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Freitag, 3. Januar 2020

Christrose im Glas

Anstatt einen Blumenstrauss zu kaufen, an dem ich dann vielleicht für eine Woche Freude habe, bevorzuge ich eine weisse Christrose, mit vielen Knospen. Diese habe ich in ein hohes Zylinderglas gesetzt.


Diese Kreation sieht sehr dekorativ aus. Und so habe ich das Glas befüllt:


Als unterste Schicht habe ich trockenes Moos genommen, dann den Topf mit der Christrose eingesetzt. Mit eingetrocknetem Stachelkraut habe ich den Topf verdeckt. Für mehr Höhe im Glas kommen ein paar Zweige der Seidenkiefer zur Geltung. Ein paar unterschiedliche Zapfen runden das Ganze ab.


Inzwischen sind schon einige der Knospen aufgeblüht und ich finde das Glas ist eine gelungene Winterdeko, das sicher für einige Wochen frisch bleibt.


Ich habe extra eine winterharte Pflanze ausgesucht, die ich später in den Garten pflanzen werde. Mit viel Glück hoffe ich auf neue Blüten im nächsten Jahr.

Liebe Grüße Elisabeth

Montag, 1. April 2019

Erdhummelnest

Immer öfter hört man vom Bienensterben. Je mehr ich darüber höre oder lese, mache ich mir Gedanken, was kann ich dazu beitragen, um das zu verhindern.
So habe ich den Entschluss gefasst, Wildkräuter, die ich bisher als Unkraut angesehen habe, in meinem Garten als Bienenfutter anzuerkennen.
Das Scharbockskraut mit seinen leuchtend gelben Blüten wird nicht mehr entfernt.


Selbst die Weidenkätzchen, die ich so liebe, habe ich ganz sparsam für meine Frühlingsdeko verwendet. Die Trauerweide war ein Tummelplatz für verschiedenen Insekten, vor allem Bienen und Hummeln.


Auch der Ehrenpreis und die Taubnesseln dürfen sich nun im Garten ausbreiten.



Jeden Tag halte ich Ausschau wann endlich die Wildbienen schlüpfen, die vor einem Jahr im Insektenhotel eingecheckt haben.



Nun kam auch noch ein Erdhummelnest dazu. Zunächst habe ich ein Erdloch ausgehoben, ca. eine Spatentiefe. Unten ein paar Kieselsteine verteilt, um eine Drainage zu bekommen, gegen Staunässe. Dann habe ich einen Blumentopf aus Ton mit Stroh gefüllt und kopfüber auf den Kies gestellt. Das Loch im Topf sollte nicht größer als 2 cm sein.


Mit Erde etwas zuschütten und ein paar flache Steine als Stützen ringsherum senkrecht in die Erde drücken. Die Steine sollten etwas höher als der Topf sein. Mit einer Steinplatte abgedeckt, um das Nest vor Regen zu schützen, ist eine Nisthilfe für die Königin der Hummeln schnell hergestellt.



Ich hoffe nun, dass meine Baukunst bei den Hummeln Beachtung findet.

Um den Wildbienen noch mehr Nisthilfen zu bieten, kamen diese Kästen hinzu, in der Hoffnung, dass die Behausungen auch angenommen werden.


Für die Familienplanung ist erstmal vorgesorgt.


Vielleicht bekommt der eine oder andere auch Lust, der Umwelt zu Liebe, den Bienennachwuchs zu sichern.

Viel Spass dabei und liebe Grüße Elisabeth

Dienstag, 26. Februar 2019

Nach getaner Arbeit

Bei dem herrlichen Frühlingswetter zog es mich hinaus in den Garten. Und wie ich vermutet habe, waren die Nachbarn mit dem grünen Daumen auch draussen am Werkeln. Sie waren gerade damit beschäftigt, geschnittenen Buchsbaum für den Grünschnitt zu bündeln. Viel zu schade für den Kompost. So habe ich das ganze Bündel mitgenommen und passend für Deko zurecht geschnitten.


Dieser Kranz ist entstanden. Da ich ein ganzes Sammelsorium an Kränzen habe, nahm ich ein Grundgerüst und wickelte Buchsbaum darum.


Ein grösserer Birkenkranz umrandet den frischen Kranz, mit Rindenstückchen verziert und Schäfchen schmückt er nun, ganz rustikal, meinen Eingangsbereich. Ein Glasgefäss mit Schneeglöckchen in die Mitte gestellt, bekundet, dass der Frühling Einzug gehalten hat.



Geniesst noch diese schönen Tage.

Herzliche Grüße Elisabeth