Aus irgendeinem Grund haben wir immer Rhabarberrekordernten. Und was man nicht alles daraus machen kann.
Heute gibt's Saft, Kompott und ein Teil wurde eingefroren, davon gibt es später mal Rhabarberkuchen. Und weil es dann doch so viel war, bekam die Nachbarin noch einen Teil ab.
Heute war Gartenarbeit angesagt.
Rasen mähen. Unser Aufsitzmäher hat nun beschlossen seinen Dienst zu quittieren. 2000 m² mit einem normalen Mäher zu bewältigen, ist ein hartes Stück Arbeit. Kaum hat man die Runde gemacht, fängt das Ganze von vorn an.
Zur Aufmunterung zwischendurch, durfte ich den kleinen Meisen bei ihren ersten Flugversuchen zuschauen.
Sie sind so flauschig.
Zur Erinnerung noch mal ein Foto aus dem Jahr 2010. Das war der Hammer.
Unser Garten überrascht uns immer wieder mal mit Rekordernten. im letzten Herbst waren es die Hühnerei großen Wallnüsse
mit einem Body Mass Index im Umfang knapp 14 cm.
Wünsche Euch einen schönen Wochenausklang.
Erholt Euch gut. Liebe Grüße Elisabeth

Ihr müsst ja einen unglaublich fruchtbaren Boden haben, Elisabeth!
AntwortenLöschenIch bin gespannt, was du aus dem leckeren Rhabarber alles zaubern wirst....
Hast du ein gutes Kuchenrezept? Dann wuerde ich mich ueber einen Kuchenpost
sehr freuen.
GLG, Brigitte
Liebe Brigitte, ich habe mir ein Rezept für einen Kuchen bei Chefkoch rausgesucht und zwar den schnellsten der Welt. Habe allerdings das doppelte Rezept genommen und auf einem Blech gebacken. War total lecker. Hier ist der link http://www.chefkoch.de/rezepte/777791180871172/Rhabarberkuchen-mit-Baiser.html
LöschenLiebe Grüße Elisabeth
Danke Dir Elisabeth,
Löschenda werde ich gleich mal schauen. ;-))
Liebe Elisabeth,
AntwortenLöschenach was hab ich mich über deine lieben Worte gefreut! Ja, das kann ich mir gut vorstellen, dass noch immer ein Stück von dir in diesem Land geblieben ist. Vielleicht hab' ich es auch getroffen, ohne dass ich es wusste! Wie schön! Sag, das ist ja unglaublich, deine Früchte im XXXXXL-Format! Womit bitte, düngst du denn (hi hi hi)
Hab eine großartige Zeit und sonnige Tage
Elisabeth
Liebe Elisabeth,
LöschenDanke für Deine netten Worte, Wenn ich von einem Stück meines Herzen spreche, das in Kamerun geblieben ist, meine ich ein kleines afrikanisches Mädchen, das wir im Alter von 6 Wochen aufgenommen haben und 5 Jahre unsere Tochter war. Als wir dann unverhofft nach Deutschland zurück mussten und es dort noch kein Adoptionsgesetz für Ausländer gab, mußten wir es traurigen Herzens dort zurücklassen. Inzwischen ist sie eine junge Frau von 34 Jahren.
Nun zu meinen Früchten. Das Geheimnis ist, ich dünge gar nicht. Allerdings wohnen wir in der Nähe vom Atomkraftwerk? oder ist es Wunder? Bei den Nüssen kann ich sagen, das liegt an der Liebe unserer behinderten Tochter, den den Nußbaum liebevoll umhegt und gepflegt hat, manchmal bekam er Umarmungen, dafür hat er im letzten Herbst mit den Riesennüssen zum ersten Mal Danke gesagt.
Dein blog gefällt mir, ich werde sicher öfter mal vorbeischauen.
Liebe Grüße Elisabeth