Gott hat sich sicher etwas dabei gedacht, als er die Wildkräuter erschuf. In meinem Garten sind sie unverwüstlich. Ich lerne sie immer mehr schätzen.
Heute stelle ich euch Herrn Gundermann und Co. vor.
Gerade jetzt im Frühling kommen die frischen Kräuter ganz groß raus. Bärlauch steht zur Zeit hoch im Kurs, und darf auf dem Speiseplan nicht fehlen. Die Tage gab es bei uns Bärlauchsuppe.
Zur Zeit taste ich mich auch an Girsch heran, jetzt wo die Blätter noch so zart sind.
Der Gundermann enthält viel Vitamin C und wurde früher als Heilkraut verwendet. Der Gundermann rankt über den Erdboden und ist ein Bodendecker. Er gehört zu den Lippenblütlern.
Bevor der Bäalauch seine weissen Blüten zur Schau stellt, habe ich schon mal Knospen geerntet und diese in Olivenöl eingelegt.
Einige Knospen in ein Glas mit Schraubverschluss füllen und mit Öl übergiessen.
Nach 3 Wochen im Kühlschrank aufbewahrt, bekommst du ein aromatisiertes Olivenöl.
Frohe Ostertage und herzliche Grüße Elisabeth
Samstag, 20. April 2019
Sonntag, 7. April 2019
Schwedenfeuer
Diese Tage ließen wir etliche Baumstämme als Brennholz anliefern. Schnell wurden ein paar Sitzmöbel und ein Tisch daraus gesägt. Eine rustikale Sitzecke im Garten aufgestellt.
Kurz entschlossen wurde der Grill angezündet und so wollten wir den warmen Frühlingstag zur Grillsaison eröffnen.
Aus einem ca. 80 cm hohen Baumstumpf wurde mal eben ein Schwedenfeuer entzündet. Mit der Kettensäge wurde senkrecht, bis auf die unteren 10 cm, ein Kreuz eingesägt. Oben in einer kleinen Mulde wurde mit kleinen Ästen ein Feuer angezündet, dass durch den Windsog durch die Schlitze sofort zum Brennen kam.
Bei superschneller Hitzeentwicklung wurde das Grillfleisch auf diese Feuerstelle verlagert. Der Abstand zum Feuer wurde durch Ziegelsteine reguliert.
Bei Holzfällerromantik ließen wir den Abend, beim herrlichen Sonnenuntergang, ausklingen.
Ein entspanntes Wochenende geht zu Ende.
Euch allen eine Gute Woche.
Liebe Grüße Elisabeth
Kurz entschlossen wurde der Grill angezündet und so wollten wir den warmen Frühlingstag zur Grillsaison eröffnen.
Aus einem ca. 80 cm hohen Baumstumpf wurde mal eben ein Schwedenfeuer entzündet. Mit der Kettensäge wurde senkrecht, bis auf die unteren 10 cm, ein Kreuz eingesägt. Oben in einer kleinen Mulde wurde mit kleinen Ästen ein Feuer angezündet, dass durch den Windsog durch die Schlitze sofort zum Brennen kam.
Bei superschneller Hitzeentwicklung wurde das Grillfleisch auf diese Feuerstelle verlagert. Der Abstand zum Feuer wurde durch Ziegelsteine reguliert.
Bei Holzfällerromantik ließen wir den Abend, beim herrlichen Sonnenuntergang, ausklingen.
Ein entspanntes Wochenende geht zu Ende.
Euch allen eine Gute Woche.
Liebe Grüße Elisabeth
Montag, 1. April 2019
Erdhummelnest
Immer öfter hört man vom Bienensterben. Je mehr ich darüber höre oder lese, mache ich mir Gedanken, was kann ich dazu beitragen, um das zu verhindern.
So habe ich den Entschluss gefasst, Wildkräuter, die ich bisher als Unkraut angesehen habe, in meinem Garten als Bienenfutter anzuerkennen.
Das Scharbockskraut mit seinen leuchtend gelben Blüten wird nicht mehr entfernt.
Selbst die Weidenkätzchen, die ich so liebe, habe ich ganz sparsam für meine Frühlingsdeko verwendet. Die Trauerweide war ein Tummelplatz für verschiedenen Insekten, vor allem Bienen und Hummeln.
Auch der Ehrenpreis und die Taubnesseln dürfen sich nun im Garten ausbreiten.
Jeden Tag halte ich Ausschau wann endlich die Wildbienen schlüpfen, die vor einem Jahr im Insektenhotel eingecheckt haben.
Nun kam auch noch ein Erdhummelnest dazu. Zunächst habe ich ein Erdloch ausgehoben, ca. eine Spatentiefe. Unten ein paar Kieselsteine verteilt, um eine Drainage zu bekommen, gegen Staunässe. Dann habe ich einen Blumentopf aus Ton mit Stroh gefüllt und kopfüber auf den Kies gestellt. Das Loch im Topf sollte nicht größer als 2 cm sein.
Mit Erde etwas zuschütten und ein paar flache Steine als Stützen ringsherum senkrecht in die Erde drücken. Die Steine sollten etwas höher als der Topf sein. Mit einer Steinplatte abgedeckt, um das Nest vor Regen zu schützen, ist eine Nisthilfe für die Königin der Hummeln schnell hergestellt.
Ich hoffe nun, dass meine Baukunst bei den Hummeln Beachtung findet.
Um den Wildbienen noch mehr Nisthilfen zu bieten, kamen diese Kästen hinzu, in der Hoffnung, dass die Behausungen auch angenommen werden.
Für die Familienplanung ist erstmal vorgesorgt.
Vielleicht bekommt der eine oder andere auch Lust, der Umwelt zu Liebe, den Bienennachwuchs zu sichern.
Viel Spass dabei und liebe Grüße Elisabeth
So habe ich den Entschluss gefasst, Wildkräuter, die ich bisher als Unkraut angesehen habe, in meinem Garten als Bienenfutter anzuerkennen.
Das Scharbockskraut mit seinen leuchtend gelben Blüten wird nicht mehr entfernt.
Selbst die Weidenkätzchen, die ich so liebe, habe ich ganz sparsam für meine Frühlingsdeko verwendet. Die Trauerweide war ein Tummelplatz für verschiedenen Insekten, vor allem Bienen und Hummeln.
Auch der Ehrenpreis und die Taubnesseln dürfen sich nun im Garten ausbreiten.
Jeden Tag halte ich Ausschau wann endlich die Wildbienen schlüpfen, die vor einem Jahr im Insektenhotel eingecheckt haben.
Nun kam auch noch ein Erdhummelnest dazu. Zunächst habe ich ein Erdloch ausgehoben, ca. eine Spatentiefe. Unten ein paar Kieselsteine verteilt, um eine Drainage zu bekommen, gegen Staunässe. Dann habe ich einen Blumentopf aus Ton mit Stroh gefüllt und kopfüber auf den Kies gestellt. Das Loch im Topf sollte nicht größer als 2 cm sein.
Mit Erde etwas zuschütten und ein paar flache Steine als Stützen ringsherum senkrecht in die Erde drücken. Die Steine sollten etwas höher als der Topf sein. Mit einer Steinplatte abgedeckt, um das Nest vor Regen zu schützen, ist eine Nisthilfe für die Königin der Hummeln schnell hergestellt.
Ich hoffe nun, dass meine Baukunst bei den Hummeln Beachtung findet.
Um den Wildbienen noch mehr Nisthilfen zu bieten, kamen diese Kästen hinzu, in der Hoffnung, dass die Behausungen auch angenommen werden.
Für die Familienplanung ist erstmal vorgesorgt.
Vielleicht bekommt der eine oder andere auch Lust, der Umwelt zu Liebe, den Bienennachwuchs zu sichern.
Viel Spass dabei und liebe Grüße Elisabeth
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