Bei dem herrlichen Frühlingswetter zog es mich hinaus in den Garten. Und wie ich vermutet habe, waren die Nachbarn mit dem grünen Daumen auch draussen am Werkeln. Sie waren gerade damit beschäftigt, geschnittenen Buchsbaum für den Grünschnitt zu bündeln. Viel zu schade für den Kompost. So habe ich das ganze Bündel mitgenommen und passend für Deko zurecht geschnitten.
Dieser Kranz ist entstanden. Da ich ein ganzes Sammelsorium an Kränzen habe, nahm ich ein Grundgerüst und wickelte Buchsbaum darum.
Ein grösserer Birkenkranz umrandet den frischen Kranz, mit Rindenstückchen verziert und Schäfchen schmückt er nun, ganz rustikal, meinen Eingangsbereich. Ein Glasgefäss mit Schneeglöckchen in die Mitte gestellt, bekundet, dass der Frühling Einzug gehalten hat.
Geniesst noch diese schönen Tage.
Herzliche Grüße Elisabeth
Dienstag, 26. Februar 2019
Freitag, 15. Februar 2019
Hereinspaziert
Den Frühling ins Haus geholt. Die Schneeglöcken haben sich mal wieder durch den kalten Boden gekämpft und stehen in voller Blüte. Da ich mich aber meistens doch im Haus aufhalte, habe ich mir die entzückenden Blümchen ins Warme geholt.
So habe ich einen Horst ausgegraben, die Erde abgeschüttelt, die Zwiebeln mit frischem Moos eingewickelt und das Büschel in eine Glasvase gedrückt.
Mit ein paar bemoosten Ästen, Federn, Baumrinde und einem Nest bestückt, ist eine frühlingshafte Tischdeko entstanden.
Für die nächste Deko habe ich Zweige in eine mit Moos gefüllte Vase gesteckt. An die Zweige habe ich kleine Vasen mit Draht befestigt. So blühen die Schneeglöckchen an den Zweigen.
Als kleine Mitbringsel habe ich Schneeglöckchen eingetütet und kann so ein bischen Hoffnung auf den bevorstehenden Frühling teilen.
Euch allen wünsche ich ein frühlingshaftes Wochenende.
Liebe Grüße Elisabeth
So habe ich einen Horst ausgegraben, die Erde abgeschüttelt, die Zwiebeln mit frischem Moos eingewickelt und das Büschel in eine Glasvase gedrückt.
Mit ein paar bemoosten Ästen, Federn, Baumrinde und einem Nest bestückt, ist eine frühlingshafte Tischdeko entstanden.
Für die nächste Deko habe ich Zweige in eine mit Moos gefüllte Vase gesteckt. An die Zweige habe ich kleine Vasen mit Draht befestigt. So blühen die Schneeglöckchen an den Zweigen.
Als kleine Mitbringsel habe ich Schneeglöckchen eingetütet und kann so ein bischen Hoffnung auf den bevorstehenden Frühling teilen.
Euch allen wünsche ich ein frühlingshaftes Wochenende.
Liebe Grüße Elisabeth
Samstag, 2. Februar 2019
Samstag, 22. Dezember 2018
Stressfrei Weihnachten feiern
Allgemein sagt man, die Weihnachtszeit
ist die schönste Zeit im Jahr, aber für viele auch die stressigste
Zeit des Jahres.
Die Erwartungen der Partner in Bezug
auf Traditionen und Gebräuche kann weit auseinander klaffen und
somit ein Schmelztigel der Gefühle hervorrufen. So ist es eine gute
Entscheidung seinen eigenen Weg zu finden.
Gemeinsam die Überlegung anzustellen, was ist uns wichtig und gemeinsam Kompromisse zu finden. Vielleicht auch mal die Frage stellen, warum feiern wir eigentlich Weihnachten? Feiern wir eine Geburtstagsparty ohne das Geburtstagskind? Wir beschenken uns gegenseitig und das Geburtstagskind geht leer aus. Macht eine Geburtstagsfeier eigentlich Sinn, wenn das Geburtstagskind keine Beachtung findet? Für viele ist Weihnachten leider nur an Traditionen hängengeblieben. Kindheitserinnerungen wollen aufgefrischt werden.
Den Weihnachtsbraten, den Mama schon immer auf den Tisch gebracht hat, soll es geben. Warum eigentlich?
All die Jahre habe ich versucht,
Weihnachten so einfach wie möglich zu halten. Das Weihnachtsessen
nicht so in den Vordergrund zu stellen, die Geschenke eher als
nebensächlich zu sehen. Und an Stelle alle möglichen Leute zu beschenken, die eh schon alles haben, überlegen wir uns eher Menschen eine Freude zu machen, die bedürftig sind. Ihnen einfach Zeit schenken. Oft habe ich hinterher feststellen müssen, dass ich die Beschenkte war.
Diesen Tannenbaum habe ich aus einem Hefezopfteig gebacken. Zwei Dreiecke ausrollen. Die untere Lage mit Schokoaufstrich bestreichen und gehackte Walnüsse darüber streuen.
Das zweite Dreieck über das erste legen, andrücken und den Baum von unter her einschneiden, dann die einzelnen Zweige nach oben drehen. Ein Ei verquirlen und den Baum einpinseln.
Für 10 bis 15 Min. bei 175 ° Backen.
Wünsche euch für morgen einen schönen 4. Advent.
Liebe Grüsse Elisabeth
Diesen Tannenbaum habe ich aus einem Hefezopfteig gebacken. Zwei Dreiecke ausrollen. Die untere Lage mit Schokoaufstrich bestreichen und gehackte Walnüsse darüber streuen.
Das zweite Dreieck über das erste legen, andrücken und den Baum von unter her einschneiden, dann die einzelnen Zweige nach oben drehen. Ein Ei verquirlen und den Baum einpinseln.
Für 10 bis 15 Min. bei 175 ° Backen.
Wünsche euch für morgen einen schönen 4. Advent.
Liebe Grüsse Elisabeth
Mittwoch, 19. Dezember 2018
Adventszeit
Wie schnell doch mal wieder Weihnachten ist.
Ich mache mir schon lange keinen Stress mehr um Adventskranz, Geschenke, Weihnachtsbäckerei, Festtagsmenü, Weihnachtsbaum usw.
Vor dem 2. Advent sah es bei uns so gar nicht nach Adventszeit aus.
Da wir in der Gemeinde eine Adventsfeier für Frauen veranstaltet haben, gab es zunächst dafür einige organisatorische Vorbereitungen, wie z.B. die Einladungskarte, die ich gestaltet habe.
Zum Thema: Dein besonderes Geschenk - auspacken erwünscht.
Für die Tischdeko mußte ein ausgedientes Liederbuch herhalten, um daraus Tannenbäumchen zu basteln.
Aus den Notenblättern habe ich Dreiecke geschnitten, die als Ziehharmonika gefaltet wurden. Mit einer Lochzange habe ich im gefalteten Zustand ein kleines Loch gestanzt, durch das ich einen Schaschlikspiess geschoben habe. Aus den im Herbst gefällten Zwetschgenbäumen habe ich 30 Astscheiben sägen lassen mit einer passenden Bohrung für das Holzstäbchen. Zuletzt noch ein Stern an die Spitze geklebt. Zusammen mit Kerzen und Tannengrün wurde eine schöne Tischdeko.
Da meine Deko für zu Hause erst mal hinten an stand, hatte ich erst nach der Feier Zeit für die eigene Deko.
Inzwischen sind auch die Plätzchen gebacken und warten darauf verschickt zu werden. Dazu fand ich diese schönen Verpackungshäuschen.
Damit ich gar nicht erst in Versuchung komme, zu viele der leckeren Plätzchen selber zu essen, werden die meisten verschenkt.
Mit dem Schwarz/Weiss Gebäck habe ich es mir ganz einfach gemacht und eingefrorene Teigstangen verwendet, die sich im angetauten Zustand sehr gut schneiden lassen, ohne sich zu verformen.
So ist selbst die Weihnachtsbäckerei ohne Kleckerei und ohne Stress die reinste Entspannung gewesen.
Beim nächsten Mal mehr zum Thema: How to simplify Christmas.
Wünsche euch eine stressfreie und besinnliche Vorweihnachtszeit.
Elisabeth
Ich mache mir schon lange keinen Stress mehr um Adventskranz, Geschenke, Weihnachtsbäckerei, Festtagsmenü, Weihnachtsbaum usw.
Vor dem 2. Advent sah es bei uns so gar nicht nach Adventszeit aus.
Da wir in der Gemeinde eine Adventsfeier für Frauen veranstaltet haben, gab es zunächst dafür einige organisatorische Vorbereitungen, wie z.B. die Einladungskarte, die ich gestaltet habe.
Zum Thema: Dein besonderes Geschenk - auspacken erwünscht.
Für die Tischdeko mußte ein ausgedientes Liederbuch herhalten, um daraus Tannenbäumchen zu basteln.
Aus den Notenblättern habe ich Dreiecke geschnitten, die als Ziehharmonika gefaltet wurden. Mit einer Lochzange habe ich im gefalteten Zustand ein kleines Loch gestanzt, durch das ich einen Schaschlikspiess geschoben habe. Aus den im Herbst gefällten Zwetschgenbäumen habe ich 30 Astscheiben sägen lassen mit einer passenden Bohrung für das Holzstäbchen. Zuletzt noch ein Stern an die Spitze geklebt. Zusammen mit Kerzen und Tannengrün wurde eine schöne Tischdeko.
Da meine Deko für zu Hause erst mal hinten an stand, hatte ich erst nach der Feier Zeit für die eigene Deko.
Inzwischen sind auch die Plätzchen gebacken und warten darauf verschickt zu werden. Dazu fand ich diese schönen Verpackungshäuschen.
Damit ich gar nicht erst in Versuchung komme, zu viele der leckeren Plätzchen selber zu essen, werden die meisten verschenkt.
Mit dem Schwarz/Weiss Gebäck habe ich es mir ganz einfach gemacht und eingefrorene Teigstangen verwendet, die sich im angetauten Zustand sehr gut schneiden lassen, ohne sich zu verformen.
So ist selbst die Weihnachtsbäckerei ohne Kleckerei und ohne Stress die reinste Entspannung gewesen.
Beim nächsten Mal mehr zum Thema: How to simplify Christmas.
Wünsche euch eine stressfreie und besinnliche Vorweihnachtszeit.
Elisabeth
Sonntag, 16. Dezember 2018
Samstag, 29. September 2018
Gebrannte Walnüsse
Schön wenn man Walnüsse in Hülle und Fülle hat. Unser Riesennußbaum lässt es dieses Jahr Nüsse regnen. Besser man steht nicht unter dem Baum. Sind es nicht nur die Nüsse, die herunterfallen, auch die Zugvögel haben sich diesen Baum als Konferenzsaal erkoren, um ihre Reiseroute zu planen.
Dann hat sich über die Jahre ein zweiter Nußbaum dazugesellt, der mit seinen Meganüssen auftrumphen will. Solche Nüsse findest du in keinem Laden.Wie wär's mit einem Frühstücksei der anderen Art. Man soll ja jeden Tag drei Walnüsse essen. Von dieser Sorte reicht gewiss eine Nuss.
Anstatt gebrannter Mandeln habe ich mal gebrannte Walnüsse ausprobiert. Ist supereinfach gemacht.
Eine Variante in der Microwelle:
200 g Walnüsse
3 Eßl. Zucker
3 Eßl. Wasser
ein paar Tropfen frisch gepresster Zitronensaft
etwas Lebkuchengewürz
etwas Zimt
Diese Zutaten in einem microwellengeeigneten Gefäss gut vermengen.
Bei 600 Watt für 3 Minuten erhitzen. Herausnehmen und gut umrühren.
Nochmal bei 600 Watt für eine Minute erhitzen. Die Flüssigkeit sollte verdampft sein.
Die Nüsse auskühlen lassen.
Die zweite Variante in der Pfanne:
Die gleichen Zutaten verwenden. Pfanne erhitzen, Wasser und Zucker hinzufügen.
Den Zucker etwas eindicken lassen. Die restlichen Zutaten zufügen und die Nüssen darin wenden bis die Flüssigkeit verdampft ist.
Demnächst kann ich einen Marktstand eröffnen.
Für diese XXXL Nüsse gibt es noch keinen passenden Nußknacker.
Dieses Jahr fallen die Nüsse schon sehr früh. Na ja, heute hat es schon den ersten Frost gegeben und wir haben erst Ende September.
Mit diesem Post sage ich Auf Wiedersehen September, du hast es wirklich gut gemeint.
Herzliche Grüße Elisabeth
Dann hat sich über die Jahre ein zweiter Nußbaum dazugesellt, der mit seinen Meganüssen auftrumphen will. Solche Nüsse findest du in keinem Laden.Wie wär's mit einem Frühstücksei der anderen Art. Man soll ja jeden Tag drei Walnüsse essen. Von dieser Sorte reicht gewiss eine Nuss.
Anstatt gebrannter Mandeln habe ich mal gebrannte Walnüsse ausprobiert. Ist supereinfach gemacht.
Eine Variante in der Microwelle:
200 g Walnüsse
3 Eßl. Zucker
3 Eßl. Wasser
ein paar Tropfen frisch gepresster Zitronensaft
etwas Lebkuchengewürz
etwas Zimt
Diese Zutaten in einem microwellengeeigneten Gefäss gut vermengen.
Bei 600 Watt für 3 Minuten erhitzen. Herausnehmen und gut umrühren.
Nochmal bei 600 Watt für eine Minute erhitzen. Die Flüssigkeit sollte verdampft sein.
Die Nüsse auskühlen lassen.
Die zweite Variante in der Pfanne:
Die gleichen Zutaten verwenden. Pfanne erhitzen, Wasser und Zucker hinzufügen.
Den Zucker etwas eindicken lassen. Die restlichen Zutaten zufügen und die Nüssen darin wenden bis die Flüssigkeit verdampft ist.
Demnächst kann ich einen Marktstand eröffnen.
Für diese XXXL Nüsse gibt es noch keinen passenden Nußknacker.
Dieses Jahr fallen die Nüsse schon sehr früh. Na ja, heute hat es schon den ersten Frost gegeben und wir haben erst Ende September.
Mit diesem Post sage ich Auf Wiedersehen September, du hast es wirklich gut gemeint.
Herzliche Grüße Elisabeth
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