Freitag, 18. April 2014

Ostern

Ostern, das Fest der Auferstehung. Das zentrale Thema der Bibel ist die Heilsgeschichte Gottes mit den Menschen. Der Höhepunkt war das Geschehen auf Golgatha, die Kreuzigung und Auferstehung Jesu. Der Tod Jesu am Kreuz ist nicht nur Glaubenssache, sondern historisch bestens dokumentiert.


Durch die Geschichte bis heute gibt es Menschen, die den Berichten und Fakten der Bibel Glauben schenken, und Andere, die an der Glaubwürdigkeit der Bibel zweifeln. Glaube und Zweifel liegen nirgends so dicht beieinander, wie bei diesem weltverändernden Geschehen am Kreuz, wo Himmel und Erde sich berühren.

In uns steckt eine Sehnsucht nach vollkommener Gewissheit. Es gibt Überzeugungen, die für unser Leben von großer Bedeutung sind, die wir aber nicht beweisen können und auch nicht mit Sicherheit widerlegen können. Das sind die Ereignisse oder Erfahrungen, die sich in einer höheren Dimension, für uns unsichtbar, abspielen.


An Gott zu glauben erfordert einen Akt des Glaubens, genauso wie die Entscheidung, nicht an ihn zu glauben. Beide Entscheidungen beruhen auf Glauben, weil niemand mit absoluter Sicherheit sagen kann, dass Jesus der Sohn Gottes, der auferstandene Erlöser der Menschheit ist - genauso kann niemand das Gegenteil beweisen.


Die Zuverlässigkeit und Glaubwürdigkeit der Bibel lässt sich an Hand von Fakten nachweisen. Durch erfüllte Prophetie, Ereignisse,die Jahrhunderte vorausgesagt wurden, haben sich bis in Einzelheiten erfüllt. Durch Archäologie, Funde und Ausgrabungen bestätigen immer wieder Aussagen und Ereignisse der Bibel. Dann gibt es die Tatsachenberichte, die geschichtlich bewiesen sind.


Wir leben in einer Gesellschaft, die dem Zweifel großen Wert beimisst. Schon in der Schule werden Kinder dazu angehalten, alles zu hinterfragen.Was ja im Grunde gut ist. Selbst wenn die Mehrheit sich gegen die Bibel ausspricht, heisst das noch lange nicht, dass sie recht hat.


Das Kreuz steht im Zentrum der Geschichte und ist die Grundlage für unsern Glauben. Ohne Auferstehung ist unser Glaube nutzlos. Paulus schrieb damals an die Christen in Rom: Die Juden fordern Zeichen (Beweise) und die Griechen fragen nach Weisheit. (vom Verstand erklären) Wir aber verkündigen den gekreuzigten Christus, den Juden ein Ärgernis und den Griechen eine Torheit.


Bei all den Berichten der Augenzeugen, die das Geschehen in Jerusalem hautnah miterlebt haben, und es zum Stadtgespräch wurde, und bei allen Vorsichtsmassnahmen von Seiten der Römer, das Grab zu bewachen, gibt es keinen Grund, das Zeugnis der Bibel über diesem wichtigen Ereignis anzuzweifeln.
Gott selber hat ein Zeichen gesetzt, indem der Vorhang im Tempel zerriss, und somit den Zugang zu Gott, durch den Opfertod Jesu am Kreuz, ermöglicht hat.

Deshalb wünsche ich Euch allen ein frohes Osterfest.

Ganz Liebe Grüße Elisabeth

Sonntag, 13. April 2014

In seine Hände gezeichnet


Da wir nun die Karwoche vor uns haben, möchte ich Euch eine Seite aus meinem Lieblingsbildband von Ann Voskamp zeigen.
Zu diesem Bild kam mir spontan der Bibelvers aus  dem Propheten Jesaja 49,16 Gott sagt durch den Propheten: "Siehe ich habe dich in meine Handflächen gezeichnet."


 Hände, die nur Gutes getan haben, tragen die Nägelmale.
Jesus als Zimmermann wußte nur zu gut wie das mit dem Nägeleinschlagen geht und trotzdem wählte er die Nägel.
Diese Hände waren einmal die Hände eines Neugeborenen, der in der Krippe, im Stall von Betlehem lag.
Diese Hände haben den Menschen geformt. Es sind Hände der Hingabe als er den Menschen diente, seinen Freunden die Füsse wusch und die Kranken heilte. Die Hände, die den Sturm stillten, umgeben mich auch heute noch mit seinem Frieden.
Und ich kann nie tiefer fallen als in seine ausgestreckten Hände.




Aber das Schönste für mich ist, dass Jesus Christus meinen Schuldschein mit ans Kreuz genommen hat. Das Blut seiner Hände hat meinen Schuldschein unleserlich gemacht. Sein Blut bedeckt meine Schuld. Das ist das Beste, was mir je passieren konnte.
Wenn das kein Grund ist, den Karfreitag und Ostern wirklich zu feiern!


Ich wünsche Euch eine gesegnete Karwoche und Frohe Ostern.
Herzliche Grüße Elisabeth

Donnerstag, 10. April 2014

Geburtstagsgrüße im Doppelpack

Dieser Post ist an meine zwei Ältesten Mädels.




Für die, die es nicht wissen. Meine beiden Ältesten sind keine Zwillinge, auf den Tag genau liegt ein Jahr dazwischen.
Ihre blogs habe ich Euch kürzlich vorgestellt. Allein daran kann man sehen wie verschieden die Beiden sind.

Herzliche Grüße Elisabeth

Nicht vergessen


Vergissmeinnicht - bekannt als Blume der Treue. Ihr Name geht bis ins Mittelalter zurück. In Englisch Forget-me-not. Der englische König Heinrich der IV. erwähnt sie schon1398. In vielen Gedichten wird sie wertgeschätzt.



Mich erinnert es immer daran, nicht vergessen zu sein. Obwohl ich hier und da schon mal von meinem Liebsten einfach stehengelassen wurde, weil er schlichtweg unsere Verabredung vergessen hat. (Das war zur Zeit, als es noch keine Handys gab). Richtig übel genommen habe ich das nie.


Und weil ich diese kleinen, blauen Blüten so sehr liebe, habe ich ihnen ein Krönchen aufgesetzt. So kommen sie noch besser zur Geltung und bekommen einen Ehrenplatz.


Heute erinnert es mich eher daran, und das ist noch bedeutungsvoller für mich, dass es Einen gibt, der zu mir sagt:
Selbst wenn du untreu bist, bleibe ich dennoch treu. Welch ein Versprechen. Und in seinem Liebesbrief an mich schreibt er: Ich liebe dich und vergesse dich nicht. WOW, was für eine Liebesbotschaft, und die gilt nicht nur zeitlich begrenzt, sondern bis in Ewigkeit.


Und so entdecke ich immer wieder seine Liebesbotschaften und kann mich daran erinnern, und wenn es diese kleinen blauen Blümchen, die so unscheinbar und doch so schön, sind.
Immer wenn ihr ein Vergissmeinnicht seht, seht sie als ein Liebeszeichen vom dem, der uns geschaffen hat, und uns so sehr liebt, dass er sich für uns geopfert hat.


Hier habe ich noch einen Link zu dem Lied "Vergiss es nie...."  Hier


Und denkt immer dran, ihr seid wirklich nicht vergessen!!!
Ganz liebe Grüße Elisabeth

Sonntag, 6. April 2014

Krötenwanderung

Die Kröten machen sich zur Zeit wieder auf Wanderschaft. Ich hatte die Gelegenheit dieses Schauspiel ganz aus der Nähe zu beobachten.


An einem Biotop im Siegerland, ein Stück Heimat für uns, hatte ich Gelegenheit, den Krötenzählern und Rettern zuzuschaun und einiges über Krötenwanderungen dazu zu lernen.


Um die Kröten beim Überqueren der Straßen zu schützen, werden sie bei Dunkelheit an den aufgestellten Schutzzäunen eingesammelt und im nahegelegenen Teich ausgesetzt.



Dort laichen die Kröten, um dann nach einigen Tagen, den gleichen Weg, den sie gekommen sind, wieder in den Wald zurückzukehren.


 Unter der Wasseroberfläche kann man sie in Scharen entdecken.


Um festzustellen, ob sie auf dem Vor- oder Rückmarsch sind, setzt man die Kröten auf den Boden und sie drehen sich in die Richtung, wo sie hinmöchten, entweder zum Teich oder zurück in den Wald. Dementsprechend werden sie an den Hindernissen eingesammelt und dort sicher hingebracht.
Bewundernswert  ist der Einsatz der Erwachsenen und Kinder, die sich für die Rettung von Kröten einsetzen.
Der Nachwuchs ist gesichert.


 Euch Allen einen guten Start in die neue Woche.
Herzliche Grüße Elisabeth

Donnerstag, 3. April 2014

Bärlauchsuppe

Bärlauch, frisch aus dem Garten geholt.


 Heute steht auf dem Speiseplan eine Bärlauchsuppe aus dem Thermomix.
Bei so zartem frischen Bärlauch mußte das heute sein. Hmm... lecker. Das Rezept habe ich mir HIER geholt,
allerdings ein wenig abgewandelt.
Wie könnte es auch anders sein, mit gerösteten Walnüssen (die wir ja im Überfluß haben) und die abgeriebene Schale von Bio Zitronen und das ganze mit Sahne verfeinert.



Probiert das Rezept selber aus und geniesst die Suppe zur Kirschblütenzeit. Ich hoffe, ich habe Euch auf den Geschmack gebracht.
Liebe Grüße Elisabeth

Mittwoch, 2. April 2014

Kostbar und geliebt

Was ich Euch schon immer sagen wollte: Ihr seid kostbar und geliebt. Kein Zufallsprodukt und auch kein Unfall. Ihr seid gewollt und geplant. In einem Lied heißt es, du bist keine Laune der Natur.  Hier ist der link


Selbst wenn Andere dir zu verstehen geben, du bist unerwünscht, du bist nichts, du kannst nichts, glaub dieser Lüge nicht. Diese Lebenslügen wollen dein Leben nur kaputt machen. Lass dir diesen Stempel nicht einfach so aufdrücken. Lass dich nicht abstempeln wie man eine Postkarte abstempelt.


Im Gegenteil, Gott selber hat dir sein Gütesiegel aufgedrückt. Du bist nach seinem Plan erschaffen.
In Psalm 139, 14 heißt es: "Ich danke dir, dass ich auf eine erstaunliche, ausgezeichnete Weise gemacht bin."
Du bist wunderbar gemacht, mit deinen Stärken und Schwächen.Gott kennt uns und liebt uns trotzdem. Er nimmt uns so an, wie wir sind, mit all unsern Macken.
Das Gute ist, wir müssen nicht erst vollkommen sein, um Gottes Liebe anzunehmen.
Er ist nur ein Gebet weit entfernt.

Liebe Grüße Elisabeth