Der Weg führte uns zunächst in eine Strasse, wenn man die Schilder befolgt, in die man nicht hinein aber irgendwie doch wieder heraus kommt.
Man müsste hebräisch können. Erst haben wir noch den Bootsanleger aufgesucht, weil wir für den nächsten Tag eine Bootstour auf dem See Genezareth geplant hatten. Wie wir dann feststellten, gab es nur vorgebuchte Touren für größere Gruppen.
Am nächsten Morgen haben wir einen herrlichen Sonnenaufgang bestaunt. Während die Sonne aufging, hörten wir uns das Lied von Hillsong an, das eine Gruppe hier auf dem See von Genezareth aufgenommen hat.
Hier ist der Link:
https://www.youtube.com/watch?v=M9GcyHpptMk
Wir stellten uns vor, wie Jesus seinen Jüngern hier auf dem See begegnet ist und machten dann auch die Erfahrung wie plötzlich starke Winde aufkommen, so dass Rebekkas Behindertenausweis aus dem Auto herausgeweht und durch den Wind davonflog. Zum Glück hat Martin ihn in einiger Entfernung wieder gefunden.
Wir besuchten die Ausgrabungsstätte von Kapernaum, wo noch viele Spuren vergangener Zeiten zu bewundern waren. Hier hatte Jesus einen großen Teil der Zeit seiner Wirksamkeit verbracht.
Hier sind Funde aus den verschiedenen Epochen ausgegraben worden.
Überreste der Synagoge von Kapernaum.
Nachdem wir alles besichtigt hatten, ließen wir uns am See nieder und genossen die Ruhe dieses Ortes mit Blick auf den See.
Danach haben wir einmal den See umrundet.
Auf den Spuren von Jesus, der die Weltgeschichte, und nicht nur die Weltgeschichte, besonders auch die Heilsgeschichte, maßgeblich geprägt hat, war eine unvergessliche Erfahrung.
Liebe Grüße Elisabeth









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