Sonntag, 24. April 2016
angezündet
Wer ist durch mein Blumenbeet gestiefelt und hat die Laternen angezündet?
Auch in diesem Jahr blühen meine Schachbrettblumen wieder. Sie sind ein Hinkucker in meinem Beet.
Vor allem, wenn sie bei untergehender Sonne so schön leuchten.
Die Schachbrettblume ist eine Lichtpflanze und kommt in Feuchtgebieten vor. Bei mir hat sie sicher nicht die besten Bedingungen, aber trotzdem blüht sie jedes Jahr.
Einen guten Wochenstart wünscht euch Elisabeth.
Samstag, 23. April 2016
Spring is in the air
Wünsche euch ein BLÜTENREICHES WOCHENENDE.
Herzliche Grüße Elisabeth
Freitag, 15. April 2016
Scilla oder Blaustern
Sind erstmal die Schneeglöckchen verblüht, entfalten sich die Scilla Siberica.
Die Zeit der kleinen, blauen Glöckchen ist schon fast wieder vorbei. Im Gegensatz zu mancherorts, wo blaue Teppiche die Erde bedecken, habe ich nur ein paar Pflänzchen davon in meinem Garten. Trotzdem freue ich mich, wenn sie jedes Jahr wieder blühen und sich vermehren.
Ein schönes Wochenende wünscht Euch Elisabeth
Montag, 11. April 2016
Im Pelzmantel gekleidet - die Kuhschelle
Keine Bange, ich würde nie einen Pelzmantel tragen, aber ich wollte euch heute meine Küchenschelle zeigen, die von Natur aus einen Pelzmantel trägt. Na ja, bei den kalten Temperaturen, verständlich, oder?
Küchenschelle, auch Kuhschelle genannt, kommt bei uns, in freier Natur, eher selten bis gar nicht vor. Weil diese haarige Angelegenheit mich schon länger fasziniert hat, wenn ich sie auf verschiedenen blogs gesehen habe, war ich glücklich, im letzten Jahr eine Topfpflanze zu bekommen.
Sie fand dann einen Platz in meinem Blumenbeet und bereitet sich nun auf ihren großen Auftritt vor.
Die Küchenschelle ist eine bedrohte Pflanze und steht unter Naturschutz. Jedenfalls habe ich mich gefreut, dass meine Pflanze so viele Knospen entwickelt hat.
Ein paar Stunden später öffnen sich die Blüten und strecken sich den wärmenden Sonnenstrahlen entgegen.
Bis zum nächsten Mal
Elisabeth
Küchenschelle, auch Kuhschelle genannt, kommt bei uns, in freier Natur, eher selten bis gar nicht vor. Weil diese haarige Angelegenheit mich schon länger fasziniert hat, wenn ich sie auf verschiedenen blogs gesehen habe, war ich glücklich, im letzten Jahr eine Topfpflanze zu bekommen.
Sie fand dann einen Platz in meinem Blumenbeet und bereitet sich nun auf ihren großen Auftritt vor.
Die Küchenschelle ist eine bedrohte Pflanze und steht unter Naturschutz. Jedenfalls habe ich mich gefreut, dass meine Pflanze so viele Knospen entwickelt hat.
Ein paar Stunden später öffnen sich die Blüten und strecken sich den wärmenden Sonnenstrahlen entgegen.
Bis zum nächsten Mal
Elisabeth
Dienstag, 5. April 2016
The smell of Hyacinths
is in the air.
Ich liebe die weiße Sorte. Sie blühen so üppig.
Der Duft der Hyazinthen durchflutet das ganze Haus. Der Frühling zieht ein und draussen vor der Tür hört man den Vogelgesang.
Nachdem jemand im letzten Jahr meine drei schönsten Exemplare am Wegesrand gepflückt und mitgenommen hat, wollte ich sie euch zeigen, bevor vielleicht wieder jemand auf die Idee kommt.
Jede einzelne Blüte ist wunderschön.
Als ich die Blüte in der Hand hielt, entdeckte ich unzählige, kleine schwarze Käfer, die sich im Innern der Blüten versteckt hielten. Es hat eine ganze Zeit gedauert bis ich die Tiere heraus geschüttelt habe. Was das für ein Ungezieferbefall ist, kann ich nicht sagen. Aber der Schönheit und dem Duft können die Käfer nichts anhaben. Vielleicht ist es gerade der Duft und der geschützte Raum, der diese Blüten so atraktiv macht.
Es grüßt Elisabeth
Der Duft der Hyazinthen durchflutet das ganze Haus. Der Frühling zieht ein und draussen vor der Tür hört man den Vogelgesang.
Nachdem jemand im letzten Jahr meine drei schönsten Exemplare am Wegesrand gepflückt und mitgenommen hat, wollte ich sie euch zeigen, bevor vielleicht wieder jemand auf die Idee kommt.
Jede einzelne Blüte ist wunderschön.
Als ich die Blüte in der Hand hielt, entdeckte ich unzählige, kleine schwarze Käfer, die sich im Innern der Blüten versteckt hielten. Es hat eine ganze Zeit gedauert bis ich die Tiere heraus geschüttelt habe. Was das für ein Ungezieferbefall ist, kann ich nicht sagen. Aber der Schönheit und dem Duft können die Käfer nichts anhaben. Vielleicht ist es gerade der Duft und der geschützte Raum, der diese Blüten so atraktiv macht.
Es grüßt Elisabeth
Sonntag, 3. April 2016
Im Wald der Märzenbecher
Den herrlichen Frühlingstag, bei 22 Grad, habe ich heute genutzt, zu den Märzenbechern rauszufahren. Die Zeit der Blüte ist nun fast vorbei.
Ganz in der Nähe von Hameln gibt es einen Wald, Schweineberg genannt, wo ein ganzer Teppich von Märzenbecher blüht.
Ein schöner Spaziergang führte uns in das Naturschutzgebiet. Die Märzenbecher erstrecken sich über eine Länge von 1,5 Km und 100 bis 200 m Breite. Der ganze Waldboden ist normalerweise von Märzenbechern bedeckt.

Man könnte meinen, unser Schöpfer hat hier ein paar Hände voll Zwiebeln extra verschüttet, damit wir ein wenig von seiner Großzügigkeit erahnen, die er uns zeigen möchte. Beim Anblick dieser Blütenpracht möchte Er uns zum Staunen bringen.
Noch nicht genug der weissen Pracht, mischt sich auch das zarte Lila des Lerchensporn und das zarte Gelb der Schlüsselblumen darunter.
Natürlich möchte ich auch noch die Buschwindröschen erwähnen, die mit ihren weissen Blüten sich auch behaupten wollen.
Mein nächster Sparziergang wird wohl auf dem Ithkamm entlang führen, wo der Lerchensporn in voller Blüte steht und unter den besten Voraussetzungen seinen Teppich ausbreitet. Ein Naturschauspiel der besonderen Art, wovon ich bisher immer nur gehört habe, aber selbst nie dort war, obwohl ich direkt am Ith zu Hause bin.
Kommt alle gut in die neue Woche und geniesst die ersten warmen Sonnenstrahlen.
Liebe Grüße Elisabeth
Ganz in der Nähe von Hameln gibt es einen Wald, Schweineberg genannt, wo ein ganzer Teppich von Märzenbecher blüht.
Ein schöner Spaziergang führte uns in das Naturschutzgebiet. Die Märzenbecher erstrecken sich über eine Länge von 1,5 Km und 100 bis 200 m Breite. Der ganze Waldboden ist normalerweise von Märzenbechern bedeckt.
Man könnte meinen, unser Schöpfer hat hier ein paar Hände voll Zwiebeln extra verschüttet, damit wir ein wenig von seiner Großzügigkeit erahnen, die er uns zeigen möchte. Beim Anblick dieser Blütenpracht möchte Er uns zum Staunen bringen.
Noch nicht genug der weissen Pracht, mischt sich auch das zarte Lila des Lerchensporn und das zarte Gelb der Schlüsselblumen darunter.
Natürlich möchte ich auch noch die Buschwindröschen erwähnen, die mit ihren weissen Blüten sich auch behaupten wollen.
Mein nächster Sparziergang wird wohl auf dem Ithkamm entlang führen, wo der Lerchensporn in voller Blüte steht und unter den besten Voraussetzungen seinen Teppich ausbreitet. Ein Naturschauspiel der besonderen Art, wovon ich bisher immer nur gehört habe, aber selbst nie dort war, obwohl ich direkt am Ith zu Hause bin.
Kommt alle gut in die neue Woche und geniesst die ersten warmen Sonnenstrahlen.
Liebe Grüße Elisabeth
Samstag, 2. April 2016
Bärlauch
Wenn die Wiese zum Bärlauchacker wird, ist es Zeit, für Pesto und Bärlauchbutter.
Für die Bärlauchbutter benötigt man:
Für die Bärlauchbutter benötigt man:
Zutaten:
250
g weiche Butter
50
g Bärlauchblätter
1
tl Zitronensaft
1
El Olivenöl
1
tl Salz
1-2
Prisen Pfeffer und Chillie
Zubereitung
Den
frischen Bärlauch waschen und trocknen
solltet
Ihr den alleine im Wald pflücken, sei vorsichtig, die Maiglöckchen
sehen sehr ähnlich aus und sind sehr giftig!
Den
Bärlauch in den Mixtopf geben und 3 Sek Stufe 5 hacken, mit Spatel
nach unten schieben und noch mal 3 Sek Stufe 5
Die
weiche Butter in Stücken in den Mixtopf geben, mit Olivenöl, Salz,
Pfeffer und Chillie ca. 1 Min / linksdrehen/ Stufe 4 vermischen, wenn
notwendig mit dem Spatel nachhelfen
Dann wünsche ich viel Spass beim Ausprobieren.
Liebe Grüße Elisabeth
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