Das Ganze fing schon mit einer unerwarteten Schwangerschaft an.
Vor langer Zeit wurde ein unerwünschtes Kind geboren.
Obwohl dies Kind zum König aller Könige
werden sollte, gab es keinen Palast, der für ihn bereit war.
Mit der Geburt dieses Kindes wurde die
Zeitrechnung mit dem Jahr 0 festgelegt. Dieses Kind war Mensch und Gott
in einer Person. Gott hat sich klein gemacht, um uns Menschen nahe zu
kommen.
Für dieses Kind gab es keinen Platz,
es wurde in eine Futterkrippe gelegt. Dieses Baby entsprach nicht den
Vorstellungen für den Befreier Israels von der Herrschaft der Römer. Der
damalige Herrscher Herodes wollte dies Kind gleich nach der Geburt
umbringen lassen, indem er alle kleinen Jungen ermorden ließ. Welch eine
Tragödie. Gott, sein Vater hat Vorsorge getroffen, indem er rechtzeitig einen
Fluchtweg vorbereitet hat. Es wurde zum Flüchtlingskind. Nur dadurch hatte dies unerwünschte Kind überlebt.
Dieses Kind wuchs dann in einer ganz normalen Familie heran. Die
Menschen der damaligen Zeit haben ihn als Gottessohn noch nicht erkannt.
Der unerwünschte Gottessohn
Die Anfeindungen Jesu nahmen auch in
seinem späteren Leben seinen Lauf. Nachdem Jesus sich als Gottes
Sohn zu erkennen gab, wurde er wieder angefeindet. Erst versuchte
Satan höchstpersönlich, ihn umzubringen, als er ihm riet, vom Tempel herunter zu
springen. Immer wieder trachteten die religiösen Juden ihn umzubringen,
bis es ihnen schließlich durch die Kreuzigung gelang. Aus der Bibel wissen
wir, dass Jesus diesen Weg der Erniedrigung gehen musste. Viele Propheten haben den Ort der
Geburt bis hin zu seinem Leiden am Kreuz, den Tod und die Auferstehung
vorrausgesagt. In Jesus erfüllte Gott seinen Erlösungsplan für die
gefallenen Menschheit. Leider reicht die Ableh-
nung vom Kind in der Krippe, oder dem
Auferstandenen Christus, bis in unsere heutige Zeit. Das Kind in der
Krippe wird verniedlicht und in unserer Konsumgesellschaft in den Supermärkten
und auf Weihnachtsmärkten mit einer Märchenfigur gleichgesetzt. Der
Auferstandene Gottessohn wird von vielen Zeitgenossen ignoriert. Selbst
die Tatsache, dass Jesus als Sohn Gottes, an der Schöpfung beteiligt
war, wird abgelehnt. Kritiker des christlichen Glaubens
fragen vielleicht: Wie kann Gott sich so erniedrigen, sein Liebstes, seinen Sohn
geben. Joh. 3,16 So sehr hat Gott
die Welt geliebt, dass er seinen
einzigen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen,
sondern das ewige Leben haben.
In Phil.2,7 - 8 steht: „ Er nahm
menschliche Gestalt an und wurde wie jeder andere Mensch geboren. Er
erniedrigte sich selbst und war Gott gehorsam bis zum Tod, ja bis zum schändlichen
Tod am Kreuz. Aus der größten scheinbaren
Niederlage wurde der größte Sieg aller Zeiten.
Der erwünschte König in unserm Leben
Ich möchte uns heute herausfordern,
das unerwünschte Kind nicht in der Krippe zu lassen, sondern ihn als
unsern Erlöser zu erkennen und ihm Raum in unserm Leben geben, dass er als
König aller Könige den Platz einnehmen kann, der ihm zusteht.
Quelle für das Foto http://de.dreamstime.com/stockfotos-weihnachtsgeschichte-metapher-image3572863
Euch allen ein gesegnetes Weihnachtsfest.
Liebe Grüße Elisabeth
Liebe Grüße Elisabeth

das hast du sehr schön geschrieben
AntwortenLöschengesegnete Weihnachten
Rosi
Immer wieder bewegend, diese Geschichte!
AntwortenLöschenGesegnete Tage wünsche ich Dir/Euch!
Tina