Gott hat sich sicher etwas dabei gedacht, als er die Wildkräuter erschuf. In meinem Garten sind sie unverwüstlich. Ich lerne sie immer mehr schätzen.
Heute stelle ich euch Herrn Gundermann und Co. vor.
Gerade jetzt im Frühling kommen die frischen Kräuter ganz groß raus. Bärlauch steht zur Zeit hoch im Kurs, und darf auf dem Speiseplan nicht fehlen. Die Tage gab es bei uns Bärlauchsuppe.
Zur Zeit taste ich mich auch an Girsch heran, jetzt wo die Blätter noch so zart sind.
Der Gundermann enthält viel Vitamin C und wurde früher als Heilkraut verwendet. Der Gundermann rankt über den Erdboden und ist ein Bodendecker. Er gehört zu den Lippenblütlern.
Bevor der Bäalauch seine weissen Blüten zur Schau stellt, habe ich schon mal Knospen geerntet und diese in Olivenöl eingelegt.
Einige Knospen in ein Glas mit Schraubverschluss füllen und mit Öl übergiessen.
Nach 3 Wochen im Kühlschrank aufbewahrt, bekommst du ein aromatisiertes Olivenöl.
Frohe Ostertage und herzliche Grüße Elisabeth
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Samstag, 20. April 2019
Mittwoch, 11. April 2018
check out
Im Hotel wird ausgescheckt. Es herrscht reges Treiben.
Heute kann ich beobachten wie die Wildbienen, ich vermute mal, nach meinen Recherchen, dass es Mauerbienen sind, die das Insektenhotel bevölkert haben und nun anfangen, die Lehmverschlüsse zu öffnen.
Ich habe mir sagen lassen, dass die Mauerbienen noch fleissiger bei der Bestäubung von Blüten sind, als die Honigbienen. Habe heute mal wieder einiges dazu gelernt.
Die Larven bleiben ca. ein Jahr in völliger Dunkelheit, bis sie im Frühjahr schlüpfen. Zuerst die Männchen, die haben ihren Brutplatz direkt am Eingang. Die Weibchen entwickeln sich in den Brutkammern dahinter.
Ich hoffe mal, dass in diesem Jahr ganz viele dieser fleißigen Bienen unsern Garten bevölkern und für eine reiche Obsternte sorgen.
Herzliche Grüße Elisabeth
Heute kann ich beobachten wie die Wildbienen, ich vermute mal, nach meinen Recherchen, dass es Mauerbienen sind, die das Insektenhotel bevölkert haben und nun anfangen, die Lehmverschlüsse zu öffnen.
Ich habe mir sagen lassen, dass die Mauerbienen noch fleissiger bei der Bestäubung von Blüten sind, als die Honigbienen. Habe heute mal wieder einiges dazu gelernt.
Die Larven bleiben ca. ein Jahr in völliger Dunkelheit, bis sie im Frühjahr schlüpfen. Zuerst die Männchen, die haben ihren Brutplatz direkt am Eingang. Die Weibchen entwickeln sich in den Brutkammern dahinter.
Ich hoffe mal, dass in diesem Jahr ganz viele dieser fleißigen Bienen unsern Garten bevölkern und für eine reiche Obsternte sorgen.
Herzliche Grüße Elisabeth
Freitag, 8. Dezember 2017
Zuckerrübenernte
Die Zuckerrübe liefert den Grundstoff, um unser Leben zu versüßen. Die Rübenernte beläuft sich dieses Jahr nach ergiebigen Niederschlägen, auf sehr hohem Niveau. Deshalb kamen wohl gleich zwei Rübenroder, von monströsem Ausmaß auf dem Feld nebenan, zum Einsatz.
Aus meinem Schlafzimmerfenster habe ich die optimale Perspektive, das Geschehen zu beobachten.
Das südliche Niedersachsen ist bekannt für den Zuckerrübenanbau. Solange die landwirtschaftlichen Fahrzeuge auf den Feldern bleiben, ist das noch ok. Aber leider kann man oft genug, in der Erntezeit der Rüben, hinter diesen überbreiten Gefährten mit dem Auto hinterher schleichen. Zudem sind die Straßen auch sehr verschlammt.
Bis die Rüben zur nächsten Zuckerfabrik abtransportiert werden, schüttet man sie erstmal zu großen Mieten auf. Später werden sie auf LKW's verladen.
Jedenfalls dürfte der Landwirt froh sein, die Rüben vor Wintereinbruch aus der Erde bekommen zu haben.
Selbst wenn wir Zucker so im Überfluß haben, geniesst ihn in dieser Vorweihnachtszeit in Massen. Denkt an eure Gesundheit.
Das Feld ist noch nicht abgeerntet, fährt schon der Traktor mit dem Pflug hinterher. Dem Boden wird nicht ein Tag Ruhe gegönnt.
Zum Kochen und Backen nach Rezepten reduziere ich generell die Mengen an Zucker, oder verwende Rohrzucker, Honig oder Stevia zum Süßen.
Ein bißchen Zuckerschlecken zu Weihnachten ist ausnahmsweise mal erlaubt.
Seid herzlich gegrüßt
Elisabeth
Sonntag, 22. Oktober 2017
Qumran
Heute nehme ich euch mit an einen sehr heißen Ort, am Westufer vom Toten Meer gelegen, in die Judäische Wüste, etwa 320 m unterm Meeresspiegel, zu den Ruinen von Qumran.
Dank des trockenen, heißen Klimas konnten Schriftrollen, aufbewahrt in Tonkrügen, Jahrtausende unbeschadet überstehen. Zufällig, weil ein Hirtenjunge nach verlorenen Ziegen suchte, fand er in einer Höhle eine Anzahl von Tonkrügen mit den Schriftrollen.
In mehreren Höhlen fand man dort Schriftrollen. 1947 und die Jahre danach, entstand eine Ausgrabungsstätte einer Siedlung, die einer jüdischen Sekte, den Essenern zugeschrieben wird.
Hier wurden auch Abschriften der Jesajarolle gefunden, die gut erhalten im Schrein des Buches in Jerusalem aufbewahrt werden und auf ein Alter von mehr als zweitausend Jahre datiert sind.
Durch die vielen Ausgrabungsstätten kommen immer mehr Beweise zu Tage, die sich mit den Abschriften der Bibel decken.
Wichtig ist, sich immer wieder mit Frischwasser einzudecken. Ein paar Liter brauchte man schon über den Tag verteilt.
Da wir am Toten Meer waren, nutzten wir die Gelegenheit, dort zu schwimmen. Durch den hohen Salzgehalt kann man im Wasser liegen und einfach entspannen.
Eine interessante Erfahrung.
Liebe Grüße Elisabeth
Dank des trockenen, heißen Klimas konnten Schriftrollen, aufbewahrt in Tonkrügen, Jahrtausende unbeschadet überstehen. Zufällig, weil ein Hirtenjunge nach verlorenen Ziegen suchte, fand er in einer Höhle eine Anzahl von Tonkrügen mit den Schriftrollen.
In mehreren Höhlen fand man dort Schriftrollen. 1947 und die Jahre danach, entstand eine Ausgrabungsstätte einer Siedlung, die einer jüdischen Sekte, den Essenern zugeschrieben wird.
Hier wurden auch Abschriften der Jesajarolle gefunden, die gut erhalten im Schrein des Buches in Jerusalem aufbewahrt werden und auf ein Alter von mehr als zweitausend Jahre datiert sind.
Durch die vielen Ausgrabungsstätten kommen immer mehr Beweise zu Tage, die sich mit den Abschriften der Bibel decken.
Wichtig ist, sich immer wieder mit Frischwasser einzudecken. Ein paar Liter brauchte man schon über den Tag verteilt.
Da wir am Toten Meer waren, nutzten wir die Gelegenheit, dort zu schwimmen. Durch den hohen Salzgehalt kann man im Wasser liegen und einfach entspannen.
Eine interessante Erfahrung.
Liebe Grüße Elisabeth
Samstag, 7. Oktober 2017
Yad Vashem
Yad Vashem ist eine Gedenkstätte für Holocaust und Heldentum in Jerusalem. Die Zeitgeschichte ist sehr detailliert dargestellt mit Tausenden von Dokumenten aus der Leidensgeschichte der Juden. Viele Zeitzeugen berichten über Video von ihren schrecklichen Erfahrungen.
In der Ausstellung war das Fotographieren nicht erlaubt.
Im Außenbereich gibt es den Garten der Gerechten. Dort ist ein kleiner Wald entstanden, nachdem für viele Familien oder Einzelpersonen ein Baum gepflanzt wurde, die während des Holocaust Juden zur Flucht verholfen oder unter Lebensgefahr versteckt haben. Die Geschichte von Corrie ten Boom ist ja sehr bekannt geworden. Ihr Baum ist in dem Jahr, in dem sie im hohen Alter starb, eingegangen. Ihr wurde ein neues Bäumchen gepflanzt. Jeder Baum bekommt ein Namensschild.
Erstaunlich, wie viele Menschen aus ganz Europa ihr Leben aufs Spiel gesetzt haben, um Juden zu retten.
Die Geschichte von Irena Sendler ist noch nicht so lange bekannt. Eine mutige Frau hat über 2000 Kinder aus dem Warschauer Ghetto geschmuggelt.
Im Internet gibt es gute Dokomentationen. Hier sind ein paar Links. Auf You Tube findet man viele Videoclips.
Yad Vashem
https://www.youtube.com/watch?v=6X6ku8KNsOw&t=173s
https://www.youtube.com/watch?v=dr3PeT-Fxyc
Das schwedische Rote Kreuz hat viele Juden in solchen Bussen nach Schweden gebracht.
Für Soldaten und Soldatinnen aus Israel ist es Pflicht diesen Ort zu besichtigen, um aus der Geschichte zu lernen.
Wie viele unschuldige Menschen haben ihr Leben lassen müssen und wieviele nur, weil sie aus Nächstenliebe Andern geholfen haben.
Yad Vashem, ein Ort des Gedenkens und der Betroffenheit über so viele Einzelschicksale, zum andern Beweise von Mut und Entschlossenheit, sich nicht der Masse anzuschließen.
Herzliche Grüße Elisabeth
In der Ausstellung war das Fotographieren nicht erlaubt.
Im Außenbereich gibt es den Garten der Gerechten. Dort ist ein kleiner Wald entstanden, nachdem für viele Familien oder Einzelpersonen ein Baum gepflanzt wurde, die während des Holocaust Juden zur Flucht verholfen oder unter Lebensgefahr versteckt haben. Die Geschichte von Corrie ten Boom ist ja sehr bekannt geworden. Ihr Baum ist in dem Jahr, in dem sie im hohen Alter starb, eingegangen. Ihr wurde ein neues Bäumchen gepflanzt. Jeder Baum bekommt ein Namensschild.
Erstaunlich, wie viele Menschen aus ganz Europa ihr Leben aufs Spiel gesetzt haben, um Juden zu retten.
Die Geschichte von Irena Sendler ist noch nicht so lange bekannt. Eine mutige Frau hat über 2000 Kinder aus dem Warschauer Ghetto geschmuggelt.
Im Internet gibt es gute Dokomentationen. Hier sind ein paar Links. Auf You Tube findet man viele Videoclips.
Yad Vashem
https://www.youtube.com/watch?v=6X6ku8KNsOw&t=173s
https://www.youtube.com/watch?v=dr3PeT-Fxyc
Das schwedische Rote Kreuz hat viele Juden in solchen Bussen nach Schweden gebracht.
Für Soldaten und Soldatinnen aus Israel ist es Pflicht diesen Ort zu besichtigen, um aus der Geschichte zu lernen.
Wie viele unschuldige Menschen haben ihr Leben lassen müssen und wieviele nur, weil sie aus Nächstenliebe Andern geholfen haben.
Yad Vashem, ein Ort des Gedenkens und der Betroffenheit über so viele Einzelschicksale, zum andern Beweise von Mut und Entschlossenheit, sich nicht der Masse anzuschließen.
Herzliche Grüße Elisabeth
Dienstag, 26. September 2017
Auf dem Weg nach Jerusalem
Nachdem wir einen Abstecher auf die Golanhöhen machten, nahe der Grenze zum Libanon und der Grenze zu Syrien, setzten wir unsere Reise nach Jerusalem fort. Viele Gebiete sind dort militärisch genutzt und eingezäunt.
Mit Hilfe des Navi fuhren wir die Strecke nach Jerusalem. Wir passierten eine reizvolle, hügelige Wüstenlandschaft.
Was wir zu dem Zeitpunkt noch nicht wußten, wir befanden uns in dem Gebiet, dass schon zur Westbank gehört.
Erst mit der Zeit fanden wir heraus, dass es bestimmte Gebiete, eingeteilt in A, B und C Zonen, gibt, die man als Tourist, meiden oder gar nicht mit einem israelischen Mietwagen befahren sollte.
Später, bei der Auswertung der Fotos, entdeckten wir das Warnschild, das wir offensichtlich übersehen hatten, und das rein zufällig beim fotographieren in die Quere kam.
Eigentlich nicht zu übersehen. Es war eine große rote Tafel und in drei Sprachen stand geschrieben: Für Israelis ist es verboten hier entlang zu fahren. Es ist gefährlich für dein Leben und gegen das israelische Gesetz.
Wie konnten wir diese Warnung nur übersehen? Auch fühlten wir uns in keinster Weise in Gefahr und fanden erst hinterher heraus, dass wir in diesem Gebiet für den Mietwagen keinen Versicherungsschutz gehabt hätten.
Zeitweise fuhren wir entlang der Mauer, die diese Gebiete voneinander trennt.
Erst als wir in die Nähe von Jerusalem an den checkpoint kamen, der streng bewacht wurde, teilte man uns mit, dass hier keine Touristen längs kommen. Die jungen Soldaten waren sehr höflich und nett zu uns, bestanden aber darauf, unser Auto samt Gepäck gründlich zu kontrollieren, ob wir keine Waffen schmuggeln, die uns jemand hätte unterjubeln können. Erst nach der strengen Krontrolle, liess man uns weiterfahren.
In Jerusalem angekommen, suchten wir das Abraham Hostel auf, wo wir uns die nächsten 5 Tage einquatiert hatten. Eine schöne Dachterassen lud zum Verweilen ein.
Am Abend besuchten wir den nahegelegenen Mahane Yahuda Markt, mit seinem bunten Treiben und holten zum Abendessen Falaffeln, eine orietalische Spezialität.
Hier in Jerusalem hatten wir einige Ziele, die wir uns ansehen wollten.
Herzliche Grüße Elisabeth
Mit Hilfe des Navi fuhren wir die Strecke nach Jerusalem. Wir passierten eine reizvolle, hügelige Wüstenlandschaft.
Was wir zu dem Zeitpunkt noch nicht wußten, wir befanden uns in dem Gebiet, dass schon zur Westbank gehört.
Erst mit der Zeit fanden wir heraus, dass es bestimmte Gebiete, eingeteilt in A, B und C Zonen, gibt, die man als Tourist, meiden oder gar nicht mit einem israelischen Mietwagen befahren sollte.
Später, bei der Auswertung der Fotos, entdeckten wir das Warnschild, das wir offensichtlich übersehen hatten, und das rein zufällig beim fotographieren in die Quere kam.
Eigentlich nicht zu übersehen. Es war eine große rote Tafel und in drei Sprachen stand geschrieben: Für Israelis ist es verboten hier entlang zu fahren. Es ist gefährlich für dein Leben und gegen das israelische Gesetz.
Wie konnten wir diese Warnung nur übersehen? Auch fühlten wir uns in keinster Weise in Gefahr und fanden erst hinterher heraus, dass wir in diesem Gebiet für den Mietwagen keinen Versicherungsschutz gehabt hätten.
Zeitweise fuhren wir entlang der Mauer, die diese Gebiete voneinander trennt.
Erst als wir in die Nähe von Jerusalem an den checkpoint kamen, der streng bewacht wurde, teilte man uns mit, dass hier keine Touristen längs kommen. Die jungen Soldaten waren sehr höflich und nett zu uns, bestanden aber darauf, unser Auto samt Gepäck gründlich zu kontrollieren, ob wir keine Waffen schmuggeln, die uns jemand hätte unterjubeln können. Erst nach der strengen Krontrolle, liess man uns weiterfahren.
In Jerusalem angekommen, suchten wir das Abraham Hostel auf, wo wir uns die nächsten 5 Tage einquatiert hatten. Eine schöne Dachterassen lud zum Verweilen ein.
Am Abend besuchten wir den nahegelegenen Mahane Yahuda Markt, mit seinem bunten Treiben und holten zum Abendessen Falaffeln, eine orietalische Spezialität.
Hier in Jerusalem hatten wir einige Ziele, die wir uns ansehen wollten.
Herzliche Grüße Elisabeth
Montag, 11. September 2017
Eine Reise durch Israel
Wir sind gerade von einer Reise durch Israel (von Nord bis Süd) zurück. Es braucht echt Zeit, die vielen Eindrücke auf sich wirken zu lassen. Und weil die Reise, abenteuerlich, spannend, lehrreich, abwechslungsreich, emotional, einmalig, traumhaft und ich weiß nicht was noch alles, war, möchte ich euch gerne ein Stück mit auf die Reise nehmen.
Anfangen möchte ich mit den Vorbereitungen, die wir, das heißt, mein Mann Martin, unsere beiden Töchter Rebekka und Sulamith und ich, getroffen haben. Geplant haben wir die Reise seit einem halben Jahr und ich kann sagen, wir sind voll auf unsere Kosten gekommen.
Als erstes wurden die Reisepässe gecheckt. Zwei mußten erneuert werden. Man kann nicht früh genug damit anfangen, weil es einige Zeit in Anspruch nimmt und die Passnummern für die Flugtickets gebraucht werden. Den Flug hatten wir online gebucht. Aufgepasst, bei unserm Flug war das Gepäck nicht mitberechnet. Wir mussten es nachbuchen.
Gemeinsam stellten wir einen Zeitplan zusammen. Welche Orte wollen wir besuchen? Wie lange können wir die Reise planen? Aus beruflichen Gründen hatten wir nur ein Zeitfenster von 14 Tagen von Ende August bis in den September rein. Eher noch die heiße Zeit in Israel. Wir entschlossen uns für eine individuell geplante Reise, da wir unsere Aufenthalte flexibel gestalten wollten. Eine Tabelle war hilfreich, um die Planung übersichtlich zu haben.
Wichtig ist noch den Shabbat (Freitags ca. 16:00 Uhr bis Samstag ca. 17:00 Uhr) und israelische Feiertage zu berücksichtigen. Viele Geschäfte sind geschlossen.
Mein Mann kümmerte sich um die Autovermietung: Kosten, Anbieter, welche Kategorie von Fahrzeug, welche Richtlinien, Verkehrsregeln und alles, was damit zusammenhängt, wie zum Beispiel fürs Navi eine geeignete App, die die Ansagen auch auf deutsch macht. Dazu noch Übersichtskarten, einmal vom ADAC und auch eine sehr ausführliche Karte, in der die Sperrgebiete eingezeichnet sind. In manche Gebiete darf man mit einem israelischen Auto nicht hineinfahren.
Dies war das Auto, das uns die 14 Tage überall zuverlässig hingebracht hat. Wir waren froh, dass der Kofferraum für 4 Koffer gut Platz hatte und die vielen Wasserflaschen, die wir immer bei uns hatten.
Um die verschiedenen Unterkünfte hatte Sulamith sich hervorragend gekümmert. Einige haben wir über air bnb gebucht, und manchmal haben wir Hostels genommen, relativ preiswert und doch konfortabel. So hatten wir diese Unterkünfte schon ca. 2 Monate im vorraus gebucht und sind nicht enttäuscht worden.
Da wir unsere Reise flexibel planen wollten, kümmerte ich mich um praktische Dinge, die man für unterwegs braucht, wie Plastikgeschirr, (manchmal haben wir uns mit Picknick selbst versorgt) ein scharfes Messer, eine Kühltasche, Kühlakkus, kleine Plastikbeutel, Trinkflaschen, die sich leider nicht bewährt haben, leichte Tücher als Decken für den Strand.
Einige Ratschläge bekamen wir von Freunden, die auch schon solch eine Reise unternommen hatten, und natürlich viele Informationen aus dem Internet.
Für die Israelischen Steckdosen hat mein Mann noch zwei Adapter besorgt, so konnten wir überall unsere Geräte aufladen. In allen Unterkünften hatten wir freien Zugang zum Internet.
Kurz vor der Abreise habe ich noch etwas Geld, ca. 30 € in Schekel eingetauscht. Ansonsten konnte man problemlos mit der Visacard bezahlen.
Vorsichtshalber haben wir noch Hüttenschlafsäcke mitgenommen, aber nicht gebraucht, da die Betten alle frisch und sauber waren.
Nicht vergessen - eine Auslandkrankenversicherung abzuschliessen. Beim ADAC günstig für ca. 15 €, gilt für ein Jahr.
Wer ans Rote Meer möchte, sollte unbedingt eine Taucherbrille Schnorchel und geschlossene Badeschuhe einpacken.
So, alle Vorbereitungen sind getroffen und die Reise kann losgehen.
Ihr dürft gespannt sein.
Liebe Grüße Elisabeth
Anfangen möchte ich mit den Vorbereitungen, die wir, das heißt, mein Mann Martin, unsere beiden Töchter Rebekka und Sulamith und ich, getroffen haben. Geplant haben wir die Reise seit einem halben Jahr und ich kann sagen, wir sind voll auf unsere Kosten gekommen.
Als erstes wurden die Reisepässe gecheckt. Zwei mußten erneuert werden. Man kann nicht früh genug damit anfangen, weil es einige Zeit in Anspruch nimmt und die Passnummern für die Flugtickets gebraucht werden. Den Flug hatten wir online gebucht. Aufgepasst, bei unserm Flug war das Gepäck nicht mitberechnet. Wir mussten es nachbuchen.
Gemeinsam stellten wir einen Zeitplan zusammen. Welche Orte wollen wir besuchen? Wie lange können wir die Reise planen? Aus beruflichen Gründen hatten wir nur ein Zeitfenster von 14 Tagen von Ende August bis in den September rein. Eher noch die heiße Zeit in Israel. Wir entschlossen uns für eine individuell geplante Reise, da wir unsere Aufenthalte flexibel gestalten wollten. Eine Tabelle war hilfreich, um die Planung übersichtlich zu haben.
Wichtig ist noch den Shabbat (Freitags ca. 16:00 Uhr bis Samstag ca. 17:00 Uhr) und israelische Feiertage zu berücksichtigen. Viele Geschäfte sind geschlossen.
Mein Mann kümmerte sich um die Autovermietung: Kosten, Anbieter, welche Kategorie von Fahrzeug, welche Richtlinien, Verkehrsregeln und alles, was damit zusammenhängt, wie zum Beispiel fürs Navi eine geeignete App, die die Ansagen auch auf deutsch macht. Dazu noch Übersichtskarten, einmal vom ADAC und auch eine sehr ausführliche Karte, in der die Sperrgebiete eingezeichnet sind. In manche Gebiete darf man mit einem israelischen Auto nicht hineinfahren.
Dies war das Auto, das uns die 14 Tage überall zuverlässig hingebracht hat. Wir waren froh, dass der Kofferraum für 4 Koffer gut Platz hatte und die vielen Wasserflaschen, die wir immer bei uns hatten.
Um die verschiedenen Unterkünfte hatte Sulamith sich hervorragend gekümmert. Einige haben wir über air bnb gebucht, und manchmal haben wir Hostels genommen, relativ preiswert und doch konfortabel. So hatten wir diese Unterkünfte schon ca. 2 Monate im vorraus gebucht und sind nicht enttäuscht worden.
Da wir unsere Reise flexibel planen wollten, kümmerte ich mich um praktische Dinge, die man für unterwegs braucht, wie Plastikgeschirr, (manchmal haben wir uns mit Picknick selbst versorgt) ein scharfes Messer, eine Kühltasche, Kühlakkus, kleine Plastikbeutel, Trinkflaschen, die sich leider nicht bewährt haben, leichte Tücher als Decken für den Strand.
Einige Ratschläge bekamen wir von Freunden, die auch schon solch eine Reise unternommen hatten, und natürlich viele Informationen aus dem Internet.
Für die Israelischen Steckdosen hat mein Mann noch zwei Adapter besorgt, so konnten wir überall unsere Geräte aufladen. In allen Unterkünften hatten wir freien Zugang zum Internet.
Kurz vor der Abreise habe ich noch etwas Geld, ca. 30 € in Schekel eingetauscht. Ansonsten konnte man problemlos mit der Visacard bezahlen.
Vorsichtshalber haben wir noch Hüttenschlafsäcke mitgenommen, aber nicht gebraucht, da die Betten alle frisch und sauber waren.
Nicht vergessen - eine Auslandkrankenversicherung abzuschliessen. Beim ADAC günstig für ca. 15 €, gilt für ein Jahr.
Wer ans Rote Meer möchte, sollte unbedingt eine Taucherbrille Schnorchel und geschlossene Badeschuhe einpacken.
So, alle Vorbereitungen sind getroffen und die Reise kann losgehen.
Ihr dürft gespannt sein.
Liebe Grüße Elisabeth
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