Mittwoch, 11. April 2018

check out

Im Hotel wird ausgescheckt. Es herrscht reges Treiben.


Heute kann ich beobachten wie die Wildbienen, ich vermute mal, nach meinen Recherchen, dass es Mauerbienen sind, die das Insektenhotel bevölkert haben und nun anfangen, die Lehmverschlüsse zu öffnen.


Ich habe mir sagen lassen, dass die Mauerbienen noch fleissiger bei der Bestäubung von Blüten sind, als die Honigbienen. Habe heute mal wieder einiges dazu gelernt.


Die Larven bleiben ca. ein Jahr in völliger Dunkelheit, bis sie im Frühjahr schlüpfen. Zuerst die Männchen, die haben ihren Brutplatz direkt am Eingang. Die Weibchen entwickeln sich in den Brutkammern dahinter.


Ich hoffe mal, dass in diesem Jahr ganz viele dieser fleißigen Bienen unsern Garten bevölkern und für eine reiche Obsternte sorgen.

Herzliche Grüße Elisabeth

Samstag, 7. April 2018

Die Leichtigkeit der Ranunkel

Hatte mal wieder das Glück, ein paar Prachtexemplare von rosa Ranunkeln zu bekommen. Wegen ihrer Leichtigkeit liebe ich diese Blumen.


Wusstet ihr, dass eine Ranunkelblüte mehr als zweihundert hauchzarte Blütenblätter zählt? Habe ich nachgeprüft.


Die Ranunkel ist ein Beispiel dafür, wie verschwenderisch Gott ist und zeigt mir mal wieder neu, wie großzügig er uns auch seine Liebe schenkt. Jeden Tag dürfen wir seine Güte erfahren.


Bei den frühlingshaften Temperaturen wünsche ich euch ein schönes Wochenende.
Liebe Grüße Elisabeth

Donnerstag, 29. März 2018

Das Grab ist leer

Was geschah damals vor ca. 2000 Jahren?

Nach dem unheimlichen Naturereignis der totalen Finsternis und dem Erdbeben während der Kreuzigung, nun die Nachricht: Der getötete Jesus lebt. Sein Grab ist leer. 
Das Stadtgespräch in Jerusalem.
Nach drei Tagen wurde er von seinen Leuten gesehen. 500 Augenzeugen berichten davon,  ihn gesehen zu haben.  Der peinliche Vertuschungsskandal fliegt auf. Das Wachpersonal wurde mit Geld bestochen, um zu schweigen. 

Es kommt die Frage auf: „Wer war dieser Jesus wirklich?“ Diese Frage stand damals zur Debatte und ist für viele bis heute nicht beantwortet, obwohl die Bibel klare Aussagen dazu macht.
 Im letzten Jahr hatten wir als Familie das Vorrecht ganz nah an dem Ort des Ostergeschehens in Jerusalem zu verweilen. Wir besuchten dort das Gartengrab.



Die Auferstehung Jesu ist ein historisches Ereignis. Das Leben, sein Tod und die Auferstehung Jesu Christi wird von damaligen Geschichtsschreibern dokumentiert.


Die Auferstehung ist die Grundlage unseres Glauben. 

Durch die Auferstehung wird der Tod Jesu erst wirksam.
Die Auferstehung wurde für die ersten Christen das zentrale Thema.
Durch die Auferstehung haben wir Hoffnung auf ewiges Leben.


 Durch die Geschichte bis heute gibt es Menschen, die den Berichten und Fakten der Bibel Glauben schenken, und Andere, die an der Glaubwürdigkeit der Bibel zweifeln. Glaube und Zweifel liegen nirgends so dicht beieinander, wie bei diesem weltverändernden Geschehen am Kreuz, wo Himmel und Erde sich berühren und dem leeren Grab.



Bei all den Berichten der Augenzeugen, die das Geschehen in Jerusalem hautnah miterlebt haben, und es zum Stadtgespräch wurde, und bei allen Vorsichtsmassnahmen von Seiten der Römer, das Grab zu bewachen, gibt es keinen Grund, das Zeugnis der Bibel über diesem wichtigen Ereignis anzuzweifeln.

Ein frohes Osterfest wünscht euch Elisabeth

 

Dienstag, 20. März 2018

Frühlingsbote

Wäre heute nicht meine liebe Nachbarin mit einem Blumengruß vorbeigekommen, hätte ich, bei solch kalten Temperaturen, den Frühlingsanfang doch echt verpasst. Das gibt Hoffnung, dass es bald mal wärmer wird.


So ein netter Gruß mit den Bellis, die ich wirklich gerne mag.


Hier sind drei unterschiedliche Farben zusammengepflanzt. Wunderschön.


Und dass der Frühling nun auch kommt, hört man am Vogelgezwitscher. Die Zugvögel sind auch schon zurück.
Die Tauben turteln und die Vögel wollen Hochzeit feiern.

Ich wünsche, dass der Frühlingsbote auch zu euch kommt.

Liebe Grüße Elisabeth


Montag, 5. März 2018

Winter trifft auf Frühling

Die letzten kalten Tage sind nun hoffentlich vorbei. Es war ja ganz schön frostig. So habe ich die letzte Frostnacht noch einmal genutzt, um einen Eiskuchen herzustellen.
Eine Gugelhupfform mit Wasser füllen und aus einem verblühten Strauss die restlichen kleinen Blüten hineinstreuen und in die Kälte stellen.


Nun braucht es ein bißchen Geduld bis der Kuchen zu Eis wird.


Die Sonne hat den letzten Schnee nun auch geschmolzen und die Schneeglöckchen haben sich wieder aufgerichtet.



Wie schnell nun doch der Frühling da ist.



Die Wärme der Sonnenstrahlen lässt den Kuchen nun schnell dahinschmelzen und beweist damit, dass der Frühling Einzug gehalten hat.



Ich wünsche euch wunderschöne Frühlingstage ohne Eisregen und Schlitterpartien.

Liebe Grüße Elisabeth

Montag, 5. Februar 2018

Aus dem Winterschlaf erwacht

Es ist nun wieder so weit, die Schneeglöckchen räkeln sich aus dem Winterschlaf und schauen neugierig, ob der Frühling naht.


Zur Zeit machen die Schneeglöckchen ihrem Namen alle Ehre.


Diese weissen Glöcken lassen auf den bevorstehenden Frühling hoffen. Erstaunlich, wie sie jedes Jahr, in diesem Jahr sogar schon etwas früher, ihre Blüten entfalten.


So freue ich mich jedes Jahr auf's Neue auf diese, der Kälte trotzenden, Frühblüher.
Zu den Schneeglöckchen gesellen sich auch die Winterlinge.

Auch mein wohlgehütetes, gefüllte Schneeglöckchen kommt wieder auf den Präsentierteller.
Da es eine Rarität unter den vielen anderen Schneeglöckchen ist, hat es einen besonderen Platz in meinem Garten bekommen.


Seid nun lieb gegrüßt.
Elisabeth

Samstag, 27. Januar 2018

Erinnerungen an einen unvergesslichen Urlaub.

Was machen wir nicht alles, um Erinnerungen wachzuhalten.
Da mir bewußt ist, dass mein "Fotographisches Gedächtnis" ( visuelle Wahrnehmungen zu speichern) nicht sehr ausgeprägt ist, ist es mir wichtig, atemberaubende, begeisternde und berührende Eindrücke fotographisch festzuhalten. So habe ich vor einigen Jahren das Fotographieren als Hobby entdeckt.


Dank der digitalen Fotographie sind die Möglichkeiten unbegrenzt.
Im Sommer hatten wir einen außergewöhnlichen Urlaub in Israel. Zwei unserer Mädels haben uns begleitet. Wenn ihr auf der rechten Seite meines blogs unter Labels und Israelreise schaut, findet ihr einen ausführlichen Reisebericht.


Um die Fotos nicht ausschliesslich auf Festplatten und Speicherkarten irgendwo in die Versenkung zu schicken, habe ich mich entschlossen, ein Fotobuch drucken zu lassen. Durch Emphehlung meiner Tochter Judith wurde ich auf die online Druckerei Saal Digital aufmerksam und machte mich mit der software vertraut.


Es entstand ein Fotobuch, mit dem ich an Weihnachten meinen Mann und meine beiden Mädels überraschen wollte.


Ich habe einige Wochen damit zugebracht Bilder auszuwählen, in die Vorlagen einzufügen, teilweise zu beschriften und die Seitenlayouts zu gestalten. Während der Gestaltung kamen immer wieder schöne Erinnerungen hoch an besondere Momente.


Für dieses Fotobuch habe ich die Größe DIN A 4 Querformat gewählt und 60 Seiten gestaltet. Was mir an dieser Vorlage besonders gefiel, ich konnte die Fotos seitenübergreifend  plazieren. Dies nennt sich Lay Flat Bindung, oder Panoramabindung.


Leider sind hier auf meinen Fotos die Farben nicht so schön rausgekommen, wie im Original. Müßte die Kamera anders einstellen.


Zur Ansicht habe ich erst mal ein Buch in Auftrag gegeben, um noch evtl. Fehler, die sich eingeschlichen haben, zu korrigieren. Zum Glück hat alles gepasst.
Für die Folgebestellung habe ich als Neukunde einen Gutschein über 15 € erhalten.


Mit der Qualität bin ich sehr zufrieden. Die Seiten sind richtig stabil, die Farben brilliant, (nur auf diesen Fotos nicht) und der Einband ist auch gut verarbeitet.


Für die Bearbeitung des Buches habe ich die software verwendet, und nicht die online Version, damit meine Vorlagen nicht in den Tiefen des www. verloren gehen können. Beinahe wäre es doch passiert.
Einen Tag, nachdem ich die zweite Nachbestellung online gestellt hatte, hat mein lieber Mann, die software auf meinem Laptop gelöscht, weil er glaubte ich hätte mal wieder etwas aus Versehen heruntergeladen. Er wußte ja nichts von der Überraschung, die auf ihn gewartet hat. Es wäre jammerschade, hätte ich mir die wochenlange Mühe umsonst gemacht.

So konnte ich ihm und meinen Mädels an Weihnachten diese schöne Überraschung überreichen.

Es grüßt euch herzlich Elisabeth