Sonntag, 16. April 2017

Frohe Ostern


Was geschah damals vor ca. 2000 Jahren?
Nach dem unheimlichen Naturereignis der totalen Finsternis und dem Erdbeben während der Kreuzigung, nun die Nachricht: Der getötete Jesus lebt. Nach drei Tagen wurde er von seinen Leuten gesehen. 500 Augenzeugen berichten davon,  ihn gesehen zu haben.  Der peinliche Vertuschungsskandal fliegt auf. Das Wachpersonal wurde mit Geld bestochen, um zu schweigen.


Es kommt die Frage auf: „Wer war dieser Jesus wirklich?“ Diese Frage stand damals zur Debatte und ist für viele bis heute nicht beantwortet, obwohl die Bibel klare Aussagen dazu macht.


Von allen Weltreligionen macht allein das Christentum das leere Grab seines Gründers geltend. Alle Religionsstifter sind gestorben und im Grab geblieben.


Die Auferstehung Jesu ist ein historisches Ereignis. Das Leben, sein Tod und die Auferstehung Jesu Christi wird von damaligen Geschichtsschreibern dokumentiert. 


Die Auferstehung ist die Grundlage unseres Glauben.
 

Durch die Auferstehung wird der Tod Jesu erst wirksam.
Die Auferstehung wurde für die ersten Christen das zentrale Thema.
Durch die Auferstehung haben wir Hoffnung auf ewiges Leben.

Ohne Jesu Auferstehung
  • kein Fürsprecher beim Vater
  • keinen Beistand oder Tröster im alltäglichen Leben
  • keine Hoffnung einmal beim Vater zu sein
  • wäre unser Glaube inhaltslos
  • gäbe es keine Auferstehung der Toten

Eine Buchempfehlung zum Thema: Die Tatsache der Auferstehung von Josh Mc Dowell

Herzliche Grüße Elisabeth


Montag, 10. April 2017

Geburtstagsgrüße im Doppelpack

Heute gilt mein Beitrag zwei ganz besonderen Menschen. Zwei Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Zwei lieben Menschen, die einmal den Globus halb umrunden müssten, um sich zu besuchen. Zwei Menschen, die jedes Jahr auf's Neue versuchen: wer ist die Erste, die Geburtstagsgrüße von der Schwester erhält. Die letzten 10 Jahre war das eigentlich entschieden, weil bei der Einen die Sonne 7 Stunden früher aufgeht.
Es sind meine Töchter Deborah und Sulamith. Durch ihre Verschiedenheit ist mein Leben reich beschenkt.


Vierzig Jahre ist es nun her, seit ich dem kleinen Bündel das erste Mal in die Augen schauen durfte.
Und auf den Tag genau nach einem Jahr, hatte ich das nächste kleine Bündel im Arm. Inzwischen sind aus den kleinen Bündeln zwei ganz Große geworden, auf die ich mächtig stolz bin.


So gibt es, wie jedes Jahr, die Geburtstagsgrüße im Doppelpack.


Ein persönlicher Gruß

Wer mehr über die Beiden erfahren möchte, hier sind die Links zu ihren Blogs.

Deborah
Sulamith

Herzliche Grüße Elisabeth

Sonntag, 2. April 2017

Bye, bye March

Ich hoffe mal, ihr seid nicht mit einem schlechten Scherz in den April geschickt worden.
Der März hatte sich ja von der besten Seite gezeigt. Der Ausklang hat nicht nur Frühlingsgefühle geweckt, sondern schon mal einen Vorgeschmack auf den Sommer gegeben.
Obwohl ich jede Jahreszeit mag, liebe ich den Frühling, weil alles Leben in der Natur neu erwacht.


Die Sternmagnolie hat den Pelzmantel abgelegt und steht mit ihrer weißen Pracht in voller Blüte.


Die Vögel sind auch alle wieder heimgekehrt. Selbst das Rotschwänzchen hat sich gestern zurückgemeldet.


Die Vögel sind fleißig dabei ihre Nester zu bauen und trällern schon am frühen Morgen ihr Lied.

Die Märzenbecher sind schon wieder verblüht. Ich habe es mir nicht nehmen lassen, auch in diesem März wieder den Märzenbecherwald aufzusuchen.


Das ca. 170 Hektar große Naturschutzgebiet Schweineberg, in der Nähe von Hameln, beherbergt das wahrscheinlich größte Vorkommen des Frühblühers in Norddeutschland. Eine Augenweide und man kann die Großzügigkeit des Schöpfers bewundern, der die Zwiebeln der Märzenbecher so verschwenderisch verschüttet hat.






Die Küchenschelle blüht und der Kirschbaum erstrahlt wieder.



So seid gegrüßt und kommt gut in die neue Woche.
Herzliche Grüße Elisabeth

Sonntag, 26. März 2017

500 Jahre Reformation

Vor 500 Jahren gab es einen entscheidenden Wendepunkt in der Kirchengeschichte. 
Wendepunkt heraus aus falschen Lehren und Praktiken, heraus aus dem Zwang und der Kontrolle und auch der Korruption des Katholizismus, hinein in die Erkenntnis, dass wir aus Gnade und allein aus dem Glauben gerettet werden.
Dass wir einen gnädigen Gott haben. Martin Luther hat seiner Zeit die Grundwahrheiten der Bibel wiederentdeckt und erkannte, dass der Mensch durch den Glauben an Gottes Gnade, die sich in Jesus Christus offenbart hat, gerettet wird. Luther ist ein Beispiel dafür, wenn jemand Gott von ganzem Herzen sucht, lässt Gott sich finden.
Neben den Thesen prägte Luther vier Grundsätze.
Die Grundsätze beginnen alle mit Sola, das heißt mit Allein.
Sola scriptura Allein die Schrift – die einzige Grundlage des Glaubens
Was ist der Maßstab für meinen Glauben, meinen Lebensstil, meinen Überzeugungen?
Die Schrift ist von Gott inspiriert und darf nicht von Menschen verfälscht oder ergänzt werden.
Luther hat die Quelle der Offenbarung Gottes und den Heilsplan für die Menschen für sich erkannt und für so wichtig empfunden, dass er die Bibel für alle zugänglich gemacht hat, indem er sie aus dem Lateinischen übersetzte.  Die Heilige Schrift, ist die einzige, tragfähige Grundlage unseres Glaubens.
Jesus sagt: Wenn auch Himmel und Erde vergehen werden, meine Worte werden nicht vergehen. So ist es berechtigt zu sagen: Sola Scriptura


 Die kleinste Bibel der Welt. Die gab es vor einigen Jahren. Ich denke, heute könnte ie noch kleiner sein.
Sola gratia, Allein aus Gnade,
Ausschliesslich aus Gnade kann jemand gerettet werden und nicht durch eigene Leistung und eigene Anstrengung. Allein aus Gnade geschieht Vergebung und nicht durch Zahlen von irgendwelchen Ablassgeldern, wie das damals üblich war und dadurch ein Korruptionsmechanismus entstanden ist.
Luther hatte nun diesen gnädigen Gott durch das Studieren der Bibel gefunden.
Allein die Gnade rettet mich. Welch eine Befreiung für den, der diese Erfahrung machen kann.



Quelle: Glaubensimpulse

Für manche mag der Glaube so aussehen. Man sucht sich aus, was einem gefällt.





Sola fide, allein durch den Glauben
Diese Grundsätze bauen aufeinander auf. Erst wenn ich die Schrift lese, werde ich erkennen, dass ich einen gnädigen Gott habe. Wenn ich den gnädigen Gott durch das Wort kennengelernt habe, werde ich herausfinden, dass ich Zugang zu diesem gnädigen Gott bekommen kann, das geschieht durch den Glauben. Ich lerne diesem Gott zu vertrauen. Glauben heisst, das Geschenk der Gnade annehmen. 
Darum sola fide, allein durch den Glauben.
 
Solus Christus, Allein Christus, die Verwirklichung der ersten drei Aussagen
Wie gut, dass Luther auch an diesen Punkt gekommen ist. Das war seine Überzeugung. Christus ist der einzige Mittler der Erlösung. Luther riskierte sein Leben für diese Aussage.
Ein Mittler – Solus Christus
Gottes Wahrheit, Gerechtigkeit und Erlösung sind in der Person Jesus Christus. Durch ihn wird Erlösung erfahrbar.
Durch das Lesen der Schrift erkennen wir, dass Gott gnädig ist, unser Glaube wächst und wir lernen die Person Jesus Christus immer besser kennen.



  
Welch ein Priveleg ist es im Land der Reformation aufgewachsen zu sein und nicht nur eine Bibel, sondern die Bibel in unterschiedlichen Übersetzungen zur Verfügung zu haben.

Da haben wir wohl allen Grund 500 Jahre Reformation zu feiern.
Herzliche Grüße Elisabeth






Donnerstag, 23. März 2017

Alles hat seine Zeit

Ein herzliches Willkommen auf meinem Blog. Gerade stelle ich fest, dies ist der 600ste Eintrag, den ich veröffentlicht habe.


Warum blogge ich? Weil ich Anerkennung suche? Weil ich mit meinem Blog Geld verdienen möchte? Weil ich mir wichtig vorkomme? Weil ich in der Werbebranche mitmischen möchte? Weil ich mich darstellen will? NEIN, das trifft es alles nicht. Ich blogge, weil ich so viel Schönes in meinem Leben erfahren habe, das ich gern teilen möchte. Geteilte Freude ist doppelte Freude. So manchesmal waren es auch schmerzhafte Erfahrungen, Krisen, die zu Reifezeiten in meinem Leben wurden.
Schon der Prediger in der Bibel weiss um solche Zeiten.

Pred 3,4 Weinen hat seine Zeit, und Lachen hat seine Zeit; Klagen hat seine Zeit und Tanzen hat seine Zeit;

Pred 3,11 Alles hat er schön gemacht zu seiner Zeit; auch hat er die Ewigkeit  in ihr Herz gelegt, ohne daß der Mensch das Werk, welches Gott gewirkt hat, von Anfang bis zu Ende zu erfassen vermag.
 
Die Schönheit der Schöpfung bringt mich immer wieder zum Staunen.
 Durch die Möglichkeit der Fotographie kann ich diese Schönheit in Momentaufnahmen festhalten und euch daran teilhaben lassen. 
 


Das Leben ist eine Serie von Tausend kleinen Wundern, die es zu entdecken gibt.
  


Erfreue Dich an den kleinen Dingen des Lebens, denn wenn du eines Tages zurückschaust, wirst du feststellen, dass diese kleinen, unscheinbaren Dinge die wirklich Großen waren.

Liebe Grüße zum 600sten Mal. 
Elisabeth

 

Montag, 6. März 2017

Das Besondere

Ein eher seltenes Exemplar von Schneeglöckchen möchte ich euch heute präsentieren.


Der botanische Name ist: Galanthus nivalis 'Hippolyta'

Vor ein paar Jahren, als ich es unter den vielen Schneeglöcken in der Wiese entdeckte, wußte ich noch nicht, dass es eine Rarität ist. Seitdem ist es für mich ein Besonderes mit einem besonderen Platz in meinem Rosenbeet.



Sieht doch eher nach einem Röschen als nach einem Schneeglöckchen aus.



Vermehren kann man Schneeglöckchen, indem man die Horste ausgräbt, die Zwiebelballen teilt und wieder einpflanzt. Schneeglöckchen vermehren sich aber auch durch die Samenstände.
Nach der Blüte entwickeln sich Samenkapseln. 






So hoffe ich, dass aus ein paar wenigen Exemplaren noch ganz viele werden.



Liebe Grüße Elisabeth

Freitag, 3. März 2017

Frühlingserwachen

Mit den ersten Frühlingsblumen erwacht das Leben aus dem Winterschlaf.

 Die Schneeglöcken läuten bei dem Wind um die Wette,


und die Vögel sind ganz aus dem Häuschen.


Mein gefülltes Schneeglöckchen, das ich vor ein paar Jahren unter den vielen Anderen entdeckt hatte, ist auch am Blühen. Es hat einen Ehrenplatz im Rosenbeet bekommen.


Auch schon die ersten Märzenbecher entdeckt. Pünktlich zum Märzanfang.
Bei euch sind sicher auch die Frühlingsgefühle geweckt worden. Wünsche allen, die mich hier besuchen ein wunderschönes Wochenende.
Elisabeth