Was machen wir nicht alles, um Erinnerungen wachzuhalten.
Da mir bewußt ist, dass mein "Fotographisches Gedächtnis" ( visuelle Wahrnehmungen zu speichern) nicht sehr ausgeprägt ist, ist es mir wichtig, atemberaubende, begeisternde und berührende Eindrücke fotographisch festzuhalten. So habe ich vor einigen Jahren das Fotographieren als Hobby entdeckt.
Dank der digitalen Fotographie sind die Möglichkeiten unbegrenzt.
Im Sommer hatten wir einen außergewöhnlichen Urlaub in Israel. Zwei unserer Mädels haben uns begleitet. Wenn ihr auf der rechten Seite meines blogs unter Labels und Israelreise schaut, findet ihr einen ausführlichen Reisebericht.
Um die Fotos nicht ausschliesslich auf Festplatten und Speicherkarten irgendwo in die Versenkung zu schicken, habe ich mich entschlossen, ein Fotobuch drucken zu lassen. Durch Emphehlung meiner Tochter Judith wurde ich auf die online Druckerei Saal Digital aufmerksam und machte mich mit der software vertraut.
Es entstand ein Fotobuch, mit dem ich an Weihnachten meinen Mann und meine beiden Mädels überraschen wollte.
Ich habe einige Wochen damit zugebracht Bilder auszuwählen, in die Vorlagen einzufügen, teilweise zu beschriften und die Seitenlayouts zu gestalten. Während der Gestaltung kamen immer wieder schöne Erinnerungen hoch an besondere Momente.
Für dieses Fotobuch habe ich die Größe DIN A 4 Querformat gewählt und 60 Seiten gestaltet. Was mir an dieser Vorlage besonders gefiel, ich konnte die Fotos seitenübergreifend plazieren. Dies nennt sich Lay Flat Bindung, oder Panoramabindung.
Leider sind hier auf meinen Fotos die Farben nicht so schön rausgekommen, wie im Original. Müßte die Kamera anders einstellen.
Zur Ansicht habe ich erst mal ein Buch in Auftrag gegeben, um noch evtl. Fehler, die sich eingeschlichen haben, zu korrigieren. Zum Glück hat alles gepasst.
Für die Folgebestellung habe ich als Neukunde einen Gutschein über 15 € erhalten.
Mit der Qualität bin ich sehr zufrieden. Die Seiten sind richtig stabil, die Farben brilliant, (nur auf diesen Fotos nicht) und der Einband ist auch gut verarbeitet.
Für die Bearbeitung des Buches habe ich die software verwendet, und nicht die online Version, damit meine Vorlagen nicht in den Tiefen des www. verloren gehen können. Beinahe wäre es doch passiert.
Einen Tag, nachdem ich die zweite Nachbestellung online gestellt hatte, hat mein lieber Mann, die software auf meinem Laptop gelöscht, weil er glaubte ich hätte mal wieder etwas aus Versehen heruntergeladen. Er wußte ja nichts von der Überraschung, die auf ihn gewartet hat. Es wäre jammerschade, hätte ich mir die wochenlange Mühe umsonst gemacht.
So konnte ich ihm und meinen Mädels an Weihnachten diese schöne Überraschung überreichen.
Es grüßt euch herzlich Elisabeth
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Samstag, 27. Januar 2018
Sonntag, 3. Dezember 2017
Backe, backe Plätzchen
Es war mir ein Vergnügen, für eine Woche, unsere kleinen Enkelkinder zu hüten. Zu Hüten, im wahrsten Sinne des Wortes. Zwei kleine Mädels, na gut, bei der einen ist das Hüten noch nicht angesagt, sie will mit ihren 4 Monaten eher bespasst werden. Anders ist es bei der großen Schwester, noch keine zwei Jahre alt, mit immer neuen Ideen im Kopf, mußte davor bewahrt werden, über die herumstehenden Farbeimer , die in der Wohnung verteilt waren, zu fallen.
So habe ich sie an einem Tag mit Plätzchen backen beschäftigt. Einmal habe ich fertige Teigstangen für Schwarz-Weiss Gebäck besorgt, die nur in Stücke geschnitten werden mußten, dann wurden sie von Noelia mit Begeisterung auf's Blech plaziert.
Ein bißchen spielerisch mußte die Aktion schon veranstaltet werden. So wurde die Ausstechform der Ente in eine Schaukel umfunktioniert, oder ein paar Sterne wurden in einen Wolkenhimmel aus Mehl gedrückt. Die Holzplätzchen kamen zwischendurch auch auf's Blech, aber nicht in den Ofen.
Schnell hatte sie verstanden, wozu ein Nudelholz gut ist.
Dann konnte es gar nicht schnell genug gehen, mehrere Förmchen gleichzeitig auszustechen.
Auf alle Fälle war sie so eine ganze Weile beschäftigt und hatte ihren Spass dabei.
Für den Ausstechteig hatte ich eine Fertigmischung von Dr. Oetker genommen, da in einer improvisierten Küche, (mitten im Umzug) das Backen erschwert ist.
Die Lichtverhältnisse zum Fotographieren waren auch nicht optimal, da man uns die Glühbirne aus der Fassung gedreht hatte, weil sie im Raum, der gestrichen werden sollte, benötigt wurde. So blieb uns nur das Licht von der Dunstabzugshaube.
Aber immerhin haben die Kekse geschmeckt.
Ihr habt sicher auch schon fleißig gebacken.
Liebe Grüße Elisabeth
So habe ich sie an einem Tag mit Plätzchen backen beschäftigt. Einmal habe ich fertige Teigstangen für Schwarz-Weiss Gebäck besorgt, die nur in Stücke geschnitten werden mußten, dann wurden sie von Noelia mit Begeisterung auf's Blech plaziert.
Ein bißchen spielerisch mußte die Aktion schon veranstaltet werden. So wurde die Ausstechform der Ente in eine Schaukel umfunktioniert, oder ein paar Sterne wurden in einen Wolkenhimmel aus Mehl gedrückt. Die Holzplätzchen kamen zwischendurch auch auf's Blech, aber nicht in den Ofen.
Schnell hatte sie verstanden, wozu ein Nudelholz gut ist.
Dann konnte es gar nicht schnell genug gehen, mehrere Förmchen gleichzeitig auszustechen.
Auf alle Fälle war sie so eine ganze Weile beschäftigt und hatte ihren Spass dabei.
Für den Ausstechteig hatte ich eine Fertigmischung von Dr. Oetker genommen, da in einer improvisierten Küche, (mitten im Umzug) das Backen erschwert ist.
Die Lichtverhältnisse zum Fotographieren waren auch nicht optimal, da man uns die Glühbirne aus der Fassung gedreht hatte, weil sie im Raum, der gestrichen werden sollte, benötigt wurde. So blieb uns nur das Licht von der Dunstabzugshaube.
Aber immerhin haben die Kekse geschmeckt.
Ihr habt sicher auch schon fleißig gebacken.
Liebe Grüße Elisabeth
Mittwoch, 14. Juni 2017
Kindergarten
Mein Garten ist nun ein Kindergarten. Inzwischen zwitschern schon viele Jungvögel um die Wette.
Jedesmal ist es faszinierend, wenn die Vögel flügge werden und ihre ersten Flugversuche unternehmen.
Hier werden die Vögel noch gefüttert. Ich hatte das Glück, in einem Apfelbaum, weit oben, ein Nest zu entdecken. Da die Sicht relativ frei war, konnte ich die Jungvögel mit meinem Teleobjektiv wunderbar beobachten, wie sie immer größer wurden. Im Nest war kaum noch Platz für alle.
Erst als ein Vogel nach dem andern aus dem Nest kam, bemerkte ich, dass es fünf waren.
Mit diesem Fotomodell habe ich mich angefreundet. Es hatte wunderschöne blaue Augen. Und es hat geduldig gewartet, bis ich meine Einstellungen hatte. Bis auf ca. einen Meter hat er mich an sich rankommen lassen.
Mir ist bange um die Kleinen, weil Nachbars Katzen immer auf der Lauer liegen und die Elstern auch die Nester räubern.
Dieses Jahr habe ich auch wieder Rauchschwalben ums Haus herum fliegen sehen. So hoffe ich, dass sie viele Mücken vertilgen.
Dieser Kleine hatte sich bei uns im Haus verirrt.Ich mußte ihn einfangen, weil er die Tür nicht mehr gefunden hat.
Ich hoffe, dass viele von den Jungvögeln eine Überlebenschance bekommen, und der Vogelbestand nicht weiter zurückgeht.
Seid herzlich gegrüßt
Elisabeth
Jedesmal ist es faszinierend, wenn die Vögel flügge werden und ihre ersten Flugversuche unternehmen.
Hier werden die Vögel noch gefüttert. Ich hatte das Glück, in einem Apfelbaum, weit oben, ein Nest zu entdecken. Da die Sicht relativ frei war, konnte ich die Jungvögel mit meinem Teleobjektiv wunderbar beobachten, wie sie immer größer wurden. Im Nest war kaum noch Platz für alle.
Erst als ein Vogel nach dem andern aus dem Nest kam, bemerkte ich, dass es fünf waren.
Mit diesem Fotomodell habe ich mich angefreundet. Es hatte wunderschöne blaue Augen. Und es hat geduldig gewartet, bis ich meine Einstellungen hatte. Bis auf ca. einen Meter hat er mich an sich rankommen lassen.
Dieser Rabenvogel begleitete mich einen ganzen Tag lang im Garten, weil er das Fliegen noch lernen musste.
Dieses Jahr habe ich auch wieder Rauchschwalben ums Haus herum fliegen sehen. So hoffe ich, dass sie viele Mücken vertilgen.
Dieser Kleine hatte sich bei uns im Haus verirrt.Ich mußte ihn einfangen, weil er die Tür nicht mehr gefunden hat.
Ich hoffe, dass viele von den Jungvögeln eine Überlebenschance bekommen, und der Vogelbestand nicht weiter zurückgeht.
Seid herzlich gegrüßt
Elisabeth
Samstag, 10. Juni 2017
Schwanennest
Während unseres Aufenthaltes in Holland besuchte ich dieses Schwanennest jeden Morgen und jeden Abend. Es war ganz in der Nähe unserer Unterkunft, in einem kleinen See. Ganz idyllisch gelegen.
Mit einer Ausdauer hat der Schwan seine Eier gebrütet.
Manchmal hat er die Eier gewendet. Für die Aufnahmen kam mir das Teleobjektiv gerade recht. Ich habe es noch nicht so lange und konnte es gut ausprobieren, ohne den Schwan zu stören.
Morgens früh schlief der Partner auch ganz in der Nähe und liess sich auf dem Wasser treiben.
Direkt vor dem Schwanennest waren die Bläshühner dabei sich ein Nest zu bauen. Es war ein reges Treiben auf dem See, um das Baumaterial heranzuschaffen. Man konnte nur staunen, wie schnell das Nest fertig war.
Selbst die Jungvögel waren beschäftigt das Baumaterial zu besorgen. Leider habe ich weniger Fotos, dafür mehr Videos gemacht. Mit den Videos muss ich mich erst nochmal mit dem Programm zum Schneiden befassen.
Leider war unsere Zeit schon vorbei, bevor die Schwanenkinder geschlüpft sind.
Dann waren da noch die Gänse, die direkt unter einer Achterbahn ihr Quatier hatten und sich durch das Kreischen der Fahrgäste nicht beirren liessen.
So habe ich morgens mit dem Fahrrad meine Runde gedreht, wenn alle Welt noch schlief. Hätte ich eine Bank in der Nähe gehabt, wäre ich am liebsten Stunden bei den Tieren geblieben und hätte die Zeit angehalten. Entspannung pur. Aber leider haben die Pflichten gerufen. Beim nächsten Mal berichte ich euch über den Grund, warum ich in Holland war.
Bis dahin grüßt euch Elisabeth
Mit einer Ausdauer hat der Schwan seine Eier gebrütet.
Manchmal hat er die Eier gewendet. Für die Aufnahmen kam mir das Teleobjektiv gerade recht. Ich habe es noch nicht so lange und konnte es gut ausprobieren, ohne den Schwan zu stören.
Morgens früh schlief der Partner auch ganz in der Nähe und liess sich auf dem Wasser treiben.
Direkt vor dem Schwanennest waren die Bläshühner dabei sich ein Nest zu bauen. Es war ein reges Treiben auf dem See, um das Baumaterial heranzuschaffen. Man konnte nur staunen, wie schnell das Nest fertig war.
Selbst die Jungvögel waren beschäftigt das Baumaterial zu besorgen. Leider habe ich weniger Fotos, dafür mehr Videos gemacht. Mit den Videos muss ich mich erst nochmal mit dem Programm zum Schneiden befassen.
Leider war unsere Zeit schon vorbei, bevor die Schwanenkinder geschlüpft sind.
Dann waren da noch die Gänse, die direkt unter einer Achterbahn ihr Quatier hatten und sich durch das Kreischen der Fahrgäste nicht beirren liessen.
Bis dahin grüßt euch Elisabeth
Freitag, 26. Mai 2017
Zeit der atemberaubenden Sonnenuntergänge
Schon mehrere Abende nacheinander kann man den Untergang der Sonne sehr stimmungsvoll erleben. Und mit ziemlicher Sicherheit, an einem ruhigen Plätzchen, einen herrlichen Sonnenuntergang erwarten.
Da ich schon länger den Wunsch hatte, mit der Kamera diese Momente festzuhalten und auch zu experimentieren, habe ich mich auf den Weg gemacht.
Meine Bilder sind noch nicht perfekt, aber ich wollte der Sonne ein paar Strahlen verpassen.
So habe ich verschiedene Einstellungen an der Kamera ausprobiert. Ein Versuch war's wert und man lernt immer noch dazu.
Vor einigen Tagen hatten wir einen interessanten Sonnenaufgang. Obwohl von der Sonne noch nichts zu sehen war, erstrahlte der Dunst von den Kühltürmen des AKW im orangen Licht. Die Wolkenmacher wirken schon mal etwas bedrohlich und zeugen jeden Tag von der Exzistenz der Atomkraft.
Da ist mir ein herrlicher Sonnenuntergang doch 1000 mal lieber.
Anstatt sich abends vor den Kasten zu setzen, schlage ich vor, mal Fern-sehen in der Realität und die Erfahrung der Entschleunigung zu geniessen.
Lasst es euch gut gehen.
Liebe Grüße Elisabeth
Da ich schon länger den Wunsch hatte, mit der Kamera diese Momente festzuhalten und auch zu experimentieren, habe ich mich auf den Weg gemacht.
Meine Bilder sind noch nicht perfekt, aber ich wollte der Sonne ein paar Strahlen verpassen.
So habe ich verschiedene Einstellungen an der Kamera ausprobiert. Ein Versuch war's wert und man lernt immer noch dazu.
Vor einigen Tagen hatten wir einen interessanten Sonnenaufgang. Obwohl von der Sonne noch nichts zu sehen war, erstrahlte der Dunst von den Kühltürmen des AKW im orangen Licht. Die Wolkenmacher wirken schon mal etwas bedrohlich und zeugen jeden Tag von der Exzistenz der Atomkraft.
Da ist mir ein herrlicher Sonnenuntergang doch 1000 mal lieber.
Anstatt sich abends vor den Kasten zu setzen, schlage ich vor, mal Fern-sehen in der Realität und die Erfahrung der Entschleunigung zu geniessen.
Lasst es euch gut gehen.
Liebe Grüße Elisabeth
Montag, 8. Mai 2017
Der Mai ist gekommen
Der Mai ist mein Lieblingsmonat. Deswegen habe ich mir den auch zum Heiraten ausgesucht. Seit unserer Hochzeit sind schon 41 Jahre vergangen.
In meinem Brautstrauss durften Maiglöckchen nicht fehlen.
Die Maikäfer kommen nun auch aus ihren Erdlöchern, nachdem sie 4 Jahre in völliger Dunkelheit als Engerlinge ihr Leben gefristet haben.
Bei uns bekommt man sie eher selten zu Gesicht.
Spaziert man durch den Wald, liegt der Knoblauchgeruch in der Luft.
Die Blätter des Bärlauch sind denen der Maiglöckchen (Achtung giftig) zum Verwechseln ähnlich. Darum aufgepasst, Bärlauch riecht, wenn man die Blätter zwischen den Fingern reibt, nach Knoblauch.
Die ersten Vogelkinder sind inzwischen auch aus dem Nest gestubst worden und machen unbeholfen ihre ersten Flugversuche.
Mein Garten verwandelt sich in eine Kinderstube. Bei mir brüten Amseln, Rotschwänzchen, Singdrosseln, Spatzen, Tauben und noch ein paar andere Arten.
Wenn mich nicht alles täuscht, ist das eine junge Singdrossel.
Schon früh am Morgen werden wir durch ein Wunschkonzert geweckt.
Es grüßt Elisabeth
In meinem Brautstrauss durften Maiglöckchen nicht fehlen.
Die Maikäfer kommen nun auch aus ihren Erdlöchern, nachdem sie 4 Jahre in völliger Dunkelheit als Engerlinge ihr Leben gefristet haben.
Bei uns bekommt man sie eher selten zu Gesicht.
Spaziert man durch den Wald, liegt der Knoblauchgeruch in der Luft.
Die Blätter des Bärlauch sind denen der Maiglöckchen (Achtung giftig) zum Verwechseln ähnlich. Darum aufgepasst, Bärlauch riecht, wenn man die Blätter zwischen den Fingern reibt, nach Knoblauch.
Die ersten Vogelkinder sind inzwischen auch aus dem Nest gestubst worden und machen unbeholfen ihre ersten Flugversuche.
Mein Garten verwandelt sich in eine Kinderstube. Bei mir brüten Amseln, Rotschwänzchen, Singdrosseln, Spatzen, Tauben und noch ein paar andere Arten.
Wenn mich nicht alles täuscht, ist das eine junge Singdrossel.
Schon früh am Morgen werden wir durch ein Wunschkonzert geweckt.
Es grüßt Elisabeth
Sonntag, 2. April 2017
Bye, bye March
Ich hoffe mal, ihr seid nicht mit einem schlechten Scherz in den April geschickt worden.
Der März hatte sich ja von der besten Seite gezeigt. Der Ausklang hat nicht nur Frühlingsgefühle geweckt, sondern schon mal einen Vorgeschmack auf den Sommer gegeben.
Obwohl ich jede Jahreszeit mag, liebe ich den Frühling, weil alles Leben in der Natur neu erwacht.
Die Sternmagnolie hat den Pelzmantel abgelegt und steht mit ihrer weißen Pracht in voller Blüte.
Die Vögel sind auch alle wieder heimgekehrt. Selbst das Rotschwänzchen hat sich gestern zurückgemeldet.
Die Vögel sind fleißig dabei ihre Nester zu bauen und trällern schon am frühen Morgen ihr Lied.
Die Märzenbecher sind schon wieder verblüht. Ich habe es mir nicht nehmen lassen, auch in diesem März wieder den Märzenbecherwald aufzusuchen.
Das ca. 170 Hektar große Naturschutzgebiet Schweineberg, in der Nähe von Hameln, beherbergt das wahrscheinlich größte Vorkommen des Frühblühers in Norddeutschland. Eine Augenweide und man kann die Großzügigkeit des Schöpfers bewundern, der die Zwiebeln der Märzenbecher so verschwenderisch verschüttet hat.
Die Küchenschelle blüht und der Kirschbaum erstrahlt wieder.
So seid gegrüßt und kommt gut in die neue Woche.
Herzliche Grüße Elisabeth
Der März hatte sich ja von der besten Seite gezeigt. Der Ausklang hat nicht nur Frühlingsgefühle geweckt, sondern schon mal einen Vorgeschmack auf den Sommer gegeben.
Obwohl ich jede Jahreszeit mag, liebe ich den Frühling, weil alles Leben in der Natur neu erwacht.
Die Sternmagnolie hat den Pelzmantel abgelegt und steht mit ihrer weißen Pracht in voller Blüte.
Die Vögel sind auch alle wieder heimgekehrt. Selbst das Rotschwänzchen hat sich gestern zurückgemeldet.
Die Vögel sind fleißig dabei ihre Nester zu bauen und trällern schon am frühen Morgen ihr Lied.
Die Märzenbecher sind schon wieder verblüht. Ich habe es mir nicht nehmen lassen, auch in diesem März wieder den Märzenbecherwald aufzusuchen.
Das ca. 170 Hektar große Naturschutzgebiet Schweineberg, in der Nähe von Hameln, beherbergt das wahrscheinlich größte Vorkommen des Frühblühers in Norddeutschland. Eine Augenweide und man kann die Großzügigkeit des Schöpfers bewundern, der die Zwiebeln der Märzenbecher so verschwenderisch verschüttet hat.
Die Küchenschelle blüht und der Kirschbaum erstrahlt wieder.
So seid gegrüßt und kommt gut in die neue Woche.
Herzliche Grüße Elisabeth
Samstag, 28. Januar 2017
Eiskristalle
Die Eiskristalle an den Bäumen und Sträuchern haben die Welt in einen Winterzauber verwandelt. Beeindruckend waren die Alleen, wenn man über Land oder durch Wälder fuhr.
Was Väterchen Frost doch an vollendeter Arbeit geleistet hat.
Zum Glück waren die Strassen gut befahrbar.
Wie bizarr die Eiskristalle an den Zweigen gewachsen sind.
Zum Fotographieren war's dann doch ein bisschen kalt.
Jeder Grashalm und jeder Zweig hatte sein eigenes, einzigartiges Gebilde.
Mit diesen frostigen Bildern grüßt euch Elisabeth
Was Väterchen Frost doch an vollendeter Arbeit geleistet hat.
Zum Glück waren die Strassen gut befahrbar.
Wie bizarr die Eiskristalle an den Zweigen gewachsen sind.
Zum Fotographieren war's dann doch ein bisschen kalt.
Jeder Grashalm und jeder Zweig hatte sein eigenes, einzigartiges Gebilde.
Mit diesen frostigen Bildern grüßt euch Elisabeth
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