Montag, 20. Mai 2019

Tel Megiddo National Park

ist ein Ausgrabungsort einer alten Stadt in der Jesreelebene, in der Bibel auch als Armarggedon erwähnt und als Weltkulturerbe ernannt. Dieser Ort lag damals wie heute an einer wichtigen Handelsstrasse. Die Israeliten nahmen Megiddo in der Zeit von König David ein und unter der Herrschaft von König Salomon florierte die Stadt. Von hier hat man einen schönen Ausblick über die ganze Ebene.


Migiddo ist eine wichtige archäologische Stätte der biblischen Zeit und wird als eine der bedeutendsten Ausgrabungen des Nahen Ostens angesehen.
Über einen Zeitraum von mehreren Jahrtausenden war dieser Ort besiedelt.


Der Zugang zu Megiddo ist noch bis heute erhalten. In Josua 17,11-13 wird dieser Ort schon als kanaanitische Stadt erwähnt, wie auch noch an anderen Stellen in der Bibel.



König Salomo liess Kornspeicher errichten und stationierte seine Streitwagen und Pferde in Megiddo.


1. Könige 9,15


Durch ein unterirdisches Wassersytem wurde die Bevölkerung mit Wasser versorgt.

Erstaunlich wie oft Megiddo im Alten Testament der Bibel schon erwähnt wurde und die Ausgrabungen die geschichtlichen Begebenheiten bestätigen.

Von hier aus steuerten wir unser nächstes Quatier im Kibbutz Inbar, in dem schönen Hügelland von Galiläa an. Unterwegs machten wir einen Zwischenstop am südlichen Teil vom See Genezareth.


 Im Kibbutz angekommen, bezogen wir unser Zimmer, umgeben von einer parkähnlichen Anlage.


Vier Parteien konnten nebeneinander wohnen und vor jedem Eingang waren Sitzgelegenheiten. So kam man miteinander schnell ins Gespräch.


Hier blieben wir 5 Nächte und bereisten das nördliche Israel und die Gegend um den See Genezareth.


Frühstück wurde vegan angeboten und kam alles aus eigener Herstellung.


Dieser Kibbutz wird als Gästeunterkunft von fünf Familien geführt.


Von hier aus erkundeten wir die Golanhöhen, die Gegend um den See Genezareth bis nach Nazareth.

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