Vor einiger Zeit hatten wir eine Einladung zu einer kunstvollen Sandausstellung in Elburg in den Niederlanden.
Weltberühmte Künstler haben in großen Hallen eine Welt erschaffen, um Geschichten, aus Sand geformt, lebensgroß darzustellen.
Gleich am Eingang befindet sich dieses Flüchtlingsboot mit den Sandfiguren.
Alle Figuren zeigen feine Details, die auf den Fotos leider nicht so gut wiedergegeben sind.
Interessanterweise haben die Künstler sehr viele biblische Szenen nachgebildet, wie hier zum Beispiel Mose mit den Gesetzestafeln und daneben Jesus mit dem Kreuz. Es soll zeigen, dass die Erlösung, nicht durch Einhalten der Gesetze erreicht, sondern durch Gnade, die Jesus durch seinen Tod am Kreuz bewiesen hat, erfahren werden kann.
Für unsere Tochter Rebekka habe ich dieses Foto gemacht, weil ihr die Geschichte der biblischen Rebekka sehr vertraut ist.
Dies sind zwei Seeleute, die während einer Flaute für Wind beten.
Hier wird an einer Dampfmaschine getüftelt.
Eine Alltagssituation einer holländischen Familie.
Zum Thema Weltmission.
Für All diese Kunstwerke wurde ein spezieller Sand verarbeitet, damit die Figuren möglichst lange erhalten bleiben.
Selbst die Kirchenmäuse fanden ihren Platz.
Am faszinierendsten fand ich die Elefanten mit den filigranen Ohren.
Die Samariterin am Jakobsbrunnen.
Leider kann ich euch hier nur einen klitzekleinen Ausschnitt der Ausstellung präsentieren. Wir brauchten einige Stunden und haben längst nicht alles entdecken können. Es war einfach gewaltig.
Vielen Dank an Dieneke und Gert, die uns diese außergewöhnliche Besichtigung ermöglicht haben.
Ich hoffe, dass die Skulpturen noch lange erhalten bleiben und noch viel Bewunderung bekommen.
Liebe Grüße Elisabeth
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Mittwoch, 30. Oktober 2019
Sonntag, 13. Oktober 2019
Stalactite Cave
Im Land der tausend Höhlen haben wir als letzte Attraktion eine Tropfsteinhöhle in der Nähe von Beit Shemesh besucht, in den Jerusalemer Bergen gelegen.
Um zur Höhle zu gelangen, fährt man erst einen Berg hinauf, und dann führen 154 Treppen zum Eingang der Höhle hinunter. In der Höhle sind gewaltige Gewölbe. Die Temperatur ist bei 22 ° und 92 - 100% Luftfeuchtigkeit eher feucht/warm. Bei unterschiedlichen Beleuchtungen gibt es wunderschöne Formationen zu bestaunen.
Die Höhle wurde 1968 zufällig bei Sprengungen in einem nahegelegenen Steinbruch entdeckt.
Dieser Ausflug war ein wundervoller Abschluss unser Reise, bevor wir am nächsten Tag unsern Rückflug gebucht hatten. Noch lange wird uns diese Reise in Erinnerung bleiben.
Wir waren froh, diese Reise individuell geplant und unsern Bedürfnissen angepasst zu haben. So hatten wir die letzten zwei Tage noch mal einen Mietwagen und konnten diesen Ausflug machen und am Nachmittag unsere Tochter zum Flughafen bringen, wo sich unsere Wege wieder trennten. Sie nahm den Flug nach China und wir flogen am nächsten Tag nach Deutschland.
Das Auto konnten wir direkt am Flughafen in Tel Aviv wieder abgeben.
Eine Reise voller Abenteuer, viel Abwechslung, netter Bekanntschaften, geschichtsträchtig und trotz allen erholsam.
Liebe Grüße Elisabeth
Um zur Höhle zu gelangen, fährt man erst einen Berg hinauf, und dann führen 154 Treppen zum Eingang der Höhle hinunter. In der Höhle sind gewaltige Gewölbe. Die Temperatur ist bei 22 ° und 92 - 100% Luftfeuchtigkeit eher feucht/warm. Bei unterschiedlichen Beleuchtungen gibt es wunderschöne Formationen zu bestaunen.
Die Höhle wurde 1968 zufällig bei Sprengungen in einem nahegelegenen Steinbruch entdeckt.
Dieser Ausflug war ein wundervoller Abschluss unser Reise, bevor wir am nächsten Tag unsern Rückflug gebucht hatten. Noch lange wird uns diese Reise in Erinnerung bleiben.
Wir waren froh, diese Reise individuell geplant und unsern Bedürfnissen angepasst zu haben. So hatten wir die letzten zwei Tage noch mal einen Mietwagen und konnten diesen Ausflug machen und am Nachmittag unsere Tochter zum Flughafen bringen, wo sich unsere Wege wieder trennten. Sie nahm den Flug nach China und wir flogen am nächsten Tag nach Deutschland.
Das Auto konnten wir direkt am Flughafen in Tel Aviv wieder abgeben.
Eine Reise voller Abenteuer, viel Abwechslung, netter Bekanntschaften, geschichtsträchtig und trotz allen erholsam.
Liebe Grüße Elisabeth
Samstag, 12. Oktober 2019
Teich Siloah
Unsere nächste Besichtigung war der geschichtsträchtige Teich Siloah. Unter Schutt und Asche lag diese Ausgrabungsstätte lange Jahre verborgen und wurde erst im Jahr 2004 entdeckt.
Es handelt sich hier um ein jüdisches Ritualbad. Bevor die Juden die Treppen zum Tempel hinauf stiegen. mußten sie rituelle Waschungen vornehmen.
Bis heute wurde erst ein Teil des Teiches freigelegt.
Der Teich war früher zur Zeit Jesu mit einem Aufgang zum Tempel verbunden.
Bei den Ausgrabungen wurden auch ein Säulengang und ein Äquadukt freigelegt.
Diese Funde waren so lange verborgen, dass sie auch dem letzten Zweifler in unserer Zeit die Beweise zur Echtheit der Bibel liefern. Das macht eine Reise nach Israel so interessant.
Um so trauriger ist es, dass den Juden, auch in unserm Land, durch den Antisemitismus soviel Ablehnung entgegenschlägt. Haben doch unsere christlichen Werte ihren Ursprung im israelischen Volk.
Natürlich durfte auch ein Besuch an der Klagemauer und am Gartengrab nicht fehlen. Aber darüber habe ich schon in dem Bericht unserer letzten Reise vor 2 Jahren berichtet.
Ein schönes Wochenende wünscht Elisabeth
Es handelt sich hier um ein jüdisches Ritualbad. Bevor die Juden die Treppen zum Tempel hinauf stiegen. mußten sie rituelle Waschungen vornehmen.
Bis heute wurde erst ein Teil des Teiches freigelegt.
Der Teich war früher zur Zeit Jesu mit einem Aufgang zum Tempel verbunden.
Bei den Ausgrabungen wurden auch ein Säulengang und ein Äquadukt freigelegt.
Diese Funde waren so lange verborgen, dass sie auch dem letzten Zweifler in unserer Zeit die Beweise zur Echtheit der Bibel liefern. Das macht eine Reise nach Israel so interessant.
Um so trauriger ist es, dass den Juden, auch in unserm Land, durch den Antisemitismus soviel Ablehnung entgegenschlägt. Haben doch unsere christlichen Werte ihren Ursprung im israelischen Volk.
Natürlich durfte auch ein Besuch an der Klagemauer und am Gartengrab nicht fehlen. Aber darüber habe ich schon in dem Bericht unserer letzten Reise vor 2 Jahren berichtet.
Ein schönes Wochenende wünscht Elisabeth
Sonntag, 15. September 2019
En Avdat Canyon
Nicht weit vom Ramon Krater ist der En Avdat Canyon. Der als Nationalpark ausgewiesene Ort ist von atemberaubender Schönheit.
Zunächst fährt man einen Aussichtspunkt an, von dem man den Verlauf des Canyon von oben her einsehen kann. Fährt man zum andern Ende des Canyon kann man durch eine abgeschiedene Naturlandschaft hindurchwandern.
Der Canyon liegt in der Wüste Zin. Fast senkrecht erheben sich die Gesteinsschichten in der schmalen Schlucht. Teilweise führt der Weg an einem Bachlauf entlang und an anderer Stelle heisst es über eine schmale, in Fels gehauene Treppe, den Weg fortzusetzen.
Kommt man an die nächste Wegbiegung, eröffnet sich wieder ein neues Panorama. Es geht an Höhlen vorbei und man wird immer wieder von kleinen Highlights überrascht, und wenn es die Krebse im Wasser sind.
Es ist ein Erlebnis, die Schönheit der Natur in dieser Schlucht wahrzunehmen.
Bis zu 2 Stunden sollte man Zeit einplanen, diesen wunderschönen Ort zu entdecken. Am Ende kann man auch über Steighilfen den Canyon wieder verlassen.
Da wir das Auto am Eingang zum Canyon abgestellt hatten, sind wir auf gleichem Weg zurückgewandert und konnten so die Highlights noch einmal aus dem andern Blickwinkel bestaunen.
Inzwischen kann ich verstehen, warum Gott dieses kleine Land seinem Volk zugedacht hat. Auf diesem kleinen Fleckchen Erde gibt es so vielseitige Naturwunder zu bestaunen.
Liebe Grüße
Elisabeth
Zunächst fährt man einen Aussichtspunkt an, von dem man den Verlauf des Canyon von oben her einsehen kann. Fährt man zum andern Ende des Canyon kann man durch eine abgeschiedene Naturlandschaft hindurchwandern.
Der Canyon liegt in der Wüste Zin. Fast senkrecht erheben sich die Gesteinsschichten in der schmalen Schlucht. Teilweise führt der Weg an einem Bachlauf entlang und an anderer Stelle heisst es über eine schmale, in Fels gehauene Treppe, den Weg fortzusetzen.
Kommt man an die nächste Wegbiegung, eröffnet sich wieder ein neues Panorama. Es geht an Höhlen vorbei und man wird immer wieder von kleinen Highlights überrascht, und wenn es die Krebse im Wasser sind.
Es ist ein Erlebnis, die Schönheit der Natur in dieser Schlucht wahrzunehmen.
Bis zu 2 Stunden sollte man Zeit einplanen, diesen wunderschönen Ort zu entdecken. Am Ende kann man auch über Steighilfen den Canyon wieder verlassen.
Da wir das Auto am Eingang zum Canyon abgestellt hatten, sind wir auf gleichem Weg zurückgewandert und konnten so die Highlights noch einmal aus dem andern Blickwinkel bestaunen.
Inzwischen kann ich verstehen, warum Gott dieses kleine Land seinem Volk zugedacht hat. Auf diesem kleinen Fleckchen Erde gibt es so vielseitige Naturwunder zu bestaunen.
Liebe Grüße
Elisabeth
Sonntag, 8. September 2019
Ramon Krater
Unser nächstes Quatier hatten wir für eine Nacht in Mitzpe Ramon, am Rande vom Ramon Krater. Mitzpe Ramon ist eine Kleinstadt in der Negev Wüste. Der weltweit größte Erosionskrater ist ein ausgedehntes Naturschutzgebiet.
Von einem Besucherzentrum aus hat man eine atemberaubende Sicht über den Krater. Gleichzeitig informiert eine Ausstellung über die Entstehung des Kraters, sowie über den israelischen Austronauten Ilan Ramon, der mit dem Space Shuttle tödlich verunglückt ist.
Hier in Mitzpe Ramon feierten wir unsern 43. Hochzeitstag. Gleichzeitig war es der Unabhängigkeitstag, der in Israel groß gefeiert wird. Abends gab es ein Volksfest mit Abendprogramm und Feuerwerk. Wir waren völlig überrascht wie kalt es hier abends wird.
Dass trotz der Trockenheit die Wüste lebt, konnten wir in einem botanischen Garten bewundern, wo die verschiedenen Wüstenpflanzen wachsen.
Zum Andern ist die Wüste auch Lebensraum für viele kleine Wüstentiere.
Die einheimischen Steinböcke spazieren frei im Ort herum und gehören zum Strassenbild.
Der Machtesch Ramon, wie der Krater auch genannt wird, ist ein beliebtes Reiseziel, das man bei einer Israelreise einplanen sollte.
Herzliche Empfehlung Elisabeth
Von einem Besucherzentrum aus hat man eine atemberaubende Sicht über den Krater. Gleichzeitig informiert eine Ausstellung über die Entstehung des Kraters, sowie über den israelischen Austronauten Ilan Ramon, der mit dem Space Shuttle tödlich verunglückt ist.
Hier in Mitzpe Ramon feierten wir unsern 43. Hochzeitstag. Gleichzeitig war es der Unabhängigkeitstag, der in Israel groß gefeiert wird. Abends gab es ein Volksfest mit Abendprogramm und Feuerwerk. Wir waren völlig überrascht wie kalt es hier abends wird.
Dass trotz der Trockenheit die Wüste lebt, konnten wir in einem botanischen Garten bewundern, wo die verschiedenen Wüstenpflanzen wachsen.
Zum Andern ist die Wüste auch Lebensraum für viele kleine Wüstentiere.
Die einheimischen Steinböcke spazieren frei im Ort herum und gehören zum Strassenbild.
Der Machtesch Ramon, wie der Krater auch genannt wird, ist ein beliebtes Reiseziel, das man bei einer Israelreise einplanen sollte.
Herzliche Empfehlung Elisabeth
Donnerstag, 8. August 2019
Festung Masada
Bevor wir uns weiter auf den Weg Richtung Süden, nach Eilat, machten, besuchten wir die Burgfestung Masada. Hier wurde israelische Geschichte geschrieben.
Da der Aufstieg in der Wüstenhitze zu beschwerlich anmutete, nahmen wir die Seilbahn. Hoch über dem Toten Meer gilt dieser Ort für Israelis als Symbol für Freiheit. Hier verteidigten die Juden in den Jahren 72 und 73 den Ansturm der römischen Besatzer, jedoch ohne Erfolg.
Die ca. 1000 Übriggebliebenen verschanzten sich in der von Herodes erbauten Burg.
Ein Modell zeugt von dem Prunk dieses bedeutsamen Ortes.
Eine von den Römern aufgeschüttete Rampe machte es den Feinden möglich, die Festung zu erobern. Die verbleibenden Zeloten begingen gemeinsam Selbstmord, um nicht in die Hände der Römer zu fallen.
Die Besichtigung ist ein unvergessliches Erlebnis.
Da der Aufstieg in der Wüstenhitze zu beschwerlich anmutete, nahmen wir die Seilbahn. Hoch über dem Toten Meer gilt dieser Ort für Israelis als Symbol für Freiheit. Hier verteidigten die Juden in den Jahren 72 und 73 den Ansturm der römischen Besatzer, jedoch ohne Erfolg.
Die ca. 1000 Übriggebliebenen verschanzten sich in der von Herodes erbauten Burg.
Ein Modell zeugt von dem Prunk dieses bedeutsamen Ortes.
Eine von den Römern aufgeschüttete Rampe machte es den Feinden möglich, die Festung zu erobern. Die verbleibenden Zeloten begingen gemeinsam Selbstmord, um nicht in die Hände der Römer zu fallen.
Die Besichtigung ist ein unvergessliches Erlebnis.
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