Donnerstag, 7. November 2013

Walnusstorte


Auch dieses Jahr gibt es zum Geburtstag meines Mannes wieder die hausgemachte Nusstorte. Wie könnte es anders sein, nach solch einer bombastischen Walnussernte.


Für den Teig benötigt man: 4 Eier, 4 Eßl. lauwarmes Wasser, 150 g Zucker, 1 P. Vanillezucker schaumig rühren.
150 g Mehl, 100 g Speisestärke, 3 gestr. Teel. Backpulver untermischen.
Bei 175 ° Umluft ca. 30 Min. backen. Auskühlen lassen.

Inzwischen 200 g gemahlene Walnüsse in einer Pfanne ohne Fett bräunen. Abkühlen lassen.


Wer geschickt ist kann den Boden 2 mal durchschneiden.
Den unteren Boden mit Zitronengelee oder wie ich es mache, mit Zwetschgenmarmelade bestreichen.
200 g Marzipan-Rohmasse mit 50g Puderzucker verkneten und eine runde Platte ausrollen. Diese auf die Marmelade legen.



Füllung: 600 g Sahne, 1 Becher Mascapone, 2 P. Sahnesteif und 1 P. Vanillezucker steifschlagen. 2 Drittel der gerösteten Nüsse unter die Sahne heben und den Boden damit füllen.

Zum Verzieren: 2 Becher Sahne, 2 Sahnesteif etwas Zucker steifschlagen. Die Torte damit einstreichen. Die restlichen gemahlenen Nüsse darauf verteilen und mit Sahne verzieren.
12 Walnusshälften für Deko aufheben.



Lasst es euch schmecken.


Nun zeige ich euch noch ein Geschenk, das mit ganz viel Liebe verpackt wurde, weswegen Martin das Geschenk noch nicht geöffnet hat.
Hier sieht man, was von Herzen kommt und alle Liebe ist in die Verpackung gesteckt.




Sonntag, 3. November 2013

Die Tage sind gezählt




Sind das nicht schöne Tiere, zum Schlachten viel zu schade. Leider haben diese Gänse ein kurzes Erdendasein, da sie auf den Martinstag hin gezüchtet wurden. Ich seh sie lieber auf der Wiese als in der Backröhre.

Überlegt es Euch noch mal, was auf den Tisch kommt.

Liebe Grüße Elisabeth

Freitag, 1. November 2013

Novemberblüten


Wenn ich so meine Gänseblümchenwiese anschaue, kann ich kaum glauben, dass der Winter naht. Ich hab den Eindruck, die kleinen unscheinbaren Blümchen wollen sich jetzt noch mal mit aller Kraft behaupten und zeigen, was sie im Sommer vielleicht versäumt haben.



Dann sind da noch die Rosenknospen, die wahrscheinschlich keine Chance mehr haben, aufzublühen und ihren Duft zu entfalten.


Der Anblick dieser Knospen hat mich zum Nachdenken gebracht. Wie habe ich mein Leben gestaltet. Lebe ich in meiner Bestimmung?  Kann ich durch mein Handeln Andere erfreuen und ein Wohlgeruch in meiner Umgebung sein?
Was habe ich versäumt, um in der Blütezeit meines Lebens meinen Lieben mit Freude und in Liebe zu begegnen.
So möchte ich jeden Tag in dem Bewußtsein leben meinen Platz auszufüllen und meine mir geschenkte Zeit sinnvoll einzusetzen.





Ach, übrigens habe ich jetzt mit 60 noch ein Jobangebot als pädagogische Ergänzungshilfe bekommen. Heute habe ich einen Kennenlerntag, um Familien ganz praktisch zu unterstützen. Eine neue Herausforderung wartet auf mich.Bin echt gespannt, was diese Blütezeit meines Lebens noch für Überraschungen bereit hält.
Ich wünsche mir auch noch Dezemberblüten.

Liebe Grüße an alle und lasst Eure Blumen blühen und Duft verbreiten, zur Freude und zum Wohlgeruch für Eure Mitmenschen.

Elisabeth

Mittwoch, 30. Oktober 2013

Side by Side



Immer wenn ich Schafe sehe, werde ich an den guten Hirten erinnert.
Der Herr ist mein Hirte, ich habe alles, was ich brauche. Er lässt mich in grünen Tälern ausruhen, er führt mich zum frischen Wasser. Er gibt mir Kraft. Er zeigt mir den richtigen Weg um seines Namens willen. Auch wenn ich durch das dunkle Tal des Todes gehe, fürchte ich mich nicht, denn du bist an meiner Seite. Dein Stecken und Stab schützen und trösten mich.


Du deckst mir einen Tisch vor den Augen meiner Feinde. Du nimmst mich als Gast auf und salbst mein Haupt mit Öl. Du überschüttest mich mit Segen.


Deine Güte und Gnade begleiten mich alle Tage meines Lebens, und ich werde für immer im Hause des Herrn wohnen.   Psalm 23

  
Side by Side
Es ist gut, den guten Hirten an seiner Seite zu haben.
Nun möchte diesen link noch einfügen, den mir Waldensteinchen geschickt hat,
weil das Lied die Aussage nochmal bestätigt.  
 http://www.youtube.com/watch?v=eaNQLUt-58Q

Es grüßt Euch herzlich Elisabeth

Montag, 28. Oktober 2013

Deine Gedanken bestimmen dein Leben,


so hieß das Thema für unser Frauenfrühstück. Mit 130 Frauen hatten wir ein sehr reichhaltiges Frühstücksbüffett.
Frau Hallemann hat sich Gedanken über den Einfluß der  Gedanken auf unser Leben gemacht und an uns Frauen weitergegeben. Ein paar Aussagen aus ihrem Vortrag möchte ich mit euch teilen.

Zunächst ein paar Zitate:
Von Goethe - Alles Gescheite ist schon gedacht worden, man muß nur versuchen es noch einmal zu denken.
Ein anderes Zitat, Du bist heute das, was du gestern gedacht hast.
Oder wer heute einen Gedanken sät, der erntet morgen die Tat, übermorgen die Gewohnheit und endlich sein Schicksal.
Die meisten Menschen denken darüber nach, was wohl andere Menschen über sie denken.
Viele Menschen haben sich Gedanken gemacht über die Gedanken.
Die Bibel: Der Mensch ist was er denkt. Unser Denken spiegelt sich in unserm Handeln wieder.
Welch ein großartiges Potenzial haben wir doch als Menschen, dass wir die Fähigkeit haben, denken zu können. Zum Denken gehört das Bewusstsein und das Unterbewusstsein. Unser Gehirn kann Erfahrungen und Erinnerungen speichern.
Manchmal kommen aber auch Erinnerungen hoch, an die wir uns gar nicht mehr erinnern wollten.


Womit füllen wir unsere Gedanken? Es wäre doch schön, wenn wir unsere Gedanken nur mit wahrhaftigen, schönen, friedevollen und lieblichen Dingen füllen könnten. Wir würden anders miteinander umgehen. Könnten wir unsere Gedanken mit den schönsten Bildern, die je gemalt wurden, anstatt mit all den Horrorbilder,die wir durch die Medien bekommen, füllen, wie anders könnte unser Leben verlaufen. In der Bibel in Philipper 4,8 lesen wir: Konzentriert euch auf das, was wahr und anständig und gerecht ist. Denkt über das nach was rein und liebenswert und bewunderungswürdig ist, über Dinge, die Auszeichnung und Lob verdienen.


Manchmal füllen wir unsere Gedanken mit soviel Kleinkram. Wir beschäftigen uns mit unwichtigen Dingen, und dabei kommen wir uns manchmal selber als unwichtig und klein vor. Beschäftigen wir uns mit sorgenvollen Gedanken drücken uns diese nieder und man sieht es uns an. Ich kann mich entscheiden, womit ich meine Gedanken fülle. Das was wir speichern kommt nach außen. Wir tragen große Verantwortung für uns und für die Menschen, die uns anvertraut sind.


Mein Wille entscheidet was ich aufnehme, meine Gedanken bestimmen dann wie ich handle.
Unser Verstand kann nicht nur speichern, das Besondere ist, wir haben Vorstellungsvermögen oder Fantasie. Vieles was wir tun hat seinen Ursprung in der Vorstellung. Was auf der Leinwand unserer Vorstellungskraft abläuft, das motiviert uns. Wenn dann negative Vorstellungen in unsern Gedanken ablaufen, dann kann es sein, dass diese Dinge in unserm Leben passieren, nicht dass wir sie herbei wünschen. Aber wir sind so beschäftigt damit, dass wr unsicher werden und Fehler machen. Die Vorstellungskraft kann man natürlich auch positiv einsetzen. Fantasie setzen wir schöpferisch ein. Dass wir denken können macht uns dankbar. Das ist ein Geschenk, das uns Gott gemacht hat.


Die Gefahren der Gedanken.
Eine große Gefahr ist, dass unsere Gedanken  beeinflußbar sind. Eigentlich habe ich meine Meinung gebildet, jemand anders sagt eine andere Meinung und schon lassen wir uns beeinflussen. Manchmal werden wir auch beeinflußt, ohne dass wir es merken.
Die Medien beeinflussen sehr stark unsere Gedanken. Die Werbung macht sich das zu nutze. Wir müssen lernen viel bewusster zu leben. Wir müssen uns nicht so schnell beeinflussen lassen. Wir dürfen hinterfragen.
Die andere große Gefahr besteht darin, dass sich ein Denkmuster entwickelt. Oder ein Raster. Man will gar nicht so denken, aber die gleichen Gedanken kommen immer wieder. Das hat oft mit unserer Kindheit und unserer Prägung zu tun. z. B. Die Aussage, nur wer gute Leistungen bringt ist etwas wert.
Wenn negative Gedanken über einen Menschen ausgesprochen werde, begegne ich ihm erstmal mit Misstrauen.
Das Denkmuster bestimmt unser Handeln. Sorgen können so ein Raster in unserm Denken hinterlassen.
Wir frei sind unsere Gedanken denn wirklich, wenn wir in unsern Gedanken gefangen sind?
Wir sollten uns dieser Gefahren und ihrer Auswirkungen bewußt sein.



Gott macht uns in der Bibel ein großartiges Angebot. Im Hebräerbrief steht: Mein Gesetz soll ihr ganzes Denken und Handeln bestimmen. In ihre Herzen will ich es schreiben und nicht auf Steintafeln. Gott meint damit das Gesetz der Liebe und Barmherzigkeit. Gott stülpt uns sein Gesetz nicht über. Wir können unser Herz ihm öffnen.
Wir bekommen durch Jesus Christus eine neue Grundlage in unserm Leben. Unser Gedankengebäude braucht ein Fundament worauf wir unser Leben aufbauen.


Wir wollen uns positive Ziele stecken, das motiviert uns.

Sonntag, 27. Oktober 2013

Zeit der Pilze



In diesem Jahr sieht man sie überall aus dem Boden spriessen. Leider kenn ich mich damit gar nicht aus. Darum hole ich mir die Pilze lieber vom Markt.


Dies könnte ein Parasol sein. Als ich mich nach dieser Pilzsorte erkundigte, gingen die Meinungen von essbar bis giftig auseinander.  Also dachte ich mir, das werde ich nicht ausprobieren.