Mittwoch, 26. Februar 2014

schützenswert


Von den vielen Schneeglöckchen im Garten kann ich gar nicht genug bekommen. Dieses Jahr scheinen die Glocken besonders groß.
Darum zeige ich sie Euch noch mal.


Wenn ich durch meinen Garten laufe, muß ich echt aufpassen, diese wundervollen Blumen nicht zu zertreten. Es sind allerdings so viele, dass ich nicht alle mit einem Schutzgitter versehen kann.
Wie gut ist es zu wissen, dass ich jeden Tag neu um den Schutz des Allerhöchsten bitten darf.



Herzliche Grüße Elisabeth

Nachtrag: Gerade eben so einen herrlichen Sonnenuntergang erlebt. Darum gibt es noch ein paar Bilder gratis dazu.



Sonntag, 23. Februar 2014

Im Märzenbecherwald

Ganz in der Nähe von Hameln, genauer gesagt, noch näher von meinem Geburtsort Holtensen, gibt es einen Wald, Schweineberg genannt, wo ein ganzer Teppich von Märzenbecher blüht. Nun ist es wieder soweit. Die ersten Frühblüher strecken nun schon ihre Glöckchen der Sonne entgegen. Sie läuten den nahenden Frühling ein.
Heute, bei herrlichem Sonnenschein, machten wir einen Ausflug dorthin.

Ein schöner Spaziergang führte uns in das Naturschutzgebiet. Die Märzenbecher erstrecken sich über eine Länge von 1,5 Km und 100 bis 200 m Breite. Der ganze Waldboden ist normalerweise von Märzenbechern bedeckt.  Wir waren wohl noch etwas zu früh dran, es blühen noch nicht so viele. Ich glaub ich muß in ein oder zwei Wochen nochmal dorthin, sonst glaubt ihr mir vielleicht nicht,


Für diejenigen, die sich schon mal ein Bild davon machen möchten, können diesen Link ansehen. 


Ich hoffe dann auch noch mal ein paar schöne Fotos zu machen.





Für Naturfreunde ein empfehlenswertes Ausflugsziel. Im Internet findet ihr noch mehr Infos.

Liebe Grüße Elisabeth

Samstag, 22. Februar 2014

Blaue Stunde


"Morgenstund hat Gold im Mund." Wer morgens zeitig aufsteht, wird mit solch einer Morgenstimmung überrascht. Na ja, da wir ja noch Winter haben, braucht frau nicht ganz so früh aufstehen, um diesen herrlichen Sonnenaufgang zu erleben.


Und wie es vielleicht aussieht, war dies der einzige Schnee in diesem Winter. Meinetwegen braucht es jetzt auch keinen mehr geben.
Nun, dieses Foto habe ich mit dem Handy aufgenommen, als ich auf dem Weg zur Arbeit war.
Erst kürzlich, nachdem ich dieses Foto schon im Kasten hatte, habe ich etwas über die blaue Stunde dazugelernt. Die Blaue Stunde wird die Zeit der Dämmerung nach Sonnenaufgang oder die Zeit kurz vor Sonnenuntergang benannt, die auf etwa 15 Minuten begrenzt ist. Im Internet kann man mehr dazu finden und auch, wie man besonders schöne Fotos während dieser relativ kurzen Zeit bekommt und wie man die Kamera entsprechend einstellt.


Inzwischen sind die Kraniche schon wieder auf dem Rückflug. Ich hoffe nur, dass sie dieses Jahr nicht wieder für eine Woche bei uns im Weserbergland Zwischenstation machen müssen, weil es zu kalt ist.
Es ist für mich immer wieder ein Wunder, wie die Zugvögel ihren Weg finden und an den Ort ihrer Bestimmung kommen.

Noch einiges zur Farbe blau. Sie vermittelt Sehnsucht in die Ferne, nach Unendlichkeit, Urlaubsstimmung, den blauen Sommerhimmel und die Tiefen des Meeres zu ergründen.
Blau wirkt entspannend und beruhigend und stressabbauend. Sie löst Heiterkeit aus und wird auch als Farbtherapie eingesetzt.
 
Euch allen wünsche ich eine angenehme Woche, die hoffentlich nicht mit einem blauen Montag für Dich beginnt.


Ganz herzliche Grüße Elisabeth


Dienstag, 18. Februar 2014

unbeachtet

Im letzten Jahr entdeckte ich unter all den vielen Schneeglöckchen in meinem Garten ein ganz Besonderes. Es blühte unter einem Baum, kaum von den andern zu unterscheiden, und doch machte es einen Unterschied.


Aus meiner Perspektive sahen doch alle von oben gleich aus, und trotzdem fiel meine Aufmerksamkeit auf das Eine. Als ich mich bückte, sah ich die gefüllte Blüte. Später im Internet fand ich heraus, dass es eine Rarität ist. Umso mehr habe ich mich gefreut, gerade dieses Eine entdeckt zu haben.


 Als ich dieses Jahr wieder die vielen Schneeglöcken im Garten sah, erinnerte ich mich an das Eine vom letzten Jahr und machte mich auf die Suche. Tatsächlich blühte es wieder an der gleichen Stelle. So pflanzte ich es erst mal in einen Topf, damit es später einen Ehrenplatz bekommt, den ich noch aussuchen muß.



  Als ich dann ein paar Tage später durch den Garten lief, entdeckte ich ein Zweites und hätte es beinahe zertreten. Ich holte den Spaten und grub es samt Zwiebeln aus. Nun blüht es erst einmal im Topf und ich kann es immer wieder bewundern.




 Wenn sie dann verblüht sind, werde ich sie wieder in den Garten pflanzen, wo sie sich dann hoffentlich vermehren, damit ich nächstes Jahr wieder meine Freude daran habe.


Beim Anschauen dieser Blüte wurde ich daran erinnert, dass wir auch etwas Besonders in Gottes Schöpfung sind, kostbar und liebenswert.Ganz individuell richtet er sein Augenmerk auf uns und möchte nicht, dass wir zertreten werden. Er nimmt uns in seine Obhut und unter seinen Schutz.


 Ich möchte auch, so wie das eine Besondere, aus den vielen Blumen in Gottes Garten, den Unterschied machen


und Hoffnung, Liebe und Freude, in eine Welt voll Hoffnungslosigkeit, hineintragen. 

Ich freu mich über Jeden, der hier vorbeischaut, den ich ermutigen kann. In diesem Sinne wünsche ich Euch einen schönen Tag voller Zufriedenheit und Freude an den kleinen unbeachteten Dingen, die beim Betrachten zu etwas Besonderem werden.

Es grüßt Euch, wie immer, Elisabeth

Sonntag, 16. Februar 2014

Ausflugslokal Ziegenbuche


Gestern habe ich meine kleine Restfamilie in das Gasthaus Ziegenbuche am Deister zum Geburtstagskaffeetrinken eingeladen und habe mich so richtig verwöhnen lassen.


Von dort kann man weit ins Weserbergland hinunterschauen.
Ein kleiner Ziegenstreichelzoo weckt das Interesse der Kinder, sowie mein Eigenes. Ich finde, diese Artgenossen sehen lustig aus, immer zu einem Lächeln bereit.








Zum Cappucino gab's leckere Mohn/Marzipantorte.


Das Gasthaus Ziegenbuche in Bad Münder ist ein schöner Ort zum Verweilen. Bei schönem Wetter kann man auch einen Spaziergang auf dem Höhenweg unternehmen und die Natur pur geniessen.

Wünsche Euch Allen eine angenehme, stressfreie Woche.
Liebe Grüße Elisabeth

Donnerstag, 13. Februar 2014

Liebeserklärung


Wer bestimmt eigentlich was ich an diesem Tag (Valentinstag) zu tun habe? Sind es die Geschäftemacher, die ihre Herzchenangebote, jeweils in den Eingängen der Geschäfte, präsentieren, so dass man gar nicht daran vorbei kommt, ohne dass die auffallend roten Artikel einem schon beim Eintreten, entgegenwinken. Die Entscheidung, wann und wem ich Geschenke machen möchte, würde ich gerne selber treffen und mir nicht durch den Commerz der Gesellschaft abnehmen lassen.
Gestern wurde ich doch tatsächlich von meinem Lieblingsklamottenladen angerufen, wenn Sie morgen am Valentinstag einkaufen, bekommen Sie Prozente. Ich mußte schmunzeln, dann müßte ich mich ja selber beschenken, und das Geschenk auch noch bezahlen. Das macht für mich keinen Sinn, zudem ich gerade nichts Neues zum Anziehen brauche.



Ich finde es viel spannender, beschenkt zu werden, wenn man es nicht erwartet. Die Überraschungen und Liebeserklärungen vom Liebsten sind doch viel aufregender, wenn sie unverhofft kommen. Das versüßt den Alltag, der sich überall mal einschleicht, ungemein.


Ich finde es schade, wenn die Liebeserklärungen auf einen Tag im Jahr begrenzt werden, und dann auch nur, weil sie einem aufgezwungen sind. Es ist doch traurig, wenn man erst durch andere, die den Commerz im Auge haben, daran erinnert wird.


Liebeserklärungen sollten dem Herzen entspringen. Diese Liebe kann sich erst richtig entfalten, wenn wir DEN kennenlernen, der von sich sagt, dass er selbst die Liebe ist und uns jeden Tag mit seiner Liebe und Fürsorge überschüttet. Erst wenn wir diese Liebe und Annahme selber erfahren, können wir aus diesem Reichtum schöpfen und an unsere Mitmenschen weitergeben.
Dann wird jeder Tag ein Tag der Liebe, Fürsorge und Wertschätzung.


In seinem Wort zeigt uns Gott durch Jesus Christus seine göttliche Liebe zu den Menschen, die am Kreuz für uns sichtbar wurde.
Die Bibel ist voll von Liebeserklärungen, wir müssen sie nur entdecken.

Wünsche Euch heute einen wunderschönen Tag.

Herzliche Grüße rund um den Globus von Elisabeth

Dienstag, 11. Februar 2014

Glockenspiel


Endlich sind sie wieder da, diese kleinen, weißen Glocken und läuten den bevorstehenden Frühling ein.
Jedes Jahr auf's Neue kann ich es kaum erwarten, die ersten Glocken zu entdecken.



Sie verkünden die Tatsache, dass der Frühling kommt, die Tage wieder länger werden und es wärmer wird.


Erstaunlich, wie diese zarten Blumen der Kälte so Widerstand leisten und sich durch den hartgefrorenen Boden kämpfen.


Auch als Schnittblume, obwohl sie ja nicht lange halten,
finde ich diese Glöckchen immer wieder bezaubernd.
Bei den vielen Blüten in unserm Garten, tut es mir nicht einmal leid,
mir immer wieder frische Glöckchen ins Haus zu holen.


Gestern habe ich einige Schneeglöckchen mit den Zwiebeln ausgegraben,
 und mit der Erde in ein Körbchen gesetzt,
so kann ich sie später wieder in den Garten pflanzen.
Nächstes Jahr darf ich mich wieder darauf freuen.



Zwei Winterlinge habe ich auch noch mit eingepflanzt.


Beim Anblick dieser gelben Blüten kommt Freude auf.
Es ist gut, wenn wir die Zeit nehmen, uns an den kleinen Dingen des Lebens zu erfreuen.

Donnerstag, 6. Februar 2014

Frühlingsgefühle


Heute sind mal wieder meine Lieblingsblumen dran. Eigentlich suche ich seit Wochen schon hellrosa oder weiße Ranunkeln, bisher finde ich nur Orange oder Rote. Der Verkäufer vom Marktstand hat mir für nächste Woche Ranunkeln in zartem Rosa versprochen.



Mich faszinieren diese Blüten mit ihren vielen Blütenblättern immer wieder, und jedes Einzelne so zart wie ein edler Stoff. Wie doch die Blumen so schön gekleidet sind. Sie vermitteln so eine Leichtigkeit, die ich mir manchmal im Leben wünsche, so eine Unbeschwertheit.


Und doch sind sie empfindlich, knicken ab, lassen die Köpfe hängen oder zerbrechen wie feines Porzelan.


Sie spiegeln das Leben wieder, wie es ist, wenn mal nicht alles so (ranukelig) rosig läuft. Wenn Sorgen uns niederdrücken und wir den Blick nach oben verlieren. Trotzdem behalten sie ihre Schönheit. Und die möchte ich mir auch erhalten, selbst beim Älterwerden. Eine Schönheit aus dem Inneren, so wie die Ranukel sich entfaltet, immer neue Blütenblätter sichtbar werden und sich in der ganzen Fülle öffnet. Dann finde ich sie am Schönsten, weil die ganze Pracht zur Geltung kommt.


Ich sehe es immer wieder als ein Geschenk, diese Schönheiten der Natur wahrzunehmen und sich daran zu erfreuen. Lass das Wetter doch sein, wie es ist, und hol Dir Farbe und Frische ins Haus.
Lass es Dir gutgehen, den Kopf hoch, immer dem Licht entgegen, damit Du aufblühen kannst und andern zur Freude und Ermutigung bist.

Ganz liebe Grüße an alle, die hier vorbeischauen. Elisabeth