Diese Tage ließen wir etliche Baumstämme als Brennholz anliefern. Schnell wurden ein paar Sitzmöbel und ein Tisch daraus gesägt. Eine rustikale Sitzecke im Garten aufgestellt.
Kurz entschlossen wurde der Grill angezündet und so wollten wir den warmen Frühlingstag zur Grillsaison eröffnen.
Aus einem ca. 80 cm hohen Baumstumpf wurde mal eben ein Schwedenfeuer entzündet. Mit der Kettensäge wurde senkrecht, bis auf die unteren 10 cm, ein Kreuz eingesägt. Oben in einer kleinen Mulde wurde mit kleinen Ästen ein Feuer angezündet, dass durch den Windsog durch die Schlitze sofort zum Brennen kam.
Bei superschneller Hitzeentwicklung wurde das Grillfleisch auf diese Feuerstelle verlagert. Der Abstand zum Feuer wurde durch Ziegelsteine reguliert.
Bei Holzfällerromantik ließen wir den Abend, beim herrlichen Sonnenuntergang, ausklingen.
Ein entspanntes Wochenende geht zu Ende.
Euch allen eine Gute Woche.
Liebe Grüße Elisabeth
Sonntag, 7. April 2019
Montag, 1. April 2019
Erdhummelnest
Immer öfter hört man vom Bienensterben. Je mehr ich darüber höre oder lese, mache ich mir Gedanken, was kann ich dazu beitragen, um das zu verhindern.
So habe ich den Entschluss gefasst, Wildkräuter, die ich bisher als Unkraut angesehen habe, in meinem Garten als Bienenfutter anzuerkennen.
Das Scharbockskraut mit seinen leuchtend gelben Blüten wird nicht mehr entfernt.
Selbst die Weidenkätzchen, die ich so liebe, habe ich ganz sparsam für meine Frühlingsdeko verwendet. Die Trauerweide war ein Tummelplatz für verschiedenen Insekten, vor allem Bienen und Hummeln.
Auch der Ehrenpreis und die Taubnesseln dürfen sich nun im Garten ausbreiten.
Jeden Tag halte ich Ausschau wann endlich die Wildbienen schlüpfen, die vor einem Jahr im Insektenhotel eingecheckt haben.
Nun kam auch noch ein Erdhummelnest dazu. Zunächst habe ich ein Erdloch ausgehoben, ca. eine Spatentiefe. Unten ein paar Kieselsteine verteilt, um eine Drainage zu bekommen, gegen Staunässe. Dann habe ich einen Blumentopf aus Ton mit Stroh gefüllt und kopfüber auf den Kies gestellt. Das Loch im Topf sollte nicht größer als 2 cm sein.
Mit Erde etwas zuschütten und ein paar flache Steine als Stützen ringsherum senkrecht in die Erde drücken. Die Steine sollten etwas höher als der Topf sein. Mit einer Steinplatte abgedeckt, um das Nest vor Regen zu schützen, ist eine Nisthilfe für die Königin der Hummeln schnell hergestellt.
Ich hoffe nun, dass meine Baukunst bei den Hummeln Beachtung findet.
Um den Wildbienen noch mehr Nisthilfen zu bieten, kamen diese Kästen hinzu, in der Hoffnung, dass die Behausungen auch angenommen werden.
Für die Familienplanung ist erstmal vorgesorgt.
Vielleicht bekommt der eine oder andere auch Lust, der Umwelt zu Liebe, den Bienennachwuchs zu sichern.
Viel Spass dabei und liebe Grüße Elisabeth
So habe ich den Entschluss gefasst, Wildkräuter, die ich bisher als Unkraut angesehen habe, in meinem Garten als Bienenfutter anzuerkennen.
Das Scharbockskraut mit seinen leuchtend gelben Blüten wird nicht mehr entfernt.
Selbst die Weidenkätzchen, die ich so liebe, habe ich ganz sparsam für meine Frühlingsdeko verwendet. Die Trauerweide war ein Tummelplatz für verschiedenen Insekten, vor allem Bienen und Hummeln.
Auch der Ehrenpreis und die Taubnesseln dürfen sich nun im Garten ausbreiten.
Jeden Tag halte ich Ausschau wann endlich die Wildbienen schlüpfen, die vor einem Jahr im Insektenhotel eingecheckt haben.
Nun kam auch noch ein Erdhummelnest dazu. Zunächst habe ich ein Erdloch ausgehoben, ca. eine Spatentiefe. Unten ein paar Kieselsteine verteilt, um eine Drainage zu bekommen, gegen Staunässe. Dann habe ich einen Blumentopf aus Ton mit Stroh gefüllt und kopfüber auf den Kies gestellt. Das Loch im Topf sollte nicht größer als 2 cm sein.
Mit Erde etwas zuschütten und ein paar flache Steine als Stützen ringsherum senkrecht in die Erde drücken. Die Steine sollten etwas höher als der Topf sein. Mit einer Steinplatte abgedeckt, um das Nest vor Regen zu schützen, ist eine Nisthilfe für die Königin der Hummeln schnell hergestellt.
Ich hoffe nun, dass meine Baukunst bei den Hummeln Beachtung findet.
Um den Wildbienen noch mehr Nisthilfen zu bieten, kamen diese Kästen hinzu, in der Hoffnung, dass die Behausungen auch angenommen werden.
Für die Familienplanung ist erstmal vorgesorgt.
Vielleicht bekommt der eine oder andere auch Lust, der Umwelt zu Liebe, den Bienennachwuchs zu sichern.
Viel Spass dabei und liebe Grüße Elisabeth
Samstag, 23. März 2019
Lila Teppich
Wer rollt mir denn bitteschön den lila Teppich aus. Unbemerkt war er auf einmal da, ohne mein Dazutun. Es ist ein Duftverstömender Teppich. Die ersten Hummeln machen schon lautstark auf sich aufmerksam und sind von dem Duft ganz betört.
Ich frage mich, wie haben die Veilchen in dieser Fülle den Platz unter den Tannen gefunden. Im Internet fand ich heraus, dass wohl Ameisen und Nacktschnecken für die wundersame Anpflanzung verantwortlich sind.
Ich liebe diese filigranen, kleinen Blüten, auch mal in Szene gesetzt.
Hier habe ich das Veilchen mit einem weissen Hornveilchen kombiniert. Das Horn-Veilchen ist aus der Gattung der Veilchen gezüchtet. Ich mag die kleinen Blüten der Hornveilchen.
Die weissen Hornveilchen finde ich besonders schön.
Ein schönes Wochenende wünscht euch Elisabeth
Ich frage mich, wie haben die Veilchen in dieser Fülle den Platz unter den Tannen gefunden. Im Internet fand ich heraus, dass wohl Ameisen und Nacktschnecken für die wundersame Anpflanzung verantwortlich sind.
Ich liebe diese filigranen, kleinen Blüten, auch mal in Szene gesetzt.
Hier habe ich das Veilchen mit einem weissen Hornveilchen kombiniert. Das Horn-Veilchen ist aus der Gattung der Veilchen gezüchtet. Ich mag die kleinen Blüten der Hornveilchen.
Die weissen Hornveilchen finde ich besonders schön.
Ein schönes Wochenende wünscht euch Elisabeth
Samstag, 16. März 2019
Blumenzwiebeln
Da das Wetter mal wieder kalt und nass ist, habe ich die Gartensaison auf einem Tablett als Tischdeko eröffnet. Über die Jahre haben sich in meinem Garten verschiedene Frühblüher angesiedelt. Eigentlich sind die nicht selbst zugezogen, sondern, wann immer ich Blumenschalen mit Blumenzwiebeln geschenkt bekam, sind die nach der Blüte in den Garten gewandert. So kann ich mich jedes Jahr auf's Neue daran erfreuen.
Nachdem ich Hyazinthen, Muscari und Osterglocken ausgegraben, von der losen Erde befreit und danach die Zwiebeln ausgewaschen habe, fanden sie ihren Platz in verschiedenen Gläsern. Mit Weidenkätzchen und Kirschblütenknospen präsentieren sie sich nun, mit fremden Federn geschmückt, und verströmen ihren sanften Duft.
So habe ich bei dem Schmuddelwetter meinen Frühlingsgarten ins Haus geholt. Der Vorteil gegenüber Schnittblumen ist, dass diese Zwiebelblumen wesentlich länger blühen.
Nach der Blüte wandern alle Zwiebeln wieder in den Garten, um im nächsten Jahr erneut in voller Pracht ihren Duft zu verbreiten.
Eine andere Variante habe ich für draussen mit Osterglocken bepflanzt.
Da die Osterglocken noch in Knospen waren, habe ich erstmal mit künstlichen Tulpen und Eiern die Schale aufgepeppt.
Heute stehen die Osterglocken in voller Blüte.
Beim Ausmisten meiner Frühlingsdeko, fand ich noch diese Textilblumen. Kombiniert mit frischen Buchsbaum habe ich dieses Arragement zusammengestellt.
Mit einer Einladung zum Essen beim Chinesen, habe ich dieses Gesteck, mit dem Hinweis, dass es ein Abfallprodukt ist, an eine gute Freundin verschenkt. Bei ihr bin ich sicher, dass sie Humor versteht. Ich habe ihr freigestellt, es auch gleich zu entsorgen. Wie sie mir später erzählte, fand es nun Platz auf ihrer Fensterbank.
Diese Blumen lösen wenigstens keine Allergien aus. Heute ist upcycling ja im Trend.
Eine andere Möglichkeit, den Frühling ins Haus zu holen. wäre ein großes Glasgefäss mit Blumenzwiebeln zu gestalten. Lässt sich leider wegen der Spiegelung nicht so gut fotographieren.
Zum Befüllen eine Schicht Holzspähne als Untergrund. Die Zwiebeln mit Wurzeln einsetzen. Mit Zahnstochern, die in die Zwiebel gepiekst werden, kann man die Blumen noch stabilisieren. Die Lücken können mit Wachteleiern und Federn aufgefüllt werden. Mit einer Sprühflasche kann man die Pflanzen anfeuchten.
So hoffe ich dass der Sturm nachlässt und ihr das Wochenende geniessen könnt.
Es grüßt Elisabeth
Nachdem ich Hyazinthen, Muscari und Osterglocken ausgegraben, von der losen Erde befreit und danach die Zwiebeln ausgewaschen habe, fanden sie ihren Platz in verschiedenen Gläsern. Mit Weidenkätzchen und Kirschblütenknospen präsentieren sie sich nun, mit fremden Federn geschmückt, und verströmen ihren sanften Duft.
So habe ich bei dem Schmuddelwetter meinen Frühlingsgarten ins Haus geholt. Der Vorteil gegenüber Schnittblumen ist, dass diese Zwiebelblumen wesentlich länger blühen.
Nach der Blüte wandern alle Zwiebeln wieder in den Garten, um im nächsten Jahr erneut in voller Pracht ihren Duft zu verbreiten.
Eine andere Variante habe ich für draussen mit Osterglocken bepflanzt.
Da die Osterglocken noch in Knospen waren, habe ich erstmal mit künstlichen Tulpen und Eiern die Schale aufgepeppt.
Heute stehen die Osterglocken in voller Blüte.
Beim Ausmisten meiner Frühlingsdeko, fand ich noch diese Textilblumen. Kombiniert mit frischen Buchsbaum habe ich dieses Arragement zusammengestellt.
Mit einer Einladung zum Essen beim Chinesen, habe ich dieses Gesteck, mit dem Hinweis, dass es ein Abfallprodukt ist, an eine gute Freundin verschenkt. Bei ihr bin ich sicher, dass sie Humor versteht. Ich habe ihr freigestellt, es auch gleich zu entsorgen. Wie sie mir später erzählte, fand es nun Platz auf ihrer Fensterbank.
Diese Blumen lösen wenigstens keine Allergien aus. Heute ist upcycling ja im Trend.
Eine andere Möglichkeit, den Frühling ins Haus zu holen. wäre ein großes Glasgefäss mit Blumenzwiebeln zu gestalten. Lässt sich leider wegen der Spiegelung nicht so gut fotographieren.
Zum Befüllen eine Schicht Holzspähne als Untergrund. Die Zwiebeln mit Wurzeln einsetzen. Mit Zahnstochern, die in die Zwiebel gepiekst werden, kann man die Blumen noch stabilisieren. Die Lücken können mit Wachteleiern und Federn aufgefüllt werden. Mit einer Sprühflasche kann man die Pflanzen anfeuchten.
So hoffe ich dass der Sturm nachlässt und ihr das Wochenende geniessen könnt.
Es grüßt Elisabeth
Dienstag, 26. Februar 2019
Nach getaner Arbeit
Bei dem herrlichen Frühlingswetter zog es mich hinaus in den Garten. Und wie ich vermutet habe, waren die Nachbarn mit dem grünen Daumen auch draussen am Werkeln. Sie waren gerade damit beschäftigt, geschnittenen Buchsbaum für den Grünschnitt zu bündeln. Viel zu schade für den Kompost. So habe ich das ganze Bündel mitgenommen und passend für Deko zurecht geschnitten.
Dieser Kranz ist entstanden. Da ich ein ganzes Sammelsorium an Kränzen habe, nahm ich ein Grundgerüst und wickelte Buchsbaum darum.
Ein grösserer Birkenkranz umrandet den frischen Kranz, mit Rindenstückchen verziert und Schäfchen schmückt er nun, ganz rustikal, meinen Eingangsbereich. Ein Glasgefäss mit Schneeglöckchen in die Mitte gestellt, bekundet, dass der Frühling Einzug gehalten hat.
Geniesst noch diese schönen Tage.
Herzliche Grüße Elisabeth
Dieser Kranz ist entstanden. Da ich ein ganzes Sammelsorium an Kränzen habe, nahm ich ein Grundgerüst und wickelte Buchsbaum darum.
Ein grösserer Birkenkranz umrandet den frischen Kranz, mit Rindenstückchen verziert und Schäfchen schmückt er nun, ganz rustikal, meinen Eingangsbereich. Ein Glasgefäss mit Schneeglöckchen in die Mitte gestellt, bekundet, dass der Frühling Einzug gehalten hat.
Geniesst noch diese schönen Tage.
Herzliche Grüße Elisabeth
Freitag, 15. Februar 2019
Hereinspaziert
Den Frühling ins Haus geholt. Die Schneeglöcken haben sich mal wieder durch den kalten Boden gekämpft und stehen in voller Blüte. Da ich mich aber meistens doch im Haus aufhalte, habe ich mir die entzückenden Blümchen ins Warme geholt.
So habe ich einen Horst ausgegraben, die Erde abgeschüttelt, die Zwiebeln mit frischem Moos eingewickelt und das Büschel in eine Glasvase gedrückt.
Mit ein paar bemoosten Ästen, Federn, Baumrinde und einem Nest bestückt, ist eine frühlingshafte Tischdeko entstanden.
Für die nächste Deko habe ich Zweige in eine mit Moos gefüllte Vase gesteckt. An die Zweige habe ich kleine Vasen mit Draht befestigt. So blühen die Schneeglöckchen an den Zweigen.
Als kleine Mitbringsel habe ich Schneeglöckchen eingetütet und kann so ein bischen Hoffnung auf den bevorstehenden Frühling teilen.
Euch allen wünsche ich ein frühlingshaftes Wochenende.
Liebe Grüße Elisabeth
So habe ich einen Horst ausgegraben, die Erde abgeschüttelt, die Zwiebeln mit frischem Moos eingewickelt und das Büschel in eine Glasvase gedrückt.
Mit ein paar bemoosten Ästen, Federn, Baumrinde und einem Nest bestückt, ist eine frühlingshafte Tischdeko entstanden.
Für die nächste Deko habe ich Zweige in eine mit Moos gefüllte Vase gesteckt. An die Zweige habe ich kleine Vasen mit Draht befestigt. So blühen die Schneeglöckchen an den Zweigen.
Als kleine Mitbringsel habe ich Schneeglöckchen eingetütet und kann so ein bischen Hoffnung auf den bevorstehenden Frühling teilen.
Euch allen wünsche ich ein frühlingshaftes Wochenende.
Liebe Grüße Elisabeth
Samstag, 2. Februar 2019
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