonbons, farbige Kaubonbons und lange Lakritzstangen, pinkfarbene und weiße Pfefferminzbonbons und Buttertoffee.
Und dann im allerletzten Paket gab es etwas , was Lucy zuvor noch nie gesehen hatte.
Es war eine rot-weiß gestreifte Zuckerstange mit einer Krümmung an einem Ende.
„ Was ist das?“ fragte Lucy.
„Das ist ein Candy Cane, eine ganz besondere Weihnachtsüberraschung.“ antwortete Mr. Sonnemann.
„Warum?“ fragte Lucy zurück.
„Schau es dir genau an und dann sage mir an welchen Buchstaben es dich erinnert.“
Lucy nahm die Zuckerstange in die Hand und drehte sie hin und her.
„Jetzt weiß ich‘s. Das ist ein J!“
„Ja“ Mr. Sonnemann lächelte, „J, wie Jesus, der an Weihnachten geboren wurde. Jetzt drehe sie um.“
An was erinnert sie dich jetzt?“
Nachdenklich antwortete Lucy: „Das sieht aus wie ein Hirtenstab.“
„Und wer waren die Ersten, die von der Geburt Jesu erfuhren?“ fragte Mr. Sonnemann zurück. „Die Hirten auf dem Feld, die ihre Schafe hüteten. Aber Mr. Sonnemann wofür sind die Streifen?“
Die Augen die Mannes verdunkelten sich!
„Der Prophet Jesaja sagt: ‚Durch seine Wunden werden wir geheilt.‘ Bevor Jesus gekreuzigt wurde, wurde er so geschlagen, dass er blutete. Die roten Streifen sollen uns an sein Leiden erinnern. Aber wie du siehst ist die Zuckerstange auch weiß. Wenn wir Jesus unser Leben geben, dann wäscht sein Blut unsere Sünde ab und macht uns in Gottes Augen weiß und rein wie Schnee. Das ist die Geschichte des Candy Cane.“
„Ist das ein Geheimnis?“ fragte Lucy leise.
Mr. Sonnenmann sah sie einen Moment lang an bevor er antwortete.
„Es ist eine Geschichte, die erzählt werden muss! Willst du mir dabei helfen?“
Inzwischen war es Mitte Dezember und die Winterstürme tobten durch die Stadt. Sie Sonne war tagelang nicht zu sehen. Aber jeden Morgen zogen Mr. Sonnemann und Lucy los. Sie trugen warme Jacken, Schals und in jeder Hand eine große Tüte.
Sie gingen in jedes Haus in der Stadt.
Sie reisten zu jeder Farm im Umkreis.
Sie klopften an jede Tür.
In jedem Haus erzählten sie die Geschichte und hinterließen ein Geschenk und eine Einladung.
Am Nachmittag des Heiligen Abends brach plötzlich die Sonne durch die Wolken … und der Süßwarenladen von Mr. Sonnemann öffnete!
Alle waren gekommen. Der Major fühlte sich so gut wie schon lange nicht mehr. Die jungen Frauen trugen ihr strahlendstes Lächeln. Die Bauern kamen, begierig ihr Getreide gegen Weihnachtsgeschenke zu tauschen. Und die Kinder liefen vor Aufregung hin und her.
Ja, ihre Wünsche waren in Erfüllung gegangen. Ja, sie waren gekommen um die Eröffnung des Süßwarenladens zu erleben. Aber sie erlebten und erfuhren viel mehr.
Etwas viel Größeres. Etwas viel Besseres. An diesem Abend hörten sie die Geschichte des Candy Cane, dem Wunder der Geburt Jesu, seinem Leiden und Sterben am Kreuz und von der Gnade seiner Liebe.
(Lori Walburg, Übersetzung: Claudia Diestelhorst)
Ein gesegnetes Wochenende wünscht euch Elisabeth
Donnerstag, 10. Dezember 2015
Adventskalender 11. Dez.
Jeder Tag in unserm Leben sollte ein Weihnachtstag sein,
wo wir Frieden und Freude empfangen
und austeilen.
Theodor Storm
Wünsche Euch ein besinnliches Adventswochenende
Elisabeth
Wünsche Euch ein besinnliches Adventswochenende
Elisabeth
Mittwoch, 9. Dezember 2015
Adventskalender 10. Dez.
Indem Gott
Mensch wird, findet die Berührung von Himmel und Erde statt.
Wo Gott den
Menschen begegnet,
berühren sich Himmel und Erde.
Da wo
Beziehung zwischen Gott und Mensch gelebt
wird, berühren sich Himmel und Erde.
Liebe Grüße Elisabeth
Dienstag, 8. Dezember 2015
Adventskalender 9. Dez.
Es ist nicht schlimm, durch eine kalte Nacht zu laufen, wenn man weiß, dass man im warmen Licht ankommt.
Caritas Führer
Elisabeth
Montag, 7. Dezember 2015
Sonntag, 6. Dezember 2015
Adventskalender 7. Dez.
Sternstunden
In meinem Leben kann ich immer wieder auf Sternstunden zurückschauen. Glücksmomente, in denen mir das Glück beschieden war. Das Leben mit einem verständnisvollen, liebenden Mann zu teilen. Momente, in denen man z.B. einem Neugeborenen in die Augen schaut. Diese besonderen Sternstunden durfte ich vier mal erleben.
Besondere Sternstunden gab es aber auch schon vor mehr als 2000 Jahren, als der Stern von Betlehem den Weisen den Weg zur Krippe wies.
Auch heute sind diese besonderen Sternstunden noch erfahrbar, wenn wir
in der Weihnachtszeit nicht nur dem Kind in der Krippe begegnen, sondern
auch dem Gekreuzigten, der die Schuld der Welt auf sich genommen hat,
damit wir mit Gott, dem Vater, versöhnt werden können. Die Vergebung der
eigenen Schuld, und die damit verbundene Befreiung, sind besondere
Sternstunden.
Und so wünsche ich euch, nicht nur in der Weihnachtszeit, viele
bedeutsame Sternstunden, indem ihr zum Kind in der Krippe geführt
werdet, aber auch darüber hinaus, den Weg zum Kreuz findet, wo Vergebung
der Schuld möglich wurde.
Erst dadurch bekommen die Sternstunden in unserm Leben ihren Sinn.
Es grüßt euch ganz herzlich Elisabeth
Samstag, 5. Dezember 2015
Freitag, 4. Dezember 2015
Donnerstag, 3. Dezember 2015
Adventskalender 4. Dez.
Lasst uns heute viele Lichter anzünden und Hoffnung weiter geben, damit die Dunkelheit weicht.
Alles Liebe Elisabeth
Mittwoch, 2. Dezember 2015
Dienstag, 1. Dezember 2015
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