Hallo ihr Lieben, nun ist es mal wieder an der Zeit, dass ich mich zurückmelde. Hinter uns liegt eine ausgefüllte Zeit voller Ereignisse, allerdings kaum Internet und wenig Zeit zum bloggen.
Zwischendrin waren wir auf einer Hochzeit geladen. Der Brautstrauß war ein ganz besonderer. Auch der Blumenschmuck fürs Auto hatte was.
Hier nun der Brautstrauß.
Vielleicht denkst du, na so besonders ist der ja auch nicht gerade. Der Clou kam beim Brautstrauß werfen.
Er zerfiel in viele kleine Sträußchen. So bekamen verschiedenen Mädels ein kleines Sträußchen.
Und auch ein paar Jungs konnten sich damit schmücken.
Schade, dass ich Euch die überraschten, strahlenden Augen nicht zeigen kann. Die Überraschung war echt gelungen.
Hier noch ein paar Bilder von der Candy Bar und auch ein paar Deko Ideen.
Die Torte durfte natürlich auch nicht fehlen.
Nun kehrt der Alltag wieder ein und die Pflichten rufen.
Liebe Grüße Elisabeth
Dienstag, 17. Juni 2014
Mittwoch, 11. Juni 2014
Holland wäre nicht
Holland wäre nicht Holland, wenn es keine Fahrradfeuerwehr gäbe.
Gesehen während einer großen Konferenz. Ein andermal mehr davon. Ganz herzliche Grüße Elisabeth
Gesehen während einer großen Konferenz. Ein andermal mehr davon. Ganz herzliche Grüße Elisabeth
Sonntag, 1. Juni 2014
Maikätzchen
Heute zeige ich euch mal Nachbars Maikätzchen. Das Modell stehen kennen sie noch nicht. Und das Gewusel der kleinen Entdecker machte es fast unmöglich, ein paar scharfe Fotos hinzubekommen. Alle drei Katzenbabies auf ein Foto zu bekommen, war einfach nicht möglich. Da muß ich erst einmal noch üben, oder ich bleibe doch bei meinen Schneckenaufnahmen.
Das ist Tinka, die stolze Mama.
So wünsche ich euch einen guten Start in die neue Woche.
Liebe Grüße Elisabeth
Das ist Tinka, die stolze Mama.
So wünsche ich euch einen guten Start in die neue Woche.
Liebe Grüße Elisabeth
Freitag, 30. Mai 2014
Hinter Gittern
Gefangen
Wie kommt eine Schnecke mit ihrem Haus in einen Fußabtreterschacht? Wie lange lebt sie schon dort in ihrer Gefangenschaft? Ich beobachte sie schon seit einigen Tagen. Heute meint sie es ernst mit dem Ausbruch aus ihrem Gefängnis. Nur leider ist ihr Haus zu groß, es passt nicht durch das Gitter. So sehr sie sich auch bemüht, es will nicht klappen. Ihr Haus hält sie immer wieder zurück. Ich glaube sie braucht Hilfe.
Da ich Schnecken grundsätzlich ekelig finde, werde ich ihr wohl kaum helfen. Mal sehen, wer Mitleid mit ihr hat.
Martin habe ich dann doch überzeugen können, dass eine Schnecke Hilfe braucht. Er hat sie dann schlussendlich befreit und ihr die Freiheit zurückgeschenkt.
Manchmal geht es uns ähnlich wie dieser Schnecke. Wir sind in unsern Gedanken gefangen, ein andermal sind es Gewohnheiten oder Süchte. Aus eigener Anstrengeng schaffen wir es nicht uns zu befreien. Wir brauchen jemand, der die Gitterstäbe unseres Lebens entfernt und uns die Freiheit wiederschenkt.
Die Bestimmung unseres Lebens ist in Freiheit zu leben.
Mal wieder ein Lied dazu. Hier
Ich will frei sein.
Liebe Grüße Elisabeth
Donnerstag, 29. Mai 2014
Mein Vater
Heute am sogenannten Vatertag, kommt die Frage auf: Wo sind die Väter?
Die Nachkriegsgeneration ist in einer Vaterlosen Gesellschaft aufgewachsen. Viele Väter sind aus dem Krieg nicht mehr heimgekommen.
Heute wachsen immer mehr Kinder wieder in einer Vaterlosen Gesellschaft auf. So manches Kind fragt sich, wer ist mein Vater überhaupt. Viele Kinder reisen quer durch Deutschland. um den Kontakt zum Vater zu halten.
Andere haben ihn nie kennengelernt.
Was wird den Kindern heute eigentlich noch zugemutet, da hat man nicht einen Vater, sondern gleich zwei.
Wo sollen denn da die Kinder noch Orientierung finden? Eine starke, liebevolle Hand, die sie führt? Jemand, der Vorbild ist.
Zum Glück gibt es einen Vater, der sich um die Vaterlosen kümmert, unser Vater im Himmel. Er möchte den Platz einnehmen, den nicht einmal ein irdischer Vater einnehmen kann und die Geborgenheit geben, die wir alle so nötig brauchen.
hier findet ihr ein schönes Lied, das diese Gedanken noch einmal ausdrückt.
Bis zum nächsten Mal grüßt euch Elisabeth
Die Nachkriegsgeneration ist in einer Vaterlosen Gesellschaft aufgewachsen. Viele Väter sind aus dem Krieg nicht mehr heimgekommen.
Heute wachsen immer mehr Kinder wieder in einer Vaterlosen Gesellschaft auf. So manches Kind fragt sich, wer ist mein Vater überhaupt. Viele Kinder reisen quer durch Deutschland. um den Kontakt zum Vater zu halten.
Andere haben ihn nie kennengelernt.
Was wird den Kindern heute eigentlich noch zugemutet, da hat man nicht einen Vater, sondern gleich zwei.
Wo sollen denn da die Kinder noch Orientierung finden? Eine starke, liebevolle Hand, die sie führt? Jemand, der Vorbild ist.
Zum Glück gibt es einen Vater, der sich um die Vaterlosen kümmert, unser Vater im Himmel. Er möchte den Platz einnehmen, den nicht einmal ein irdischer Vater einnehmen kann und die Geborgenheit geben, die wir alle so nötig brauchen.
hier findet ihr ein schönes Lied, das diese Gedanken noch einmal ausdrückt.
Bis zum nächsten Mal grüßt euch Elisabeth
Mittwoch, 28. Mai 2014
Zwischendurch
Hallo ihr lieben bloggerinnen und blogger.
In der bloggerwelt gibt es immer wieder Neues zu entdecken. Bekanntschaften, ja sogar Freundschaften entstehen, und es ist eine echte Bereicherung am Alltagsleben Anderer teilzunehmen. Ich hatte das Vergnügen, eine liebe bloggerin, kürzlich persönlich kennenzulernen. Wir haben uns in einem netten kleinen Cafe getroffen und gemeinsam gefrühstückt. Ich finde es immer aufregend und spannend neue Leute kennenzulernen, von ihren Lebensumständen zu erfahren und aus eigener Lebenserfahrung mitzuteilen. So hatten wir einen netten Austausch,obwohl ich wohl den überwiegenden Teil am Reden war. Sorry.
Heute wollte ich nur mal für zwischendurch ein paar Blumengrüsse schicken. Damit meine Tochter Debby hier findet ihr zu ihrem blog sich auch davon überzeugen kann, dass ihr Blumengrußpaket heile angekommen ist. Vielen Dank Debby. Da leider keine Karte dabei war, mußte ich erst einmal herausfinden, wer mir dieses Prachtexemplar geschickt hat.
Ein klitzekleiner Teil einer Blüte war dann doch angeknickt und so habe ich ein extra Foto zur Vervollständigung des Ganzen gemacht.
Bei diesem grauen Wetter heute und Regen ohne Ende, wollte ich euch ein bisschen Farbe in den grauen Alltag schicken.
Einigen von euch steht bestimmt ein langes Wochenende bevor. Genießt die Zeit und macht was Schönes.
Liebe Grüße Elisabeth
In der bloggerwelt gibt es immer wieder Neues zu entdecken. Bekanntschaften, ja sogar Freundschaften entstehen, und es ist eine echte Bereicherung am Alltagsleben Anderer teilzunehmen. Ich hatte das Vergnügen, eine liebe bloggerin, kürzlich persönlich kennenzulernen. Wir haben uns in einem netten kleinen Cafe getroffen und gemeinsam gefrühstückt. Ich finde es immer aufregend und spannend neue Leute kennenzulernen, von ihren Lebensumständen zu erfahren und aus eigener Lebenserfahrung mitzuteilen. So hatten wir einen netten Austausch,
Heute wollte ich nur mal für zwischendurch ein paar Blumengrüsse schicken. Damit meine Tochter Debby hier findet ihr zu ihrem blog sich auch davon überzeugen kann, dass ihr Blumengrußpaket heile angekommen ist. Vielen Dank Debby. Da leider keine Karte dabei war, mußte ich erst einmal herausfinden, wer mir dieses Prachtexemplar geschickt hat.
Ein klitzekleiner Teil einer Blüte war dann doch angeknickt und so habe ich ein extra Foto zur Vervollständigung des Ganzen gemacht.
Bei diesem grauen Wetter heute und Regen ohne Ende, wollte ich euch ein bisschen Farbe in den grauen Alltag schicken.
Einigen von euch steht bestimmt ein langes Wochenende bevor. Genießt die Zeit und macht was Schönes.
Liebe Grüße Elisabeth
Samstag, 24. Mai 2014
For the American reader of my blog.
In recent times I've found I have more readers in America than here in Germany.
That's why I want to send a mail for the English speaking readers across the water and around the globe.
That's why I want to send a mail for the English speaking readers across the water and around the globe.
Today you shall get the scent of jasmine and a few pictures of these beautiful blooms.
I want to send the fragrance of Jasmine and hope you can smell.
Many greetings from Elisabeth
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