Zur Zeit von Covid 19 heisst es überall: "Geh auf Distanz." Im Laden, beim Arzt, bleib den Großeltern fern, Feiern werden abgesagt, selbst im Grünen geht auf Distanz, so könnte man die Liste noch endlos fortfahren.
Viele leiden unter der Einsamkeit und der Distanz.
Gerade in Notzeiten trafen sich Menschen zum gemeinsamen Gebet. Selbst das ist in Zeiten von Corona nicht mehr möglich. Kirchentüren sind verschlossen.
Jetzt zeigt sich, wie stabil mein Glaube ist. Wieviel Nähe und persönliche Beziehung habe ich zum Vater im Himmel und zu Jesus, seinem Sohn?
Vertraue ich ihm auch in der Krise?
Krisenzeiten, auch diese, in der wir uns gerade befinden, sind Chancen, unser Leben neu zu überdenken. Im letzten Buch der Bibel, Offenbarung 3,20 macht Jesus uns ein Angebot: "Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wer jetzt auf meine Stimme hört und mir die Tür öffnet, zu dem werde ich hineingehen und Gemeinschaft mit ihm haben." Gott reicht uns seine Hand.
Im Jakobusbrief 4,8 heisst es: "Sucht die Nähe Gottes, dann wird er euch nahe sein."
Diese Pandemie überrascht mich nicht. In der letzten Zeit habe ich mich mit den prophetischen Aussagen der Bibel beschäftigt. Ich stelle fest, dass immer mehr Prophetien in Erfüllung gehen. Das überzeugt mich um so mehr von der Glaubwürdigkeit der Bibel. Wieder ist ein Puzzleteilchen dem Großen Ganzen zugefügt worden.
Die Bibel macht uns aufmerksam auf die Zeichen der Zeit zu achten.
Gerade in dieser Passionszeit werde ich wieder neu daran erinnert, und ich werde dankbar, was es für mich bedeutet, eine persönliche Beziehung zu Jesus zu haben und sich seiner Gegenwart sicher zu sein, ohne irgendwelche Distanzen einhalten zu müssen, ganz einfach im Gespräch mit ihm, in seiner Nähe sein.
So wünsche ich euch eine gesegnete Osterzeit.
liebe Grüße Elisabeth
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Mittwoch, 8. April 2020
Donnerstag, 2. April 2020
Friends
In Zeiten von Corona zeigt sich, was Freundschaft ist. Am meisten vermisse ich die Sozialen Kontakte. Um mit der Nachbarin in Kontakt zu bleiben, trennt uns nur ein Zaun, der uns daran erinnert, den geforderten Abstand einzuhalten.
Bevor wir unsere freiwillige Quarantäne vor 4 Wochen antraten, und ich kein Mehl bekommen konnte, hat meine Nachbarin mir welches geben können. Leider habe ich bis heute noch kein Mehl bekommen, um es ihr zurückzugeben.
Seinerzeit hatte ich aber das letzte Dinkelmehl und Vollkornmehl kaufen können. So beschloss ich von meiner letzten Hefe ein Brot zu backen.
Den Teig habe ich auf 2 Formen verteilt. So konnte ich meiner Nachbarin auch ein Brot überreichen. Diese Form fand ich total passend für unsere, nicht freiwillige, Situation. Frisch aus dem Ofen stellte ich das Brot vor ihre Tür.
Mit einer passenden Karte und einem Frühlingsgruß konnte ich ein bißchen Freude weitergeben.
Friend make the world a little lighter, a little brighter, and a whole lot more fun!
A friend loves at all times. Proverbs 17:17 "Auch in Coronazeiten"
Womit und Wem kann ich eine Freude machen? Zur Zeit gibt es mit Sicherheit viele einsame Menschen. Womit können wir ihnen den Tag heller machen?
Bleibt alle gesund und munter.
Liebe Grüße Elisabeth
Bevor wir unsere freiwillige Quarantäne vor 4 Wochen antraten, und ich kein Mehl bekommen konnte, hat meine Nachbarin mir welches geben können. Leider habe ich bis heute noch kein Mehl bekommen, um es ihr zurückzugeben.
Seinerzeit hatte ich aber das letzte Dinkelmehl und Vollkornmehl kaufen können. So beschloss ich von meiner letzten Hefe ein Brot zu backen.
Den Teig habe ich auf 2 Formen verteilt. So konnte ich meiner Nachbarin auch ein Brot überreichen. Diese Form fand ich total passend für unsere, nicht freiwillige, Situation. Frisch aus dem Ofen stellte ich das Brot vor ihre Tür.
Mit einer passenden Karte und einem Frühlingsgruß konnte ich ein bißchen Freude weitergeben.
Friend make the world a little lighter, a little brighter, and a whole lot more fun!
A friend loves at all times. Proverbs 17:17 "Auch in Coronazeiten"
Womit und Wem kann ich eine Freude machen? Zur Zeit gibt es mit Sicherheit viele einsame Menschen. Womit können wir ihnen den Tag heller machen?
Bleibt alle gesund und munter.
Liebe Grüße Elisabeth
Sonntag, 22. März 2020
Not macht erfinderisch
Ich weiss nicht, wer von euch dieser Tage vor einem leeren, geplünderten Regal stand, in dem normalerweise mehrere Sorten Toilettenpapier gestapelt sind. In Zeiten von Corona scheint Toilettenpapier das wichtigste auf der ganzen Welt zu sein. Warum gerade Toilettenpapier? Ich frage mich, wo die Leute die großen Pakete zu Hause nur einlagern.
Wie gesagt: Not macht erfinderisch. Damit nicht noch ganze Wälder abgeholzt werden müssen, ach wie war das doch noch mit dem Klimawandel, werde ich demnächst ein Patent für waschbare und wiederverwendbare Klorollen beantragen. (Ich kann mich noch an Zeiten erinnern, wo man ja auch Stoffwindeln benutzt hat.)
Man kann diese aber auch auf einfache und kostengünstige Art selber herstellen.
Zerreiss ein Bettlaken, aus Omas Zeiten, (Spannbetttücher sind ungeeignet) der Längsseite nach in 10 cm breite Streifen. Nimm eine Papprolle vom verbrauchten Klopapier und wickel die Stoffstreifen sorgfältig auf.
Wer künstlerisch begabt ist, kann ja noch Blümchen draufmalen oder besticken.
Ich habe mich für die Duftnote Hyazinthe entschieden.
Und wenn die eingeschränkte Zeit des Coronavirus abgeklungen ist, habt ihr immer noch die Stoffrolle als Erinnerung. Ich hoffe, dass wir aus dieser Situation lernen und dankbar sein werden, wenn wir hoffentlich bald wieder vor einem Supermarktregal stehen und Klopapier im Überfluss zu haben ist.
Ach übrigens, meine 4 jährige Enkeltochter macht sich ernsthaft Gedanken, dass die Windeln auch ausverkauft werden könnten. Zu ihrer jüngeren Schwester sagte sie: Dann musst du aufs Töpfchen
und sie selber muss nachts zur Toilette.
Es ist gut, wenn wir in diesen außergewöhnlich schwierigen Zeiten unsern Humor bewahren.
Bleibt alle verschont und lasst uns die Zeit nutzen, mal in sich zu gehen, und erkennen was wirklich im Leben zählt.
Liebe Grüße Elisabeth
Wie gesagt: Not macht erfinderisch. Damit nicht noch ganze Wälder abgeholzt werden müssen, ach wie war das doch noch mit dem Klimawandel, werde ich demnächst ein Patent für waschbare und wiederverwendbare Klorollen beantragen. (Ich kann mich noch an Zeiten erinnern, wo man ja auch Stoffwindeln benutzt hat.)
Man kann diese aber auch auf einfache und kostengünstige Art selber herstellen.
Zerreiss ein Bettlaken, aus Omas Zeiten, (Spannbetttücher sind ungeeignet) der Längsseite nach in 10 cm breite Streifen. Nimm eine Papprolle vom verbrauchten Klopapier und wickel die Stoffstreifen sorgfältig auf.
Wer künstlerisch begabt ist, kann ja noch Blümchen draufmalen oder besticken.
Ich habe mich für die Duftnote Hyazinthe entschieden.
Und wenn die eingeschränkte Zeit des Coronavirus abgeklungen ist, habt ihr immer noch die Stoffrolle als Erinnerung. Ich hoffe, dass wir aus dieser Situation lernen und dankbar sein werden, wenn wir hoffentlich bald wieder vor einem Supermarktregal stehen und Klopapier im Überfluss zu haben ist.
Ach übrigens, meine 4 jährige Enkeltochter macht sich ernsthaft Gedanken, dass die Windeln auch ausverkauft werden könnten. Zu ihrer jüngeren Schwester sagte sie: Dann musst du aufs Töpfchen
und sie selber muss nachts zur Toilette.
Es ist gut, wenn wir in diesen außergewöhnlich schwierigen Zeiten unsern Humor bewahren.
Bleibt alle verschont und lasst uns die Zeit nutzen, mal in sich zu gehen, und erkennen was wirklich im Leben zählt.
Liebe Grüße Elisabeth
Mittwoch, 18. März 2020
Krone aufsetzen
Die Krönung dieser Tage ist die Angstmache. Schaut man die Mainstreammedien meint man der Weltuntergang steht vor der Tür. Der Höhepunkt der Krönung ist wohl noch nicht ganz erreicht.
Die Supermärkte werden leergekauft. Egoismus ist auf dem Vormarsch.
Corona ist in aller Munde.
Coronaviren sind schon seit langem bekannt, warum jetzt diese Panikmache?
Corona kann auch Krone oder Kranz bedeuten. In der Antike wurde Corona als Siegesauszeichnung aus Lorbeerzweigen geflochten und später aus Gold gefertigt.
Corona wurde aber auch als Märtyrerkrone benutzt. Was liegt in der Passionszeit näher, als an die Dornenkrone zu denken, die Jesus Christus freiwillig getragen hat.
Anstatt mich von der Angst um das Coronavirus steuern zu lassen, möchte ich dem vertrauen, der die Dornenkrone für mich erduldet hat.
Und ich darf mich freuen auf die Krone des Lebens, die Gott denen verheissen hat, die ihn lieben.
Jakobus 1,12 (Bibel)
Lasst euch nicht von der Angst beherrschen und in Panik versetzen.
Krisenzeiten sind Reifezeiten. Ich möchte diese Krise nutzen, um meine Resilienz zu stärken und im Glauben zu wachsen. Dabei erkennen, was die wirklich wichtigen Dinge im Leben sind.
Da ich zur Zeit freiwillig in Quarantäne bin, geniesse ich die Zeit zum Entschleunigen und erledige Dinge, die ich schon lange erledigen wollte.
Lasst es euch gut gehen und macht das Beste aus dieser Zeit. Behaltet euren Humor und bleibt mit Freunden in Kontakt. Schreibt mal wieder Briefe an liebe Menschen, oder erweist ihnen Liebesdienste, ohne sich zu nahe zu kommen.
Mit freundlichen Grüßen Elisabeth
Mittwoch, 19. Dezember 2018
Adventszeit
Wie schnell doch mal wieder Weihnachten ist.
Ich mache mir schon lange keinen Stress mehr um Adventskranz, Geschenke, Weihnachtsbäckerei, Festtagsmenü, Weihnachtsbaum usw.
Vor dem 2. Advent sah es bei uns so gar nicht nach Adventszeit aus.
Da wir in der Gemeinde eine Adventsfeier für Frauen veranstaltet haben, gab es zunächst dafür einige organisatorische Vorbereitungen, wie z.B. die Einladungskarte, die ich gestaltet habe.
Zum Thema: Dein besonderes Geschenk - auspacken erwünscht.
Für die Tischdeko mußte ein ausgedientes Liederbuch herhalten, um daraus Tannenbäumchen zu basteln.
Aus den Notenblättern habe ich Dreiecke geschnitten, die als Ziehharmonika gefaltet wurden. Mit einer Lochzange habe ich im gefalteten Zustand ein kleines Loch gestanzt, durch das ich einen Schaschlikspiess geschoben habe. Aus den im Herbst gefällten Zwetschgenbäumen habe ich 30 Astscheiben sägen lassen mit einer passenden Bohrung für das Holzstäbchen. Zuletzt noch ein Stern an die Spitze geklebt. Zusammen mit Kerzen und Tannengrün wurde eine schöne Tischdeko.
Da meine Deko für zu Hause erst mal hinten an stand, hatte ich erst nach der Feier Zeit für die eigene Deko.
Inzwischen sind auch die Plätzchen gebacken und warten darauf verschickt zu werden. Dazu fand ich diese schönen Verpackungshäuschen.
Damit ich gar nicht erst in Versuchung komme, zu viele der leckeren Plätzchen selber zu essen, werden die meisten verschenkt.
Mit dem Schwarz/Weiss Gebäck habe ich es mir ganz einfach gemacht und eingefrorene Teigstangen verwendet, die sich im angetauten Zustand sehr gut schneiden lassen, ohne sich zu verformen.
So ist selbst die Weihnachtsbäckerei ohne Kleckerei und ohne Stress die reinste Entspannung gewesen.
Beim nächsten Mal mehr zum Thema: How to simplify Christmas.
Wünsche euch eine stressfreie und besinnliche Vorweihnachtszeit.
Elisabeth
Ich mache mir schon lange keinen Stress mehr um Adventskranz, Geschenke, Weihnachtsbäckerei, Festtagsmenü, Weihnachtsbaum usw.
Vor dem 2. Advent sah es bei uns so gar nicht nach Adventszeit aus.
Da wir in der Gemeinde eine Adventsfeier für Frauen veranstaltet haben, gab es zunächst dafür einige organisatorische Vorbereitungen, wie z.B. die Einladungskarte, die ich gestaltet habe.
Zum Thema: Dein besonderes Geschenk - auspacken erwünscht.
Für die Tischdeko mußte ein ausgedientes Liederbuch herhalten, um daraus Tannenbäumchen zu basteln.
Aus den Notenblättern habe ich Dreiecke geschnitten, die als Ziehharmonika gefaltet wurden. Mit einer Lochzange habe ich im gefalteten Zustand ein kleines Loch gestanzt, durch das ich einen Schaschlikspiess geschoben habe. Aus den im Herbst gefällten Zwetschgenbäumen habe ich 30 Astscheiben sägen lassen mit einer passenden Bohrung für das Holzstäbchen. Zuletzt noch ein Stern an die Spitze geklebt. Zusammen mit Kerzen und Tannengrün wurde eine schöne Tischdeko.
Da meine Deko für zu Hause erst mal hinten an stand, hatte ich erst nach der Feier Zeit für die eigene Deko.
Inzwischen sind auch die Plätzchen gebacken und warten darauf verschickt zu werden. Dazu fand ich diese schönen Verpackungshäuschen.
Damit ich gar nicht erst in Versuchung komme, zu viele der leckeren Plätzchen selber zu essen, werden die meisten verschenkt.
Mit dem Schwarz/Weiss Gebäck habe ich es mir ganz einfach gemacht und eingefrorene Teigstangen verwendet, die sich im angetauten Zustand sehr gut schneiden lassen, ohne sich zu verformen.
So ist selbst die Weihnachtsbäckerei ohne Kleckerei und ohne Stress die reinste Entspannung gewesen.
Beim nächsten Mal mehr zum Thema: How to simplify Christmas.
Wünsche euch eine stressfreie und besinnliche Vorweihnachtszeit.
Elisabeth
Donnerstag, 10. Mai 2018
Vatertag
Für mich ist heute Vatertag, im wahrsten Sinne des Wortes. Weil Jesus an seinen Bestimmungsort, zu seinem Vater, zurückgekehrt ist.
Erst einmal zurück zu den geschichtlichen Abläufen, die Zeit, die Jesus unter uns Menschen verbrachte.
Nach der Kreuzigung und Auferstehung, lebte Jesus noch vierzig Tage auf der Erde und gab sich vielen Menschen zu erkennen. Eine spannende Zeit, in der seine Freunde gecheckt haben, was überhaupt passierte. Jesus hatte oft davon gesprochen, dass er zu seinem Vater zurückkehren wird, um für uns einen Ort zu bereiten, an dem wir mit ihm für alle Zeit zusammensein dürfen.
Die Bibel - Johannes 1, 1-2 "Habt keine Angst. Ihr vertraut auf Gott, nun vertraut auch auf mich. Es gibt viele Wohnungen im Haus meines Vaters, und ich gehe voraus, um euch einen Platz vorzubereiten." (Jesus)
Hier auf der Erde war er nur, um seine Mission zu erfüllen, sein Bestimmungsort ist es, beim Vater zu sein. Dort ist sein Platz.
Somit findet der Himmelfahrtstag seine wahre Bedeutung als Vatertag zur Erinnerung daran, dass Jesus zu seinem Vater zurückkehrte und wir haben die Perspektive auch eines Tages dort zu sein.
Die Liebe des Vaters gilt allen Menschen. Hier ist sein Liebesbrief an dich.
Liebe Grüße Elisabeth
Erst einmal zurück zu den geschichtlichen Abläufen, die Zeit, die Jesus unter uns Menschen verbrachte.
Nach der Kreuzigung und Auferstehung, lebte Jesus noch vierzig Tage auf der Erde und gab sich vielen Menschen zu erkennen. Eine spannende Zeit, in der seine Freunde gecheckt haben, was überhaupt passierte. Jesus hatte oft davon gesprochen, dass er zu seinem Vater zurückkehren wird, um für uns einen Ort zu bereiten, an dem wir mit ihm für alle Zeit zusammensein dürfen.
Die Bibel - Johannes 1, 1-2 "Habt keine Angst. Ihr vertraut auf Gott, nun vertraut auch auf mich. Es gibt viele Wohnungen im Haus meines Vaters, und ich gehe voraus, um euch einen Platz vorzubereiten." (Jesus)
Hier auf der Erde war er nur, um seine Mission zu erfüllen, sein Bestimmungsort ist es, beim Vater zu sein. Dort ist sein Platz.
Somit findet der Himmelfahrtstag seine wahre Bedeutung als Vatertag zur Erinnerung daran, dass Jesus zu seinem Vater zurückkehrte und wir haben die Perspektive auch eines Tages dort zu sein.
Die Liebe des Vaters gilt allen Menschen. Hier ist sein Liebesbrief an dich.
Liebe Grüße Elisabeth
Freitag, 5. Januar 2018
Ein Dorf festlich geschmückt
Das Dorf Neu-Nuifra hat sich in dieser Zeit etwas Nettes einfallen lassen, und ihr Dorf liebevoll geschmückt. Durch den Ort zieht sich der Äschenteicher Rundweg, der in verschiedenen Stationen die Geschichte um Weihnachten, sehr anschaulich darstellt.
Schaut man sich in den Medien Umfragen an, warum wir Weihnachten feiern, ist man über die Antworten oft verwundert. Im Land der Reformation herrscht so viel Unkenntnis zu dem wahren Grund, warum wir Weihnachten feiern.
Mit viel Liebe zum Detail wurde hier gewerkelt und verschiedene Hütten aufgebaut, die im Dunkeln sehr schön beleuchtet sind. Ein romantischer Spaziergang durch den Ort lohnt sich allemal. Um bessere Fotos zu bekommen, bin ich an nächsten Tag noch einmal dorthin.
Die verschlossenen Türen von Betlehem
Die Hirten auf dem Feld dürfen natürlich nicht fehlen.
Das Dorf Neu Nuifra wird wohl kaum jemand kennen. Es liegt in der Nähe von Pfalzgrafenweiler im Schwarzwald.
Mit viel Liebe zum Detail wurde hier im Ort liebevoll gewerkelt. Echt sehenswert.
Liebe Grüße Elisabeth
Schaut man sich in den Medien Umfragen an, warum wir Weihnachten feiern, ist man über die Antworten oft verwundert. Im Land der Reformation herrscht so viel Unkenntnis zu dem wahren Grund, warum wir Weihnachten feiern.
Mit viel Liebe zum Detail wurde hier gewerkelt und verschiedene Hütten aufgebaut, die im Dunkeln sehr schön beleuchtet sind. Ein romantischer Spaziergang durch den Ort lohnt sich allemal. Um bessere Fotos zu bekommen, bin ich an nächsten Tag noch einmal dorthin.
Die verschlossenen Türen von Betlehem
Die Hirten auf dem Feld dürfen natürlich nicht fehlen.
Das Dorf Neu Nuifra wird wohl kaum jemand kennen. Es liegt in der Nähe von Pfalzgrafenweiler im Schwarzwald.
Mit viel Liebe zum Detail wurde hier im Ort liebevoll gewerkelt. Echt sehenswert.
Liebe Grüße Elisabeth
Sonntag, 31. Dezember 2017
Zum Jahreswechsel
Die Zeit, die wir zwischen den Jahren benennen, also die Zwischenzeit, gibt es ja in Wirklichkeit gar nicht. Es gibt ein Ende und einen Anfang eines jeden Jahres. Mit einem Glockenschlag hört das vergangene Jahr auf und das neue Jahr fängt gleichzeitig an. Die Zeit läuft ungehindert weiter. Die Zeit wird nicht gestoppt und startet auch nicht neu.
Ich möchte in dem Bewußtsein leben, mein Leben ist ein unverdientes Geschenk auf unbestimmte Zeit, und möchte immer mehr lernen, Wichtiges vom Unwichtigen zu unterscheiden, damit das, was am Ende zählt, von bleibenden Wert ist. Das hatte auch König Salomo schon erkannt. Gott hat uns eine Ahnung davon gegeben, dass unser Leben nicht nur auf unser irdisches Leben begrenzt ist.
Pred 3,11 "Alles hat er schön gemacht zu seiner Zeit; auch hat er die Ewigkeit in ihr Herz gelegt, ohne daß der Mensch das Werk, welches Gott gewirkt hat, von Anfang bis zu Ende zu erfassen vermag."
Das gibt mir Hoffnung, trotz all den Unsichterheiten durch Gesellschaft, Politik, Umweltbelastungen, Naturkatastrophen, Hass und Ungerechtigkeiten, die wir jeden Tag in den Nachrichten sehen können, auf eine bessere Zukunft.
Voll Dankbarkeit kann ich auf das vergangene Jahr zurückblicken und über all das Gute nur staunen, das ich erleben durfte. Ein paar Höhepunkte waren: nochmals Großeltern zu werden, die Kontaktaufnahme mit unserer Pflegetochter Bernice, die ich all die Jahre so vermisst habe, unser Israelurlaub und verschiedene andere Events. Dann möchte ich auch dankbar sein für die Zeiten, die große Herausforderungen waren. Krisenzeiten sind Reifezeiten.
Mir ist wichtig, das vergangene Jahr in Frieden mit Menschen und mit Gott abzuschließen, damit ich das Jahr 2018 unbeschwert, ohne Altlasten, beginnen kann. So kann ich mit Freude und Spannung das Neue erwarten.
Ich weiss noch nicht konkret was es für Veränderungen bringen wird. Es wird sicher so manche nette Überraschung geben, aber auch neue Herausforderungen. Eins weiss ich schon mal, im nächsten Jahr habe ich das Rentenalter erreicht. Ich bin dabei meine Aktivitäten umzustellen, manches, was ich bisher gemacht habe, werde ich aufgeben, um für Neues offen zu sein.
So wünsche ich euch allen ein frohes Neues Jahr.
Elisabeth
Ich möchte in dem Bewußtsein leben, mein Leben ist ein unverdientes Geschenk auf unbestimmte Zeit, und möchte immer mehr lernen, Wichtiges vom Unwichtigen zu unterscheiden, damit das, was am Ende zählt, von bleibenden Wert ist. Das hatte auch König Salomo schon erkannt. Gott hat uns eine Ahnung davon gegeben, dass unser Leben nicht nur auf unser irdisches Leben begrenzt ist.
Pred 3,11 "Alles hat er schön gemacht zu seiner Zeit; auch hat er die Ewigkeit in ihr Herz gelegt, ohne daß der Mensch das Werk, welches Gott gewirkt hat, von Anfang bis zu Ende zu erfassen vermag."
Das gibt mir Hoffnung, trotz all den Unsichterheiten durch Gesellschaft, Politik, Umweltbelastungen, Naturkatastrophen, Hass und Ungerechtigkeiten, die wir jeden Tag in den Nachrichten sehen können, auf eine bessere Zukunft.
Voll Dankbarkeit kann ich auf das vergangene Jahr zurückblicken und über all das Gute nur staunen, das ich erleben durfte. Ein paar Höhepunkte waren: nochmals Großeltern zu werden, die Kontaktaufnahme mit unserer Pflegetochter Bernice, die ich all die Jahre so vermisst habe, unser Israelurlaub und verschiedene andere Events. Dann möchte ich auch dankbar sein für die Zeiten, die große Herausforderungen waren. Krisenzeiten sind Reifezeiten.
Mir ist wichtig, das vergangene Jahr in Frieden mit Menschen und mit Gott abzuschließen, damit ich das Jahr 2018 unbeschwert, ohne Altlasten, beginnen kann. So kann ich mit Freude und Spannung das Neue erwarten.
Ich weiss noch nicht konkret was es für Veränderungen bringen wird. Es wird sicher so manche nette Überraschung geben, aber auch neue Herausforderungen. Eins weiss ich schon mal, im nächsten Jahr habe ich das Rentenalter erreicht. Ich bin dabei meine Aktivitäten umzustellen, manches, was ich bisher gemacht habe, werde ich aufgeben, um für Neues offen zu sein.
So wünsche ich euch allen ein frohes Neues Jahr.
Elisabeth
Donnerstag, 21. Dezember 2017
Das unerwünschte Kind
Das Ganze fing schon mit einer unerwarteten Schwangerschaft an.
Vor langer Zeit wurde ein unerwünschtes Kind geboren.
Obwohl dies Kind zum König aller Könige
werden sollte, gab es keinen Palast, der für ihn bereit war.
Mit der Geburt dieses Kindes wurde die
Zeitrechnung mit dem Jahr 0 festgelegt. Dieses Kind war Mensch und Gott
in einer Person. Gott hat sich klein gemacht, um uns Menschen nahe zu
kommen.
Für dieses Kind gab es keinen Platz,
es wurde in eine Futterkrippe gelegt. Dieses Baby entsprach nicht den
Vorstellungen für den Befreier Israels von der Herrschaft der Römer. Der
damalige Herrscher Herodes wollte dies Kind gleich nach der Geburt
umbringen lassen, indem er alle kleinen Jungen ermorden ließ. Welch eine
Tragödie. Gott, sein Vater hat Vorsorge getroffen, indem er rechtzeitig einen
Fluchtweg vorbereitet hat. Es wurde zum Flüchtlingskind. Nur dadurch hatte dies unerwünschte Kind überlebt.
Dieses Kind wuchs dann in einer ganz normalen Familie heran. Die
Menschen der damaligen Zeit haben ihn als Gottessohn noch nicht erkannt.
Der unerwünschte Gottessohn
Die Anfeindungen Jesu nahmen auch in
seinem späteren Leben seinen Lauf. Nachdem Jesus sich als Gottes
Sohn zu erkennen gab, wurde er wieder angefeindet. Erst versuchte
Satan höchstpersönlich, ihn umzubringen, als er ihm riet, vom Tempel herunter zu
springen. Immer wieder trachteten die religiösen Juden ihn umzubringen,
bis es ihnen schließlich durch die Kreuzigung gelang. Aus der Bibel wissen
wir, dass Jesus diesen Weg der Erniedrigung gehen musste. Viele Propheten haben den Ort der
Geburt bis hin zu seinem Leiden am Kreuz, den Tod und die Auferstehung
vorrausgesagt. In Jesus erfüllte Gott seinen Erlösungsplan für die
gefallenen Menschheit. Leider reicht die Ableh-
nung vom Kind in der Krippe, oder dem
Auferstandenen Christus, bis in unsere heutige Zeit. Das Kind in der
Krippe wird verniedlicht und in unserer Konsumgesellschaft in den Supermärkten
und auf Weihnachtsmärkten mit einer Märchenfigur gleichgesetzt. Der
Auferstandene Gottessohn wird von vielen Zeitgenossen ignoriert. Selbst
die Tatsache, dass Jesus als Sohn Gottes, an der Schöpfung beteiligt
war, wird abgelehnt. Kritiker des christlichen Glaubens
fragen vielleicht: Wie kann Gott sich so erniedrigen, sein Liebstes, seinen Sohn
geben. Joh. 3,16 So sehr hat Gott
die Welt geliebt, dass er seinen
einzigen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen,
sondern das ewige Leben haben.
In Phil.2,7 - 8 steht: „ Er nahm
menschliche Gestalt an und wurde wie jeder andere Mensch geboren. Er
erniedrigte sich selbst und war Gott gehorsam bis zum Tod, ja bis zum schändlichen
Tod am Kreuz. Aus der größten scheinbaren
Niederlage wurde der größte Sieg aller Zeiten.
Der erwünschte König in unserm Leben
Ich möchte uns heute herausfordern,
das unerwünschte Kind nicht in der Krippe zu lassen, sondern ihn als
unsern Erlöser zu erkennen und ihm Raum in unserm Leben geben, dass er als
König aller Könige den Platz einnehmen kann, der ihm zusteht.
Quelle für das Foto http://de.dreamstime.com/stockfotos-weihnachtsgeschichte-metapher-image3572863
Euch allen ein gesegnetes Weihnachtsfest.
Liebe Grüße Elisabeth
Liebe Grüße Elisabeth
Dienstag, 31. Oktober 2017
Fünfhundert Jahre Reformation
Im 21. Jahrhundert ist es an der Zeit, die Reformation neu zu
überdenken. Welche Thesen würde Luther heute an die Kirchentür nageln?
Heute, in einer Zeit, in der der Schöpfer weitestgehend abgelehnt wird, die Kreuze aus den Klassenzimmern verschwinden, die Kirchen zu Museen oder Bibliotheken umfunktioniert und die zehn Gebote missachtet werden.

Für viele sieht der Glaube so aus wie in diesem Cartoon dargestellt (Quelle Glaubensimpulse).
Man bastelt an seinem eigenen Glauben und sucht sich nur das aus der Bibel heraus, was einem selber gefällt.
Heute, am Feiertag zum Gedenken an die Reformation, wurde ein Fest, ganz in unserer Nähe, mit einem open air Gottesdienst und einem bunten Programm, zur Erinnerung an die Zeit von Martin Luther, gefeiert.
Martin Luther wollte seinerzeit sicher keine neue Kirche gründen. Er wollte auf die Misstände, die Diskrepanz zwischen Lehre der Kirche und den Aussagen der Bibel hinweisen. Luther erkannte die Befreiung aus religiösen Zwängen. Er erkannte, dass der Mensch nicht aus eigener Anstrengung gerecht wird.
Auf der Suche nach dem gnädigen Gott, kam Luther zu der Erkenntnis, nicht durch Leistung geschieht Erlösung, sondern ist ein Geschenk Gottes an die Menschen.
Heute, in einer Zeit, in der der Schöpfer weitestgehend abgelehnt wird, die Kreuze aus den Klassenzimmern verschwinden, die Kirchen zu Museen oder Bibliotheken umfunktioniert und die zehn Gebote missachtet werden.

Für viele sieht der Glaube so aus wie in diesem Cartoon dargestellt (Quelle Glaubensimpulse).
Man bastelt an seinem eigenen Glauben und sucht sich nur das aus der Bibel heraus, was einem selber gefällt.
Heute, am Feiertag zum Gedenken an die Reformation, wurde ein Fest, ganz in unserer Nähe, mit einem open air Gottesdienst und einem bunten Programm, zur Erinnerung an die Zeit von Martin Luther, gefeiert.
Martin Luther wollte seinerzeit sicher keine neue Kirche gründen. Er wollte auf die Misstände, die Diskrepanz zwischen Lehre der Kirche und den Aussagen der Bibel hinweisen. Luther erkannte die Befreiung aus religiösen Zwängen. Er erkannte, dass der Mensch nicht aus eigener Anstrengung gerecht wird.
Auf der Suche nach dem gnädigen Gott, kam Luther zu der Erkenntnis, nicht durch Leistung geschieht Erlösung, sondern ist ein Geschenk Gottes an die Menschen.
So kam er zu dem Schluß, nachdem er den Römerbrief studiert hatte:
Sola
scriptura Allein die Schrift – die einzige Grundlage des Glaubens,
Sola
gratia, Allein aus Gnade,
Sola
fide, allein durch den Glauben,
Solus
Christus, Allein Christus, die Verwirklichung der ersten drei
Aussagen,
Soli
Deo gloria Allein zur Ehre Gottes.
Gott
sei Dank für dieses Jubiläumsjahr der Reformation, um uns das
wieder neu bewusst zu machen und an die Grundwahrheiten der Bibel zu erinnern.
Mit freundlichen Grüßen Elisabeth
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