Freitag, 31. Oktober 2014

Rosenstrauss

Weil der Rosenbusch vor dem Winter verpflanzt werden sollte, aber noch in voller Blüte stand, wurden die Rosen abgeschnitten und zu einem Strauss gebunden.


Eigentlich viel zu schade. Nun hoffe ich, dass der Rosenstrauch auch anwächst und nächstes Jahr wieder in solcher Pracht blüht.


Eine Blüte fiel durch ihre Einzigartigkeit besonders auf. Sie wirkt wie drei Rosen in einer.


Diese besondere Blüte schicke ich an Holunderbluetchen  F R I D A Y - F L O W E R - D A Y 

Und kommt alle gut ins Wochenende.

Heute am Reformationstag werden wir daran erinnert, dass Martin Luther das Wort Gottes dem Volk zugänglich gemacht hat, und wir auch heute noch davon profitieren.


Liebe Grüße Elisabeth

Donnerstag, 30. Oktober 2014

Unser tägliches Brot

gib uns heute.


Oft nehmen wir unsere Versorgung so selbstverständlich und vergessen dabei, dem Geber aller guten Gaben zu danken.
Ich finde, nichts geht über ein frisch gebackenes Brot, wobei die Kruste noch knackig ist. Morgens mit Butter und selbstgekochter Marmelade bestrichen und abends deftig mit Schinken belegt.
Schon seit Jahren backe ich unser Brot. Früher als unsere Familie noch beisammen war, habe ich jeden Tag ein Brot gebacken und oft noch eins dazukaufen müssen. Dabei habe ich festgestellt, das das selbstgebackene immer bevorzugt wurde.
Inzwischen habe ich schon die 3. Generation von Backautomat.





Das Brotbacken ist praktisch so ganz nebenbei, ohne großen Aufwand, zu schaffen, (keine 2 Minuten), spart eine Menge Geld und es ist immer ein frisches Brot auf dem Tisch.
Ein reichhaltiges Angebot von verschiedenen Sorten, wie Sonnenblumen- , Mehrkorn- , Bauern- oder Vitalbrot sind zu haben. Der nicht mehr nötige Weg zum Bäcker ist eine große Zeitersparnis. Es hat vielleicht den Nachteil, dass man vom Dorfklatsch nicht mehr so viel mitbekommt.



Manchmal gebe ich den Fertigmischungen gehackte Walnüsse, Kürbis- oder Sonnenblumenkerne bei, oder im Frühjahr frisches Bärlauch.

So ist für Abwechslung immer gesorgt. 
Den einzigen Nachteil möchte ich Euch nicht vorenthalten. Die Rührvorrichtung hinterlässt  an der unteren Seite des Brotes immer zwei Löcher, nicht ganz unerheblich, wo die Scheiben hinterher eine Lücke haben. 
Aber ich finde die Vorteile überwiegen, wenn ich nur an den Duft einer Backstube denke, der durchs ganze Haus zieht.

Selbst in unserer Gesellschaft ist das tägliche Brot nicht selbstverständlich. wie oft bekomme ich mit, dass bei Leuten, die mit einem geringen Einkommen auskommen müssen, zum Monatsende hin, das tägliche Brot nicht mehr gesichert ist. 
Schon seit Jahren beteiligen wir uns als Kirchengemeinde am Obdachlosenfrühstück der Stadt. Da lernt man wieder neu das Brot mit Bedürftigen zu teilen und immer wieder daran erinnert zu werden für das tägliche Brot dankbar zu sein.

In diesem Sinne grüße ich Euch heute ganz herzlich. 

Elisabeth





Montag, 27. Oktober 2014

HERBSTDEKO


Heute mal Deko, passend zum Herbst






Ich mag diese kleinen Baby Boo. Leider ist es immer schwierig sie bei uns auf dem Markt oder im Supermarkt zu bekommen.


Deswegen habe ich mich an die Arbeit gemacht und mir einige gehäkelt.



Der Herbst bietet so viele dekorative Sachen aus der Natur.

Es grüßt Euch Elisabeth

Samstag, 25. Oktober 2014

Verlieren, Verzweifeln, Verzeihen

Sandra und Reinhard Schlitter verlieren am 3. Sept. 2010 ihren Sohn Mirco, der auf brutale Weise ermordet wird. Die Eine oder Andere von Euch erinnert sich vielleicht noch an die größte Suchaktion der Kriminalgeschichte Deutschlands.
Heute habe ich die Eltern von Mirco persönlich kennenlernen dürfen, wie sie in den vier Jahren nach diesem schwerwiegenden Verlust nicht verzweifelt sind und wie es ihnen möglich wurde, dem Täter zu verzeihen.
Sie haben inzwischen ein Buch darüber geschrieben und heute ausschnittsweise daraus vorgelesen. Eine Geschichte, die das Herz berührt.


Dieses Buch kann man im adeo Verlag bekommen.   H I E R findet ihr den link.

In diesem Buch erzählen Sandra und Reinhard Schlitter, wie es ihnen gelingt, mit dem Unfassbaren fertigzuwerden. Von ihrem Leben mit Mirco, ihrer Verzweiflung. Vom Glauben an Gott, von der Unterstützung der Menschen, die sie umgeben. Und davon, wie sie es schaffen, sogar dem Täter zu vergeben.

Dieses Buch ist sehr lesenswert und ich kann es nur weiterempfehlen.

Liebe Grüße Elisabeth

Donnerstag, 23. Oktober 2014

Vom Gärtner

Heute gibt es einen Strauss vom Gärtner. Die Blumen aus dem Garten sind nun, bis auf einige wenige, verblüht.
Mein Strauß besteht aus einer einzigen Blüte, die sich aus vielen Einzelblüten zusammensetzt.




Dieser Strauss geht wieder an Holunderbluetchen F R I D A Y - F L O W E R - D A Y ; wo ihr viele andere schöne Sträusse bewundern könnt.

Herzliche Grüße 

Elisabeth




Rosenzeit

Die Zeit der Rosen ist vorbei. Ein paar wenige schaffen es grad noch, bevor die Kälte und die Stürme kommen, aufzublühen.
Was hindert uns daran, unsere eigenen Rosen herzustellen. Sie sind schnell gemacht, selbst wenn unverhofft mal Besuch kommt, hat man ein Rosenbouquet auf den Tisch gezaubert.
Alles was ihr dazu braucht, sind zwei Rollen Blätterteig aus der Kühltheke und ein paar Äpfel.





Die Idee habe ich von You Tube  Blätterteig Apfelrosen



Die Rosen lassen sich auch gut aus Hefeteig herstellen. Habe ich auch schon ausprobiert.


Zum Schluß noch mal eine Rose aus den rotgefärbten Blättern vom wilden Wein.


So ist die Rosenzeit für mich noch lange nicht zu Ende.

Und ich schicke euch den Duft von Blätterteig Apfelrosen in eure Backstuben.

Es grüßt herzlichst

Elisabeth



Dienstag, 21. Oktober 2014

Physalis

Sie hängen wie kleine Laternen in den Gärten und lassen sich wunderbar mit herbstlichem Deko kombinieren. Getrocknet halten sie bis in den Winter.


Hier in einer bearbeiteten Version als Aquarell.








Ich zeige euch diese kleinen Lampions, weil ich sie mag. Ich möchte mir immer wieder die Freude an den kleinen Dingen im Leben erhalten, die das Leben bereichert und den grauen Alltag mit Farbe füllt.

Liebe Grüße

Elisabeth

Sonntag, 19. Oktober 2014

Den Tag geniessen

Bevor nun, wie vorrausgesagt, die stürmischen Zeiten anfangen, noch einmal den sommerlichen  ( 23° ) Oktobertag geniessen. Wie ich gerade feststelle, waren Rebekka und ich, auf den Tag genau vor einem Jahr, auch im Naturschutzgebiet an Töneböns Teichen.
Ausgerüstet mit der Kamera wollten wir ein paar Momentaufnahmen machen.


Mit lautem Geschnatter zog eine Formation Wildgänse über uns hinweg. Die letzten zwei konnte ich gerade noch einfangen.






Die Töneböns Teiche sind schon im Mittelalter durch Ton- und Kiesabbau entstanden. Zur Zeit meiner Kindheit war ein Teil der Seen als Naturbad genutzt, wo wir als Kinder baden gingen. Ich kann heute noch den schlammigen Untergrund unter meinen Füßen fühlen.

Kaum waren wir zu Hause, zogen dunkle Wolken auf und das Wetter hat sich schlagartig geändert. So haben wir wenigstens die letzten warmen Sonnenstrahlen vorerst, in so herrlicher Naturlandschaft, geniessen können.

Wünsche Euch allen einen guten Wochenanfang.

Ganz liebe Grüße aus dem schönen Weserbergland 

Elisabeth

Freitag, 17. Oktober 2014

Flammkuchen mit Kürbis und Walnüsse

Wie kann es auch anders sein, gibt es bei uns Kürbisgerichte in verschiedenen Variationen. Diesmal habe ich einen Flammkuchen ausprobiert. Kürbis hat ja Hochsaison und Äpfel und Nüsse gibt es aus dem Garten.


Für den Hefeteig benötigt man:
375 g Mehl
1 Päckchen Trockenhefe
1/2 Tl Salz
150 ml Buttermilch
3 Eßl. Olivenöl

Aus den Zutaten einen Hefeteig herstellen und 2 Std. gehen lassen


In der Zwischenzeit die Zutaten für den Belag schneiden.

Für den Belag braucht man:

1 Becher Schmand auf dem dünn ausgerollten Teig verteilen
150 g Ziegenkäse in kleine Stücke schneiden und belegen
Kürbis und Äpfel mit dem Sparschäler in dünne Streifen schneiden
und locker drübergeben.
Mit Zwiebelringen und italienischem Kochschinken in Streifen geschnitten belegen.
Gehackte Walnüsse draufstreuen.
Mit frischem oder getrocknetem Rosmarin und Muskat würzen.

Bei 250 ° vorgeheizt ca. 5 bis 7 Minuten backen.

Ist total lecker.

Inspiration habe ich mir bei essen-und-trinken.de geholt.

am besten probiert ihr es selber mal aus.

Liebe Grüße Elisabeth


Donnerstag, 16. Oktober 2014

Geburtstagstrauß


In diesen Strauß habe ich mich verliebt. Den hätte ich glatt auch zum Brautstrauß gewählt. Meine Tochter Rebekka bekam ihn zum 30. Geburtstag.




Die Freude über diesen schönen Strauß möchte ich gerne mit euch teilen. Darum schicke ich ihn zu Holunderbluetchen

H I E R   am    F R I D A Y    F L O W E R    D A Y

Die Party für 40 Gäste war vorbereitet.
 Passend zu den Wimpelketten hatte ich die Tischdeko in Pastell gehalten und trotzdem bunt.
Aus Kreppapier habe ich Streifen geschnitten, die als Läufer über die Papiertischdecke kamen.
Darauf legte ich weiße Tortenspitzen und als Teelichtgläser habe ich verschiedene Gläser in
weiße Häkeldeckchen, die sich im Laufe der Jahre angesammelt haben, eingebunden.
 Einen Riesenpott Chrysantemen habe ich in Sträusse geteilt und auf die Tische gestellt.



Nun zeige ich euch noch die Candy Bar von der Geburtstagsparty. 




Kommt alle gut ins Wochenende.
Herzliche Grüße Elisabeth


Dienstag, 14. Oktober 2014

Pferdegeflüster in der Morgensonne


Auf dem Weg zur Arbeit, kam ich an dieser Koppel vorbei. Ein herrlicher Oktobermorgen. Die Sonne hat gerade den Nebel vertrieben.
Ausnahmsweise hatte ich mal die Kamera dabei und konnte diese herrliche Morgenstimmung festhalten.






Nachdem die Pferde festgestellt haben, dass von der Kamera keine Gefahr ausgeht, wurden sie zutraulicher.
So haben wir uns einen wunderschönen guten Morgen zugeflüstert.


Danach habe ich meinen Weg zur Arbeit fortgesetzt und meine Familien besucht. Es war ein ausgesprochen schöner Arbeitstag, mit Kinderverwöhnprogramm.

Es grüßt Elisabeth

Montag, 13. Oktober 2014

Schenk dir Zeit

Wer hört schon gern Ratschläge. Und doch gibt es solche, die Dein Leben bereichern. Ich bin immer dankbar, wenn ich gute Tipps bekomme, die das Leben leichter machen.



Schenk Dir selber mal ein bißchen, Zeit, nein, sei großzügig und verschwenderisch. Zeit ist das Geschenk Deines Lebens. Vertreibe sie nicht sinnlos mit unwichtigen Dingen. Wenn Du die Zeit totschlägst, bedenke dabei, dass Du auch immer ein Stück Lebensqualität unwiederbringlich zerstörst. Setz Prioritäten, vielleicht mit Hilfe einer To Do Liste, 
damit die Dinge, die wirklich wichtig sind, nicht auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden, auf die lange Bank.
Verschiebe nicht auf morgen, was Dir wirklich wichtig ist, weil Dein Leben heute ist. Treffe Deine Entscheidungen so, dass Du Versäumtes später nicht bereuen mußt.
Plane immer wieder Auszeiten ein, um aufzutanken und neue Kraft zu schöpfen.  Schaffe Raum für Dinge, die Dir Freude machen, wobei Du entspannen kannst. 

So wünsche ich Euch allen, dass Ihr die Euch geschenkte Zeit dazu nutzt Andere und Euch selber damit zu beschenken.

Diesen Beitrag über die geschenkte Zeit schicke ich weiter an maxiemales  H I E R . Dort werden noch mehr Beiträge zum Thema Zeit gesammelt. 



In diesem Sinne schicke ich Euch liebe Grüße

Elisabeth