Sonntag, 7. Mai 2017

Bärlauchzeit



Der Bärlauch gehört zur Gattung des Allium, wie Schnittlauch, Zwiebel und Knoblauch.
Nachdem ich Bärlauch als Pesto, Bärlauchbutter und Suppe schon vielseitig verwendet habe, haben es mir heute die wunderschönen, weissen Blüten angetan. Eine Blütenkugel aus lauter Sternen.


 Da der Bärlauch nun in voller Blüte steht, habe ich mir einen Strauss ins Haus geholt.





Mit ein wenig Grün gespickt, ist der Strauss voll im Trend.


Im Internet gibt es auch jede Menge Rezepte, um die Blüten kulinarisch zu verwenden. Habe allerdings noch keines ausprobiert.
Blüten habe ich lieber in der Vase als auf dem Teller.

Es grüßt euch Elisabeth

Samstag, 6. Mai 2017

Mit Liebe gekocht

Der erste Rhabarber ist geerntet. Rhabarber gibt es bei uns immer reichlich.
Heute habe ich Rhabarberkompott gekocht.


Ich habe zwei lange Stangen geschält und klein geschnitten, in einen Topf umgefüllt und über den Rhabarber Zucker und ein Päckchen Vanillezucker gestreut. Für eine Stunde ziehen lassen, damit sich Saft bildet, dann braucht man kein Wasser zugeben.


Den Rhabarber solange kochen, bis er weich wird. Mehrmals umrühren. 1 Päckchen Vanille-Puddingpulver in etwas Wasser glattrühren und zum Ende der Garzeit zum Rhabarber geben und unterrühren. Nochmals kurz aufkochen.


Das Kompott noch heiss in Gläser füllen und abkühlen lassen.

Das Glas mit einen Rhabarberschalenschleifchen versehen, und mit einer Sahnehaube verzieren.


An dem einen Ende der Schale hatte sich ein Herz geformt. Also gab es eine Extraportion Liebe dazu.

Euch allen ein geruhsames Wochenende.

Liebe Grüße Elisabeth


Montag, 1. Mai 2017

Fahrradseason eröffnet

Das herrliche Wetter am Maiwochenende lockt in die Natur. Zum Eingewöhnen, nach der langen Winterpause, wieder Fahrrad zu fahren,  bietet der Weserradweg gute Gelegenheit. Gemütlich am Weserufer entlang, kann man das frische Grün der Bäume und das zarte Gelb des aufblühenden Raps in vollen Zügen geniessen.



Ein Abstecher zur Burgruine Polle war auch dabei.


Vom Turm aus hat man eine herrliche Sicht über das Wesertal.


Der Weserradweg ist einer der beliebtesten Radwanderwege Deutschlands. Im Weserbergland findet ihr die schönste Strecke.

Von Emmerthal aus lohnt sich ein kleiner Umweg am Schloss Hämelschenburg vorbei.



Zu erwähnen wäre da auch noch das Trakehnergestüt. Die jungen Fohlen sind total ausgeflippt als sie auf die saftigen Wiesen gebracht wurden. Die Freude war einfach ansteckend.



Wenn man schon in so einer herrlichen Gegend wohnt, freut man sich jedes Jahr aufs Neue auf die Fahrradseason.  Den Weserradweg von Hann. Münden bis Bremen bin ich schon gefahren, und stelle immer wieder fest, das Weserbergland ist der interessanteste Teil. Man muss sich nur genug Zeit nehmen, die Sehenswürdigkeiten, die am Wegesrand sind, auch anzuschauen.

Und weil wir ja ein langes Wochenende hatten, haben wir auch noch den Schiederstausee mit dem Fahrrad umfahren.


 Ein Freizeitparadies und Naturschutzgebiet.


Ich hoffe, ihr seid alle gut in den Mai gekommen.
Herzliche Grüße Elisabeth

Sonntag, 23. April 2017

Ein erfülltes Leben geht zu Ende

Nach fast 90 Jahren, von Fleiß geprägtem Leben, durfte ich meinen Vater auf seinem letzten Weg begleiten. Nach einem schweren Schlaganfall, darf er nun schauen, woran er geglaubt hat.


Die letzten Tage war er in einem Hospiz untergebracht. Dort konnten wir, in familiärer Atmosphäre, von ihm Abschied nehmen. Im Hospiz in Bad Pyrmont sind mein Vater und wir als Angehörige liebevoll betreut worden.


Bei aller Trauer war die Trauerfeier ein Anlass zum fröhlichen Gedenken an unsern Vater, Opa und Urgroßvater, der immer lustige Geschichten zum Besten gab. Seine Enkel und Urenkel haben, während der Trauerfeier, noch ein paar Abschiedslieder gesungen.


Da ich an ein Leben nach dem Tod glaube, habe ich die Hoffnung auf ein Wiedersehen.

Jesus Christus sagt:
Wer an mich glaubt,
der wird leben, selbst
wenn er stirbt.
Joh. 11,25

Dankbar schaue ich auf meine Kindheit und Jugendzeit zurück, in der in meinem Leben die Weichen gestellt wurden und ich eine unbeschwerte Zeit erleben durfte.

Elisabeth

Freitag, 21. April 2017

Ein Grund zum Feiern


Die Osterfeiertage haben wir als Gelegenheit genutzt, den 40. Geburtstag unser ältesten Tochter zu feiern.
Vor 40 Jahren ist sie am Ostermontag auf die Welt gekommen.
Wie schnell doch die Zeit vergeht. Mein kleines Mädchen ist ganz groß geworden.




Ganz romantisch kommt sie daher.



Foto von Hoschi photographics by Jochen und Debby Wolf

Vom Blumenschmuck bin ich total begeistert.



Foto von Hoschi photographics by Jochen und Debby Wolf

Liebe Debby, es hat Spass gemacht mit euch zu feiern.

Elisabeth

Sonntag, 16. April 2017

Frohe Ostern


Was geschah damals vor ca. 2000 Jahren?
Nach dem unheimlichen Naturereignis der totalen Finsternis und dem Erdbeben während der Kreuzigung, nun die Nachricht: Der getötete Jesus lebt. Nach drei Tagen wurde er von seinen Leuten gesehen. 500 Augenzeugen berichten davon,  ihn gesehen zu haben.  Der peinliche Vertuschungsskandal fliegt auf. Das Wachpersonal wurde mit Geld bestochen, um zu schweigen.


Es kommt die Frage auf: „Wer war dieser Jesus wirklich?“ Diese Frage stand damals zur Debatte und ist für viele bis heute nicht beantwortet, obwohl die Bibel klare Aussagen dazu macht.


Von allen Weltreligionen macht allein das Christentum das leere Grab seines Gründers geltend. Alle Religionsstifter sind gestorben und im Grab geblieben.


Die Auferstehung Jesu ist ein historisches Ereignis. Das Leben, sein Tod und die Auferstehung Jesu Christi wird von damaligen Geschichtsschreibern dokumentiert. 


Die Auferstehung ist die Grundlage unseres Glauben.
 

Durch die Auferstehung wird der Tod Jesu erst wirksam.
Die Auferstehung wurde für die ersten Christen das zentrale Thema.
Durch die Auferstehung haben wir Hoffnung auf ewiges Leben.

Ohne Jesu Auferstehung
  • kein Fürsprecher beim Vater
  • keinen Beistand oder Tröster im alltäglichen Leben
  • keine Hoffnung einmal beim Vater zu sein
  • wäre unser Glaube inhaltslos
  • gäbe es keine Auferstehung der Toten

Eine Buchempfehlung zum Thema: Die Tatsache der Auferstehung von Josh Mc Dowell

Herzliche Grüße Elisabeth


Montag, 10. April 2017

Geburtstagsgrüße im Doppelpack

Heute gilt mein Beitrag zwei ganz besonderen Menschen. Zwei Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Zwei lieben Menschen, die einmal den Globus halb umrunden müssten, um sich zu besuchen. Zwei Menschen, die jedes Jahr auf's Neue versuchen: wer ist die Erste, die Geburtstagsgrüße von der Schwester erhält. Die letzten 10 Jahre war das eigentlich entschieden, weil bei der Einen die Sonne 7 Stunden früher aufgeht.
Es sind meine Töchter Deborah und Sulamith. Durch ihre Verschiedenheit ist mein Leben reich beschenkt.


Vierzig Jahre ist es nun her, seit ich dem kleinen Bündel das erste Mal in die Augen schauen durfte.
Und auf den Tag genau nach einem Jahr, hatte ich das nächste kleine Bündel im Arm. Inzwischen sind aus den kleinen Bündeln zwei ganz Große geworden, auf die ich mächtig stolz bin.


So gibt es, wie jedes Jahr, die Geburtstagsgrüße im Doppelpack.


Ein persönlicher Gruß

Wer mehr über die Beiden erfahren möchte, hier sind die Links zu ihren Blogs.

Deborah
Sulamith

Herzliche Grüße Elisabeth