Sonntag, 28. Juli 2013

Kiba, meine Lieblingsmarmelade

 
    Und wie ich mich über den Eimer Sauerkirschen gefreut habe, den ich geschenkt bekam. Unser Sauerkirschbaum 
    hat bei den letzten Überschwemmungsregen nasse Füße bekommen und Schaden genommen. So konnte ich doch     noch meine Marmelade kochen.


Mit Liebe gemacht. Kiba, (Sauerkirschen mit Banane), meine absolute Lieblingsmarmelade.

Zutaten: 800 g entsteinte Sauerkirschen
                200 g Bananen in Stücke schneiden
                500 g Gelierzucker 2:1
                Saft von 1 1/2 Zitronen oder Limetten


Mittwoch, 24. Juli 2013

Mit dem Drahtesel unterwegs.


Mit dem Fahrrad von Bad Oynhausen nach Nienburg. Natur pur erleben.
Der Weserradweg soll mit der schönste Radwanderweg in Deutschland sein.
Für diese Etappe haben Rebekka und ich uns 3 Tage Zeit genommen. Zunächst ging es mit der Bahn, mit vollbepackten Rädern, nach Bad Oynhausen. Wir wollten unsere Tour fortsetzen, wo wir vor 3 Jahren geendet hatten, nämlich von Hameln nach Bad Oynhausen. Zunächst führt der Weg noch durchs Weserbergland bis man bei Porta Westfalica in die deutsche Tiefebene kommt. Bei Minden kreuzt der Mittellandkanal die Weser. In Petershagen hatten wir die erste Übernachtung. Weil es diese Tage doch sehr heiß war, haben wir unsern nächsten Stop in Schlüsselburg eingelegt, wo wir in einem alten Pfarrhaus unser Quatier bezogen. Am Morgen setzten wir unsere Tour über Stolzenau nach Nienburg fort. Von dort nahmen wir den Zug heimwärts.





                                             
                                                       Porta Wastfalica - Kaiser Wilhelm Denkmal


                                                        Wasserstraßenkreuz in Minden


                                                               An der Mühlenroute


                                                        Petershagen






                                                                      Das Pfarrhaus in Schlüsselburg

Samstag, 20. Juli 2013

Wunsch


Einem Wunsch, dem ich noch nachkommen muß. Meine Geschichte mit Höhen und Tiefen des Lebens an meine Kinder weiterzugeben macht mir besondere Freude. Diese Beschäftigung habe ich mir für den Urlaub vorgenommen. Einen Teil meines Lebens haben sie hautnah miterlebt und sicherlich so manche Erinnerungen, die ich wahrscheinlich schon vergessen habe. Bin mal gespannt, was mir beim Beantworten der Fragen alles wieder so einfällt.



Dieses ganz persönliche Geschichtsbuch wartet darauf geschrieben zu werden.

Könnte der Stuhl Geschichten erzählen, wären das die Geschichten meines Mannes. Auf diesem Stuhl hat er als kleiner Junge schon gesessen.

Das Kissen ist ein besonderes Geschenk von Giulia, meiner Enkelin, die es mit viel Mühe für mich genäht hat.

Vielleicht liest sie ja auch einmal die Geschichte der Oma.

Dienstag, 16. Juli 2013

Rot / Schwarz


Heute sind es die Johannisbeeren. Bei den ersten Sonnenstrahlen habe ich heute früh angefangen zu pflücken. Rings um mich herum das Vogelgezwitscher der vielen Jungvögel, die alle aus den Nestern heraus auf ihr Frühstück warten. In der Ferne hörte ich das markante Geschnatter der Nilgänse, die mir kürzlich einen Besuch im Garten abgestattet haben. Es dauerte eine Weile bis ich sie auf einem Scheuendach entdecken konnte.
Bei all der Abwechslung macht das Pflücken richtig Spaß. Hier seht Ihr nun das Ergebnis. Die roten Johannisbeeren hängen brechend voll. Wer auch immer sich noch welche pflücken möchte.





Herzliche Grüße Elisabeth

Montag, 15. Juli 2013

Kirschenzeit



Es ist wieder Kirschenzeit. 







Wer erinnert sich noch an den Tante Emma Laden um die Ecke, wo man die Kirschenlutscher lose aus dem Bonbonglas für 2 Pfennig bekam?


In diesem Jahr sind die Kirschen besonders dick und zuckersüß.

Sonntag, 14. Juli 2013

Geldanlage


Kürzlich gab mir ein Banker den Rat: Geld für 0,10 % anzulegen, macht keinen Sinn, legen sie das Geld in ihrem Garten an, dann können sie sich jeden Tag daran erfreuen. Und wie recht er hat, so habe ich seinen Rat sogleich in die Tat umgesetzt, und mir ein paar Blumen gekauft. Bei Praktiker noch fetten Rabatt bekommen, so hat es sich doppelt gelohnt. Das Ergebnis zeige ich euch hier.


Freitag, 12. Juli 2013

Zutraulich

Heute hat mir dieser Jungvogel bei der Gartenarbeit zugeschaut. Er muß das Fliegen erst noch lernen. Weil er so gesellig war, blieb er den ganzen Tag in meiner Nähe. Selbst die Kamera aus einem Meter Abstand hat ihn nicht irritiert. Zwischendurch kreuzte er mal die Straße, um auf der andern Seite an die verlockenden Kirschen zu kommen. Kehrte dann wieder zu mir zurück. Und wir verbrachten einen wunderschönen, gemeinsamen Tag. Auffallend waren seine leuchtend blauen Augen.


Donnerstag, 11. Juli 2013

Rosenpotpourri


Sommerzeit und Rosenduft sind unzertrennlich.




Welch eine Vielfalt an Farben, Düften, von buschig bis edel, einfach und gefüllt, als Staude oder Stämmchen. Als Liebesbeweis besonders geschätzt.
Heute habe ich erst noch mal mein Beet erweitert.



Mittwoch, 10. Juli 2013

Frauenmantel


Der Frauenmantel ist eine Pfanze, die der Gesundheit dient. Sie wächst üppig und ist anspruchslos, bildet kleine, zarte gelbe Blüten, die in Sträußen sehr dekorativ sind. Im Internet findet Ihr alle möglichen Anwendungen als Tee und Tinkturen. Nur Schwangere dürfen ihn nicht anwenden.





Dienstag, 9. Juli 2013

Gartenpicknick



Das Abendessen in den Garten nehmen und ein Picknick daraus machen. Die Abendstunden geniessen, den Sonnenuntergang auf sich wirken lassen. Zur Ruhe kommen.




seltener Gast

Seltenen Besuch einer Nilgans mit ihren Jungen bekam ich heute in meinem Garten. Sie müssen hier in der Nähe gebrütet haben. Mit lautem Geschnatter hat die Gänsemama ihren Besuch angekündigt, weswegen ich auf sie aufmerksam wurde. Bevor ich die Kamera bereit hatte, haben sie sich in ihr Versteck zurückgezogen.
Nilgänse sind in unserer Gegend noch seltene Gäste. Ich hätte sie ja gerne ein bißchen länger zu Besuch gehabt.


Montag, 8. Juli 2013

Sommerlaune


Endlich den Sommer geniessen, mit Früchteeis 


Rezept - Alle verfügbaren Früchte (hier Aprikosen, Ananas, Äpfel,  Bananen, Weintrauben, Pfirsich; und noch schnell ein paar Johannisbeeren vom Strauch geholt) kleinschneiden und mit dem Saft einer halben Zitrone vermischen.  Vanilleeis auf Obstsalat anrichten. Ein Sahnehäubchen mit Karamellsoße draufsetzen und mit Ananas und Johannisbeeren dekorieren.
Auf der Zunge zergehen lassen. Guten Appetit.

Sonntag, 7. Juli 2013

Gekrönt

Eine Bastelarbeit aus Papier gestanzt. Gekrönte Teelichtgläser.  Eigentlich als Muffinförmchen gedacht.

Mittwoch, 3. Juli 2013

Taschentücher

Aus einer Zeit als Taschentücher noch ein willkommenes Geschenk waren. Man bekam sie zur Konfirmation, zum Geburtstag, an Weihnachten und zur Aussteuer (für die Jüngeren, die damit  nichts mehr anfangen können, Geschenke für den späteren Haushalt, den man vielleicht in 10 Jahren mal gründet, und die dann längst veraltet, unmodern und out sind.) Es gab sie liebevoll bestickt oder mit gehäkelter Spitze, oft aoch mit Monogramm.
Das Taschentuch durfte in keiner Handtasche fehlen, oftmals gab es ein extra Täschchen für das Taschentuch.
Um etwas wichtiges ja nicht zu vergessen, wurde zur Erinnerungshilfe ein Knoten ins Taschentuch gemacht. Daran sieht man, wie wichtig seinerzeit das Gute Stück war. Es gab sie für Damen, Herren und selbstverständlich auch für Kinder. Ich erinnere mich an aufgedruckte Motive, wie Mäuse oder andere Bilder. Natürlich gehörten sie in jede Hosentasche. Brauchte man sie nicht zum Naseputzen, wurde damit der Schweiß aus der Stirn gewischt.
Zu besonderen Anlässen, wurde aus einem Taschentuch ein Einstecktuch gefaltet, das dann fein säuberlich in die Brusttasche des Sakkos gesteckt wurde, um die Aufmerksamkeit der Damen auf sich zu lenken.






Also Ihr seht schon: EIN TASCHENTUCH WAR FRÜHER GAR NICHT WEGZUDENKEN. Was ist dagegen schon ein Taschentuch aus Papier, das achtlos weggeworfen wird.