Nach einer längeren Blogpause, wird es Zeit, mich mal wieder zu melden. Viel zu schnell ist das Jahr verflogen. Euch allen wünsche ich ein gesegnetes Weihnachtsfest.
Liebe Grüße Elisabeth
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Montag, 23. Dezember 2019
Samstag, 22. Dezember 2018
Stressfrei Weihnachten feiern
Allgemein sagt man, die Weihnachtszeit
ist die schönste Zeit im Jahr, aber für viele auch die stressigste
Zeit des Jahres.
Die Erwartungen der Partner in Bezug
auf Traditionen und Gebräuche kann weit auseinander klaffen und
somit ein Schmelztigel der Gefühle hervorrufen. So ist es eine gute
Entscheidung seinen eigenen Weg zu finden.
Gemeinsam die Überlegung anzustellen, was ist uns wichtig und gemeinsam Kompromisse zu finden. Vielleicht auch mal die Frage stellen, warum feiern wir eigentlich Weihnachten? Feiern wir eine Geburtstagsparty ohne das Geburtstagskind? Wir beschenken uns gegenseitig und das Geburtstagskind geht leer aus. Macht eine Geburtstagsfeier eigentlich Sinn, wenn das Geburtstagskind keine Beachtung findet? Für viele ist Weihnachten leider nur an Traditionen hängengeblieben. Kindheitserinnerungen wollen aufgefrischt werden.
Den Weihnachtsbraten, den Mama schon immer auf den Tisch gebracht hat, soll es geben. Warum eigentlich?
All die Jahre habe ich versucht,
Weihnachten so einfach wie möglich zu halten. Das Weihnachtsessen
nicht so in den Vordergrund zu stellen, die Geschenke eher als
nebensächlich zu sehen. Und an Stelle alle möglichen Leute zu beschenken, die eh schon alles haben, überlegen wir uns eher Menschen eine Freude zu machen, die bedürftig sind. Ihnen einfach Zeit schenken. Oft habe ich hinterher feststellen müssen, dass ich die Beschenkte war.
Diesen Tannenbaum habe ich aus einem Hefezopfteig gebacken. Zwei Dreiecke ausrollen. Die untere Lage mit Schokoaufstrich bestreichen und gehackte Walnüsse darüber streuen.
Das zweite Dreieck über das erste legen, andrücken und den Baum von unter her einschneiden, dann die einzelnen Zweige nach oben drehen. Ein Ei verquirlen und den Baum einpinseln.
Für 10 bis 15 Min. bei 175 ° Backen.
Wünsche euch für morgen einen schönen 4. Advent.
Liebe Grüsse Elisabeth
Diesen Tannenbaum habe ich aus einem Hefezopfteig gebacken. Zwei Dreiecke ausrollen. Die untere Lage mit Schokoaufstrich bestreichen und gehackte Walnüsse darüber streuen.
Das zweite Dreieck über das erste legen, andrücken und den Baum von unter her einschneiden, dann die einzelnen Zweige nach oben drehen. Ein Ei verquirlen und den Baum einpinseln.
Für 10 bis 15 Min. bei 175 ° Backen.
Wünsche euch für morgen einen schönen 4. Advent.
Liebe Grüsse Elisabeth
Mittwoch, 19. Dezember 2018
Adventszeit
Wie schnell doch mal wieder Weihnachten ist.
Ich mache mir schon lange keinen Stress mehr um Adventskranz, Geschenke, Weihnachtsbäckerei, Festtagsmenü, Weihnachtsbaum usw.
Vor dem 2. Advent sah es bei uns so gar nicht nach Adventszeit aus.
Da wir in der Gemeinde eine Adventsfeier für Frauen veranstaltet haben, gab es zunächst dafür einige organisatorische Vorbereitungen, wie z.B. die Einladungskarte, die ich gestaltet habe.
Zum Thema: Dein besonderes Geschenk - auspacken erwünscht.
Für die Tischdeko mußte ein ausgedientes Liederbuch herhalten, um daraus Tannenbäumchen zu basteln.
Aus den Notenblättern habe ich Dreiecke geschnitten, die als Ziehharmonika gefaltet wurden. Mit einer Lochzange habe ich im gefalteten Zustand ein kleines Loch gestanzt, durch das ich einen Schaschlikspiess geschoben habe. Aus den im Herbst gefällten Zwetschgenbäumen habe ich 30 Astscheiben sägen lassen mit einer passenden Bohrung für das Holzstäbchen. Zuletzt noch ein Stern an die Spitze geklebt. Zusammen mit Kerzen und Tannengrün wurde eine schöne Tischdeko.
Da meine Deko für zu Hause erst mal hinten an stand, hatte ich erst nach der Feier Zeit für die eigene Deko.
Inzwischen sind auch die Plätzchen gebacken und warten darauf verschickt zu werden. Dazu fand ich diese schönen Verpackungshäuschen.
Damit ich gar nicht erst in Versuchung komme, zu viele der leckeren Plätzchen selber zu essen, werden die meisten verschenkt.
Mit dem Schwarz/Weiss Gebäck habe ich es mir ganz einfach gemacht und eingefrorene Teigstangen verwendet, die sich im angetauten Zustand sehr gut schneiden lassen, ohne sich zu verformen.
So ist selbst die Weihnachtsbäckerei ohne Kleckerei und ohne Stress die reinste Entspannung gewesen.
Beim nächsten Mal mehr zum Thema: How to simplify Christmas.
Wünsche euch eine stressfreie und besinnliche Vorweihnachtszeit.
Elisabeth
Ich mache mir schon lange keinen Stress mehr um Adventskranz, Geschenke, Weihnachtsbäckerei, Festtagsmenü, Weihnachtsbaum usw.
Vor dem 2. Advent sah es bei uns so gar nicht nach Adventszeit aus.
Da wir in der Gemeinde eine Adventsfeier für Frauen veranstaltet haben, gab es zunächst dafür einige organisatorische Vorbereitungen, wie z.B. die Einladungskarte, die ich gestaltet habe.
Zum Thema: Dein besonderes Geschenk - auspacken erwünscht.
Für die Tischdeko mußte ein ausgedientes Liederbuch herhalten, um daraus Tannenbäumchen zu basteln.
Aus den Notenblättern habe ich Dreiecke geschnitten, die als Ziehharmonika gefaltet wurden. Mit einer Lochzange habe ich im gefalteten Zustand ein kleines Loch gestanzt, durch das ich einen Schaschlikspiess geschoben habe. Aus den im Herbst gefällten Zwetschgenbäumen habe ich 30 Astscheiben sägen lassen mit einer passenden Bohrung für das Holzstäbchen. Zuletzt noch ein Stern an die Spitze geklebt. Zusammen mit Kerzen und Tannengrün wurde eine schöne Tischdeko.
Da meine Deko für zu Hause erst mal hinten an stand, hatte ich erst nach der Feier Zeit für die eigene Deko.
Inzwischen sind auch die Plätzchen gebacken und warten darauf verschickt zu werden. Dazu fand ich diese schönen Verpackungshäuschen.
Damit ich gar nicht erst in Versuchung komme, zu viele der leckeren Plätzchen selber zu essen, werden die meisten verschenkt.
Mit dem Schwarz/Weiss Gebäck habe ich es mir ganz einfach gemacht und eingefrorene Teigstangen verwendet, die sich im angetauten Zustand sehr gut schneiden lassen, ohne sich zu verformen.
So ist selbst die Weihnachtsbäckerei ohne Kleckerei und ohne Stress die reinste Entspannung gewesen.
Beim nächsten Mal mehr zum Thema: How to simplify Christmas.
Wünsche euch eine stressfreie und besinnliche Vorweihnachtszeit.
Elisabeth
Sonntag, 24. Dezember 2017
Die etwas andere Weihnachtsfeier
Um uns herum gibt es viele einsame Menschen, die die Weihnachtstage alleine verbringen. Das kann unterschiedliche Gründe haben: Nahe Angehörige sind inzwischen verstorben, Familien sind zerstritten, dann sind da die Flüchtlinge, die ihre Familien weit weg haben.
Dieses Jahr geht unsere Weihnachtsfeier über den familiären Rahmen hinaus, da unsere Töchter auch weiter weg sind. Denke ich an die vergangenen Weihnachtsfeiern zurück, werden schöne Erinnerungen wach.
So habe ich mir vor einiger Zeit etwas Besonderes für diese Weihnachtstage überlegt.
In unserm Bekanntenkreis (auch einige weniger bekannte Leute) gibt es etliche Menschen, die den Heilig Abend allein verbringen würden. Diese habe ich eingeladen, um mit Ihnen gemeinsam zu essen. So habe ich ein Essen für ca. 20 Leute geplant. Es sind verschiedene Nationalitäten. Ich habe Rindergulasch mit Rotkohl vorbereitet. Dazu gibt es Semmelknödel.
Zunächst besuchen wir den Heiligabend Gottesdienst und im Anschluss bleiben wir im Gemeindehaus zum Essen und werden in gemütlicher Runde beisammen sein.
Zum Nachtisch gibt es eine Apfel Spekulatius Quarkcreme.
Hier ist mein Rezept:
400 g Schlagsahne
500 g Mascapone
1000 g Quark Magerstufe
4 Äpfel
200 g Gewürzspekulatius
Lebkuchengewürz
100 g Zucker
1 Vanillezucker
Schokodekor
Zwei Becher Sahne steif schlagen.
Quark und Mascapone verrühren, Zucker, Vanillezucker und Lebkuchengewürz zugeben. Die geschlagene Sahne unterheben.
Äpfel in kleine Stücke schneiden und mit etwas Zucker aufkochen. Abkühlen lassen.
Spekulatius in einen Gefrierbeutel tun und mit einem Nudelholz zerbröseln.
In einer Glasschüssel oder in Gläser portionsweise schichten.
Quarkcreme, Spekulatiusbrösel, Quarkcreme, Apfelkompott, Quarkcreme.
Mit Schokodekor dekorieren.
Wünsche euch ein friedevolles Weihnachten.
Elisabeth
Dieses Jahr geht unsere Weihnachtsfeier über den familiären Rahmen hinaus, da unsere Töchter auch weiter weg sind. Denke ich an die vergangenen Weihnachtsfeiern zurück, werden schöne Erinnerungen wach.
So habe ich mir vor einiger Zeit etwas Besonderes für diese Weihnachtstage überlegt.
In unserm Bekanntenkreis (auch einige weniger bekannte Leute) gibt es etliche Menschen, die den Heilig Abend allein verbringen würden. Diese habe ich eingeladen, um mit Ihnen gemeinsam zu essen. So habe ich ein Essen für ca. 20 Leute geplant. Es sind verschiedene Nationalitäten. Ich habe Rindergulasch mit Rotkohl vorbereitet. Dazu gibt es Semmelknödel.
Zunächst besuchen wir den Heiligabend Gottesdienst und im Anschluss bleiben wir im Gemeindehaus zum Essen und werden in gemütlicher Runde beisammen sein.
Zum Nachtisch gibt es eine Apfel Spekulatius Quarkcreme.
Hier ist mein Rezept:
400 g Schlagsahne
500 g Mascapone
1000 g Quark Magerstufe
4 Äpfel
200 g Gewürzspekulatius
Lebkuchengewürz
100 g Zucker
1 Vanillezucker
Schokodekor
Zwei Becher Sahne steif schlagen.
Quark und Mascapone verrühren, Zucker, Vanillezucker und Lebkuchengewürz zugeben. Die geschlagene Sahne unterheben.
Äpfel in kleine Stücke schneiden und mit etwas Zucker aufkochen. Abkühlen lassen.
Spekulatius in einen Gefrierbeutel tun und mit einem Nudelholz zerbröseln.
In einer Glasschüssel oder in Gläser portionsweise schichten.
Quarkcreme, Spekulatiusbrösel, Quarkcreme, Apfelkompott, Quarkcreme.
Mit Schokodekor dekorieren.
Wünsche euch ein friedevolles Weihnachten.
Elisabeth
Donnerstag, 21. Dezember 2017
Das unerwünschte Kind
Das Ganze fing schon mit einer unerwarteten Schwangerschaft an.
Vor langer Zeit wurde ein unerwünschtes Kind geboren.
Obwohl dies Kind zum König aller Könige
werden sollte, gab es keinen Palast, der für ihn bereit war.
Mit der Geburt dieses Kindes wurde die
Zeitrechnung mit dem Jahr 0 festgelegt. Dieses Kind war Mensch und Gott
in einer Person. Gott hat sich klein gemacht, um uns Menschen nahe zu
kommen.
Für dieses Kind gab es keinen Platz,
es wurde in eine Futterkrippe gelegt. Dieses Baby entsprach nicht den
Vorstellungen für den Befreier Israels von der Herrschaft der Römer. Der
damalige Herrscher Herodes wollte dies Kind gleich nach der Geburt
umbringen lassen, indem er alle kleinen Jungen ermorden ließ. Welch eine
Tragödie. Gott, sein Vater hat Vorsorge getroffen, indem er rechtzeitig einen
Fluchtweg vorbereitet hat. Es wurde zum Flüchtlingskind. Nur dadurch hatte dies unerwünschte Kind überlebt.
Dieses Kind wuchs dann in einer ganz normalen Familie heran. Die
Menschen der damaligen Zeit haben ihn als Gottessohn noch nicht erkannt.
Der unerwünschte Gottessohn
Die Anfeindungen Jesu nahmen auch in
seinem späteren Leben seinen Lauf. Nachdem Jesus sich als Gottes
Sohn zu erkennen gab, wurde er wieder angefeindet. Erst versuchte
Satan höchstpersönlich, ihn umzubringen, als er ihm riet, vom Tempel herunter zu
springen. Immer wieder trachteten die religiösen Juden ihn umzubringen,
bis es ihnen schließlich durch die Kreuzigung gelang. Aus der Bibel wissen
wir, dass Jesus diesen Weg der Erniedrigung gehen musste. Viele Propheten haben den Ort der
Geburt bis hin zu seinem Leiden am Kreuz, den Tod und die Auferstehung
vorrausgesagt. In Jesus erfüllte Gott seinen Erlösungsplan für die
gefallenen Menschheit. Leider reicht die Ableh-
nung vom Kind in der Krippe, oder dem
Auferstandenen Christus, bis in unsere heutige Zeit. Das Kind in der
Krippe wird verniedlicht und in unserer Konsumgesellschaft in den Supermärkten
und auf Weihnachtsmärkten mit einer Märchenfigur gleichgesetzt. Der
Auferstandene Gottessohn wird von vielen Zeitgenossen ignoriert. Selbst
die Tatsache, dass Jesus als Sohn Gottes, an der Schöpfung beteiligt
war, wird abgelehnt. Kritiker des christlichen Glaubens
fragen vielleicht: Wie kann Gott sich so erniedrigen, sein Liebstes, seinen Sohn
geben. Joh. 3,16 So sehr hat Gott
die Welt geliebt, dass er seinen
einzigen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen,
sondern das ewige Leben haben.
In Phil.2,7 - 8 steht: „ Er nahm
menschliche Gestalt an und wurde wie jeder andere Mensch geboren. Er
erniedrigte sich selbst und war Gott gehorsam bis zum Tod, ja bis zum schändlichen
Tod am Kreuz. Aus der größten scheinbaren
Niederlage wurde der größte Sieg aller Zeiten.
Der erwünschte König in unserm Leben
Ich möchte uns heute herausfordern,
das unerwünschte Kind nicht in der Krippe zu lassen, sondern ihn als
unsern Erlöser zu erkennen und ihm Raum in unserm Leben geben, dass er als
König aller Könige den Platz einnehmen kann, der ihm zusteht.
Quelle für das Foto http://de.dreamstime.com/stockfotos-weihnachtsgeschichte-metapher-image3572863
Euch allen ein gesegnetes Weihnachtsfest.
Liebe Grüße Elisabeth
Liebe Grüße Elisabeth
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