Sternstunden des Lebens. Was sind Deine Sternstunden? Für mich sind es Erfahrungen, an die ich mich gerne erinnere, die mein Leben positiv verändert haben. Sogenannte Aha Erlebnisse.
In meinem Leben kann ich immer wieder auf Sternstunden zurückschauen. Glücksmomente, in denen mir das Glück beschieden war. Das Leben mit einem verständnisvollen, liebenden Mann zu teilen. Geteiltes Glück ist doppeltes Glück. Momente, in denen man z.B. einem Neugeborenen in die Augen schaut. Diese besonderen Sternstunden durfte ich vier mal erleben.
Besondere Sternstunden gab es aber auch schon vor mehr als 2000 Jahren, als der Stern von Betlehem den Weisen den Weg zur Krippe wies.
Auch heute sind diese besonderen Sternstunden noch erfahrbar, wenn wir in der Weihnachtszeit nicht nur dem Kind in der Krippe begegnen, sondern auch dem Gekreuzigten, der die Schuld der Welt auf sich genommen hat, damit wir mit Gott, dem Vater, versöhnt werden können. Die Vergebung der eigenen Schuld, und die damit verbundene Befreiung, sind besondere Sternstunden in meinem Leben.
Beim Plätzchenbacken sind mir so einige Sternstunden wieder neu in Erinnerung gekommen.
Und so wünsche ich euch, nicht nur in der Weihnachtszeit, viele bedeutsame Sternstunden, indem ihr zum Kind in der Krippe geführt werdet, aber auch darüber hinaus, den Weg zum Kreuz findet, wo Vergebung der Schuld möglich wurde.
Erst dadurch bekommen die Sternstunden in unserm Leben ihren Sinn, und auch darüber hinaus.
Wer hätte gedacht, dass der Frost den Rosen nichts anhaben kann. Als ich heute das letzte Laub kehrte, um das Rosenbeet damit abzudecken, stellte ich fest, dass die letzten Rosen die vergangenen Frostnächte überlebt haben.
Darum finde ich es wert, sie euch auch noch ziu zeigen. So habe ich sie endgültig ins Haus geholt.
Mit meinen Dezemberrosen wünsche ich euch einen schönen zweiten Advent.
Diesen kleinen Strauß schicke ich heute an Holunderbluetchen Friday Flower Day
Bald ist es ja wieder so weit, die Weihnachtspost zu verschicken. Damit sie auch rechtzeitig ankommt, habe ich mich schon mal an die Arbeit gemacht und ein paar Karten gestaltet.
Einige sind auch schon vom letzten Jahr.
In Erinnerung an die Geburt Jesu geht die Post ab in dieser Welt. wo die Menschen sich nach Frieden sehnen.
So möchte ich auch dieses Jahr, mit jeder Karte, die ich zu Weihnachten verschicke, Gott ehren, indem ich den Geburtstag seines geliebten Sohnes in Erinnerung rufe.
Unter diesem Thema fand heute unsere diesjährige Adventsfeier für Frauen statt.
In gemütlicher Atmosphäre haben wir uns mit ca. 80 Frauen auf die bevorstehende Adventszeit einstimmen lassen.
Wo kommt der
Himmel der Erde näher, als in dem Ereignis wo Gott, durch seinen
Sohn Jesus Christus Mensch wird.
Gott macht sich
klein, um uns Menschen nahe zu kommen.
Ich möchte uns
an das geschichtliche Ereignis erinnern,
das in der Weltgeschichte
so einschneidend war, dass heute noch die Tage in unserm Kalender
danach gezählt werden.
Indem Gott
Mensch wird, findet diese Berührung von Himmel und Erde statt.
Der Himmel
kommt nicht in die Machtzentrale des Kaisers
Augustus, auch zieht er nicht in den Palast
des Herodes ein, sondern die Berührung
findet auf dem Hirtenfeld von Betlehem statt.
Nicht die
Großen der Welt finden Beachtung, sondern die Hirten auf dem Feld,
die in der Weltgeschichte keine Bedeutung haben, werden vom Engel
überrascht, der ihnen die gute Nachricht bringt: der Retter, der
Christus ist geboren.
Dann öffnete
sich der Himmel und der Engel war von Heerscharen von Engeln umgeben,
die gemeinsam Gott priesen mit den Worten:
„Ehre sei
Gott im höchsten Himmel und Frieden auf Erden, für alle Menschen,
an denen Gott Gefallen hat.“
Die Vergessenen
und Verachteten erfahren zuallererst die beste
Botschaft aller Zeiten:
Der Himmel
ist auf die Erde gekommen. Der Engel
verkündet: „ihr werdet das Kind in einer Krippe finden, in Windeln
gewickelt.“
Die Hirten auf
dem Feld sind würdig erachtet, als erste die himmlische Botschaft
von Gottes Kommen in diese Welt zu hören.
Ja, wo ist denn
der Weihnachtsfriede
geblieben?
Wie soll
Weihnachtsfriede in den Familien einkehren, bei denen das ganze Jahr
über gestritten wird. Friede auf Knopfdruck funktioniert nicht, schon gar nicht, wenn man einen ganzen Abend lang in einem Raum eingesperrt unterm Tannenbaum zusammensitzt und sonst, die übrige Zeit im Jahr, aus gutem Grund, sich eher aus dem Weg geht.
Der Friede ist beim Kind in der Krippe, beim
Mensch gewordenen Gottessohn, beim Friedefürsten
Jesus Christus.
Wer Frieden
will, der muss hin zu ihm.
Friede auf
Erden gibt es nur beim Friedefürsten. Friede auf Erden ist nur
da, wo man dem Friedefürsten vertraut
und sich seiner Herrschaft unterstellt.
Wenn es heute
noch soviel Unfrieden gibt, dann nur deshalb, weil so wenige dem
Friedefürsten vertrauen.
Der Himmel ist
überall da, wo Jesus in das Leben eines Menschen einbezogen wird.
Wo Gott den
Menschen begegnet,
berühren sich Himmel und Erde.
Da wo eine
Beziehung zwischen Gott und Mensch gelebt
wird, berühren sich Himmel und Erde.
Da wo Gott
im Himmel die Ehre bekommt, kann Fiede auf der Erde werden.
Der
Höhepunkt der Berührung von Himmel und Erde findet am Kreuz von
Golgatha statt.
Paulus
schreibt in seinem Brief an die Christen in Philippi:
Geht
so miteinander um, wie Christus es euch vorgelebt hat. Obwohl er Gott
war, bestand er nicht auf seinen göttlichen Rechten. Er verzichtete
auf alles, er nahm die niedrige Stellung eines Dieners an und wurde
als Mensch geboren und als solcher erkannt. Er erniedrigte sich
selbst und war gehorsam bis zum Tod, indem er wie ein Verbrecher am
Kreuz starb. Deshalb hat Gott ihn in den Himmel gehoben und ihm einen
Namen gegeben, der höher ist als alle andern Namen.
Jesus
selbst legt seine Königswürde für uns nieder, indem er seine Krone gegen
eine Dornenkrone eintauscht.
Das
Kreuz symbolisiert die Berührung von Himmel und Erde. Gottes Liebe
wird sichtbar und erfahrbar.
Durch
den Tod Jesu ist Versöhnung mit Gott möglich geworden.
Weil sich
Gott erniedrigt hat, wird das Niedrige und Bedürftige einen Platz
bei Gott haben – für immer.
Die Berührung
von Himmel und Erde war kein einmaliges Ereignis. Diese Berührung
wiederholt sich immer da, wo Menschen sich für Gottes Liebe öffnen.
Auch heute
noch können wir vom Himmel, von Jesus persönlich und ganz
individuell berührt werden.
Er
kennt unsere Bedürfnisse und möchte uns mit seiner Liebe berühren.
So wünsche ich euch allen eine besinnliche Adventszeit.
Als ich vor ein paar Tagen meinem Mann unterbreitete: "Wo nun alle Kinder aus dem Haus sind, ist ein Adventskalender doch überflüssig. Wir, die wir nun in die Jahre gekommen sind, und bis 24 zählen können, brauchen doch eigentlich keinen Adventskalender mehr, um die Tage bis Weihnachten zu verkürzen. Unser Smartphone Kalender zeigt uns jeden Tag an, wieviel Tage es noch sind.
Ihr hättet mal den Protest meines Liebsten hören sollen. Ein Dezember ohne Adventskalender, das geht doch gar nicht.
So machte ich mich gestern daran, unsere traditionellen Säckchen zu befüllen, die uns schon viele Jahre begleiten.
Trendy hin oder her, werden diese Säckchen wertgeschätzt, weil sie eine unserer Töchter, mit viel Liebe, einmal genäht hat. Ich könnte die Säckchen ja mal mit den Zahlen 1 -24 aufpeppen, wenn Debby H I E R K L I C K E N , mir die Zahlen liebenswerter Weise, stanzen würde.
Mal hingen sie am Treppengeländer, mal am Zwischenbalken, oder mal lagen sie in einer großen Schale.
Als ich gestern meine große Glasschale mit dem Ständer aus dem Keller holte, um ein Adventsgesteck zu machen, fielen mir die Löcher am Rand auf, in die ein Schleifenband gezogen wird.
Als ich die Löcher nachzählte, siehe da, ich kam genau auf 24. Was liegt da näher, als die Schale für den Adventskalender zu nutzen.
In die Schale habe ich eine Winterlandschaft gezaubert, die zum Rodeln oder Schlittschuhlaufen einlädt, wenn dann mal Schnee wäre. Auch die Handschuhe dürfen nicht fehlen.
Vielleicht überlege ich mir noch, die Säckchen mit Schleifenband, das ich dann erst mal besorgen müßte, auf unterschiedliche Höhen baumeln zu lassen, das würde sich bei dem hohen Ständer anbieten und wäre sicher wirkungsvoller.
Ihr hättet mal die großen Augen sehen sollen, als mein Mann heute von der Arbeit kam.
Euch allen wünsche ich eine besinnliche Adventszeit.