Samstag, 22. Dezember 2018

Stressfrei Weihnachten feiern

Allgemein sagt man, die Weihnachtszeit ist die schönste Zeit im Jahr, aber für viele auch die stressigste Zeit des Jahres.
Die Erwartungen der Partner in Bezug auf Traditionen und Gebräuche kann weit auseinander klaffen und somit ein Schmelztigel der Gefühle hervorrufen. So ist es eine gute Entscheidung seinen eigenen Weg zu finden.
Gemeinsam die Überlegung anzustellen, was ist uns wichtig und gemeinsam Kompromisse zu finden. Vielleicht auch mal die Frage stellen, warum feiern wir eigentlich Weihnachten? Feiern wir eine Geburtstagsparty ohne das Geburtstagskind? Wir beschenken uns gegenseitig und das Geburtstagskind geht leer aus. Macht eine Geburtstagsfeier eigentlich Sinn, wenn das Geburtstagskind keine Beachtung findet? Für viele ist Weihnachten leider nur an Traditionen hängengeblieben. Kindheitserinnerungen wollen aufgefrischt werden.


Den Weihnachtsbraten, den Mama schon immer auf den Tisch gebracht hat, soll es geben. Warum eigentlich?

 
All die Jahre habe ich versucht, Weihnachten so einfach wie möglich zu halten. Das Weihnachtsessen nicht so in den Vordergrund zu stellen, die Geschenke eher als nebensächlich zu sehen. Und an Stelle alle möglichen Leute zu beschenken, die eh schon alles haben, überlegen wir uns eher Menschen eine Freude zu machen, die bedürftig sind. Ihnen einfach Zeit schenken. Oft habe ich hinterher feststellen müssen, dass ich die Beschenkte war.


Diesen Tannenbaum habe ich aus einem Hefezopfteig gebacken. Zwei Dreiecke ausrollen. Die untere Lage mit Schokoaufstrich bestreichen und gehackte Walnüsse darüber streuen. 


Das zweite Dreieck über das erste legen, andrücken und den Baum von unter her einschneiden, dann die einzelnen Zweige nach oben drehen. Ein Ei verquirlen und den Baum einpinseln.
Für 10 bis 15 Min. bei 175 ° Backen.


Wünsche euch für morgen einen schönen 4. Advent.
Liebe Grüsse Elisabeth

Mittwoch, 19. Dezember 2018

Adventszeit

Wie schnell doch mal wieder Weihnachten ist.
Ich mache mir schon lange keinen Stress mehr um Adventskranz, Geschenke, Weihnachtsbäckerei, Festtagsmenü, Weihnachtsbaum usw.
Vor dem 2. Advent sah es bei uns so gar nicht nach Adventszeit aus.
Da wir in der Gemeinde eine Adventsfeier für Frauen veranstaltet haben, gab es zunächst dafür einige organisatorische Vorbereitungen, wie z.B. die Einladungskarte, die ich gestaltet habe.
Zum Thema: Dein besonderes Geschenk - auspacken erwünscht.


Für die Tischdeko mußte ein ausgedientes Liederbuch herhalten, um daraus Tannenbäumchen zu basteln.


Aus den Notenblättern habe ich Dreiecke geschnitten, die als Ziehharmonika gefaltet wurden. Mit einer Lochzange habe ich im gefalteten Zustand ein kleines Loch gestanzt, durch das ich einen Schaschlikspiess geschoben habe. Aus den im Herbst gefällten Zwetschgenbäumen habe ich 30 Astscheiben sägen lassen mit einer passenden Bohrung für das Holzstäbchen. Zuletzt noch ein Stern an die Spitze geklebt. Zusammen mit Kerzen und Tannengrün wurde eine schöne Tischdeko.
Da meine Deko für zu Hause erst mal hinten an stand, hatte ich erst nach der Feier Zeit für die eigene Deko.
Inzwischen sind auch die Plätzchen gebacken und warten darauf verschickt zu werden. Dazu fand ich diese schönen Verpackungshäuschen.


Damit ich gar nicht erst in Versuchung komme, zu viele der leckeren Plätzchen selber zu essen, werden die meisten verschenkt.


Mit dem Schwarz/Weiss Gebäck habe ich es mir ganz einfach gemacht und eingefrorene Teigstangen verwendet, die sich im angetauten Zustand sehr gut schneiden lassen, ohne sich zu verformen.
So ist selbst die Weihnachtsbäckerei ohne Kleckerei und ohne Stress die reinste Entspannung gewesen.



Beim nächsten Mal mehr zum Thema: How to simplify Christmas.

Wünsche euch eine stressfreie und besinnliche Vorweihnachtszeit.

Elisabeth

Sonntag, 16. Dezember 2018

Samstag, 29. September 2018

Gebrannte Walnüsse

Schön wenn man Walnüsse in Hülle und Fülle hat. Unser Riesennußbaum lässt es dieses Jahr Nüsse regnen. Besser man steht nicht unter dem Baum. Sind es nicht nur die Nüsse, die herunterfallen, auch die Zugvögel haben sich diesen Baum als Konferenzsaal erkoren, um ihre Reiseroute zu planen.


Dann hat sich über die Jahre ein zweiter Nußbaum dazugesellt, der mit seinen Meganüssen auftrumphen will. Solche Nüsse findest du in keinem Laden.Wie wär's mit einem Frühstücksei der anderen Art. Man soll ja jeden Tag drei Walnüsse essen. Von dieser Sorte reicht gewiss eine Nuss.





Anstatt gebrannter Mandeln habe ich mal gebrannte Walnüsse ausprobiert. Ist supereinfach gemacht.
Eine Variante in der Microwelle:

200 g Walnüsse
3 Eßl. Zucker
3 Eßl. Wasser
ein paar Tropfen frisch gepresster Zitronensaft
etwas Lebkuchengewürz
etwas Zimt

Diese Zutaten in einem microwellengeeigneten Gefäss gut vermengen.
Bei 600 Watt für 3 Minuten erhitzen. Herausnehmen und gut umrühren.
Nochmal bei 600 Watt für eine Minute erhitzen. Die Flüssigkeit sollte verdampft sein.
Die Nüsse auskühlen lassen.

Die zweite Variante in der Pfanne:
Die gleichen Zutaten verwenden. Pfanne erhitzen, Wasser und Zucker hinzufügen.
Den Zucker etwas eindicken lassen. Die restlichen Zutaten zufügen und die Nüssen darin wenden bis die Flüssigkeit verdampft ist.


Demnächst kann ich einen Marktstand eröffnen.


Für diese XXXL Nüsse gibt es noch keinen passenden Nußknacker.

Dieses Jahr fallen die Nüsse schon sehr früh. Na ja, heute hat es schon den ersten Frost gegeben und wir haben erst Ende September.

Mit diesem Post sage ich Auf Wiedersehen September, du hast es wirklich gut gemeint.

Herzliche Grüße Elisabeth


Donnerstag, 20. September 2018

Apfelernte

Viel früher als sonst die Jahre, habe ich mit der Apfelernte begonnen. Durch den warmen Sommer sind die Äpfel schneller gereift.


Jeden Tag wird über den Gartenzaun gefachsimpelt, welche Apfelsorten sich wofür am besten eignen. Rezepte werden ausgetauscht.


Die Nachbarin mit dem grünen Daumen brachte mir diese Prachtexemplare in XXXL Größe. Ein Apfel wiegt 450 g. Die richtige Größe als familyapple.


Morgen geht's in die Mosterei, damit für den Winter vorgesorgt ist.


Leider habe ich diesmal wieder vergessen Herzen auf die Äpfel zu keben, bevor sie rot werden. Das fällt mir immer zu spät ein.


Welch eine Vielfalt an unterschiedlichen Äpfeln es doch gibt, im Aussehen und im Geschmack.


Um Fallobst zu verarbeiten, gibt es Apfelmus, Apfelkuchen, scrumbled apple mit warmer Vanillesoße, frisch gepresster Apfelsaft, und vieles mehr.


Dieses Jahr sind wir wieder reich gesegnet mit vielen Früchten.

Seid herzlich gegrüßt.
Elisabeth

Samstag, 15. September 2018

Käsekuchen mit Zwetschgen und Streuseln

Zeit für Zwetschgenkuchen.
Da ich dieses Jahr mit Zwetschgen überschüttet bin, gibt es immer wieder Käsekuchen mit Zwetschgen. Im Internet fand ich ein schnelles Rezept, und einfach zum Nachbacken.
Ihr findet es unter Dortes Käsekuchen mit Pflaumen und Streuseln.
Hier ist der link







Er ist super lecker.



Dortes Käsekuchen mit Pflaumen und Streuseln

Zutaten Teig

250 g Margarine
4 Eier
750 g Quark (20 oder 40 % Fett)
250 g Zucker
Saft einer halben Zitrone
1 Päckchen Vanillezucker
½ Päckchen Backpulver
8 EL Grieß
395 g (Abtropfgewicht) Pflaumen aus dem Glas oder 500 g frische Pflaumen

Zubereitung Teig

Den Backofen auf 180°C (Ober-/Unterhitze) vorheizen.
Die Eier aufschlagen und komplett in die Schüssel geben. Dazu kommen Zucker, Quark, Margarine, Gries, Backpulver und Vanillezucker sowie der Zitronensaft. Dann alles mit dem Rührgerät verrühren bis ein glatter Teig entsteht. Die Pflaumen abtropfen lassen.
Den Teig in eine Springform geben und die abgetropften Pflaumen auf dem Teig verteilen.

Für die Streusel

60 g weiche Butter (Zimmertemperatur)
50 g Zucker
100 g Mehl
etwas Zimt nach Geschmack

Zubereitung Streusel

Die weiche Butter und den Zucker in eine Schüssel geben und beides mit dem Rührgerät auf kleiner Stufe verrühren. Nach und nach das Mehl dazugeben und mit dem Zimt verrühren.
Bei 180°C (Ober-/Unterhitze) circa 60 Minuten backen. Wenn am Holzstäbchen nichts mehr hängen bleibt, ist er fertig. Dann noch etwa 15 Minuten auskühlen lassen, bevor er aus der Form gelöst wird.
Tipp: Dazu passt ein Klecks Sahne. 

Viel Spass beim Nachbacken.

Liebe Grüße Elisabeth


Freitag, 31. August 2018

Reiche Ernte

Ich weiß nicht, ob ich mich über die überreiche Zwetschgenernte freuen oder eher seufzen soll. Da im vergangenen Jahr unsere Bäume gestreikt haben, was wohl auf die frostigen Nächte zurückzuführen war, meinen sie es in diesem Jahr doppelt ernst im Wetteifern um die meisten Früchte.


Die Äste ächzen unter der schweren Last. Zum Glück hatte der Ast über mir durch Knacken auf sich aufmerksam gemacht, bevor er krachend zu Boden ging, und mir dadurch die Möglichkeit gab, mich in Sicherheit zu bringen.


Ein Baum wurde abgesägt und das Pflücken dadurch erleichtert. Inzwischen habe ich schon zentnerweise Zwetschen verschenkt. Und noch immer ist kein Ende in Sicht. Jeden Tag gibt es schon Zwetschenkuchen, der recht schnell gebacken ist. Ein Streuselteig ist schnell zubereitet.


Ein Gutes hat die reiche Ernte. Alte Freundschaften werden beim Pflücken wieder aufgefrischt und Neuigkeiten ausgetauscht. Da macht selbst das Pflücken in Gesellschaft noch Spass.


Pflaumenmarmelade ist auch gekocht. Mit dem Thermomix eine einfache Sache. Und jede Menge Zwetschgen wurden für den Wintervorrat  eingefroren.


Auch die nächsten Tage halten mich die Zwetschgen auf Trab, ist ja noch nicht mal ein Baum geerntet. Es warten noch ein paar mehr.

So bleibt mir kaum Zeit zum bloggen, seid trotzdem herzlich gegrüßt.

Elisabeth

Montag, 23. Juli 2018

Echt traurig

Nun kam der endgültige Bescheid für die Ablehnung der Visa. Wir hatten die Hoffnung immer noch nicht aufgegeben, zumal Clement einen Anruf von der Deutschen Botschaft in Kamerun erhielt und noch mal die Gelegenheit für einen kurzfristigen Termin zur persönlichen Anhörung bekam. Wir wünschten uns nichts mehr als einen gemeinsamen Urlaub verbringen zu können. So war die Enttäuschung natürlich groß. Der einzige Weg wäre eine Klage beim Verwaltungsgericht in Berlin einzureichen. Aber ohne Aussicht auf Erfolg, macht das keinen Sinn.
So können wir nur den Kontakt über das Internet vertiefen.
Ärgerlich ist nur, dass bei der Botschaft ein gebuchter Flug, eine Verpflichtungserklärung, eine abgeschlossene Krankenversicherung, zur Antragstellung für ein Visum erforderlich sind, in diesem Fall aber ohne Bedeutung bleibt.


Es macht mich nur ärgerlich, wenn Gefährder nach Deutschland zurückgeholt werden, und friedliebende Menschen, die zu Besuch kommen wollen, nicht ins Land gelassen werden. Wo ist da noch ein Rechtsstaat?
So hat die Urlaubszeit für uns ein Beigeschmäckle.
Euch wünsche ich trotzdem einen erholsamen Urlaub.
Liebe Grüße Elisabeth






Montag, 9. Juli 2018

Wenn Pläne durchkreuzt werden.

Heute sollte es eigentlich ein Wiedersehen mit unserer Pflegetochter und ihrem Ehemann geben.Wie sehr habe ich mich, meine ganze Familie mit eingeschlossen, darauf gefreut. Eine lange Planung ging voraus, verbunden mit Hoffen und Bangen.
Schon mehrmals habe ich euch von unserm afrikanischen Pflegekind berichtet, hier und hier das die ersten fünf Jahre ihres Lebens in unserer Familie lebte. Da es seinerzeit für Ausländer in Kamerun kein Adoptionsgesetz gab, mußten wir Bernice im Alter von fünf Jahren in Afrika zurücklassen. Nach ihrer Hochzeit hatten wir uns aus den Augen verloren. Dank Facebook konnte sie uns ausfindig machen. Seitdem sind wir übers Internet in engem Kontakt.


Traurigerweise mußten wir den Flug stornieren, weil das Visum abgelehnt wurde. Die letzten Wochen hatten wir echt gehofft und gebangt, nachdem wir die Ablehnung erhielten und den Widerspruch eingereicht hatten.
So bleibt uns nur weiter zu hoffen, dass es doch noch mal klappt.Obwohl wir alle erforderlichen Papiere eingereicht hatten, kam die Ablehnung. Eins muss man erst mal verstehen, wieviele Flüchtlinge reisen mit gefälschten Papieren und ganz ohne Papiere nach Deutschland ein. Und dann wollen liebe Menschen, die in Afrika verwurzelt sind, für 4 Wochen zu Besuch kommen, und das wird ihnen verwehrt. Das muss einer verstehen, oder auch nicht.
Wie hatten wir uns gefreut, alle 5 Mädels mal zusammen zu haben, wie auf dem zusammengebastelten Foto. Photoshop macht's möglich.


Manchmal werden Pläne durchkreuzt. So bleibt nur die Hoffnung, dass ein Zusammentreffen doch noch mal klappt.

Herzliche Grüße Elisabeth

Montag, 18. Juni 2018

Liebeserklärung von meiner Tochter

Wie habe ich mich gefreut, als ich von meiner jüngsten Tochter eine allerliebste Liebeserklärung bekam. Dazu ein passendes Schmuckstück.




Meine Tochter ist inzwischen selbst zweifache Mama von zuckersüssen, kleinen Mädels, die man zum Knuddeln gern haben muß.
Eine Woche gemeinsames Miteinander liegen gerade hinter uns. Wenn ich nun meine Enkelkinder erlebe, sehe ich viele Ähnlichkeiten zu Klein Judith, sei es das Aussehen als auch im Verhalten. Wie könnte es auch anders sein. 


Liebe Mama, In letzter Zeit muss ich ehrlich gesagt immer öfter an dich denken Mama. Fast täglich eigentlich.
Zum Beispiel jedes Mal, wenn meine Zaubermaus ihr Essen verweigert und ich Stunde um Stunde mit ihr am Mittagstisch sitze. Oh jah, wie viele hunderte Stunden hast du mit mir am Mittagstisch gekämpft. Ich war gefühlt ein noch schlechterer Esser als die Zaubermaus.
Frühstück war nie das Problem und ist es bei der Zaubermaus auch nicht. Aber das Mittagessen, dass ist immer so eine Frage. Eine Frage der Laune, der Ablenkung, des Geschmacks oder des Wetters, dass weiß man vorher immer nicht so genau.
Mensch, was hast du mit mir gekämpft, dass ich nicht verhungert bin. Ich war als Kind wirklich sehr dünn, denn ich habe quasi nichts gegessen. Denn ich mochte auch genau NICHTS. Außer Vanille Eis und Gummibärchen.
Das hat mich wohl vor dem Hungertod bewahrt. Aber manchmal sollte ich auch etwas gesundes Essen. Tja heute verstehe ich das, damals nicht.

Mama, was durftest du mit mir alles durchmachen

Ich muss auch an dich denken Mama, wenn meine kleine verrückte Nudel total durchdreht vor Freude. Wir kreischen dann um die Wette. Denn ja du weisst, auch ich bin oft so glücklich, dass ich nicht weiss wohin mit meiner Freude und dann muss sie einfach raus. Ich freue mich, dass ich jetzt eine Freundin habe, mit der ich mich einfach ganz verrückt freuen kann.

Dankbar.

Und trotzdem möchte ich dir mit diesem Brief einmal Danke sagen.
Mama du bist einer der kostbarsten Menschen in meinem Leben und so richtig zu schätzen, was du für mich geleistet hast, habe ich erst jetzt gelernt, wo ich selbst Mama bin.

In Liebe deine Tochter

Wer die ganze Liebeserklärung lesen möchte, sollte  hier weiterlesen.
https://youdid.blog/ein-persoenliches-geschenk-zum-muttertag-und-ein-brief-voller-dankbarkeit-und-liebe-fuer-meine-mama/
Hier ist der link:

Youdid blog


Ja, an die überschwengliche Freudenausbrüche kann ich mich auch noch gut erinnern. Manchmal überkommt es sie heute noch und ich kann mich von Herzen mit ihr freuen.



Hier schicke ich euch den Link, wo man den personalisierten Schmuck bekommen kann.
Hier kommt ihr zum Link


 Mit den herzlichsten Grüßen
Elisabeth

Sonntag, 27. Mai 2018

Der Nachwuchs ist geschlüpft

Wenn ich mich in den Garten setze und den Vogelstimmen lausche, nehme ich immer mehr Vogelkinder, mit ihren piepsigen Stimmen wahr. Inzwischen haben sich schon verschiedene Arten aus ihren Eiern befreit.


Der Nachwuchs dieser Meisen saß heute dicht beieinander im Nußbaum und dachte sich: Gemeinsam sind wir stark.


Die Ästlinge konnte ich eine ganze Weile beobachten, sie machten ihre ersten Flugversuche.


Dann sind da noch die Singdrosseln, die das Fliegen noch lernen müssen. Sie spazieren durch meinen Garten, Nachbars Katze immer auf der Lauer, ob sie nicht einen dieser Jungvögel erwischen kann.


Hier wird der Jungvogel von den Vogeleltern noch mitversorgt. Erstaunlich, wie die Drosseln die Würmer im ausgetrockneten Boden finden.


Hoffentlich finden all die Kleinen jetzt einen guten Unterschlupf, wo ein Gewitter heraufzieht.

Wünsche euch eine angenehme Woche.

Elisabeth

Donnerstag, 10. Mai 2018

Vatertag

Für mich ist heute Vatertag, im wahrsten Sinne des Wortes. Weil Jesus an seinen Bestimmungsort, zu seinem Vater, zurückgekehrt ist.
Erst einmal zurück zu den geschichtlichen Abläufen, die Zeit, die Jesus unter uns Menschen verbrachte.


Nach der Kreuzigung und Auferstehung, lebte Jesus noch vierzig Tage auf der Erde und gab sich vielen Menschen zu erkennen. Eine spannende Zeit, in der seine Freunde gecheckt haben, was überhaupt passierte. Jesus hatte oft davon gesprochen, dass er zu seinem Vater zurückkehren wird, um für uns einen Ort zu bereiten, an dem wir mit ihm für alle Zeit zusammensein dürfen.



Die Bibel - Johannes 1, 1-2  "Habt keine Angst. Ihr vertraut auf Gott, nun vertraut auch auf mich. Es gibt viele Wohnungen im Haus meines Vaters, und ich gehe voraus, um euch einen Platz vorzubereiten." (Jesus)
Hier auf der Erde war er nur, um seine Mission zu erfüllen, sein Bestimmungsort ist es, beim Vater zu sein. Dort ist sein Platz.


Somit findet der Himmelfahrtstag seine wahre Bedeutung als Vatertag zur Erinnerung daran, dass Jesus zu seinem Vater zurückkehrte und wir haben die Perspektive auch eines Tages dort zu sein.


Die Liebe des Vaters gilt allen Menschen. Hier ist sein Liebesbrief an dich.


Liebe Grüße Elisabeth


Dienstag, 8. Mai 2018

Heute, vor 42 Jahren

haben Martin und ich uns das Ja Wort gegeben und wir stehen immer noch dazu.


Unsere Ringe haben nach der langen Zeit die Ecken und Kanten abgeschliffen, im Gegensatz zum realen Leben, da kommen sie manchmal noch durch.


Heute haben wir einen wunderschönen, gemeinsamen Tag verbracht.


Einen Tag mit dem Fahrrad in der Natur.


Das Wetter lud zu einem Ausflug ans Steinhuder Meer, mit einem Abstecher durchs Tote Moor.




Mit einem leckeren Spargelgericht haben wir uns verwöhnen lassen.


Natürlich Spargel da, wo der Spargel wächst.


Ein ereignisreicher Tag geht zu Ende.

Liebe Grüße Elisabeth