Sonntag, 10. August 2014

Rund um den Globus

Ein Besuch im Zoo Hannover vermittelt dir das Gefühl, an einem Tag, den Erdball umrundet zu haben.

Eine Bootsfahrt durch den Dschungel.






gut getarnt

Es macht immer wieder Spass, Tiere zu beobachten und die Vielfältigkeit und Anpassungsfähigkeit zu beobachten.

Herzliche Grüße Elisabeth

Mittwoch, 6. August 2014

Natur pur

erleben auf dem Weserradweg von Hann. Münden nach Hameln


Mit der Bahn fuhren wir nach Hann. Münden, das heißt meine Tochter Rebekka und eine Freundin. Von dort gingen wir an den Start wo Werra sich und Fulda küssen ...


Das erste Teilstück führte durch das hügelige Weserbergland, durch idyllische Orte mit sehenswerten Bauerngärten, durch Wälder, vorbei an Mais- und Weizenfeldern oder direkt am Flußufer entlang.


Dieses umstrickte Fahrrad mit den gehäkelten Blumen zog alle Blicke auf sich. 



 Die erste Unterkunft fanden wir in einer Klosterherberge, liebevoll saniert und eingerichtet, in Lippoldsberg.




Wir haben es uns nicht nehmen lassen, die Kirche in Corvey zu besichtigen, die im Juni als Weltkulturerbe, wegen seiner einmaligen Architektur, im 9. Jahrh. erbaut, anerkannt wurde.


Zur zweiten Übernachtung sind wir,  in der Nähe von Holzminden, bei Freunden eingekehrt, wo wir liebevoll bewirtet wurden. Mit ihnen haben wir das Schloß in Bevern besichtigt.


Es ist einfach erholsam, so durch die Lande zu fahren und immer wieder interessante Entdeckungen am Wegesrand zu machen. Die Torismusbranche lässt sich Vieles einfallen, um den Weserradweg atraktiver zu gestalten. Unterwegs fanden wir ein Kneippbecken, Liegestühle, Fitnessgeräte,Strandkörbe, schöne Picknickecken, Orte zum Verweilen.

Die Weserufer sind gesäumt von Brombeerhecken und indischem Springkraut.




Nach drei Tagen mit dem Drahtesel, ca. 150 km, nähern wir uns wieder unserer Heimat. Was bleibt sind die Erinnerungen.
Ach übrigens, die Regentauglichkeit für meinen Fahrradkorbeinsatz konnte ich nicht einmal testen, weil wir tagsüber das schönste Reisewetter hatten. Den Test habe ich dann erst zu Hause durchgeführt, indem ich einem Eimer Wasser über den Korb geschüttet habe. und siehe da, innen blieb der Korb total trocken.
Nun fehlt uns noch das Teilstück von Bremen nach Cuxhafen, dann hätten wir eine Strecke von 500 km in Etappen zurückgelegt. Vielleicht schaffen wir den Rest des Weges im nächsten Jahr.

Liebe Grüße Elisabeth

Sonntag, 3. August 2014

Fahrradkorbregenschutz


Da ich demnächst noch mal eine längere Fahrradtour plane, gilt es Vorbereitungen zu treffen. Bei einer unserer letzten Touren, (ich fahre mit meiner Tochter Rebekka), trafen wir eine 74 jährige Oma, die uns ein paar gute Tips gab, weil sie schon viele Fahrradtouren gemacht hat und in ihrem Alter die Alpen überquert, alle Hochachtung.
Mein Drahtkorb vorne am Rad ist nicht regengeschützt, so brachte sie mich auf die Idee, aus einer alten Regenjacke einen Einsatz mit Regenhaube selber zu nähen. Die Idee habe ich jetzt umgesetzt.


Am grünen Streifen wurde der untere Teil der Jacke abgeschnitten und an der Linie längsgenäht. Das Ganze in den Korb gestülpt und mit dem Kordelband am oberen Rand festgezogen. Da es eine gefütterte Jacke war, ist die Innenseite auch weiss gefüttert. Praktisch ohne Aufwand.


Aus den Ärmeln, die ja zweimal sind, mache ich die Haube. Beide Ärmel der Länge nach auseinanderschneiden.  Einen Ärmel habe ich über den Korb gelegt, um zu makieren, wo die Naht für den Tunnelzug mit Gummiband hinkommt. Beide Ärmel übereinanderlegen (so wird die Haube stabiler) und zusammengenähen, bis auf eine Öffnung zum Umdrehen. Paralell eine zweite Naht, damit das Gummi eingezogen werden kann. Zum Schluß die Haube umkrempeln, das Gummi einziehen und die Öffnung mit der Hand zunähen. Die Haube ist dann schnell abnehmbar.
Die Haube werde ich noch Imprägnieren, damit sie auch wasserdicht ist.



 Zwei Reißverschlussgeheimtaschen sind auch noch vorhanden.



 Aus der Kapuze habe ich noch schnell ein Säckchen genäht. Hatte ja auch die Form und das Band zum Zuziehen war auch schon dran.



So bin ich diesmal besser gerüstet und brauche meine Sachen, die ich vorn im Korb transportiere, nicht immer in Plastiktüten verstauen, und die ausrangierte Regenjacke hat noch Verwendung gefunden, ist sozusagen recycelt.

 So das ist das Ergebnis. 

Gestern schon mal eine Probefahrt zum nächsten Acker gemacht.




Nun kann's losgehen.

Liebe Grüße Elisabeth

Donnerstag, 31. Juli 2014

Hortensien im Wandel der Zeit

Ich liebe Hortensien im Wandel der Zeit, weil sie zu verschienen Zeiten verwandelbar sind. Von intensiven Farben bis zu Pastelltönen, wenn sie getrocknet sind. Und selbst im Winter schmücken sie so manches Gesteck. Mit diesen Fotos nehme ich am Friday Flower Day bei Holunderbluetchen  HIER teil. Die Holunderbeeren sind ein extra Gruss an das Holunderblütchen.







In diesem Sinne grüßt euch Elisabeth.

Freitag, 25. Juli 2014

You have to say good bye

Bei all dem Schönen, das wir tagtäglich erleben dürfen, wollen wir an die trauernden Angehörigen von Flug MH17 denken, die ihre Lieben auf so dramatische, unsinnige Weise verloren haben. So viele junge Menschen und Kinder, die sicher noch viele Träume hatten, und voller Lebensfreude waren.
Hier habe ich ein Abschiedsvideo das ich mit euch teilen möchte.

HIER

Es grüßt Elisabeth

Donnerstag, 24. Juli 2014

Gekrönter Friday Flowerday


Und da ich Lavendel so sehr mag, wurde er heute gekrönt und in ein Herz verwandelt.



Auch meine Gäste werden mit Lavendelduft empfangen.


Heute werde ich noch mal einen Versuch starten. Bein letzten Mal hat das mit dem Einstellen vom Foto leider nicht geklappt.
Ich hoffe, dass mein Lavendel heute bei  Holunderbluetchen ankommt und möchte allen, die bei der Aktion Friday Flowerday beteiligt sind ganz herzlich grüßen.

Elisabeth

Dienstag, 22. Juli 2014

Symphonie der Sommerblumen


Aus einem Tütchen Samen, das ich geschenkt bekam, in einer Zinkwanne  ausgesät, wurde eine kleine Blumenwiese.




Dann sind da noch die Bartnelken, die sich ganz von selbst vermehren.




Was wäre eine Sommersymphonie ohne Magarithen? Die sind gar nicht wegzudenken.



Und den ganzen Sommer über sind es die Geranien, die in den Reigen mit einstimmen. Eigentlich nicht unbedingt meine Lieblingsblumen, aber sie gehören zum Sommer dazu.






Meine roten Lilien beeindrucken durch ihre Schönheit.


Und um die Musik noch ein bißchen klangvoll abzurunden, braucht es natürlich auch ein paar Glöckchen.


 Da nun ab Mitte Juli die Musik der Vögel ein abruptes Ende genommen hat, und es in meinem Garten ruhig geworden ist, die Vögel brauchen ihr Revier nicht mehr verteidigen, die Jungen sind alle flügge, kommt die Symphonie der Farben um so mehr zur Geltung.
So wünsche ich allen eine schöne Sommerzeit.

Elisabeth