Donnerstag, 18. Dezember 2014

Kein Platz




Im Laufe der Zeitgeschichte wurde ein Kind geboren, das schon lange vor seiner Geburt erwartet wurde.
Der Prophet Jesaja kündigt seine Geburt schon ein paar Jahrhunderte vorher an. Nur der Zeitpunkt für die Geburt Jesu schien denkbar ungünstig. Das Land war von den Römern besetzt. Es kam das Gesetz heraus, dass jeder in seinen Geburtsort reisen mußte, um an der Volkszählung teilzunehmen. Schon bevor Jesus geboren wurde, gab es keinen Platz für ihn. Die Eltern wurden abgewiesen, bis sie Unterschlupf in einem Stall fanden, wo Maria ihr Kind zur Welt brachte. Obwohl dieses Kind der König aller Könige werden sollte, gab es keinen Platz für den, über den gesagt wurde, dass er in alle Ewigkeit mit Recht und Gerechtigkeit regieren wird.


Dieses Kind war Gott und Mensch in einer Person. Gott hat sich klein gemacht, um uns Menschen nahe zu kommen. Für dieses Kind gab es keinen Platz, es wurde in eine Futterkrippe gelegt. Dieses Kind entsprach nich den Vorstellungen für den Befreier Israels von der Herrschaft der Römer. Herodes wollte es damals schon gleich nach seiner Geburt umbringen.


Leider reicht die Ablehnung vom Kind in der Krippe oder dem Auferstandenen Christus bis in unsere heutige Zeit.
Das Kind in der Krippe wird verniedlicht und in unserer Konsumgesellschaft in den Super- und auf Weihnachtsmärkten mit einer Märchenfigur gleichgesetzt. Der auferstandene Gottessohn wird von vielen Zeitgenossen ignoriert. Selbst die Tatsache, dass Jesus als Sohn Gottes an der Schöpfung beteiligt war, wird abgelehnt. Ein Gott als Schöpfer hat in unserer Gesellschaft keinen Platz.


Der Höhepunkt der Ablehnung spiegelt sich im Geschehen am Kreuz wieder. Aus der scheinbar größten Niederlage wurde der größte Sieg aller Zeiten. Das unerwünschte Kind wurde der Erlöser der ganzen Menschheit. Die Krippe und das Kreuz gehören unzertrennlich zusammen. Weihnachten ist das Fest der Liebe, des Friedens, der Hoffnung, der Vergebung. Jeder Tag soll für mich Weihnachten sein. Er soll als Herr aller Herren und König aller Könige, den Platz in meinem Leben einnehmen, der ihm zusteht.


Ich wünschte, dass ihr nicht nur an diesen Weihnachtstagen einen Platz für das Kind in der Krippe einrichtet, indem ihr eine Krippe aufstellt, womöglich noch schön beleuchtet, sondern dass Jesus, der König aller Könige, auch einen Platz in eurem Leben bekommt.

"Jedes Herz kann eine Krippe sein, worin die Liebe geboren wird." 
Quelle unbekannt   

Durch seinen Sohn Jesus Christus beweist Gott seine Liebe den Menschen und kommt ihnen ganz nah.

Darum: Frohe Weihnachten

Gesegnete Weihnachtsgrüße sendet euch Elisabeth

Dienstag, 16. Dezember 2014

Apfeltorte

Eine Apfeltorte sollte es sein. Bei Chefkoch wurde ich mal wieder fündig. Eine Torte superlecker kann ich nur sagen.


Für den Teig:

150 g Magarine, 125 g Zucker, 3 Eier, 125 g Haselnüsse oder gemahlene Mandeln, 50 g Mehl, 2 Teel. Backpulver und
1 Teel. Zimt zu einem Rührteig verarbeiten.
In eine Springform füllen und bei 160 Grad Umluft ca. 30 Min. backen.

Für den Belag:

800 g Äpfel schälen und in kleine Stücke schneiden, mit dem Saft einer Zitrone vermengen.
40 g Zucker untermischen, 2 Eier zugeben, 2 Eßl. Puddingpulver Vanille unterrühren und unter ständigem Rühren gut aufkochen lassen.

Den gebackenen Tortenboden auskühlen lassen, mit einem Tortenring umstellen und die abgekühlten Äpfel darauf verteilen. Kaltstellen.

2 Becher Sahne und 2 P. Sahnesteif schlagen und auf dem kalten Kuchen verteilen. Mit Kakao überpudern.


Den Tortenring entfernen und fertig ist eine leckere Apfeltorte.



Liebe Grüße Elisabeth

Samstag, 13. Dezember 2014

Weihnachtspost

schon geschrieben?
Ist doch altmodisch in einer Zeit von Internet, oder?
Karten noch mit der Hand schreiben? Wer macht das denn noch?
Ich erinnere mich noch an eine Tante aus England, die jedes Jahr zu Weihnachten eine Karte schickte,
so als Erinnerung - "ich lebe noch." Natürlich habe ich mich darüber gefreut.
Selbst wenn nichts anderes draufstand als ein Merry Christmas und der Name.
Um sich in Erinnerung zu rufen, reicht das auch. Die Karte allein war schon eine Botschaft.
Schon dass sie ankam, darauf kam es an und sie kam zu den anderen Karten an die Girlande.
Inzwischen kommt keine Karte mehr aus England, und es liegt nahe, dass die Tante nicht mehr in der
Lage ist, Karten zu schreiben oder vielleicht schon verstorben ist.


Der liebe Gott hätte auch gern einen Weihnachtsgruß von uns, (aber nicht nur zu Weihnachten, einmal in die Kirche und das Gewissen ist beruhigt).
Er bekommt ja echt selten eine Nachtricht von uns, bestenfalls vielleicht Anklageschriften oder Protestbriefe,
selten eine Geburtstagskarte, wo wir doch seinen Geburtstag immer so groß feiern, und ihn wegen der Partystimmung so schnell vergessen.

Wenn wir uns so lange nicht bei ihm melden, könnte er auch meinen, dass unser Glaube an ihn, gestorben ist;
und damit auch unsere Hoffnung und Liebe.


Weihnachtsgrüße sind hoffentlich noch lange nicht aus der Mode. Durch die versandten Karten wollen wir uns immer daran erinnern, wessen Geburtstag wir feiern. Weihnachten findet statt, egal ob wir mitfeiern oder nicht, selbst nach zweitausend Jahren kann man diesen Tag nicht einfach vergessen, zumal wir unsere Zeit nach diesem Tag berechnen.


An diesem dritten Adventswochenende wünsche ich euch ein paar besinnliche Tage.



Liebe Grüße Elisabeth


Freitag, 12. Dezember 2014

weiße Rose

Heute zeige ich euch eine weiß gewachste Rose. Ich hoffe, dass sie lange hält.


Da heute wieder der Friday Flower Day ist, schicke ich sie weiter zu Holunderblütchen.


Und wünsche euch mit diesem Blumengruß ein schönes Wochenende.

Liebe Grüße Elisabeth

Mittwoch, 10. Dezember 2014

Sternstunden

Sternstunden des Lebens. Was sind Deine Sternstunden?  Für mich sind es Erfahrungen, an die ich mich gerne erinnere, die mein Leben positiv verändert haben. Sogenannte Aha Erlebnisse.


In meinem Leben kann ich immer wieder auf Sternstunden zurückschauen. Glücksmomente, in denen mir das Glück beschieden war. Das Leben mit einem verständnisvollen, liebenden Mann zu teilen. Geteiltes Glück ist doppeltes Glück. Momente, in denen man z.B. einem Neugeborenen in die Augen schaut. Diese besonderen Sternstunden durfte ich vier mal erleben.

Besondere Sternstunden gab es aber auch schon vor mehr als 2000 Jahren, als der Stern von Betlehem den Weisen den Weg zur Krippe wies. 


Auch heute sind diese besonderen Sternstunden noch erfahrbar, wenn wir in der Weihnachtszeit nicht nur dem Kind in der Krippe begegnen, sondern auch dem Gekreuzigten, der die Schuld der Welt auf sich genommen hat, damit wir mit Gott, dem Vater, versöhnt werden können. Die Vergebung der eigenen Schuld, und die damit verbundene Befreiung, sind besondere Sternstunden in meinem Leben.


Beim Plätzchenbacken sind mir so einige Sternstunden wieder neu in Erinnerung gekommen.

Und so wünsche ich euch, nicht nur in der Weihnachtszeit, viele bedeutsame Sternstunden, indem ihr zum Kind in der Krippe geführt werdet, aber auch darüber hinaus, den Weg zum Kreuz findet, wo Vergebung der Schuld möglich wurde.

Erst dadurch bekommen die Sternstunden in unserm Leben ihren Sinn, und auch darüber hinaus.

Es grüßt euch ganz herzlich Elisabeth

Samstag, 6. Dezember 2014

Den ersten Frost überstanden

Wer hätte gedacht, dass der Frost den Rosen nichts anhaben kann. Als ich heute das letzte Laub kehrte, um das Rosenbeet damit abzudecken, stellte ich fest, dass die letzten Rosen die vergangenen Frostnächte überlebt haben.


Darum finde ich es wert, sie euch auch noch ziu zeigen. So habe ich sie endgültig ins Haus geholt.
 

Mit meinen Dezemberrosen wünsche ich euch einen schönen zweiten Advent.

Diesen kleinen Strauß schicke ich heute an Holunderbluetchen Friday Flower Day 


Liebe Grüße Elisabeth

Freitag, 5. Dezember 2014

Weihnachtskarten

Bald ist es ja wieder so weit, die Weihnachtspost zu verschicken. Damit sie auch rechtzeitig ankommt, habe ich mich schon mal an die Arbeit gemacht und ein paar Karten gestaltet.
Einige sind auch schon vom letzten Jahr.






In Erinnerung an die Geburt Jesu geht die Post ab in dieser Welt. wo die Menschen sich nach Frieden sehnen.

So möchte ich auch dieses Jahr, mit jeder Karte, die ich zu Weihnachten verschicke, Gott ehren, indem ich den Geburtstag seines geliebten Sohnes in Erinnerung rufe.

Eine besinnliche Adventszeit.

Liebe Grüße Elisabeth