Dienstag, 31. Dezember 2013
Geschichtsschreibung
Wir schreiben das Jahr 2014. Das Neue Jahr liegt vor uns wie ein Buch mit leeren Seiten. Unsere Geschichte wird geschrieben.
Wer erinnert sich nicht an die Schulzeit? Ich habe mich immer gefreut ein neues Heft anfangen zu können. Die Fehler, die Tintenkläxe und das Durchgestrichene haben mich an meine Unvollkommenheit erinnert. Um so besser fühlte ich mich, ein neues Heft zu beginnen, die Möglichkeit zu haben, es besser zu machen.
Das wünsche ich mir nicht nur in Bezug auf eine neue Seite in meinem Geschichtsbuch, sondern für mein ganzes Leben. Jeden Tag eine neue Chance zu bekommen, die Fehler von Gestern nicht zu wiederholen.
Ich weiß schon, es gelingt mir nicht immer. Es ist eine ermutigende Aussicht, im Jahr 2014 365 mal (falls kein Schaltjahr ist und ich am 31. Dez. 2014 noch lebe) die Chance zu haben, jeden Tag zum Schönsten meines Lebens zu machen.
Ich wünsche Euch Gesundheit, Träume werden wahr, Geborgenheit, viele schöne Erfahrungen, echte Freundschaften, Glaube - Hoffnung - Liebe und Zufriedenheit. Kommt wohl behütet durch das Neue Jahr.
Ich möchte in dem Bewußtsein ins Neue Jahr gehen, dass jeder Tag ein Geschenk ist und dem entsprechend meine Zeit nutzen.
Ich wünsche allen eine fröhliche Silvesterfeier und kommt gut ins neue Jahr.
Es grüßt herzlichst Elisabeth
Sonntag, 29. Dezember 2013
Jahresrückblick
Überall in den Medien lesen und sehen wir von Jahresrückblick, ausgeschmückt mit vielen Fotos. Erinnerungen werden wach, wie: ach ja, das war ja auch passiert, und da die Katastrophe, dies Ereignis und jenes Geschehen. Wie schnell geraten doch Naturkatastrophen und Schicksalsschläge in Vergessenheit, wenn sie uns nicht selber betreffen.
Die Medien haben bereits besondere Menschen ins Rampenlicht geholt, um sie in besonderer Weise zu ehren. Manches berührt und beeindruckt uns, wenn wir die Berichte sehen.
Es gibt Freunde, die versenden ihre persönlichen Rückblicke, wo sie ihre Erfolge präsentieren aber auch über Niederlagen reflektieren.
Auch ich mache mir zum Jahresende immer Gedanken über meinen eigenen Jahresrückblick.
Das Jahr 2013 im Geschichtsbuch meines Lebens ist geschrieben worden, mit Höhen und Tiefen.
Schöne Erfahrungen lassen mich dankbar zurückschauen. Dann sind da auch Enttäuschungen, Verletzungen, traurige Momente, Ängste und Unsicherheiten, die Reifezeiten in meinem Leben, in denen ich erfahren darf, ich bin nicht allein.
Dabei ziehe ich Bilanz und stelle fest: Mit Gottes Hilfe bin ich gut durch's vergangene Jahr gekommen. So manche Situation hätte ich allein nicht gemeistert.
Ein Rückblick eröffnet uns auch immer wieder Perspektiven für die Zukunft. Wir haben die Möglichkeit über Fehler nachzudenken und vielleicht auch einzugestehen. Durch Vergebung einiges wirklich auszulöschen und dann auch mit der Zeit zu vergessen. Und Gott sei Dank haben wir die Möglichkeit zu einem Neuanfang. So kann ich mich ganz entspannt auf das nächste Jahr freuen und mir selber auch mal ein Frohes Neues Jahr wünschen.
In diesem Sinne möchte ich Euch rund um den Globus grüßen und Euch ermutigen, eine Bilanz in Eurem Leben zu ziehen und einen Neuanfang zu wagen. Nicht nur gute Vorsätze fassen, sondern das Leben mit Gottes Hilfe neu gestalten zu lassen.
Eins kann ich Euch versprechen, dann werdet Ihr auch ein Frohes Neues Jahr erleben.
Herzliche Neujahrsgrüße Elisabeth
Donnerstag, 26. Dezember 2013
Überraschungsrosenstrauß
Am schönsten sind immer die Überraschungsaufmerksamkeiten, mit denen man nicht rechnet, die man sich schon gar nicht verdient hat, sondern einfach mal so bekommt. So wie diesen wunderschönen Weihnachtsblumenstrauß.
Da klingelt es an der Haustür und jemand bringt mal eben diesen Strauß vorbei. Und wie ich mich gefreut habe.
Darum möchte ich die Freude gern mit Euch teilen, dann verdoppelt sich die Freude.
Sind das nicht prächtige Rosen?
An dieser Stelle möchte ich der Person danke sagen, die diesen Strauß so liebevoll gebunden hat.
Dienstag, 24. Dezember 2013
Stille Nacht
Herzliche Weihnachtsgrüße an alle, die hier vorbeischauen.
Welch eine Nacht, in der Himmel und Erde sich berühren.
Gott wird Mensch. Das Wunder der Weihnacht.
Gesegnete Weihnachtstage wünscht Euch Elisabeth
Samstag, 21. Dezember 2013
Mittwoch, 18. Dezember 2013
Weihnachtspost
Ist doch altmodisch in einer Zeit von Internet, oder?
Karten noch mit der Hand schreiben? Wer macht das denn noch?
Ich erinnere mich noch an eine Tante aus England, die jedes Jahr zu Weihnachten eine Karte schickte,
so als Erinnerung - "ich lebe noch." Natürlich habe ich mich darüber gefreut.
Selbst wenn nichts anderes draufstand als ein Merry Christmas und der Name.
Um sich in Erinnerung zu rufen, reicht das auch. Die Karte allein war schon eine Botschaft.
Schon dass sie ankam, darauf kam es an und sie kam zu den anderen Karten an die Girlande.
Inzwischen kommt keine Karte mehr aus England, und es liegt nahe, dass die Tante nicht mehr in der
Lage ist, Karten zu schreiben oder vielleicht schon verstorben ist.
Der liebe Gott hätte auch gern einen Weihnachtsgruß von uns, (aber nicht nur zu Weihnachten, einmal in die Kirche und das Gewissen ist beruhigt).
Er bekommt ja echt selten eine Nachtricht von uns, bestenfalls vielleicht Anklageschriften oder Protestbriefe,
selten eine Geburtstagskarte, wo wir doch seinen Geburtstag immer so groß feiern, und ihn wegen der Partystimmung so schnell vergessen.
Wenn wir uns so lange nicht bei ihm melden, könnte er auch meinen, dass unser Glaube an ihn, gestorben ist;
und damit auch unsere Hoffnung und Liebe.
Weihnachtsgrüße sind hoffentlich noch lange nicht aus der Mode. Durch die versandten Karten wollen wir uns immer daran erinnern, wessen Geburtstag wir feiern. Weihnachten findet statt, egal ob wir mitfeiern oder nicht, selbst nach zweitausend Jahren kann man diesen Tag nicht einfach vergessen, zumal wir unsere Zeit nach diesem Tag berechnen.
Wer in diesen Tagen mal wieder ein paar Karten verschickt, der ehrt auch seinen Gott, indem er an die Geburt seines geliebten Sohnes erinnert.
In Erinnerung an die Geburt Jesu Christi geht die Post ab in dieser Welt, wo die Menschen sich nach Frieden sehnen.
Sonntag, 15. Dezember 2013
Erwartung
Was erwarten wir nicht alles in unserm Leben.
Vielleicht haben wir zu hohe Erwartungen an unsere Mitmenschen?
Erwartungen werden enttäuscht.
Meine Erwartungen sind übertroffen worden.
... und viele andere Redewendungen sind uns bekannt, wie
Warten auf's Christkind ... da können wir lange warten,
weil es nur einmal als Kind auf die Erde kam
und nicht alle Jahre wieder kommt.
Und trotzdem dürfen wir in Erwartung sein, tagtäglich.
Als das Christkind erwachsen war,
hat er selber gesagt: "Ich bin bei euch alle Tage ...
und ich werde wiederkommen."
und ich werde wiederkommen."
3. Advent
Euch allen wünsche ich einen ruhigen, besinnlichen 3. Advent.
Friedrich von Bodelschwingh hat einmal gesagt:
Alle Lichter, die wir anzünden, zeugen von dem Licht, das da erschienen ist in der Dunkelheit.
Donnerstag, 5. Dezember 2013
Winterdeko

Heute, wo es draußen stürmt, die ersten Ausläufer erreichen uns schon, bin ich ein bisschen am Werkeln. Ein paar Dekoideen zeige ich euch.
Als Grundlage habe ich eine Baumrinde verwendet. In die Öffnungen kann man die Deko einstecken. Schneller gehts nicht. Die Deko habe ich über Jahre angesammelt. Habe nicht gedacht, das die Orangen- und Apfelscheiben sich vom letzten Jahr halten würden.
Für meine Winterdeko verwende ich überwiegend Naturmaterialien.
Hoffe, dass der Sturm euch heute nicht zu arg beutelt, und ihr gut durch den Tag kommt.
Liebe Grüße Elisabeth
Samstag, 30. November 2013
Zum ersten Advent
Euch allen eine gesegnete Adventszeit.
Ich hoffe ihr findet noch Zeit zur Ruhe und Besinnlichkeit.
Liebe Grüße Elisabeth
Donnerstag, 28. November 2013
Oh Tannenbaum
Seit einigen Jahren kaufen wir unsern Weihnachtsbaum mit Wurzelballen.
Ich finde das hat gegenüber geschlagener Bäume nur einen einzigen Nachteil. Man kann sich keinen Baum, der bis zur Decke reicht, hinstellen. Stellt man den Topf auf einen kleinen Tisch und wickelt den Topf dekorativ ein, wirkt er gleich etwas größer. Man braucht keinen extra Ständer vom Dach holen und hat ihn schnell geschmückt. Nach den Feiertagen wird er in den Garten gepflanzt, und ich bekomme nicht einmal ein schlechtes Gewissen, dass ich mir den Baum für ein paar Tage ins Haus geholt habe. Dafür hat er sich ja auch ein bißchen aufwärmen können. Dann kommt er in den Garten, wo er schon andere Kameraden hat.
Dort lasse ich ihn erst mal wachsen, kann mir von den Edeltannen immer mal ein paar Zweige für Deko abschneiden und lasse ihn einfach weiterwachsen. In der Weihnachtszeit kann ich ihn mit Lichterketten auch draußen beleuchten, warte bis der erste Schnee kommt, schmücke ihn mit weißen Kugeln, und habe gleich wunderschöne Fotomotive von weißer Weihnacht. In ein paar Jahren ist er dann so groß geworden, dass mein Mann ihn dann fällen kann, und es gibt einen Baum, der bis zur Decke reicht. So haben wir ihn doppelt genutzt und übig bleibt das Feuerholz, um die Stube zu wärmen.
Und Geld ist obendrein auch noch gespart.
Kann ich nur weiterempfehlen.
Wünsche Euch allen eine gesegnete Adventszeit. Liebe Grüße Elisabeth
Spätzle mit Pilzpaste
Heute gibt's Spätzle, aber wenn schon, die Selbstgemachten.
Für den Spätzleteig braucht man 250 g Mehl, 3 Eier, 1/2 Tel. Salz, etwas Pfeffer, Petersilie
evtl. etwas Wasser zufügen. Zu einem glatten Teig verarbeiten. Teig 30 Min. ruhen lassen.
Einen großen Topf Wasser aufsetzen und den Teig über dem Topf durch die Presse drücken. Die Spätzle sind fertig, wenn sie an der Oberfläche schwimmen.
In einer Pfanne Butter auslassen, die Spätzle zugeben, etwas Käse darüber reiben und Petersilie untermengen.
Für die Pilzpaste Thermomix
3 Knoblauchzehen
50 g Zwiebeln ..........................................duch die Deckelöfnung auf das laufende Messerfallen lassen. Stufe 5
30 g Butter ..........................................zugeben und 3 Min./ 100° / Stufe 2 andünsten.
600 g Champignons oder andere Pilze
1 Tel. Salz und Pfeffer........................zugeben, ca. 10 Sek/ Stufe 5 zerkleinern und
ca. 12 Min./100°/Stufe 2 einkochen, ohne den Meßbecher einzusetzen.
die Masse soll sich auf die Hälfte reduzieren.
30 g Olivenöl......................................zugeben und langsam auf Stufe 7-8 hochschalten und pürieren.
Reste lassen sich gut einfrieren, und eignet sich zum Abschmecken von Soßen und Suppen.
Schmeckt total lecker. Man kann die Pilzpaste auch mit den Spätzle vermengen.
Viel Spaß beim Ausprobieren.
Liebe Grüße Elisabeth
Montag, 25. November 2013
Für fleißige Hände
Die Wolle wartet darauf, in Mützen und Schals verwandelt zu werden. Jetzt muß ich mich an die Arbeit machen, damit die Sachen fertig werden bevor der Winter wieder vorbei ist.
Der Anfang ist gemacht. Eine Mütze für Lea. Mit Bommel soll's sein. Warte noch auf einen Rückruf, ob mit oder ohne Umschlag.
Heute am 16.1.2014 gibt es noch einen Nachtrag von der Mütze.
Freitag, 22. November 2013
let your light shine
Der 1. Advent steht nun kurz bevor, und die Tage werden kürzer und dunkler. Wie schön wenn dann ein paar Kerzen Licht und Wärme ausstrahlen und für Gemütlichkeit sorgen.
Die Einladungen für die Adventsfeier sind inzwischen auch fertig und versandt.
Die Einladungen für die Adventsfeier sind inzwischen auch fertig und versandt.
eine Feier von Frauen für Frauen. Die Vorbereitungen für nächsten Samstag laufen schon.
Wünsche Euch allen ein schönes Wochenende und zündet viele Kerzen an. Und seid selbst Lichter, an denen eure Mitmenschen Orientierung finden.
Liebe Grüße Elisabeth
Donnerstag, 21. November 2013
Novemberrosen
Meine Novemberrosen haben es nun doch noch geschafft Farbe zu bekennen,. so konnte ich sie vor der Kälte noch schnell reinholen.
Heute morgen sah es nämlich so bei uns aus.
Die Gänseblümchen blieben traurig in der Kälte zurück.
Wünsche Euch allen einen schönen Tag.
Montag, 18. November 2013
Frauenlob
Heute beim Kelleraufräumen bin ich auf dieses Einmachglas gestoßen. Da der Inhalt schon sehr alt war, wurde das Glas geleert. Beim Auswaschen entdeckte ich das Markenzeichen und mußte schmunzeln. War doch tatsächlich "Frauenlob" darauf eingraviert. So etwas sollte uns Frauen öfter mal passieren. Unsern Müttern und Großmüttern wurde es jedenfalls spätetens immer dann, wenn ein Weckglas auf den Tisch kam, ins Gedächtnis gerufen und wenigstens mal ein Lob für den Fleiß sichtbar.
Bei mir wird es nun erstmal eine Weile auf dem Tisch stehen bleiben und so wenigsten meinen Mann immer mal daran erinnern, seine Frau zu loben. Obwohl, das macht er auch sonst schon immer, selbst nach so vielen Jahren der Gemeinsamkeit.
Eigentlich ist die Idee mit dem Frauenlob schon uralt. Spontan fiel mir dazu ein Text ein, den ich Euch gerne weitergeben möchte.
Eine tüchtige Frau - wer findet sie schon? Sie ist wertvoller als viele Juwelen! Ihr Mann kann sich auf sie verlassen, sie verwahrt und vergrößert seinen Besitz. Ihr Leben lang tut sie ihm Gutes, niemals fügt sie ihm Leid zu. Sie besorgt sich Wolle und Flachs und verarbeitet es mit geschickten Händen. Von weit her schafft sie Nahrung herbei, wie ein Handelsschiff aus fernen Ländern.
Noch vor Tagesanbruch steht sie auf und bereitet das Essen ... und so geht es noch eine Weile weiter. Wer neugierig geworden ist, kann den vollständigen Text in der Bibel in den Sprüchen Kapitel 31 zu Ende lesen.
Samstag, 16. November 2013
Montag, 11. November 2013
Morning has broken
Was für ein herrlicher Sonnenaufgang. Da kam mir spontan dieses Lied in den Sinn.
http://www.youtube.com/watch?v=kKoRp05L95c
Bei diesem grandiosen Anblick kann man den Tag durchstarten.
Ich möchte mir bewußt machen, dass dieser neue Tag mir geschenkt ist, und ich möchte ihn sinnvoll nutzen. Auf meinem Plan ist heute Putzen angesagt und noch ein Rest Gartenarbeit. Der Garten muß winterfest gemacht werden, sicher auch noch mal Rasenmähen und Laub kehren.
Die Blumen müssen vor der Kälte geschützt werden. So gibt es ein volles Programm. Aber der Tag hat ja schon gut angefangen.
So wünsche ich allen, die hier vorbeischauen einen wunderschönen Tag in dem Bewußtsein, dass er uns geschenkt ist.
Samstag, 9. November 2013
tea time
Jetzt wo es draußen ungemütlich und schon so früh dunkel wird, braucht es nur eine Kuscheldecke, heißen Tee, Kerzenschein und schon ist eine gemütliche Atmosphäre geschaffen. Dazu noch ein spannendes Buch und es sich in der Sofaecke bequem machen.
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