Unsere nächste Besichtigung war der geschichtsträchtige Teich Siloah. Unter Schutt und Asche lag diese Ausgrabungsstätte lange Jahre verborgen und wurde erst im Jahr 2004 entdeckt.
Es handelt sich hier um ein jüdisches Ritualbad. Bevor die Juden die Treppen zum Tempel hinauf stiegen. mußten sie rituelle Waschungen vornehmen.
Bis heute wurde erst ein Teil des Teiches freigelegt.
Der Teich war früher zur Zeit Jesu mit einem Aufgang zum Tempel verbunden.
Bei den Ausgrabungen wurden auch ein Säulengang und ein Äquadukt freigelegt.
Diese Funde waren so lange verborgen, dass sie auch dem letzten Zweifler in unserer Zeit die Beweise zur Echtheit der Bibel liefern. Das macht eine Reise nach Israel so interessant.
Um so trauriger ist es, dass den Juden, auch in unserm Land, durch den Antisemitismus soviel Ablehnung entgegenschlägt. Haben doch unsere christlichen Werte ihren Ursprung im israelischen Volk.
Natürlich durfte auch ein Besuch an der Klagemauer und am Gartengrab nicht fehlen. Aber darüber habe ich schon in dem Bericht unserer letzten Reise vor 2 Jahren berichtet.
Ein schönes Wochenende wünscht Elisabeth
Hallo Elisabeth,
AntwortenLöschensieht toll aus, sehr stimmungsvoll eingefangen.
Aber ich kenne mich, ich würde auch an so einem geschichtsträchtigen Ort nur wieder versuchen, Bienen an den Blumen zu finden, Eidechsen an den Mauern zu suchen oder interessante Gewächse zu fotografieren...
VG
Elke
Liebe Elke, das kann ich gut nachvollziehen. Diese roten Anemonen haben mich auch immer wieder fasziniert. Liebe Grüße Elisabeth
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