Da wir einen alten Baumbestand haben, fällt natürlich viel Fallobst an.
Der Vorteil in der Mosterei Wesemann in Völkerhausen ist, dass ich von meinen eigenen Äpfeln den Saft bekomme. (Für mich kommen da nur erlesene Äpfel in Frage, gut durchsortiert).
H I E R findet ihr den Link
Da Frau Wesemann von einer meiner Apfelsorten so begeistert war, (und die kennt sich da wirklich aus), hat sie sich die Mühe gemacht, um diese Sorte von Experten bestimmen zu lassen.
Nun weiss ich auch mal wie dieser Apfel heißt. Wurde schon mehrmals danach gefagt.
Es ist der Blenheimer Goldrenette.
Dann haben wir noch einen Apfel, den mein Schwiegervater vor Jahren schon veredelt hat. Er trägt supergroße Äpfel, die sehr köstlich sind.
Dies sind meine veredelten Äpfel, die nicht nur lecker aussehen, sondern auch so lecker biomäßig schmecken.
Da ich nun schon mal begeistert bin, kann ich euch meine roten Äpfel nicht vorenthalten und die schmecken genauso lecker, wie sie aussehen.
So das war heute mal ein bißchen Apfelkunde.
Über die ganz kleinen Äpfel freue ich mich natürlich auch. Die kommen in die Herbstdeko.
Seid alle lieb gegrüßt
Elisabeth

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