Rückblick auf einen wunderschönen September.
Diese Monatsübersicht geht mal wieder zu Mona aus Finnland. http://monaspicturesque.blogspot.de/
Ich denke, ihr habt die warmen Tage im September auch so genossen wie ich.
Liebe Grüße Elisabeth
Freitag, 30. September 2016
Mittwoch, 28. September 2016
Beim Steynhauer
Zu einem großen Hoffest hat der Steynhauer Peter Wefer eingeladen.
Neben Wasserspielen gibt es auch Feuersteine zu bewundern.
Wer mehr über die Feuersteine sehen möchte, kann sich diesen L I N K anschauen.
Und hier noch einen Link über das Hoffest. Hoffest
Mit einem Stand vom Cross Media Shop war ich dort vertreten.
Am Sonntag fand ein Scheunengottesdienst statt, der gut besucht war.
Bei herrlichem Sonnenschein war es ein gelungenes Fest.
Liebe Grüße Elisabeth
Neben Wasserspielen gibt es auch Feuersteine zu bewundern.
Wer mehr über die Feuersteine sehen möchte, kann sich diesen L I N K anschauen.
Und hier noch einen Link über das Hoffest. Hoffest
Mit einem Stand vom Cross Media Shop war ich dort vertreten.
Am Sonntag fand ein Scheunengottesdienst statt, der gut besucht war.
Bei herrlichem Sonnenschein war es ein gelungenes Fest.
Liebe Grüße Elisabeth
Dienstag, 20. September 2016
Vertrauensbruch
Wie oft wird Vertrauen gebrochen, misbraucht oder verletzt.
Der größte Vertrauensbruch aller Zeiten passierte im Paradies. Das Vertauen, das Gott den Menschen entgegen brachte, wurde zerbrochen.
Dieses Eingangstor, das zum Bibellehrpfad führt, soll den Vertrauensbruch des Menschen, Gott gegenüber veranschaulichen.
Geht man diesen Weg weiter, kommt man am Kreuz vorbei, wo die Versöhnung mit Gott dem Vater wieder hergestellt wurde.
Einen Bibelweg mit 90 Stationen, Bibelwissen quer durch die Bibel, kann man im Waldachtal anschaulich erleben.
In Tumlingen, einem Ortsteil von Waldachtal, führen Wegweiser zum Lehrpfad. Für Kinder und Erwachsene interessant.
Die Zehn Gebote, die Gott dem Volk Israel gegeben hat, damit ein friedliches Zusammenleben möglich ist.
Interesant fand ich die Früchte des Rizenus.
So gibt es vieles zu entdecken.
Die Laubhütte wollte ich euch auch noch zeigen.
Bis in die heutige Zeit wird in Israel das Laubhüttenfest gefeiert. Es dauert 7 Tage. Es erinnert an Erntedankfest.
http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.waldachtal-paradiesischer-bibelweg-in-waldachtal-wird-umgestaltet.3a76d295-2a1c-4278-9fce-4092b47d2974.html
Wer in der Nähe ist, sollte sich den Lehrpfad einmal ansehen.
Liebe Grüße Elisabeth
Der größte Vertrauensbruch aller Zeiten passierte im Paradies. Das Vertauen, das Gott den Menschen entgegen brachte, wurde zerbrochen.
Dieses Eingangstor, das zum Bibellehrpfad führt, soll den Vertrauensbruch des Menschen, Gott gegenüber veranschaulichen.
Geht man diesen Weg weiter, kommt man am Kreuz vorbei, wo die Versöhnung mit Gott dem Vater wieder hergestellt wurde.
Einen Bibelweg mit 90 Stationen, Bibelwissen quer durch die Bibel, kann man im Waldachtal anschaulich erleben.
In Tumlingen, einem Ortsteil von Waldachtal, führen Wegweiser zum Lehrpfad. Für Kinder und Erwachsene interessant.
Die Zehn Gebote, die Gott dem Volk Israel gegeben hat, damit ein friedliches Zusammenleben möglich ist.
Interesant fand ich die Früchte des Rizenus.
So gibt es vieles zu entdecken.
Die Laubhütte wollte ich euch auch noch zeigen.
Bis in die heutige Zeit wird in Israel das Laubhüttenfest gefeiert. Es dauert 7 Tage. Es erinnert an Erntedankfest.
http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.waldachtal-paradiesischer-bibelweg-in-waldachtal-wird-umgestaltet.3a76d295-2a1c-4278-9fce-4092b47d2974.html
Wer in der Nähe ist, sollte sich den Lehrpfad einmal ansehen.
Liebe Grüße Elisabeth
Samstag, 17. September 2016
Heute mal in blau
Auf Pinterest sammel ich schon seit einiger Zeit Moodboards. Ich bewundere immer wie talentiert manche Leute sind. Da habe ich noch viel zu lernen.
Es lohnt sich, hier zu schauen
Moodboards sind Collagen, um Stimmungen und Ideen zu sammeln.
Lasst euch von den stimmungsvollen Collagen inspirieren. Viel Spass.
Liebe Grüße Elisabeth
Es lohnt sich, hier zu schauen
Moodboards sind Collagen, um Stimmungen und Ideen zu sammeln.
Lasst euch von den stimmungsvollen Collagen inspirieren. Viel Spass.
Liebe Grüße Elisabeth
Mittwoch, 14. September 2016
Schattenkinder
Zum ersten Mal bin ich über den Begriff "Schattenkinder" gestolpert. In einer Zeitschrift habe ich einen Artikel darüber gelesen.
Mit der Thematik beschäftige ich mich schon seit über 30 Jahren. Darum fand ich es interessant mehr darüber zu erfahren.
Als Schattenkinder bezeichnet man Geschwister, die entweder mit einem schwerkranken Bruder oder Schwester aufwachsen, oder solche, die Geschwister durch frühzeitigen Tod verloren haben.
In diesem Artikel konnte ich mich in vielen Aussagen wiederfinden.
Mit der Geburt unserer 3. Tochter hatte ich auf einen Schlag 3 Schattenkinder. Das Baby auf meinem Arm wurde in Afrika geboren und bekam schon am dritten Tag Neugeborenenkrämpfe, eine lebensbedrohliche Erkrankung, die selbst bei unserer hervorragenden medizinischen Versorgung in Deutschland intensiver Behandlung bedarf.
Da in Afrika keine Behandlung möglich war, musste ich innerhalb kürzester Zeit nach Deutschland fliegen. Meine drei Schattenkinder von einem Moment auf den andern, in Afrika zurücklassen. Ich wußte, sie waren bei meinem Mann in guten Händen. Es war gut, nicht zu wissen, dass ich zwei von ihnen erst nach 4 Monaten wieder in die Arme schliessen kann und unser afrikanisches Pfegekind, das ich ab der 6. Lebenswoche wie mein eigenes Kind angenommen hatte, an diesem Abschiedsmorgen, für immer lebe wohl sagen würde. Für Ausländer gab es seinerzeit noch kein Adoptionsgesetz. Dieses Kind wurde ja schon durch den Tod seiner Mutter bei der Geburt mit den Schattenseiten des Lebens konfrontiert. Nun wurde sie unfreiwillig zum Schattenkind. Natürlich habe ich mich oft gefragt: "Was hätte ich anders machen können?" In einem früheren Post habe ich über ihr weiteres Leben berichtet.
H I E R findet ihr ihre Geschichte
Weil Rebekka, durch ihre Krankheit bedingt, immer volle Aufmerksamkeit abverlangte und ständig überwacht werden mußte, vieler Therapien bedurfte und in vielen alltäglichen Dingen, Hilfestellung brauchte, hatte ich oft das Gefühl, meinen andern beiden Kindern nicht gerecht zu werden.
"Was macht das Zukurzkommen mit ihnen?" Obwohl wir immer bemüht waren, ein normales Familienleben zu führen, hieß es aber auch, trotz aller Bemühungen, für unsere beiden "Großen", dass sie auf so Manches, was für andere selbstverständlich wäre, verzichten zu müssen.
Ganz bewusst entschieden wir uns für ein viertes Kind, damit unser krankes Kind, nicht so im Fokus ist. Es war eine gute Entscheidung.
Unsere jüngste Tochter übernahm als Schattenkind oft die Rolle einer größeren Schwester, obwohl sie fast vier Jahre jünger war.
H I E R könnt ihr noch mal nachlesen, was aus Rebekka geworden ist.
Inzwischen sind meine vier Mädels erwachsen und leben auf der Sonnenseite ihres Lebens. Wann immer sie mal alle zusammen sind, was leider nicht so oft vorkommt, weil eine von ihnen auf der andern Seite der Erdkugel lebt, sind sie ein Herz und eine Seele.
Obwohl als Schattenkinder aufgewachsen, sind sie selbstbewußte, starke Frauen geworden, die mit beiden Beinen im Leben stehen.
Wer den Schatten nicht kennt, weiss die Sonne nicht zu schätzen.
Es grüßt euch herzlich Elisabeth
Mit der Thematik beschäftige ich mich schon seit über 30 Jahren. Darum fand ich es interessant mehr darüber zu erfahren.
Als Schattenkinder bezeichnet man Geschwister, die entweder mit einem schwerkranken Bruder oder Schwester aufwachsen, oder solche, die Geschwister durch frühzeitigen Tod verloren haben.
In diesem Artikel konnte ich mich in vielen Aussagen wiederfinden.
Mit der Geburt unserer 3. Tochter hatte ich auf einen Schlag 3 Schattenkinder. Das Baby auf meinem Arm wurde in Afrika geboren und bekam schon am dritten Tag Neugeborenenkrämpfe, eine lebensbedrohliche Erkrankung, die selbst bei unserer hervorragenden medizinischen Versorgung in Deutschland intensiver Behandlung bedarf.
Da in Afrika keine Behandlung möglich war, musste ich innerhalb kürzester Zeit nach Deutschland fliegen. Meine drei Schattenkinder von einem Moment auf den andern, in Afrika zurücklassen. Ich wußte, sie waren bei meinem Mann in guten Händen. Es war gut, nicht zu wissen, dass ich zwei von ihnen erst nach 4 Monaten wieder in die Arme schliessen kann und unser afrikanisches Pfegekind, das ich ab der 6. Lebenswoche wie mein eigenes Kind angenommen hatte, an diesem Abschiedsmorgen, für immer lebe wohl sagen würde. Für Ausländer gab es seinerzeit noch kein Adoptionsgesetz. Dieses Kind wurde ja schon durch den Tod seiner Mutter bei der Geburt mit den Schattenseiten des Lebens konfrontiert. Nun wurde sie unfreiwillig zum Schattenkind. Natürlich habe ich mich oft gefragt: "Was hätte ich anders machen können?" In einem früheren Post habe ich über ihr weiteres Leben berichtet.
H I E R findet ihr ihre Geschichte
Weil Rebekka, durch ihre Krankheit bedingt, immer volle Aufmerksamkeit abverlangte und ständig überwacht werden mußte, vieler Therapien bedurfte und in vielen alltäglichen Dingen, Hilfestellung brauchte, hatte ich oft das Gefühl, meinen andern beiden Kindern nicht gerecht zu werden.
"Was macht das Zukurzkommen mit ihnen?" Obwohl wir immer bemüht waren, ein normales Familienleben zu führen, hieß es aber auch, trotz aller Bemühungen, für unsere beiden "Großen", dass sie auf so Manches, was für andere selbstverständlich wäre, verzichten zu müssen.
Ganz bewusst entschieden wir uns für ein viertes Kind, damit unser krankes Kind, nicht so im Fokus ist. Es war eine gute Entscheidung.
Unsere jüngste Tochter übernahm als Schattenkind oft die Rolle einer größeren Schwester, obwohl sie fast vier Jahre jünger war.
H I E R könnt ihr noch mal nachlesen, was aus Rebekka geworden ist.
Inzwischen sind meine vier Mädels erwachsen und leben auf der Sonnenseite ihres Lebens. Wann immer sie mal alle zusammen sind, was leider nicht so oft vorkommt, weil eine von ihnen auf der andern Seite der Erdkugel lebt, sind sie ein Herz und eine Seele.
Obwohl als Schattenkinder aufgewachsen, sind sie selbstbewußte, starke Frauen geworden, die mit beiden Beinen im Leben stehen.
Wer den Schatten nicht kennt, weiss die Sonne nicht zu schätzen.
Es grüßt euch herzlich Elisabeth
Samstag, 10. September 2016
Bürglepark in Salzstetten
Mit Debby habe ich den Bürglepark in Salzstetten besucht. Ein Geheimtipp für alle, die in der Nähe von Nagold, im Schwarzwald sind, ein Picknick planen oder einfach nur ein paar Stunden im Grünen abhängen wollen.
Es ist ein verwunschener Park mit einladenden Sitzmöglichkeiten, herrlicher Aussicht auf den Schwarzwald und bei klarem Wetter sieht man die Alpen.
Viele, liebevolle Details gibt es zu entdecken.
Der Eintritt ist frei.
Ein künstlich angelegter Wasserfall kann auf Knopfdruck in Gang gesetzt werden.
Hier könnt ihr euch noch ein Video ansehen.
Und weil ich so begeistert von diesem Garten war, habe ich am Abend meinen Mann noch überzeugen können, mit mir noch einmal dort hinzufahren.
Diesmal grüße ich euch aus dem Schwarzwald.
Elisabeth
Es ist ein verwunschener Park mit einladenden Sitzmöglichkeiten, herrlicher Aussicht auf den Schwarzwald und bei klarem Wetter sieht man die Alpen.
Viele, liebevolle Details gibt es zu entdecken.
Der Eintritt ist frei.
Ein künstlich angelegter Wasserfall kann auf Knopfdruck in Gang gesetzt werden.
Hier könnt ihr euch noch ein Video ansehen.
Und weil ich so begeistert von diesem Garten war, habe ich am Abend meinen Mann noch überzeugen können, mit mir noch einmal dort hinzufahren.
Diesmal grüße ich euch aus dem Schwarzwald.
Elisabeth
Mittwoch, 7. September 2016
Farbenspiel
Heute in Pink.
Der Natur abgeschaut.
Auf pinterest habe ich inzwischen eine ganze Anzahl von Moodboards gesammelt. Wenn ich mir die Arbeiten ansehe, ist Eine stimmungsvoller als die Andere. Da kommt frau schon mal ins Staunen, so wunderschön.
Beim Anschauen geht einem schon mal das Herz auf.
HIER KOMMT IHR ZUM LINK
Dieses Motiv habe ich für eine Einladung zum Frauenfrühstück, mit dem Thema: Lebe dein Leben, gestaltet. Das Leben einer Anderen wird schon gelebt. Selbst wenn du dir wünscht, das Leben deiner Freundin zu leben, wärst du sowieso nur die Nummer zwei.
Einen stimmungsvollen, farbenfrohen Tag wünscht euch Elisabeth
Der Natur abgeschaut.
Auf pinterest habe ich inzwischen eine ganze Anzahl von Moodboards gesammelt. Wenn ich mir die Arbeiten ansehe, ist Eine stimmungsvoller als die Andere. Da kommt frau schon mal ins Staunen, so wunderschön.
Beim Anschauen geht einem schon mal das Herz auf.
HIER KOMMT IHR ZUM LINK
Dieses Motiv habe ich für eine Einladung zum Frauenfrühstück, mit dem Thema: Lebe dein Leben, gestaltet. Das Leben einer Anderen wird schon gelebt. Selbst wenn du dir wünscht, das Leben deiner Freundin zu leben, wärst du sowieso nur die Nummer zwei.
Einen stimmungsvollen, farbenfrohen Tag wünscht euch Elisabeth
Sonntag, 4. September 2016
Einer für alle ....
Einer für Alle, Alle für Einen, gemeinsam für den König, gemeinsam für Dich.
Unter diesem Motto fand unsere Gemeindefreizeit statt. Da ich im Vorbereitungsteam war, machte ich mir natürlich Gedanken, wie man dieses Motto ganz praktisch umsetzen kann. Im Team hatten wir schon überlegt, für die Frauen einen Verwöhnabend zu gestalten.
In gemütlicher Atmosphäre, bei Kerzenschein, Sektempfang und Leckereien, wollten wir die Möglichkeit geben, den Frauen bei Entspannungsmusik, eine Gesichtsmaske aufzutragen.
Parallel dazu wollten die Männer ein Lagerfeuer machen und Forellen räuchern.
Leider habe ich euch keine Fotos von dem Abend gemacht, weil ich die Belichtung bei Kerzenschein nicht hin bekomme.
Da wir uns gegenseitig etwas Gutes tun wollten, machte ich den Vorschlag, Fussbäder anzubieten und die Füsse zu verwöhnen. Natürlich hatte ich Bedenken, ob das überhaupt angenommen würde.
Im letzten Post hatte ich ja schon erwähnt, dass ich alle möglichen Pflegemittel für die Füsse besorgt habe.
Dass mein Angebot so gut angenommen wurde, hätte ich nie erwartet. Es sollte einfach ein Versuch sein, deswegen hatte ich ja auch nur zwei Schüsseln mitgenommen. Schliesslich kamen noch Transportboxen zum Einsatz, weil die Nachfrage so groß war.
Ich hätte erwartet, dass diese Aktion mich mehr Überwindung kostet. Frauen im Alter zwischen 14 und 84 Jahren sind sich auf diese Weise sehr nahe gekommen und Berührungsängste wurden überwunden.
Während die einen Gesichtsmasken auflegten, wurden den andern die Füsse massiert. Und wir hatten soviel Spass miteinander und selten so viel gelacht. Im Miteinander konnten wir unser Motto: Einer für alle, alle für einen in die Tat umsetzen, und sind um eine wohltuende Erfahrung reicher geworden. Alle waren sich einig, solch eine verbindende Gemeinschaftsaktion sollte unbedingt wiederholt werden.
Schon im Vorfeld hatte ich mir überlegt, welche Sitzgelegenheit praktisch wäre und erwähnte beiläufig, dass ich mir einen Fußschemel ausleihen wollte. Daraufhin machte ein guter Freund den Vorschlag: "Ich baue dir mal eben einen." Und das ist das Ergebnis.
Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie ich mich darüber gefreut habe. Und diese Fußbank war genau das richtige Möbelstück für diesen außergewöhnlichen Abend.
Dieser Abend wird uns unvergesslich bleiben.
Herzliche Grüße Elisabeth
In gemütlicher Atmosphäre, bei Kerzenschein, Sektempfang und Leckereien, wollten wir die Möglichkeit geben, den Frauen bei Entspannungsmusik, eine Gesichtsmaske aufzutragen.
Parallel dazu wollten die Männer ein Lagerfeuer machen und Forellen räuchern.
Leider habe ich euch keine Fotos von dem Abend gemacht, weil ich die Belichtung bei Kerzenschein nicht hin bekomme.
Da wir uns gegenseitig etwas Gutes tun wollten, machte ich den Vorschlag, Fussbäder anzubieten und die Füsse zu verwöhnen. Natürlich hatte ich Bedenken, ob das überhaupt angenommen würde.
Im letzten Post hatte ich ja schon erwähnt, dass ich alle möglichen Pflegemittel für die Füsse besorgt habe.
Dass mein Angebot so gut angenommen wurde, hätte ich nie erwartet. Es sollte einfach ein Versuch sein, deswegen hatte ich ja auch nur zwei Schüsseln mitgenommen. Schliesslich kamen noch Transportboxen zum Einsatz, weil die Nachfrage so groß war.
Ich hätte erwartet, dass diese Aktion mich mehr Überwindung kostet. Frauen im Alter zwischen 14 und 84 Jahren sind sich auf diese Weise sehr nahe gekommen und Berührungsängste wurden überwunden.
Während die einen Gesichtsmasken auflegten, wurden den andern die Füsse massiert. Und wir hatten soviel Spass miteinander und selten so viel gelacht. Im Miteinander konnten wir unser Motto: Einer für alle, alle für einen in die Tat umsetzen, und sind um eine wohltuende Erfahrung reicher geworden. Alle waren sich einig, solch eine verbindende Gemeinschaftsaktion sollte unbedingt wiederholt werden.
Schon im Vorfeld hatte ich mir überlegt, welche Sitzgelegenheit praktisch wäre und erwähnte beiläufig, dass ich mir einen Fußschemel ausleihen wollte. Daraufhin machte ein guter Freund den Vorschlag: "Ich baue dir mal eben einen." Und das ist das Ergebnis.
Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie ich mich darüber gefreut habe. Und diese Fußbank war genau das richtige Möbelstück für diesen außergewöhnlichen Abend.
Dieser Abend wird uns unvergesslich bleiben.
Herzliche Grüße Elisabeth
Donnerstag, 1. September 2016
Balsam für die Füsse
Wie herrlich ist es die Füsse, die uns jeden Tag dort hintragen, wo wir gerne hin möchten, einmal (oder immer wieder) mal richtig zu verwöhnen.
Mit Rosenduft und Mandelöl habe ich das Fussbad vorbereitet.
Wunderbar erfrischend und wunderschön anzusehen in der nostalgischen Waschschüssel. Die Füsse wollten gar nicht wieder aus dem Wasser. Die haben sich einfach so gefreut, mal so viel Aufmerksamkeit zu bekommen.
Noch nie habe ich so viel verschiedene Fusspflegemittel besorgt, wie gerade diese Tage. Hat einen besonderen Grund, den ich euch später mal verrate. Psst.... Das haben meine Füsse natürlich mitbekommen, und haben sich mordsmässig auf das Fussbad gefreut.
Das war ein großes Dankeschön an meine Füsse, die es wirklich mal verdient haben, eine solche Beachtung zu bekommen. Tragen sie mich doch, ohne Schmerzen, nach über sechzig Jahren immer noch dahin, wo auch immer ich hin möchte. Sie klagen nie, dass der Weg zu weit oder zu steinig, die Schuhe zu eng oder ausgelascht wären.
Solch eine hautzarte Verwöhnung werden sie ab jetzt öfter bekommen.
Es grüßt euch herzlich Elisabeth und vergesst nicht euren Füssen mal gebührend Danke zu sagen.
Mit Rosenduft und Mandelöl habe ich das Fussbad vorbereitet.
Wunderbar erfrischend und wunderschön anzusehen in der nostalgischen Waschschüssel. Die Füsse wollten gar nicht wieder aus dem Wasser. Die haben sich einfach so gefreut, mal so viel Aufmerksamkeit zu bekommen.
Noch nie habe ich so viel verschiedene Fusspflegemittel besorgt, wie gerade diese Tage. Hat einen besonderen Grund, den ich euch später mal verrate. Psst.... Das haben meine Füsse natürlich mitbekommen, und haben sich mordsmässig auf das Fussbad gefreut.
Das war ein großes Dankeschön an meine Füsse, die es wirklich mal verdient haben, eine solche Beachtung zu bekommen. Tragen sie mich doch, ohne Schmerzen, nach über sechzig Jahren immer noch dahin, wo auch immer ich hin möchte. Sie klagen nie, dass der Weg zu weit oder zu steinig, die Schuhe zu eng oder ausgelascht wären.
Solch eine hautzarte Verwöhnung werden sie ab jetzt öfter bekommen.
Es grüßt euch herzlich Elisabeth und vergesst nicht euren Füssen mal gebührend Danke zu sagen.
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