Als ich kürzlich über unsern Wochenmarkt schlenderte und Ausschau nach den kleinen, weißen Zierkürbissen hielt, die Babyboos, mußte ich mal wieder feststellen, dass es die bei uns im Norden wieder mal nicht gibt. Dafür fand ich einen großen weißen Kürbis, den die Marktfrau mit dunklen Beeren dekoriert hatte. Das gefiel mir dann so gut, und so habe ich den Kürbis, samt Beerendeko gleich mitgenommen.
Dann überlegte ich mir, was als Kontrast dazu passen könnte, und fand dann diese silbrigen Pflanzen dazu, keine Ahnung wie die heißen. Man sieht sie im Herbst schon mal auf Friedhöfen.
Dazu habe ich noch einige kleinere weiße Kürbisse ausgesucht und miteinander kombiniert.
So entstand eine Dekoecke im Eingangsbereich unserer Gemeinde.
Es war eine ganz schöne Schlepperei alles zum Auto zu bekommen, aber der Aufwand hat sich gelohnt.
Bis zum nächsten Mal seid lieb gegrüßt.
Elisabeth
Montag, 5. Oktober 2015
Sonntag, 4. Oktober 2015
vernetzt
Wie Perlen aufgefädelt finden wir in den frühen Morgenstunden solche vom Tau behangenen Spinnennetze, einzigartige Kunstwerke der Natur. Wer gibt den Spinnen die Bauanleitung und sagt wie so ein Netz auszusehen hat.
Jeder einzelne Tautropfen ist es wert, beachtet zui werden.
Wir müssen nur unsere Augen offenhalten, um die Schönheit wahrzunehmen.
Der Altweibersommer schenkt uns immer wieder fantastische Motive.
Diese glasklaren Perlen schicke ich heute witer an
Britta vom Macro Montag
Herzliche Grüße Elisabeth
Jeder einzelne Tautropfen ist es wert, beachtet zui werden.
Wir müssen nur unsere Augen offenhalten, um die Schönheit wahrzunehmen.
Der Altweibersommer schenkt uns immer wieder fantastische Motive.
Diese glasklaren Perlen schicke ich heute witer an
Britta vom Macro Montag
Herzliche Grüße Elisabeth
Samstag, 3. Oktober 2015
Erntedankfest
In unserer heutigen Zeit wird oft das Entedankfest zum Entefest. Kein Wunder, wer weiss denn heute noch, wem der Dank gilt? An einen Gott als Schöpfer glaubt man doch nicht mehr, in unserer aufgeklärten Zeit. Unsere Nahrungsmittel kommen aus dem Supermarkt, oder?
Jedenfalls werde ich jedes Jahr immer wieder reich beschenkt und das im Überfluss.
Und ich möchte dabei nicht versäumen dankbar zu sein für die Vielfalt an Nahrungsmitteln, die wir zur Verfügung haben.
Manchmal weiss ich nicht mal was ich kochen soll, weil der Kühlschrank zu voll ist.
Obwohl ich nun schon über 60 Jahre alt bin, habe ich noch nicht einen Tag lang Hunger gehabt. Sollte ich da nicht dankbar sein?
Allein, wenn ich an die vielen unterschiedlichen Früchte, Gemüsesorten, Beeren, Nüsse und alles was noch dazwischen ist, denke, die in unsern Breitengraden wachsen und dann auch noch die mediteranen Nahrungsmittel dazurechne, und noch die vielen tropischen Arten, die ich auch lokal kennengelernt habe, kann ich über die Fülle der verschiedenen Geschmacksrichtungen nur staunen.
Das lässt mir das Herz höher schlagen und so stelle ich immer wieder fest, es ist ein unverdientes Geschenk und ich sage:
Herzliche Grüße Elisabeth
Jedenfalls werde ich jedes Jahr immer wieder reich beschenkt und das im Überfluss.
Und ich möchte dabei nicht versäumen dankbar zu sein für die Vielfalt an Nahrungsmitteln, die wir zur Verfügung haben.
Manchmal weiss ich nicht mal was ich kochen soll, weil der Kühlschrank zu voll ist.
Obwohl ich nun schon über 60 Jahre alt bin, habe ich noch nicht einen Tag lang Hunger gehabt. Sollte ich da nicht dankbar sein?
Allein, wenn ich an die vielen unterschiedlichen Früchte, Gemüsesorten, Beeren, Nüsse und alles was noch dazwischen ist, denke, die in unsern Breitengraden wachsen und dann auch noch die mediteranen Nahrungsmittel dazurechne, und noch die vielen tropischen Arten, die ich auch lokal kennengelernt habe, kann ich über die Fülle der verschiedenen Geschmacksrichtungen nur staunen.
Das lässt mir das Herz höher schlagen und so stelle ich immer wieder fest, es ist ein unverdientes Geschenk und ich sage:
Gott sei Dank
und das meine ich so.
Herzliche Grüße Elisabeth
Freitag, 2. Oktober 2015
Miniröschen
Nur war es ein bisschen schwierig, sie nach Hause zu bekommen. Habe selten Rosen mit so vielen Dornen in der Hand gehalten. Aber Rosen ohne Dornen gibt es nicht.
Zurechtgeschnitten und in einen Krug gestellt, wurde ein schöner Strauss daraus.
Jetzt weiss ich auch warum diese Rosen so viele kleine, spitze Dornen haben, schon fast wie ein Kaktus, damit niemand in Versuchung kommt, am Wegesrand welche davon zu pflücken.
Diesen Strauss schicke ich weiter an Holunderblütchen und nehme an dem Friday Flower Day teil.
K L I C K H I E R
Herzliche Grüße Elisabeth
Mittwoch, 30. September 2015
Mein September 2015
Mein Rückblick im September.
Pilze sammeln, Äpfel pflücken, Fotos zu nächtlicher Zeit vom Blutmond machen, Herbstdeko aussuchen, Frauenfrühstück für mehr als 100 Frauen mit organisieren, Gartenarbeit und vieles mehr.
Mit dieser Collage nehme ich wieder bei Mona teil, die noch mehr Monatsübersichten sammelt.
H I E R F I N D E T I H R D E N L I N K
Sie stellt auch die Vorlage zur Verfügung.
Liebe Grüße Elisabeth
Pilze sammeln, Äpfel pflücken, Fotos zu nächtlicher Zeit vom Blutmond machen, Herbstdeko aussuchen, Frauenfrühstück für mehr als 100 Frauen mit organisieren, Gartenarbeit und vieles mehr.
Mit dieser Collage nehme ich wieder bei Mona teil, die noch mehr Monatsübersichten sammelt.
H I E R F I N D E T I H R D E N L I N K
Sie stellt auch die Vorlage zur Verfügung.
Liebe Grüße Elisabeth
Montag, 28. September 2015
Gottes Terminkalender
Vielleicht hat die Eine oder Andere von Euch mitbekommen, dass es am 28. Sept. 2015 einen Blutmond gab. Der 4. in Serie.
Ich hatte mich, obwohl ich keine Wissenschaftlerin bin, mit dem Thema: "Gottes Terminkalender" seit einiger Zeit, befasst, und habe ein bisschen im Internet recherchiert, dabei bin ich auf interessante Fakten gestoßen.
Mark Biltz hatte bei der NASA Nachforschungen angestellt und hat interessante Zusammenhänge vom Biblischen Kalender, den die Israeliten heute noch verwenden und die Tetraden (4x eine Mondfinsternis in Folge) festgestellt. Auf you tube könnt ihr das finden.
Es kann kein Zufall sein, dass diese Blutmonde auf das biblische Passahfest und das Laubhüttenfest fallen und auch schon in der Vergangenheit, wenn es diese Tetraden gab.
Für das Volk Israel hatte es in der Vergangenheit immer eine positive Bedeutung.
Darum war es mir nicht schwergefallen, heute Nacht in aller Frühe um kurz nach 3.00 Uhr aufzustehen, und das Schauspiel zu beobachten. Bei klarem Himmel konnte ich diese Aufnahme machen, leider kam kurz darauf Nebel auf.
Mich fasziniert immer mehr, wie Prophetien, die Jahrtausende zurück, schriftlich festgehalten wurden, zu unserer Zeit Realität werden.
Einfach genial.
Wer sich mit dieser Thematik mehr befassen möchte, findet einen Link H I E R .
Es gibt noch mehr Links bei you tube.
Dies waren die Daten der vorigen Tetraden.
Und dies sind die Daten der Tetrade 2014 und 2015:
Seid herzlich gegrüßt.Elisabeth
Ich hatte mich, obwohl ich keine Wissenschaftlerin bin, mit dem Thema: "Gottes Terminkalender" seit einiger Zeit, befasst, und habe ein bisschen im Internet recherchiert, dabei bin ich auf interessante Fakten gestoßen.
Mark Biltz hatte bei der NASA Nachforschungen angestellt und hat interessante Zusammenhänge vom Biblischen Kalender, den die Israeliten heute noch verwenden und die Tetraden (4x eine Mondfinsternis in Folge) festgestellt. Auf you tube könnt ihr das finden.
Es kann kein Zufall sein, dass diese Blutmonde auf das biblische Passahfest und das Laubhüttenfest fallen und auch schon in der Vergangenheit, wenn es diese Tetraden gab.
Für das Volk Israel hatte es in der Vergangenheit immer eine positive Bedeutung.
Darum war es mir nicht schwergefallen, heute Nacht in aller Frühe um kurz nach 3.00 Uhr aufzustehen, und das Schauspiel zu beobachten. Bei klarem Himmel konnte ich diese Aufnahme machen, leider kam kurz darauf Nebel auf.
Mich fasziniert immer mehr, wie Prophetien, die Jahrtausende zurück, schriftlich festgehalten wurden, zu unserer Zeit Realität werden.
Einfach genial.
Wer sich mit dieser Thematik mehr befassen möchte, findet einen Link H I E R .
Es gibt noch mehr Links bei you tube.
Dies waren die Daten der vorigen Tetraden.
Am 24. April
1967 war das Passahfest.
Am
7. Juni wurde Jerusalem erobert.
Am 18. Okt.
1967 zum Laubhüttenfest
Am 13. April
1968 Passahfest
Am 6. Okt. 1968
Laubhüttenfest
Während dieser
Tetrade fand der 6 Tage Krieg statt.
Die
davorliegnde Tetrade war
am 13. April
1949 zum Passahfest
am
20. Juli war der Unabhängigkeitskrieg
am 7. Okt. zum
Laubhüttenfest
am 2. April
1950 Passahfest
am 26. Sept.
1950 Laubhüttenfest
Im letzen Jahr
hatten wir die 1. Mondfinsternis am 15. April 2014 am Passahfest.
Der zweite
Blutmond war am 8. Okt. 2014 wieder zum Laubhüttenfest
Der dritte
Blutmond war am 4 April 2015 am Passahfest bei uns am Ostersamstag
und der vierte Blutmond heute Nacht, den 28. Sept. 2015 wieder am jüdischen Laubhüttenfest.
Da fällt es mir schwer, an Zufälle zu glauben. Ich bin überzeugt, die Weltgeschichte läuft nach Gottes Plan.
Sonntag, 27. September 2015
Pilze sammeln
Als Nichtkenner von Pilzen, habe ich zum Glück ein paar Freunde, die sich da richtig gut auskennen. Ihnen konnte ich mich anschliessen und durch den Wald zu streifen.
Die Wälder im Weserbergland sind voll mit Pilzen. Eßbare und ungeniessbare Pilze.
Echt schöne Exemplare.
Dieser hier, hat sich doch extra für mein Foto ein Röckchen angezogen.
Maronen und Steinpilze haben wir dann etliche gefunden.
Nachdem meine gesammelten Pilze fachmännisch gesichtet wurden, habe ich sie zubereitet und kann sie nun beruhigt geniessen.
Auf alle Fälle war es heute ein schöner Ausflug im heimischen Wald.
Kommt alle gut in die neue Woche.
Liebe Grüße Elisabeth
Die Wälder im Weserbergland sind voll mit Pilzen. Eßbare und ungeniessbare Pilze.
Echt schöne Exemplare.
Dieser hier, hat sich doch extra für mein Foto ein Röckchen angezogen.
Maronen und Steinpilze haben wir dann etliche gefunden.
Nachdem meine gesammelten Pilze fachmännisch gesichtet wurden, habe ich sie zubereitet und kann sie nun beruhigt geniessen.
Auf alle Fälle war es heute ein schöner Ausflug im heimischen Wald.
Kommt alle gut in die neue Woche.
Liebe Grüße Elisabeth
Abonnieren
Posts (Atom)






