Mittwoch, 31. Dezember 2014

Winterzauber

Hinein ins Winterwunderland.


Die Schneeflocken, die millionenfach vom Himmel fallen, verzaubern die Welt. Selbst die dunkelsten Ecken erstrahlen in sanftem Weiss. Die Welt sieht unberührt und unverdorben aus. Leider entspricht das nicht der Realität.


Wie gern würde ich den Augenblick festhalten, funktioniert leider nur auf dem Foto, doch leider ist die Pracht immer zu schnell vorbei.
Das Jahr 2014 geht zu Ende, das Neue Jahr 2015 beginnt.
Ein Jahr voller Emotionen, wie Lachen, Weinen, übersprudelnde Freude, Trauer, Ärger, Wiedersehensfreude, Angst, Mitgefühl, Glücksmomente, Dankbarkeit und Zufriedenheit liegt hinter mir.
Dankbar schaue ich zurück, für all das Gute, das mir geschenkt ist.
Und für die Dinge, die nicht so gut gelaufen sind, möchte ich lernen dankbar zu sein, dienen sie doch dazu, meine Persönlichkeit zu formen.

Kommt alle gut ins neue Jahr auch ohne gute Vorsätze.


Herzliche Neujahrsgrüße wünscht euch

Elisabeth






Dienstag, 30. Dezember 2014

Blog Candy Gewinn

Ich glaub es nicht und kann mich nicht erinnern, jemals etwas gewonnen zu haben. Das mag daran liegen, dass ich nur selten an Gewinnspielen teilnehme. Oft steckt ja Eigennutz von irgend welchen Firmen dahinter. Aber als ich die Verlosung bei Debby entdeckte, wollte ich einen Versuch machen. Ihr Gewinn hat mich total berührt und begeistert.


Über das liebevoll eingepackte Päckchen habe ich mich sehr gefreut. Dazu gab es die selbstgebastelten Windlichthalter. Sind die nicht zuckersüß.


 Ich erinnerte mich die Geschichte der Autorin Valerie Lill erst kürzlich in der Zeitschrift Lydia gelesen zu haben.



Ausgepackt habe ich dieses wertvolle Buch, es enthält 365 Himmelsbriefe. Es ist fantastisch jeden Tag einen Brief vom Himmel zu empfangen.
Es ist ein mutmachendes Buch, täglich getröstet und gestärkt die Sorgen des Alltags ablegen zu können, gerade dann, wenn das Leben so auf die Probe gestellt wird.


Hier ist ein zufällig ausgesuchter Beitrag, den ich mit euch teilen möchte.


Da ich kürzlich eine Frau kennenlernte, die in ähnlicher Situation ist, werde ich das Buch und die Zeitschrift Lydia an sie weitergeben. Ich hoffe, dass sie und ihr Mann durch die Zusagen Kraft schöpfen können.
Hier schicke ich euch den Link von der Autorin und Sängerin Valerie Lill klick hier


Nochmals vielen Dank Debby für das wunderschöne Geschenk.

Alles Gute für das Jahr 2015 wünscht euch Elisabeth



Montag, 29. Dezember 2014

Mein Jahr 2014

Voll Dankbarkeit kann ich auf das Jahr 2014 zurückschauen, mit allen Höhen und Tiefen. Wieder ist ein Jahr der Geschichte meines Lebens geschrieben. Das Jahrbuch 2014 wird sehr bald beendet. Welches Vermächtnis hinterlasse ich? Habe ich die Zeit, die mir wieder ein Jahr lang geschenkt wurde auch sinnvoll genutzt?


Aus welchen Fehlern konnte ich lernen. Manche Seite hätte ich gerne aus dem Buch entfernt, manche Zeile durchgestrichen oder wegradiert. Leider kann man das Geschehene nicht rückgängig machen. Es liegt also nicht in meiner Hand. Darum bin ich umso dankbarer, dass ich zu dem gehen kann, der die verkleksten Seiten aus meinem Jahrbuch entfernen kann, die ich selbst verkorkst habe. Wo ich ihn um Vergebung bitte, werden meine Fehler gelöscht.
Das ist der Grund weshalb ich dankbar auf das vergangene Jahr zurückschauen kann, weil ich jeden Tag erfahren darf, dass das Kind in der Krippe nicht alle Jahre wieder in der Krippe liegt, sondern seinen Auftrag in dieser Welt erfüllt hat, nämlich Schuld zu vergeben. Somit bekomme ich immer wieder eine neue Chance und brauche die Altlasten nicht ins neue Jahr hinüber zu nehmen.

So wünsche ich euch allen, dass ihr auch unbeschwert ins Neue Jahr kommt.

Herzliche Grüße Elisabeth

Samstag, 27. Dezember 2014

Fest der Liebe

Was für ein gelungenes Fest. Weihnachten nach Jahren mal wieder mit der kompletten Familie beisammen zu sein, was für uns nicht selbstverständlich ist. Sich von den Töchtern verwöhnen, von den Schwiegersöhnen bekochen, und von Allen beschenken zu lassen.


Ein Lebkuchenhäuschen wurde auch noch zusammengebastelt.


Am Tag vor Weihnachten sind wir gemeinsam über den Stuttgarter Weihnachtsmarkt geschlendert und haben uns vom Duft gebrannter Mandeln und anderen Leckereien schon mal aufs Fest einstimmen lassen. Es war ein Budenzauber, eine Hütte aufwendiger geschmückt als die Andere.
Die Himmelsküche, mit ihren nostalgischen Küchengeräten, hat es mir besonders angetan.


Dann gab es Krippenfiguren in allen Größen zu bewundern.


Am Abend sind wir ins Ballett Nußknacker gegangen und haben uns in eine Welt des besonderen Zaubers entführen lassen. Leider war das Fotographieren untersagt und so kann ich euch die Welt der Kunst nicht dastellen.

Am Heiligabend besuchten wir den Gottesdienst im Gospelforum und erfreuten uns an der Krippenaufführung, ein Riesenspektakel.



Mein schönstes Geschenk möchte ich euch zeigen, weil ich mich darüber besonders gefreut habe. Eine genähte Schürze von meiner jüngsten Tochter. Es war ihr erster Versuch eine Schürze zu nähen, um so mehr weiß ich ihre Mühe zu schätzen und finde sie zum Kochen eigentlich viel zu schade.


An den Abenden stellten wir unsere Hausmusik zusammen. Da ich mit vier musikalischen Töchtern gesegnet bin, und die Schwiegersöhne und Enkel dazu, hatten wir einen Chor gebildet. Wie schön war es, nach langer Zeit gemeinsam Musik zu machen. Fast professionell.


Leider kam die weiße Weihnacht einen Tag zu spät.


Eine wundervolle Zeit des Miteinanders geht nun zu Ende. Wie schade. Aber die Erinnerungen dürfen wir mitnehmen.
So jung werden wir nicht mehr zusammenkommen.

Es grüßt euch alle ganz herzlich

Elisabeth


Mittwoch, 24. Dezember 2014

Stille Nacht

Stille Nacht, Heilige Nacht.
Ein Gruß aus meinem digitalen Adventskalender an alle Freunde fern und nah.


Wünsche Euch allen ein friedvolles Weihnachtsfest.

Liebe Grüße Elisabeth

Sonntag, 21. Dezember 2014

Weihnachtsmarktstimmung




Der Hamelner Weihnachtsmarkt lädt zum Verweilen ein.
Leider ist es in diesem Jahr eher ungemütlich wegen dem vielen Regen und Wind.

Einen wundervollen 4. Advent wünscht euch Elisabeth

Donnerstag, 18. Dezember 2014

Kein Platz




Im Laufe der Zeitgeschichte wurde ein Kind geboren, das schon lange vor seiner Geburt erwartet wurde.
Der Prophet Jesaja kündigt seine Geburt schon ein paar Jahrhunderte vorher an. Nur der Zeitpunkt für die Geburt Jesu schien denkbar ungünstig. Das Land war von den Römern besetzt. Es kam das Gesetz heraus, dass jeder in seinen Geburtsort reisen mußte, um an der Volkszählung teilzunehmen. Schon bevor Jesus geboren wurde, gab es keinen Platz für ihn. Die Eltern wurden abgewiesen, bis sie Unterschlupf in einem Stall fanden, wo Maria ihr Kind zur Welt brachte. Obwohl dieses Kind der König aller Könige werden sollte, gab es keinen Platz für den, über den gesagt wurde, dass er in alle Ewigkeit mit Recht und Gerechtigkeit regieren wird.


Dieses Kind war Gott und Mensch in einer Person. Gott hat sich klein gemacht, um uns Menschen nahe zu kommen. Für dieses Kind gab es keinen Platz, es wurde in eine Futterkrippe gelegt. Dieses Kind entsprach nich den Vorstellungen für den Befreier Israels von der Herrschaft der Römer. Herodes wollte es damals schon gleich nach seiner Geburt umbringen.


Leider reicht die Ablehnung vom Kind in der Krippe oder dem Auferstandenen Christus bis in unsere heutige Zeit.
Das Kind in der Krippe wird verniedlicht und in unserer Konsumgesellschaft in den Super- und auf Weihnachtsmärkten mit einer Märchenfigur gleichgesetzt. Der auferstandene Gottessohn wird von vielen Zeitgenossen ignoriert. Selbst die Tatsache, dass Jesus als Sohn Gottes an der Schöpfung beteiligt war, wird abgelehnt. Ein Gott als Schöpfer hat in unserer Gesellschaft keinen Platz.


Der Höhepunkt der Ablehnung spiegelt sich im Geschehen am Kreuz wieder. Aus der scheinbar größten Niederlage wurde der größte Sieg aller Zeiten. Das unerwünschte Kind wurde der Erlöser der ganzen Menschheit. Die Krippe und das Kreuz gehören unzertrennlich zusammen. Weihnachten ist das Fest der Liebe, des Friedens, der Hoffnung, der Vergebung. Jeder Tag soll für mich Weihnachten sein. Er soll als Herr aller Herren und König aller Könige, den Platz in meinem Leben einnehmen, der ihm zusteht.


Ich wünschte, dass ihr nicht nur an diesen Weihnachtstagen einen Platz für das Kind in der Krippe einrichtet, indem ihr eine Krippe aufstellt, womöglich noch schön beleuchtet, sondern dass Jesus, der König aller Könige, auch einen Platz in eurem Leben bekommt.

"Jedes Herz kann eine Krippe sein, worin die Liebe geboren wird." 
Quelle unbekannt   

Durch seinen Sohn Jesus Christus beweist Gott seine Liebe den Menschen und kommt ihnen ganz nah.

Darum: Frohe Weihnachten

Gesegnete Weihnachtsgrüße sendet euch Elisabeth

Dienstag, 16. Dezember 2014

Apfeltorte

Eine Apfeltorte sollte es sein. Bei Chefkoch wurde ich mal wieder fündig. Eine Torte superlecker kann ich nur sagen.


Für den Teig:

150 g Magarine, 125 g Zucker, 3 Eier, 125 g Haselnüsse oder gemahlene Mandeln, 50 g Mehl, 2 Teel. Backpulver und
1 Teel. Zimt zu einem Rührteig verarbeiten.
In eine Springform füllen und bei 160 Grad Umluft ca. 30 Min. backen.

Für den Belag:

800 g Äpfel schälen und in kleine Stücke schneiden, mit dem Saft einer Zitrone vermengen.
40 g Zucker untermischen, 2 Eier zugeben, 2 Eßl. Puddingpulver Vanille unterrühren und unter ständigem Rühren gut aufkochen lassen.

Den gebackenen Tortenboden auskühlen lassen, mit einem Tortenring umstellen und die abgekühlten Äpfel darauf verteilen. Kaltstellen.

2 Becher Sahne und 2 P. Sahnesteif schlagen und auf dem kalten Kuchen verteilen. Mit Kakao überpudern.


Den Tortenring entfernen und fertig ist eine leckere Apfeltorte.



Liebe Grüße Elisabeth

Samstag, 13. Dezember 2014

Weihnachtspost

schon geschrieben?
Ist doch altmodisch in einer Zeit von Internet, oder?
Karten noch mit der Hand schreiben? Wer macht das denn noch?
Ich erinnere mich noch an eine Tante aus England, die jedes Jahr zu Weihnachten eine Karte schickte,
so als Erinnerung - "ich lebe noch." Natürlich habe ich mich darüber gefreut.
Selbst wenn nichts anderes draufstand als ein Merry Christmas und der Name.
Um sich in Erinnerung zu rufen, reicht das auch. Die Karte allein war schon eine Botschaft.
Schon dass sie ankam, darauf kam es an und sie kam zu den anderen Karten an die Girlande.
Inzwischen kommt keine Karte mehr aus England, und es liegt nahe, dass die Tante nicht mehr in der
Lage ist, Karten zu schreiben oder vielleicht schon verstorben ist.


Der liebe Gott hätte auch gern einen Weihnachtsgruß von uns, (aber nicht nur zu Weihnachten, einmal in die Kirche und das Gewissen ist beruhigt).
Er bekommt ja echt selten eine Nachtricht von uns, bestenfalls vielleicht Anklageschriften oder Protestbriefe,
selten eine Geburtstagskarte, wo wir doch seinen Geburtstag immer so groß feiern, und ihn wegen der Partystimmung so schnell vergessen.

Wenn wir uns so lange nicht bei ihm melden, könnte er auch meinen, dass unser Glaube an ihn, gestorben ist;
und damit auch unsere Hoffnung und Liebe.


Weihnachtsgrüße sind hoffentlich noch lange nicht aus der Mode. Durch die versandten Karten wollen wir uns immer daran erinnern, wessen Geburtstag wir feiern. Weihnachten findet statt, egal ob wir mitfeiern oder nicht, selbst nach zweitausend Jahren kann man diesen Tag nicht einfach vergessen, zumal wir unsere Zeit nach diesem Tag berechnen.


An diesem dritten Adventswochenende wünsche ich euch ein paar besinnliche Tage.



Liebe Grüße Elisabeth


Freitag, 12. Dezember 2014

weiße Rose

Heute zeige ich euch eine weiß gewachste Rose. Ich hoffe, dass sie lange hält.


Da heute wieder der Friday Flower Day ist, schicke ich sie weiter zu Holunderblütchen.


Und wünsche euch mit diesem Blumengruß ein schönes Wochenende.

Liebe Grüße Elisabeth

Mittwoch, 10. Dezember 2014

Sternstunden

Sternstunden des Lebens. Was sind Deine Sternstunden?  Für mich sind es Erfahrungen, an die ich mich gerne erinnere, die mein Leben positiv verändert haben. Sogenannte Aha Erlebnisse.


In meinem Leben kann ich immer wieder auf Sternstunden zurückschauen. Glücksmomente, in denen mir das Glück beschieden war. Das Leben mit einem verständnisvollen, liebenden Mann zu teilen. Geteiltes Glück ist doppeltes Glück. Momente, in denen man z.B. einem Neugeborenen in die Augen schaut. Diese besonderen Sternstunden durfte ich vier mal erleben.

Besondere Sternstunden gab es aber auch schon vor mehr als 2000 Jahren, als der Stern von Betlehem den Weisen den Weg zur Krippe wies. 


Auch heute sind diese besonderen Sternstunden noch erfahrbar, wenn wir in der Weihnachtszeit nicht nur dem Kind in der Krippe begegnen, sondern auch dem Gekreuzigten, der die Schuld der Welt auf sich genommen hat, damit wir mit Gott, dem Vater, versöhnt werden können. Die Vergebung der eigenen Schuld, und die damit verbundene Befreiung, sind besondere Sternstunden in meinem Leben.


Beim Plätzchenbacken sind mir so einige Sternstunden wieder neu in Erinnerung gekommen.

Und so wünsche ich euch, nicht nur in der Weihnachtszeit, viele bedeutsame Sternstunden, indem ihr zum Kind in der Krippe geführt werdet, aber auch darüber hinaus, den Weg zum Kreuz findet, wo Vergebung der Schuld möglich wurde.

Erst dadurch bekommen die Sternstunden in unserm Leben ihren Sinn, und auch darüber hinaus.

Es grüßt euch ganz herzlich Elisabeth

Samstag, 6. Dezember 2014

Den ersten Frost überstanden

Wer hätte gedacht, dass der Frost den Rosen nichts anhaben kann. Als ich heute das letzte Laub kehrte, um das Rosenbeet damit abzudecken, stellte ich fest, dass die letzten Rosen die vergangenen Frostnächte überlebt haben.


Darum finde ich es wert, sie euch auch noch ziu zeigen. So habe ich sie endgültig ins Haus geholt.
 

Mit meinen Dezemberrosen wünsche ich euch einen schönen zweiten Advent.

Diesen kleinen Strauß schicke ich heute an Holunderbluetchen Friday Flower Day 


Liebe Grüße Elisabeth

Freitag, 5. Dezember 2014

Weihnachtskarten

Bald ist es ja wieder so weit, die Weihnachtspost zu verschicken. Damit sie auch rechtzeitig ankommt, habe ich mich schon mal an die Arbeit gemacht und ein paar Karten gestaltet.
Einige sind auch schon vom letzten Jahr.






In Erinnerung an die Geburt Jesu geht die Post ab in dieser Welt. wo die Menschen sich nach Frieden sehnen.

So möchte ich auch dieses Jahr, mit jeder Karte, die ich zu Weihnachten verschicke, Gott ehren, indem ich den Geburtstag seines geliebten Sohnes in Erinnerung rufe.

Eine besinnliche Adventszeit.

Liebe Grüße Elisabeth