Wie schnell doch der Juni wieder verflogen ist.
Heute gibt es nur den Überblick.
Ich kann immer nur die Wunder bestaunen, die mir jeden Tag in die Quere kommen.
Diesen Monatsrückblick verlinke ich bei Mona . Sie stellt die Vorlage zur Verfügung.
Herzliche Grüße Elisabeth
Dienstag, 30. Juni 2015
Sonntag, 28. Juni 2015
Taschenwerkstatt
Nachdem ich nun ein paar schöne Stoffe zusammen hatte, hat mich mal wieder das Nähfieber gepackt. So sind drei Unikate entstanden.
Einen wunderschönen Taschenstoff habe ich in Maeggis Nähatelier H I E R in Altensteig gefunden. Dort gibt es echt traumhafte Stoffe und auch fertig genähte Sachen.
Da ich zur Zeit voll auf Rosen stehe, habe ich mich für den Rosenstoff entschieden.
Das Innenfutter ist ein passender Baumwollstoff (altrosa mit weißen Pünktchen)
Aus dem übrigen Stoff kam gleich noch ein Beutel dazu.
Und jedes Unikat bekam noch ein extra Label - made with love -
Vor einiger Zeit fand ich dann noch einen Stoff, den ich im Vorbeigehen im Schaufenster in einem Stoffladen in Nagold sah, hatte zwar noch keine Ahnung, wofür ich ihn verwenden könnte. Aber weil das Muster genau meinen Geschmack traf, habe ich ihn gleich mitgenommen.
Da ich nun schon am Taschen nähen war, wurde ein Shopper daraus. Eine große, geräumige Tasche, die ich euch auch noch zeigen möchte.
Das Innenfutter ist aus beigem Baumwollstoff mit braunen Pünktchen. Den oberen Rand habe ich umgekempelt und mit einem Spitzenband versehen. Zum Tragen habe ich stabile Gurte verwendet.
Ich finde, Taschen kann man nie genug haben.
Ich wünschte, ich könnte euch den Rosenduft gleich mitschicken. Kommt alle gut in die neue Woche.
Herzliche Grüße Elisabeth
Einen wunderschönen Taschenstoff habe ich in Maeggis Nähatelier H I E R in Altensteig gefunden. Dort gibt es echt traumhafte Stoffe und auch fertig genähte Sachen.
Da ich zur Zeit voll auf Rosen stehe, habe ich mich für den Rosenstoff entschieden.
Das Innenfutter ist ein passender Baumwollstoff (altrosa mit weißen Pünktchen)
Aus dem übrigen Stoff kam gleich noch ein Beutel dazu.
Und jedes Unikat bekam noch ein extra Label - made with love -
Vor einiger Zeit fand ich dann noch einen Stoff, den ich im Vorbeigehen im Schaufenster in einem Stoffladen in Nagold sah, hatte zwar noch keine Ahnung, wofür ich ihn verwenden könnte. Aber weil das Muster genau meinen Geschmack traf, habe ich ihn gleich mitgenommen.
Da ich nun schon am Taschen nähen war, wurde ein Shopper daraus. Eine große, geräumige Tasche, die ich euch auch noch zeigen möchte.
Das Innenfutter ist aus beigem Baumwollstoff mit braunen Pünktchen. Den oberen Rand habe ich umgekempelt und mit einem Spitzenband versehen. Zum Tragen habe ich stabile Gurte verwendet.
Ich finde, Taschen kann man nie genug haben.
Ich wünschte, ich könnte euch den Rosenduft gleich mitschicken. Kommt alle gut in die neue Woche.
Herzliche Grüße Elisabeth
Freitag, 19. Juni 2015
Mohngeflüster
Seit Wochen halte ich schon immer Ausschau nach einer Ansammlung von Mohn. Nach einem Mohnfeld zu suchen, habe ich inzwischen aufgegeben, da ich feststellen mußte, dass ich wohl in der falschen Ecke von Deutschland wohne.
So bin ich schon immer überglücklich, wenn ich ein paar knallrote Blüten am Feldrand entdecke. Freu mich aber umso mehr, Fotos von Euch mit Mohnfeldern zu sehen.
Als ich dann endlich mal auf dem Weg zur Arbeit meine Kamera dabei hatte, fing es an zu regnen. Auch nicht so schlimm.
Besonders schön finde ich, wenn sich zum Mohn auch noch Kamille gesellt, der Kontrast in rot/weiß.
Wenn sich der Mohn so zerknittert aus den Knospen entfaltet, weiß ich, dass es Sommer ist.
Und die Kapseln mit den Stempeln sind auch noch sehr wirkungsvoll.
Herzliche Grüße Elisabeth
So bin ich schon immer überglücklich, wenn ich ein paar knallrote Blüten am Feldrand entdecke. Freu mich aber umso mehr, Fotos von Euch mit Mohnfeldern zu sehen.
Als ich dann endlich mal auf dem Weg zur Arbeit meine Kamera dabei hatte, fing es an zu regnen. Auch nicht so schlimm.
Besonders schön finde ich, wenn sich zum Mohn auch noch Kamille gesellt, der Kontrast in rot/weiß.
Wenn sich der Mohn so zerknittert aus den Knospen entfaltet, weiß ich, dass es Sommer ist.
Und die Kapseln mit den Stempeln sind auch noch sehr wirkungsvoll.
Herzliche Grüße Elisabeth
Donnerstag, 18. Juni 2015
Querbeet
Als ich heute durch den Garten lief, fest entschlossen, einen Strauß für den Flowerday auszusuchen, schaute ich auf mein Rosenbeet. Bei mir blühen die Rosen erst seit ein paar Tagen. Ich brachte es einfach nicht übers Herz, auch nur eine einzige Blüte abzuschneiden. So sah ich mich weiter um. Der Lavendel, von dem ich ganz viel habe, ist noch nicht richtig aufgeblüht.
Was ich dann entdeckte, waren die Holunderblüten. Dolden, die aus vielen kleinen Blüten filigran eine Große bilden. Dazu passend ein paar Gräser, die ganz leise im Wind wispern. An den grünen Johannisbeeren vorbei und noch zwei unreife Walnüsse abgebrochen und fertig ist mein Strauß. Du sagst vielleicht: Schon etwas ausgefallen. Egal
Alles zusammen in eine weiße Porzelanvase und fertig ist mein Strauß, mit dem ich am Friday Flower Day teilnehme.
Hier ist der Link von Holunderblütchen. K L I C K
Liebe Grüße Elisabeth
Was ich dann entdeckte, waren die Holunderblüten. Dolden, die aus vielen kleinen Blüten filigran eine Große bilden. Dazu passend ein paar Gräser, die ganz leise im Wind wispern. An den grünen Johannisbeeren vorbei und noch zwei unreife Walnüsse abgebrochen und fertig ist mein Strauß. Du sagst vielleicht: Schon etwas ausgefallen. Egal
Alles zusammen in eine weiße Porzelanvase und fertig ist mein Strauß, mit dem ich am Friday Flower Day teilnehme.
Hier ist der Link von Holunderblütchen. K L I C K
Liebe Grüße Elisabeth
Sonntag, 14. Juni 2015
Geöffnete Gartentore
Seit einigen Jahren öffnen Menschen ihre Tore zu ihren Gärten, um Andere an ihrem Hobby teilhaben zu lassen.
Geteilte Freude ist doppelte Freude. Ist dies nicht ein einladendes Plätzchen.
Seine Freude in der Freude eines Andern finden können, ist das Geheimnis des Glücks. (Georges Bernanos)
Dies Wochenende war so eine Zeit über die Gartenzäune hinweg zu schauen, und paradiesische Gärten zu bewundern.
Auch in zwischenmenschlichen Beziehungen ist es manchmal an der Zeit, Zäune niederzureißen und die Tore weit aufzumachen, damit Freude und Glück erfahrbar werden.
Herzliche Grüße Elisabeth
Geteilte Freude ist doppelte Freude. Ist dies nicht ein einladendes Plätzchen.
Seine Freude in der Freude eines Andern finden können, ist das Geheimnis des Glücks. (Georges Bernanos)
Dies Wochenende war so eine Zeit über die Gartenzäune hinweg zu schauen, und paradiesische Gärten zu bewundern.
Auch in zwischenmenschlichen Beziehungen ist es manchmal an der Zeit, Zäune niederzureißen und die Tore weit aufzumachen, damit Freude und Glück erfahrbar werden.
Herzliche Grüße Elisabeth
Donnerstag, 11. Juni 2015
Gänseblümchen
Heute nehme ich mit einem Gänseblümchenstrauß am Friday Flower Day bei Holunderbluetchen teil.
Da meine Wiese voll davon ist, habe ich ein Sträußchen davon für euch gepflückt..
Und da diese Blümchen so klein sind, kommen sie ein Glas.
So kommen die Kleinen, Unscheinbaren heute mal ganz groß raus.
Ein schönes Wochenende wünscht euch Elisabeth
Da meine Wiese voll davon ist, habe ich ein Sträußchen davon für euch gepflückt..
Und da diese Blümchen so klein sind, kommen sie ein Glas.
So kommen die Kleinen, Unscheinbaren heute mal ganz groß raus.
Ein schönes Wochenende wünscht euch Elisabeth
Geduld üben
Eine Eiche ist eine Nuß, die nicht von der Stelle gewichen ist.
Jedes Werden in der Natur, im Menschen, in der Liebe muß abwarten, geduldig sein bis seine Zeit zum Blühen kommt.
Verfasser unbekannt
Ein Walnußbaum braucht ca. 15 bis 20 Jahre bis er die ersten Früchte trägt.
Auch die Kastanie strengt sich mächtig an ein Baum zu werden.
Die Tage hat mich ein Baum im hintersten Eck im Garten mit seiner Blütenpracht überrascht. Obwohl er dort schon viele Jahre steht, habe ich seine wunderschöne Blütenpracht erst jetzt wahrgenommen.
Keine Ahnung wie dieser Baum heißt.
Manches braucht halt Zeit (Jahre), um entdeckt zu werden. Und manchmal ist Geduld gefragt, in einer Gesellschaft, wo es darum geht, nach Möglichkeit alles GLEICH haben zu wollen. Der Begriff GEDULD ist weitestgehend aus unserm Wortschatz verschwunden. Ich möchte mich immer wieder in Geduld üben. Gar nicht so einfach. Und in manchen Situationen wird die Geduld ganz schön auf die Probe gestellt.
Liebe Grüße Elisabeth
Jedes Werden in der Natur, im Menschen, in der Liebe muß abwarten, geduldig sein bis seine Zeit zum Blühen kommt.
Verfasser unbekannt
Ein Walnußbaum braucht ca. 15 bis 20 Jahre bis er die ersten Früchte trägt.
Auch die Kastanie strengt sich mächtig an ein Baum zu werden.
Die Tage hat mich ein Baum im hintersten Eck im Garten mit seiner Blütenpracht überrascht. Obwohl er dort schon viele Jahre steht, habe ich seine wunderschöne Blütenpracht erst jetzt wahrgenommen.
Keine Ahnung wie dieser Baum heißt.
Manches braucht halt Zeit (Jahre), um entdeckt zu werden. Und manchmal ist Geduld gefragt, in einer Gesellschaft, wo es darum geht, nach Möglichkeit alles GLEICH haben zu wollen. Der Begriff GEDULD ist weitestgehend aus unserm Wortschatz verschwunden. Ich möchte mich immer wieder in Geduld üben. Gar nicht so einfach. Und in manchen Situationen wird die Geduld ganz schön auf die Probe gestellt.
Liebe Grüße Elisabeth
Samstag, 6. Juni 2015
Vogelkinder
Es ist die Zeit der Vogelkinder. Sie sind schon aus dem Nest, aber können noch nicht fliegen.
Heute fand ich einen solchen kleinen Piepmatz.
Ist der nicht allerliebst. Am liebsten möchte ich ihn ins Nest zurückbringen, aber dann würde er das Fliegen wohl nicht lernen.
So müssen wir unsere Kinder, wenn sie flügge werden auch schon mal gehen lassen, obwohl wir meinen, sie brauchen die Nestwärme noch. Aber wir müssen sie ziehen lassen, damit sie das Fliegen lernen.
Lord Chesterfield schrieb:
Eine klare Bestimmung zu haben, ist eine der notwendigsten Kraftquellen einer Persönlichkeit.
Und die Vögel sind zum Fliegen bestimmt.
Das Fliegen muß er noch lernen.
Herzallerliebste Grüße
Elisabeth
Heute fand ich einen solchen kleinen Piepmatz.
Ist der nicht allerliebst. Am liebsten möchte ich ihn ins Nest zurückbringen, aber dann würde er das Fliegen wohl nicht lernen.
So müssen wir unsere Kinder, wenn sie flügge werden auch schon mal gehen lassen, obwohl wir meinen, sie brauchen die Nestwärme noch. Aber wir müssen sie ziehen lassen, damit sie das Fliegen lernen.
Lord Chesterfield schrieb:
Eine klare Bestimmung zu haben, ist eine der notwendigsten Kraftquellen einer Persönlichkeit.
Und die Vögel sind zum Fliegen bestimmt.
Das Fliegen muß er noch lernen.
Herzallerliebste Grüße
Elisabeth
Donnerstag, 4. Juni 2015
Pfingstrosen
gehören seit einigen Jahren zu meinen Lieblingsblumen. Ich bevorzuge zartrosa oder die weißen mit dem besonderen Anstrich.
Ob edel, mit einem Schmuckstück versehen, in einem Porzellankrug oder rustikal in einem Obstkorb, egal, sie kommen immer ganz groß raus.
Die Weißen mit dem roten Farbklex haben es mir besonders angetan.
Heute schicke ich diese wunderschönen Exemplare weiter zu den Friday Flowers.
Hier ist der link
Herzliche Grüße Elisabeth
Ob edel, mit einem Schmuckstück versehen, in einem Porzellankrug oder rustikal in einem Obstkorb, egal, sie kommen immer ganz groß raus.
Die Weißen mit dem roten Farbklex haben es mir besonders angetan.
Heute schicke ich diese wunderschönen Exemplare weiter zu den Friday Flowers.
Hier ist der link
Herzliche Grüße Elisabeth
Montag, 1. Juni 2015
Vergissmeinnicht
Hallo Ihr Lieben.
Heute bin ich mal wieder beim Macromontag dabei.
Da ich die zarten Blümchen der Vergissmeinnicht so mag, möchte ich sie Euch präsentieren.
In einem Strauß habe ich sie mit Wiesenschaumkraut ergänzt, das auch so zarte Blüten hat.
Diesen Eintrag schicke ich an Britta zum Macro Montag H I E R aufmeineart.
Es grüßt Euch herzlich Elisabeth
Heute bin ich mal wieder beim Macromontag dabei.
Da ich die zarten Blümchen der Vergissmeinnicht so mag, möchte ich sie Euch präsentieren.
In einem Strauß habe ich sie mit Wiesenschaumkraut ergänzt, das auch so zarte Blüten hat.
Diesen Eintrag schicke ich an Britta zum Macro Montag H I E R aufmeineart.
Es grüßt Euch herzlich Elisabeth
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