Samstag, 1. März 2014
Black Parrot Tulipa
Eine exotische Tulpenart, die ihren Namen bekommen hat, weil sie dem Gefieder eines Papageien ähnelt. Ich hatte das Glück, die Zwiebeln in einem Baumarkt zu finden und im letzten Frühling haben die Tulpen ihre ganze Pracht entfaltet. Die Bilder habe ich im vorigen Jahr aufgenommen. Bin mal gespannt, ob sie dieses Jahr wieder so schön blühen.
Mit diesen Blumengrüßen wünsche ich Euch ein schönes Wochenende.
Herzliche Grüße Elisabeth
Mittwoch, 26. Februar 2014
schützenswert
Von den vielen Schneeglöckchen im Garten kann ich gar nicht genug bekommen. Dieses Jahr scheinen die Glocken besonders groß.
Darum zeige ich sie Euch noch mal.
Wenn ich durch meinen Garten laufe, muß ich echt aufpassen, diese wundervollen Blumen nicht zu zertreten. Es sind allerdings so viele, dass ich nicht alle mit einem Schutzgitter versehen kann.
Wie gut ist es zu wissen, dass ich jeden Tag neu um den Schutz des Allerhöchsten bitten darf.
Herzliche Grüße Elisabeth
Nachtrag: Gerade eben so einen herrlichen Sonnenuntergang erlebt. Darum gibt es noch ein paar Bilder gratis dazu.
Sonntag, 23. Februar 2014
Im Märzenbecherwald
Ganz in der Nähe von Hameln, genauer gesagt, noch näher von meinem Geburtsort Holtensen, gibt es einen Wald, Schweineberg genannt, wo ein ganzer Teppich von Märzenbecher blüht. Nun ist es wieder soweit. Die ersten Frühblüher strecken nun schon ihre Glöckchen der Sonne entgegen. Sie läuten den nahenden Frühling ein.
Heute, bei herrlichem Sonnenschein, machten wir einen Ausflug dorthin.
Für Naturfreunde ein empfehlenswertes Ausflugsziel. Im Internet findet ihr noch mehr Infos.
Liebe Grüße Elisabeth
Heute, bei herrlichem Sonnenschein, machten wir einen Ausflug dorthin.
Ein schöner Spaziergang führte uns in das Naturschutzgebiet. Die Märzenbecher erstrecken sich über eine Länge von 1,5 Km und 100 bis 200 m Breite. Der ganze Waldboden ist normalerweise von Märzenbechern bedeckt. Wir waren wohl noch etwas zu früh dran, es blühen noch nicht so viele. Ich glaub ich muß in ein oder zwei Wochen nochmal dorthin, sonst glaubt ihr mir vielleicht nicht,
Für diejenigen, die sich schon mal ein Bild davon machen möchten, können diesen Link ansehen.
Ich hoffe dann auch noch mal ein paar schöne Fotos zu machen.
Für Naturfreunde ein empfehlenswertes Ausflugsziel. Im Internet findet ihr noch mehr Infos.
Liebe Grüße Elisabeth
Samstag, 22. Februar 2014
Blaue Stunde
"Morgenstund hat Gold im Mund." Wer morgens zeitig aufsteht, wird mit solch einer Morgenstimmung überrascht. Na ja, da wir ja noch Winter haben, braucht frau nicht ganz so früh aufstehen, um diesen herrlichen Sonnenaufgang zu erleben.
Und wie es vielleicht aussieht, war dies der einzige Schnee in diesem Winter. Meinetwegen braucht es jetzt auch keinen mehr geben.
Nun, dieses Foto habe ich mit dem Handy aufgenommen, als ich auf dem Weg zur Arbeit war.
Erst kürzlich, nachdem ich dieses Foto schon im Kasten hatte, habe ich etwas über die blaue Stunde dazugelernt. Die Blaue Stunde wird die Zeit der Dämmerung nach Sonnenaufgang oder die Zeit kurz vor Sonnenuntergang benannt, die auf etwa 15 Minuten begrenzt ist. Im Internet kann man mehr dazu finden und auch, wie man besonders schöne Fotos während dieser relativ kurzen Zeit bekommt und wie man die Kamera entsprechend einstellt.
Inzwischen sind die Kraniche schon wieder auf dem Rückflug. Ich hoffe nur, dass sie dieses Jahr nicht wieder für eine Woche bei uns im Weserbergland Zwischenstation machen müssen, weil es zu kalt ist.
Es ist für mich immer wieder ein Wunder, wie die Zugvögel ihren Weg finden und an den Ort ihrer Bestimmung kommen.
Noch einiges zur Farbe blau. Sie vermittelt Sehnsucht in die Ferne, nach Unendlichkeit, Urlaubsstimmung, den blauen Sommerhimmel und die Tiefen des Meeres zu ergründen.
Blau wirkt entspannend und beruhigend und stressabbauend. Sie löst Heiterkeit aus und wird auch als Farbtherapie eingesetzt.
Euch allen wünsche ich eine angenehme Woche, die hoffentlich nicht mit einem blauen Montag für Dich beginnt.
Ganz herzliche Grüße Elisabeth
Dienstag, 18. Februar 2014
unbeachtet
Im letzten Jahr entdeckte ich unter all den vielen Schneeglöckchen in meinem Garten ein ganz Besonderes. Es blühte unter einem Baum, kaum von den andern zu unterscheiden, und doch machte es einen Unterschied.
Aus meiner Perspektive sahen doch alle von oben gleich aus, und trotzdem fiel meine Aufmerksamkeit auf das Eine. Als ich mich bückte, sah ich die gefüllte Blüte. Später im Internet fand ich heraus, dass es eine Rarität ist. Umso mehr habe ich mich gefreut, gerade dieses Eine entdeckt zu haben.
Als ich dieses Jahr wieder die vielen Schneeglöcken im Garten sah, erinnerte ich mich an das Eine vom letzten Jahr und machte mich auf die Suche. Tatsächlich blühte es wieder an der gleichen Stelle. So pflanzte ich es erst mal in einen Topf, damit es später einen Ehrenplatz bekommt, den ich noch aussuchen muß.
Als ich dann ein paar Tage später durch den Garten lief, entdeckte ich ein Zweites und hätte es beinahe zertreten. Ich holte den Spaten und grub es samt Zwiebeln aus. Nun blüht es erst einmal im Topf und ich kann es immer wieder bewundern.
Wenn sie dann verblüht sind, werde ich sie wieder in den Garten pflanzen, wo sie sich dann hoffentlich vermehren, damit ich nächstes Jahr wieder meine Freude daran habe.
Beim Anschauen dieser Blüte wurde ich daran erinnert, dass wir auch etwas Besonders in Gottes Schöpfung sind, kostbar und liebenswert.Ganz individuell richtet er sein Augenmerk auf uns und möchte nicht, dass wir zertreten werden. Er nimmt uns in seine Obhut und unter seinen Schutz.
Aus meiner Perspektive sahen doch alle von oben gleich aus, und trotzdem fiel meine Aufmerksamkeit auf das Eine. Als ich mich bückte, sah ich die gefüllte Blüte. Später im Internet fand ich heraus, dass es eine Rarität ist. Umso mehr habe ich mich gefreut, gerade dieses Eine entdeckt zu haben.
Als ich dieses Jahr wieder die vielen Schneeglöcken im Garten sah, erinnerte ich mich an das Eine vom letzten Jahr und machte mich auf die Suche. Tatsächlich blühte es wieder an der gleichen Stelle. So pflanzte ich es erst mal in einen Topf, damit es später einen Ehrenplatz bekommt, den ich noch aussuchen muß.
Als ich dann ein paar Tage später durch den Garten lief, entdeckte ich ein Zweites und hätte es beinahe zertreten. Ich holte den Spaten und grub es samt Zwiebeln aus. Nun blüht es erst einmal im Topf und ich kann es immer wieder bewundern.
Wenn sie dann verblüht sind, werde ich sie wieder in den Garten pflanzen, wo sie sich dann hoffentlich vermehren, damit ich nächstes Jahr wieder meine Freude daran habe.
Beim Anschauen dieser Blüte wurde ich daran erinnert, dass wir auch etwas Besonders in Gottes Schöpfung sind, kostbar und liebenswert.Ganz individuell richtet er sein Augenmerk auf uns und möchte nicht, dass wir zertreten werden. Er nimmt uns in seine Obhut und unter seinen Schutz.
Ich möchte auch, so wie das eine Besondere, aus den vielen Blumen in Gottes Garten, den Unterschied machen
und Hoffnung, Liebe und Freude, in eine Welt voll Hoffnungslosigkeit, hineintragen.
Ich freu mich über Jeden, der hier vorbeischaut, den ich ermutigen kann. In diesem Sinne wünsche ich Euch einen schönen Tag voller Zufriedenheit und Freude an den kleinen unbeachteten Dingen, die beim Betrachten zu etwas Besonderem werden.
Es grüßt Euch, wie immer, Elisabeth
Sonntag, 16. Februar 2014
Ausflugslokal Ziegenbuche
Gestern habe ich meine kleine Restfamilie in das Gasthaus Ziegenbuche am Deister zum Geburtstagskaffeetrinken eingeladen und habe mich so richtig verwöhnen lassen.
Von dort kann man weit ins Weserbergland hinunterschauen.
Ein kleiner Ziegenstreichelzoo weckt das Interesse der Kinder, sowie mein Eigenes. Ich finde, diese Artgenossen sehen lustig aus, immer zu einem Lächeln bereit.
Zum Cappucino gab's leckere Mohn/Marzipantorte.
Wünsche Euch Allen eine angenehme, stressfreie Woche.
Liebe Grüße Elisabeth
Donnerstag, 13. Februar 2014
Liebeserklärung
Wer bestimmt eigentlich was ich an diesem Tag (Valentinstag) zu tun habe? Sind es die Geschäftemacher, die ihre Herzchenangebote, jeweils in den Eingängen der Geschäfte, präsentieren, so dass man gar nicht daran vorbei kommt, ohne dass die auffallend roten Artikel einem schon beim Eintreten, entgegenwinken. Die Entscheidung, wann und wem ich Geschenke machen möchte, würde ich gerne selber treffen und mir nicht durch den Commerz der Gesellschaft abnehmen lassen.
Gestern wurde ich doch tatsächlich von meinem Lieblingsklamottenladen angerufen, wenn Sie morgen am Valentinstag einkaufen, bekommen Sie Prozente. Ich mußte schmunzeln, dann müßte ich mich ja selber beschenken, und das Geschenk auch noch bezahlen. Das macht für mich keinen Sinn, zudem ich gerade nichts Neues zum Anziehen brauche.
Ich finde es viel spannender, beschenkt zu werden, wenn man es nicht erwartet. Die Überraschungen und Liebeserklärungen vom Liebsten sind doch viel aufregender, wenn sie unverhofft kommen. Das versüßt den Alltag, der sich überall mal einschleicht, ungemein.
Ich finde es schade, wenn die Liebeserklärungen auf einen Tag im Jahr begrenzt werden, und dann auch nur, weil sie einem aufgezwungen sind. Es ist doch traurig, wenn man erst durch andere, die den Commerz im Auge haben, daran erinnert wird.
Liebeserklärungen sollten dem Herzen entspringen. Diese Liebe kann sich erst richtig entfalten, wenn wir DEN kennenlernen, der von sich sagt, dass er selbst die Liebe ist und uns jeden Tag mit seiner Liebe und Fürsorge überschüttet. Erst wenn wir diese Liebe und Annahme selber erfahren, können wir aus diesem Reichtum schöpfen und an unsere Mitmenschen weitergeben.
Dann wird jeder Tag ein Tag der Liebe, Fürsorge und Wertschätzung.
In seinem Wort zeigt uns Gott durch Jesus Christus seine göttliche Liebe zu den Menschen, die am Kreuz für uns sichtbar wurde.
Die Bibel ist voll von Liebeserklärungen, wir müssen sie nur entdecken.
Wünsche Euch heute einen wunderschönen Tag.
Herzliche Grüße rund um den Globus von Elisabeth
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