Für eine Tischdeko brauchte ich 4 Sträuße. Auf dem Weg zur Veranstaltung hielt ich beim Discounter, weil ich noch etwas besorgen wollte. Da ich für die Deko noch keinen Plan hatte, nahm ich gleich 2 Bunde Gebera für je einen Euro mit. Ich dachte für den Nachmittag halten die Blumen auf alle Fälle.
Nach der Veranstaltung plazierte ich alle 4 Stäuße in eine weisse Porzelanvase. Ergänzt mit Palmwedeln und das Gras einer Topfpflanze, entstand ein üppiger Strauß, und gerade mal für 2 €.
Diesen Strauß schicke ich heute an holunderblüten, hier kommt ihr auf ihren blog, zum Friday flower day.
Für die Veranstaltung habe ich eine Limettentorte gemacht. Das Rezept kommt im nächsten Post.
Herzliche Grüße Elisabeth
Freitag, 26. August 2016
Samstag, 20. August 2016
upcycling maritime Solarleuchte
Als ich die zerbrochene Solarlampe in der Hand hielt, dachte ich, eigentlich zu schade, zum Wegwerfen. Das Solarbauteil funktionierte noch einwandfrei. Nur der Glaskolben war zerbrochen.
Aus kaputt mach neu.
So kam mir die Idee, das Glas müsste ich durch etwas anderes ersetzen. Der Metallstab war auch verbogen und nicht zu gebrauchen.
Warum nicht ein Schraubglas nehmen, ein Loch in den Deckel bohren, in das die kleine Birne gesteckt werden kann, und das Glas verschließen, damit das Glas bei Regen nicht mit Wasser volläuft.
So probierte ich erst mal die Funktion aus. Das Glas leuchtete im Dunkeln, aber es sah sehr einfach aus. Die Lampe erfüllte ihren Zweck, nämlich die Seilenden vom Pavillon zu sichern, damit keiner über die Seile stolpert.
Dann kam mir die Idee, das Glas zu befüllen. Zuerst mit blauen Dekosteinen, Muscheln und ein paar Stücke Treibholz. Aus einem alten Tischset habe ich einen Kreis mit einem Loch in der Mitte ausgeschnitten. Diesen habe ich über den Deckel gelegt und die kleine Birne durch das Loch gesteckt. Das Glas mit dem Solarteil habe ich zugeschraubt und den Stoff mit einem Band umwickelt.
Ein paar Dekoteile drangebunden und fertig war meine Leuchte.
Ist zwar keine Notbeleuchtung für gespannte Seile mehr, sondern hat jetzt einen Ehrenplatz im Pavillon. Sie sorgt an lauen Sommerabenden für romantische Beleuchtung.
Eine schöne maritime Solarleuchte entstand.
Aus kaputt mach neu.
So kam mir die Idee, das Glas müsste ich durch etwas anderes ersetzen. Der Metallstab war auch verbogen und nicht zu gebrauchen.
Warum nicht ein Schraubglas nehmen, ein Loch in den Deckel bohren, in das die kleine Birne gesteckt werden kann, und das Glas verschließen, damit das Glas bei Regen nicht mit Wasser volläuft.
So probierte ich erst mal die Funktion aus. Das Glas leuchtete im Dunkeln, aber es sah sehr einfach aus. Die Lampe erfüllte ihren Zweck, nämlich die Seilenden vom Pavillon zu sichern, damit keiner über die Seile stolpert.
Dann kam mir die Idee, das Glas zu befüllen. Zuerst mit blauen Dekosteinen, Muscheln und ein paar Stücke Treibholz. Aus einem alten Tischset habe ich einen Kreis mit einem Loch in der Mitte ausgeschnitten. Diesen habe ich über den Deckel gelegt und die kleine Birne durch das Loch gesteckt. Das Glas mit dem Solarteil habe ich zugeschraubt und den Stoff mit einem Band umwickelt.
Ein paar Dekoteile drangebunden und fertig war meine Leuchte.
Ist zwar keine Notbeleuchtung für gespannte Seile mehr, sondern hat jetzt einen Ehrenplatz im Pavillon. Sie sorgt an lauen Sommerabenden für romantische Beleuchtung.
Eine schöne maritime Solarleuchte entstand.
Mittwoch, 17. August 2016
In Staub gehüllt
Schon tagelang habe ich das Weizenfeld vor unserm Haus im Blick. Da wir auf dem Land wohnen, sieht man ringherum immer wieder Staubwolken und weiss, da sind die Mähdrescher unterwegs. Spätestens dann stellt sich die Frage,wann rücken sie auf das Feld vor unserm Haus an? Sind alle Fenster geschlossen? Hängt keine Wäsche draussen?
Gestern war es soweit.
Schon von weitem sah ich die riesige Staubwolke, und dachte, das könnte das Feld vor unserm Haus sein. Und tatsächlich, der Bauer hatte gerade angefangen den Weizen zu dreschen.
Schnell bezog ich meinen Beobachtungsposten am Fenster, um diese Bilder einzufangen. Zum Glück wurde der Staub in die andere Richtung geweht, sonst hätte ich es mir anders überlegt und das Fenster besser nicht aufgemacht.
Gestern war es soweit.
Schon von weitem sah ich die riesige Staubwolke, und dachte, das könnte das Feld vor unserm Haus sein. Und tatsächlich, der Bauer hatte gerade angefangen den Weizen zu dreschen.
Schnell bezog ich meinen Beobachtungsposten am Fenster, um diese Bilder einzufangen. Zum Glück wurde der Staub in die andere Richtung geweht, sonst hätte ich es mir anders überlegt und das Fenster besser nicht aufgemacht.
Es dauerte keine zwei Stunden und das Korn war eingefahren.
Geblieben ist ein Stoppelfeld.
Geniesst noch die schönen warmen Tage des Spätsommers.
Liebe Grüße Elisabeth
Mittwoch, 10. August 2016
Hoch hinaus, mein mobiler Schlafplatz
Als wir unsern Urlaub planten, kam natürlich die Frage auf: Wie regeln wir das mit den Schlafplätzen. Die Möglichkeiten waren, mit 5 Erwachsenen und einem Baby im Wohnwagen zu schlafen. Oder die Kinder mit dem Baby im Wohnwagen schlafen zu lassen und wir nehmen das
Maggiolina, das Autodachzelt. Würde bedeuten, um ins Bett zu gelangen, eine Leiter hinauf zu steigen.
So richtig hoch hinaus. Wir hatten dies Dachzelt mal angeschafft, als unsere Familie noch größer war.
Leider haben wir es dann doch nicht so oft genutzt.
Ein gemütlicher Schlafplatz an der frischen Luft. Vielleicht haben wir es in diesem Jahr zum letzten Mal genutzt. Wir werden ja auch nicht jünger.
Auf alle Fälle hat man das Bett immer dabei, wenn man nicht gerade eine Autopanne hat, wie uns geschehen, im letzten Urlaub.
So hatte sich die Frage mit den Schlafplätzen von alleine geregelt. Wir waren froh, dass der Wohnwagen 6 Schlafplätze hat, so war für 2 Töchter, Schwiegersohn, Baby, meinem Mann und mich ein Schlafplatz vorhanden. Die Situation entspannte sich, als wir nach einer Woche unsern Bulli wieder abholen konnten.
Ich war erstaunt, wie unkompliziert wir alle zusammengerückt sind. Für eine Nacht kam dann auch noch unsere älteste Tochter zu Besuch.
Trotz all dieser Umstände hatten wir einen sehr erholsamen Urlaub in den Vogesen.
Liebe Grüße Elisabeth
Maggiolina, das Autodachzelt. Würde bedeuten, um ins Bett zu gelangen, eine Leiter hinauf zu steigen.
So richtig hoch hinaus. Wir hatten dies Dachzelt mal angeschafft, als unsere Familie noch größer war.
Leider haben wir es dann doch nicht so oft genutzt.
Ein gemütlicher Schlafplatz an der frischen Luft. Vielleicht haben wir es in diesem Jahr zum letzten Mal genutzt. Wir werden ja auch nicht jünger.
Auf alle Fälle hat man das Bett immer dabei, wenn man nicht gerade eine Autopanne hat, wie uns geschehen, im letzten Urlaub.
So hatte sich die Frage mit den Schlafplätzen von alleine geregelt. Wir waren froh, dass der Wohnwagen 6 Schlafplätze hat, so war für 2 Töchter, Schwiegersohn, Baby, meinem Mann und mich ein Schlafplatz vorhanden. Die Situation entspannte sich, als wir nach einer Woche unsern Bulli wieder abholen konnten.
Ich war erstaunt, wie unkompliziert wir alle zusammengerückt sind. Für eine Nacht kam dann auch noch unsere älteste Tochter zu Besuch.
Trotz all dieser Umstände hatten wir einen sehr erholsamen Urlaub in den Vogesen.
Liebe Grüße Elisabeth
Dienstag, 9. August 2016
Pfirsichernte
Nachdem ich vor einigen Jahren ein Pfirsichbäumchen gepflanzt habe, fiel meine Ernte dieses Jahr sehr bescheiden aus, mit gerade mal einem Pfirsich. Jedes Jahr hadere ich mit diesem Baum. Da in einem Winter der Frost ihm geschadet hat, ist nur ein Zweig übiggeblieben, der jetzt weiter wächst. Jedes Jahr gebe ich diesem Baum eine neue Chance und jedes Jahr nehme ich mir vor, ihn umzuhauen.
Ich werde es nun mit Veredeln versuchen. Den verbleibenden Ast in Reiser schneiden und auf das Stämmchen aufsetzen. Ein Versuch ist es wert.
Jedenfalls war dieser Pfirsich super-safttig-lecker und hat mich gelehrt, doch nicht so schnell aufzugeben.
Wie so oft im Leben, wenn der Erfolg sich nicht gleich einstellt, werde ich ungeduldig, und mache dann einen Rundumschlag.
Vor ein paar Jahren hatte ich noch solche Früchte. Die Erinnerung daran lässt mich weiter hoffen.
Der Pfirsichbaum soll seine Chance noch bekommen. Bis er sich's überlegt, mehr Früchte zu tragen, hole ich sie mir weiterhin aus dem Supermarkt.
Herzliche Grüße Elisabeth
Ich werde es nun mit Veredeln versuchen. Den verbleibenden Ast in Reiser schneiden und auf das Stämmchen aufsetzen. Ein Versuch ist es wert.
Jedenfalls war dieser Pfirsich super-safttig-lecker und hat mich gelehrt, doch nicht so schnell aufzugeben.
Wie so oft im Leben, wenn der Erfolg sich nicht gleich einstellt, werde ich ungeduldig, und mache dann einen Rundumschlag.
Vor ein paar Jahren hatte ich noch solche Früchte. Die Erinnerung daran lässt mich weiter hoffen.
Der Pfirsichbaum soll seine Chance noch bekommen. Bis er sich's überlegt, mehr Früchte zu tragen, hole ich sie mir weiterhin aus dem Supermarkt.
Herzliche Grüße Elisabeth
Sonntag, 7. August 2016
Die gelben Engel
Auf dem Weg in den Urlaub hatten wir das Pech, eine Autopanne zu haben. In einer Baustelle, nur eine Spur in Fahrtrichtung, machte unser Auto schlapp. Mein Mann konnte gerade noch, zwischen den aufgestellten Baken, auf die Standspur lenken. Dort blieb der Wagen, mit dem Wohnwagen im Schlepptau, einfach stehen.
Der ADAC mußte uns abschleppen. Wie gut, konnten wir unsere Reise dann mit einem Mietwagen fortsetzen. Das Gepäck wurde umgeladen. Nur unser Bett, das Dachzelt auf dem Bulli, mußten wir zurücklassen.
Zum Glück haben wir 6 Schlafplätze im Wohnwagen.So rückten wir mit fünf Personen und einem Baby zusammen. Die Reparatur dauerte dann eine Woche. Die ca. 400 km mußten wir dann nochmal fahren, um unser Auto zu holen.
Trotz all der Umstände hatten wir doch eine erholsame Zeit.
Wir waren froh, dass es die gelben Engel gibt, die bei solchen Pannen schon mal unbürokratisch helfen.
Herzliche Grüße Elisabeth
Der ADAC mußte uns abschleppen. Wie gut, konnten wir unsere Reise dann mit einem Mietwagen fortsetzen. Das Gepäck wurde umgeladen. Nur unser Bett, das Dachzelt auf dem Bulli, mußten wir zurücklassen.
Zum Glück haben wir 6 Schlafplätze im Wohnwagen.So rückten wir mit fünf Personen und einem Baby zusammen. Die Reparatur dauerte dann eine Woche. Die ca. 400 km mußten wir dann nochmal fahren, um unser Auto zu holen.
Trotz all der Umstände hatten wir doch eine erholsame Zeit.
Wir waren froh, dass es die gelben Engel gibt, die bei solchen Pannen schon mal unbürokratisch helfen.
Herzliche Grüße Elisabeth
Montag, 1. August 2016
Natur erleben
Zwei Wochen Natur pur liegen hinter uns. Ganz idyllisch am Longemer in den Vogesen haben wir in Xonrupt auf dem Campingplatz verbracht. Ein Ort, um die Seele baumeln zu lassen und den Alltag vergessen.
Da ich Frühaufsteher bin, und das selbst im Urlaub, habe ich jeden Morgen meinen Lieblingsplatz aufgesucht, und die Ruhe der Umgebung auf mit wirken lassen. So fing jeder Tag schon mal erholsam an. Morgens sind mir nur schon mal ein paar Angler begegnet, die ihr Glück versuchten.
Die Wälder mit ihren Moos- und Farnteppichen, rund um den See, laden zum Wandern ein. Faszinierend sind die naturbelassenen Berghänge und der Fingerhut, der sehr verbreitet ist.
Der Aufstieg wurde mit diesem herrlichen Panoramablick belohnt. Unten am See schauen wir auf unsern Campingplatz.
Höhepunkt in diesem Urlaub war, unsere kleine Enkeltochter (6 Monate alt) dabei zu haben, und mit ihr zu knuddeln. Auf Grund der Entfernung, sehen wir sie leider nicht so oft. Sie ist einfach zu süß.
Was wäre ein Besuch in Frankreich, ohne Baguette? Natürlich gehörte jeden Morgen frisches Baguette zum Frühstück. Ganz in der Nähe fanden wir diesen tollen Einkaufsbeutel für Baguettes.
Ein Ausflug nach Colmar, einem sehenswerten Städchen, war auch im Programm.
Eine gut erhaltenen Altstadt mit vielen kleinen Gassen und Winkeln gab es zu entdecken. Dazu "Klein Venedig".
In diesem Urlaub war einfach chillen angesagt. Da wir unsern Wohnwagen ganz nah am See aufgestellt hatten, konnte ich meinen Cappoccino mit ans Wasser nehmen, und dort geniessen.
Dieses Miniatursägewerk wurde durch den Bachlauf angetrieben, der den Campingplatz durchquerte.
Eine Bank lud zum Verweilen ein, und man konnte dem Rauschen des Baches und dem Klappern des Wasserrads lauschen und seinen Träumen nachhängen.
Eine Bank lud zum Verweilen ein, und man konnte dem Rauschen des Baches und dem Klappern des Wasserrads lauschen und seinen Träumen nachhängen.
Schade, dass die Zeit so schnell vergangen ist und der Alltag uns wieder eingeholt hat.
Für alle, die den Urlaub noch vor sich haben, wünsche ich eine erholsame Zeit.
Liebe Grüße Elisabeth
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