Montag, 30. November 2015

Adventskalender

Für dieses Jahr gibt es einen virtuellen Adventskalender. So können meine Kinder, die alle weit weg wohnen, jeden Tag eine Seite umblättern.


Herr das Licht deiner Liebe leuchtet auf

 

Inmitten der dunklen Zeit zünden wir Kerzen an und hängen Lichter in die Fenster. Kleine Lichter, die etwas von dem großen Licht widerspiegeln.  Es flackert, es ist bedroht und kann so leicht verlöschen, aber es leuchtet.
Da wo ein Licht angezündet wird, hat die Dunkelheit keine Chance. Das Licht weist uns den Weg. Das Licht erinnert uns an den, der gesagt hat: „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, irrt nicht mehr in der Dunkelheit umher, sondern folgt dem Licht, das ihn zum Leben führt.“ Er sagt zu uns: Ihr seid das Licht, das die Welt erhellt.
Zu Weihnachten werden wir daran erinnert. Weihnachten ist Zeit zum Üben, üben Licht zu sein, damit das Licht auch dann noch leuchtet und wärmt, wenn Weihnachten schon längst vorbei ist.


 Wünsche Euch Allen eine gesegnete Adventszeit.

Elisabeth

Freitag, 27. November 2015

Mein November 2015

Ihr lieben bloggerinnen und blogger, nun ist der November auch schon so gut wie gelaufen. Wo bleibt denn nur die Zeit? Bald schreiben wir das Jahr 2016. Mir kommt es vor, als hätten wir gerade erst das Millenium gefeiert, und das ist schon fast wieder vergessen. Das 21. Jahrhundert hat schon viele Veränderungen gebracht.

Da frage ich mich schon mal, was die Zukunft noch so alles bringt?

Welche Werte haben wir unsern Enkeln noch mit auf den Weg zu geben?


Werte, die Bestand haben. Werte, nicht nur materiell. Mich erschüttert, wie unsere christlichen Wurzeln immer mehr aufgeweicht werden. 

Was ist uns wertvoll? Gesundheit, materielle Werte – Haus, Auto, Reichtum, Familie,
Welche Werte unsere Gedanken bestimmen, beeinflußt sehr stark unsere Entscheidungen.

Für welche Werte lohnt es sich zu leben?
Werte sind Maßstäbe und Überzeugungen, an denen wir uns orientieren.

Unsere Wertvorstellungen sind sehr unterschiedlich.
Welche Werte prägen uns? Erziehung spielt eine große Rolle.
Werte liegen nicht einfach so herum, man muß sie für sich entdecken.
Manchmal werden Werte aufgezwungen, durch Medien, Meinungsmache, durch seelischen Druck – was denkt oder sagt die oder der Andere.
Lassen wir uns in unsern Wertvorstellungen durch Kommentare in den Netzwerken manipulieren?
Es gibt viele Menschen, die dem Druck nicht standhalten und in der Masse von Wertvorstellungen mitschwimmen.
Entscheidet die Mehrheit über Werte und Moral?
Wo sind die Maßstäbe, die unser Leben bestimmen und uns Halt geben?
Selten zuvor wurde in unserer Gesellschaft soviel über Religion gesprochen und gestritten. Was kann die westliche Wertegemeinschaft einem selbstbewußten Islam entgegenhalten? Die Frage kommt auf: Was sind die Grundlagen unserer Gesellschaft?
Politiker und Soziologen suchen nach Lösungen.
Leider stellen wir immer mehr fest, daß die Menschen in unserer heutigen Zeit ihre Werte in Lifestyle und Konsum suchen. Besitz bestimmt meinen Wert. Der Wert wird an Fitness und Wohlfühlkultur festgemacht. Wellness wird großgeschrieben. Ich muß mich gut fühlen.

Wer gibt Wertmaßstäbe vor, an denen sich die Menschen orientieren?
In diesen Tagen hören wir soviel über die Auseinandersetzung der Religionen. Im Fokus ist unser christliches Abendland und der Islam. Gruppen und Grüppchen bilden sich und geben pro und kontra. Der Westen ist von einer christlich-jüdischen Tradition geprägt, die muslemische Welt durch den Islam. Ich möchte heute kein Feindbild kreieren, sondern lediglich die unterschiedlichen Wertvorstellungen gegenüberstellen.
Europa ist über Jahrhunderte durch die Kirchengeschichte geprägt worden. Die zehn Gebote galten lange Zeit als Maßstab für die Verfassung. Leider müssen wir feststellen, dass diese christlich geprägten Werte immer mehr aufgeweicht werden. Es werden immer mehr Kompromisse eingegangen.
Ein Werteverfall findet statt und wird durch eine Wertevielfalt ersetzt. Die Gesellschaft verlangt Toleranz. Anstelle von christlichen Werten wird der zukünftigen Generation auf allen Ebenen des Lebens Orientierungslosigkeit angeboten. Anstelle von Religion (Glaube an Gott) wird das Unterrichtsfach in Werte und Normen umgewandelt. Die Grundlage des christlichen Glaubens wird unterwandert. Unser Religionsunterricht wird gestrichen, aber die islamische Religion wird als Unterrichtsfach eingeführt.
Welche Instanz ist richtungsweisend für die Vermittlung von Wertvorstellungen? Kirchen weichen die Wertvorstellungen auf, Politiker schaffen Gesetze, die gegen die Bibel sprechen. Eltern geben die Verantwortung an Fremderziehung ab, indem sie ihre Kleinstkinder wegorganisieren; und die Schulen, mit ihren Bildungsplänen, wollen eine Vielfalt von Lebensentwürfen vermitteln. So schleicht sich immer mehr der Werteverfall, in Form von Wertevielfalt, in unsere Gesellschaft ein. Ich finde das ganz schön deprimierend. Ich möchte nicht der Moralapostel sein, aber in welche Orientierungslosigkeit führen wir die nächste Generation?
Nicht zu unterschätzen ist der Einfluß von Medien. Sie sind zum wichtigsten Meinungsbildungsfaktor geworden.
Sind unsere Werte noch soviel wert, dass wir den Mut haben, nach unsern christlichen Wertvorstellungen zu leben und zu unsern Glaubensüberzeugungen zu stehen. Aufrichtige Christen werden als Fundamentalisten abgestempelt, nur weil sie sich in diesen Wertemix nicht einreihen lassen.
Welche Position nehmen wir in unserer Gesellschaft ein?
Wenn mir etwas wertvoll ist, investiere ich: Zeit, Geld, Beziehung.
Wie können wir unsere Werte in unser alltägliches Leben einbringen.
Haben wir dem Zeitgeist etwas entgegenzuhalten oder lassen wir uns durch ihn vereinnahmen. Sind uns unsere Werte noch wertvoll und was bedeuten sie für die Zukunft.
Die Frage ist, wer gestaltet oder bestimmt die Zukunft oder besser gesagt, wer gestaltet die Gegenwart so, dass sie eine Zukunft hat. 

Eigentlich bin ich kein Freund  von langen Texten, aber dieses Thema beschäftigt mich schon eine ganze Weile. 

Meinen Monatsrückblick verlinke ich bei    Mona aus Finnland
Sie stellt auch die Vorlage zur Verfügung.

Wünsche euch ein schönes Wochenende und eine besinnliche Adventszeit.

Elisabeth

Montag, 23. November 2015

Motherhood

Ich erinnere mich als zur Zeit meiner Schwangerschaften der Babybauch unter Schwangerschaftkleidern versteckt wurde. Nicht, dass ich stolz auf meinen Babybauch gewesen wäre, aber damals wurde er nicht so zur Schau gestellt.
Jetzt wo die Enkel im Bauch heranwachsen, stelle ich fest, wie die Zeiten sich ändern.
So hat es mir am Wochenende richtig Spass gemacht, den Babybauch meiner jüngsten Tochter zu fotographieren.


Das kleine Herzchen, das schon schlägt. Das Wunder des neuen Lebens, das im Verborgenen heranwächst.


Am Wochenende wurde meine Tochter mit einem Babyshower überrascht. Liebe Freunde von ihr haben für sie eine Party veranstaltet.


Fast alle Freundinnen waren selber junge Mütter, die viele Ratschläge ausgetauscht haben.

Ich überraschte meine Tochter mit Babywäsche, die sie als Baby selber schon getragen hat.


Es ist kaum zu glauben, dass sie selber da mal reingepasst hat.

Ich bin schon ganz gespannt auf den kleinen Erdenbürger.

Gute Wünsche und Gebete begleiten meine Tochter und das Baby für die letzten Wochen der Schwangerschaft.

Liebe Grüße Elisabeth

Donnerstag, 12. November 2015

Rosen im November

Bei dem Regen und Wind taten mir die Rosen doch ein bißchen leid und aus Mitleid holte ich sie ins Haus.
Sie haben sich mächtig angestrengt vor der nächsten Kälteperiode in voller Schönheit zu entfalten.




Kombiniert mit den kleinen Zapfen, von welchem Baum die auch immer sind, die auch wie kleine Röschen aussehen, finde ich, passen sie gut zum November.



Mit diesem Rosenzweig nehme ich heute Am Friday Flower Day teil.    bei Holunderbluetchen

Wünsche euch allen ein schönes Wochenende.

Liebe Grüße Elisabeth

Samstag, 7. November 2015

Einladung zur Adventsfeier

Die Vorbereitungen für unsere Adventsfeier sind schon in vollem Gange. Die Einladungskarten sind heute in den Druck gegangen. Das dauert ja immer ein paar Tage bis sie zurück kommen. Zum Glück hatte ich die Fotos schon im letzten Jahr gemacht, als die Weihnachtsdeko noch nicht wieder eingepackt war. So früh im Jahr mag ich sie noch nicht hervor holen.


Die Umschläge für den Seriendruck sind auch schon fertig ausgedruckt. Das ist für mich immer ein besonderer Akt, weil irgendwas am Computer oder am Drucker immer spinnt. Das liegt aber meistens an mir. Wenn ich die Umschläge dann fertig in den Händen halte, bin ich ganz erleichtert.



Für Alle, die in der Nähe sein sollten, gilt diese Einladung.

Gruß Elisabeth


Donnerstag, 5. November 2015

Muckibude

unter blauem Himmel. Da habe ich heute Stunden verbracht und das noch ganz umsonst.
Wie ich euch schon mehrmals berichtet habe, haben wir vieles in unserm Garten im XXL Format. Letztens zeigte ich euch unsere XXL Nüsse, und so haben wir auch Obst, und damit verbunden, natürlich auch Laubberge in XXL, die vor dem Winter beiseite geschafft werden müssen.


Wo viele Andere in eine Muckibude gehen und viel Geld ausgeben, kann ich mich im Garten austoben., dass mir der Schweiß von der Stirn rinnt. Ob ich dadurch ein paar Pfunde verliere, sei dahingestellt. Wäre auf alle Fälle wünschenswert.


Die weggefahrenen Schubkarren habe ich nicht mehr gezählt.


Zum Glück war es die letzten Tage trocken und ich liebe es, wenn das Laub unter den Füssen raschelt. Am liebsten würde ich das ganz Laub aufwirbeln und mit den Blättern, voller Freude, einen Reigen tanzen, so wie ich es als Kind schon liebte.


Geniesst das herrliche Wetter noch.
Meine Rosen wollen sich nun auch vor dem Winter verabschieden.


Liebe Grüße Elisabeth

Montag, 2. November 2015

Weihnachten im Schuhkarton

Auch dieses Jahr ist Rebekka wieder dabei. Seit Wochen liegt sie mir in den Ohren: "Mama wir müssen noch für die Schuhkartons einkaufen."  Da sie auch gleich noch Klamotten shoppen wollte, lief uns die Zeit davon. So waren wir dreimal hintereinander in der Stadt, um Sachen auszusuchen, damit Kinderherzen höher schlagen.


Rebekka wollte 2 Päckchen für Jungen und 2 Päckchen für Mädchen packen. Da sie nun schon seit einigen Jahren diese Geschenke der Hoffnung packt, hat sie genaue Vorstellungen, was alles in die Schuhkartons soll.



Etwas zum Anziehen, Hygieneartikel, Schulmaterial, Spielsachen und selbstverständlich auch Süßigkeiten.
Als wir soweit Alles zusammen hatten, fehlten uns noch die Kartons, die wir dann in einem Schuhladen bekamen.


Eine Herausforderung ist für mich immer, die Kartons mit Geschenkpapier einzuschlagen und zwar so, dass sie offen bleiben.

Hier findet ihr den link

Eine Freundin von mir hat eine Sammelstelle, wo zwischen 600 und 700 Päckchen abgegeben werden, die alle noch mal auf ihren Inhalt gesichtet werden, weil es ein paar Einschränkungen gibt, wie Süßigkeiten, die Gelantine enthalten, oder verderbliche Lebensmittel.

Wollt ihr strahlende Kinderaugen sehen, schaut euch das Video in dem link an, und lasst euch motivieren, noch dabei zu sein.

Herzliche Grüße Elisabeth