Mittwoch, 18. März 2020

Krone aufsetzen




Die Krönung dieser Tage ist die Angstmache. Schaut man die Mainstreammedien meint man der Weltuntergang steht vor der Tür. Der Höhepunkt der Krönung ist wohl noch nicht ganz erreicht.
Die Supermärkte werden leergekauft. Egoismus ist auf dem Vormarsch.
Corona ist in aller Munde.
Coronaviren sind schon seit langem bekannt, warum jetzt diese Panikmache?
Corona kann auch Krone oder Kranz bedeuten. In der Antike wurde Corona als Siegesauszeichnung aus Lorbeerzweigen geflochten und später aus Gold gefertigt.


Corona wurde aber auch als Märtyrerkrone benutzt. Was liegt in der Passionszeit näher, als an die Dornenkrone zu denken, die Jesus Christus freiwillig getragen hat.
Anstatt mich von der Angst um das Coronavirus steuern zu lassen, möchte ich dem vertrauen, der die Dornenkrone für mich erduldet hat.
Und ich darf mich freuen auf die Krone des Lebens, die Gott denen verheissen hat, die ihn lieben.
Jakobus 1,12 (Bibel)
Lasst euch nicht von der Angst beherrschen und in Panik versetzen.
Krisenzeiten sind Reifezeiten. Ich möchte diese Krise nutzen, um meine Resilienz zu stärken und im Glauben zu wachsen. Dabei erkennen, was die wirklich wichtigen Dinge im Leben sind.


Da ich zur Zeit freiwillig in Quarantäne bin, geniesse ich die Zeit zum Entschleunigen und erledige Dinge, die ich schon lange erledigen wollte.
Lasst es euch gut gehen und macht das Beste aus dieser Zeit. Behaltet euren Humor und bleibt mit Freunden in Kontakt. Schreibt mal wieder Briefe an liebe Menschen, oder erweist ihnen Liebesdienste, ohne sich zu nahe zu kommen.
Mit freundlichen Grüßen Elisabeth

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